Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
48
4,0 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

... die juengeren Nachwuchs-Thriller-Leser von morgen oder uebermorgen, eventuell?
Das ist eine Gute-Nacht-Geschichte, ueber die eine heutige junge Generation nur lachen wuerde, denn ...

... Aloysius Pendergast hat vor dem Abendessen noch Zeit, seinem Muendel Constance eine gruselige Geschichte aus seiner Kinderzeit in New Orleans zu erzaehlen.
In seinem Viertel gab es einen unheimlichen Mann, der als eine Art Ersatz fuer die Zahnfee angesehen wurde und sich die herausgefallenen Milchzaehne der Kinder bringen liess. Es ging die Geschichte um, dass eine Kind, das seinen Zahn nicht zum alten Dufour brachte, selbst von ihm geholt wurde...
Aloysius war neun Jahre alt und sein Bruder Diogenes sechs, als die beiden mit ihrem Onkel Everett als Kindermaedchen allein zuhause bleiben mussten.
Und prompt verlor Diogenes einen Milchzahn.
Aloysius als der Aeltere durchbrach die Tradition und das grau..au..au..sige Schicksal nahm seinen Lauf...

Gut, haetten die Pendergasts vor ca. 100 Jahren in diesem Viertel von New Orleans gelebt - man(n)/frau koennte die Geschichte eventuell glauben, das Grauen, das Gruselige, der Aberglaube dahinter.
Aber nehmen wir an, dass Aloysius ca. 45 - 50 Jahre alt ist - gerechnet 2012 u.Z. als die Geschichte im Original erschien - und neun Jahre alt war, als das Unglaubliche geschah - rechnet Euch das selber aus...
Sturmlaternen um 1980 in New Orleans, dunkle Winkel und Zahnfeen - mein Bruder, ungefaehr gleichaltrig mit Aloysius - las Superman und SciFi und guckte 'Mork und Mindy' und 'Raumschiff Enterprise' und auch 'Alien' und 'Blade-Runner' waren nicht mehr fern...

Wer an schweren "Pendergast"-Entzugserscheinungen leidet, oder gerne altmodische Grusel-Geschichten mag, O.K. - kauft Euch die Story. Geschrieben ist sie ja professionell, aber... Mir sind halt die richtigen Buecher - in denen ich mich echt verlieren kann :-) - einfach lieber ...
44 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2013
und habe mittlerweile alle Bücher gelesen die vom Autorenduo vorgelegt wurden, schätze diese auch sehr und somit war auch diese Kurzgeschichte ein "MUSS".

Hierbei handelt es sich - wie in der Beschreibung erwähnt - um eine Geschichte aus der Kindheit von Pendergast und seinem Bruder, die dem Mündel Constance während der Wartezeit auf das Abendessen erzählt wird.
Nicht das diese Geschichte nicht spannend wäre, es ist sogar irgendwie ein typischer Pendergast. Man liest manche Begebenheiten mit hochgezogenen Augenbrauen und dem "ach ja?" im Kopf.
Allerdings tut diese Story hier nichts zur Sache bei der Romanreihe und dient auch nicht dem besseren Verständnis der übrigen Pendergast-Romane (auch wenn der Autor durchaus Hinweise a la "dies könnte das Verhalten von Diogenes erklären" eingebaut hat).

Fazit: Kurz, nett zu lesen so zwischendurch, ein Pendergast"quickie" sozusagen, für Fans sicher nicht schlecht. Wer sie nicht gelesen hat, wird allerdings auch nichts vermissen.
Mir hat diese ungewöhnliche Geschichte aber doch gefallen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2016
Wenn man die Bücher mit Special Agent Pendergast schon gelesen hat, macht die Geschichte richtig Spass. Man wird von der ersten Seite an auf das Beste unterhalten. Gruselige Geschichte, die in ihrer Qualität an die früheren Autoren dieses Genres erinnert (Edgar Allan Poe, Hitchcock, usw.), glaubhaft und schlüssig erzählt. Wer mit dem Genre GAR NICHTS anfangen kann, sollte lieber bei den "normalen" Büchern der beiden Autoren bleiben. Mir hat es gut gefallen! Vor allem in Verbindung zu den anderen Büchern mit "Diogenes und Aloyisius Pendergast"; noch ein Traumata für den "bösen Diogenes"....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2015
Da ich ein großer Fan von der Pendegast Reihe bin, habe ich diese Kurzgeschichte auch gelesen und muss sagen, an sich wirklich nicht schlecht, hätte man aber eine etwas längere Geschichte mit mehr Details daraus machen können, ich denke das wäre sicher sehr gut angekommen.
Als ich gerade so richtig in der Geschichte vertieft war und auf weitere Details gehofft hatte, war die Geschichte auch schon wieder vorbei.
Sehr schade, dennoch lohnt es sich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2015
Mich erinnert diese Geschichte eher an Roald Dahl.
Sie hat auch nicht wirklich etwas typisch 'pendergastsches', ausser dass er diese 'Geschichte' in seiner Kindheit erlebt hat. Aber wann hat er bisher bitte einfach so eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählt? Ja, sie hat einen Hauch von Spannung und hat auch ein eher mystisches Ende (dafür einen Stern), aber war das schon alles? Nach gefühlten 10 Minuten des Lesens (es werden 30 Minuten im Durchschnitt angegeben) ist sie schon zu Ende. Haben das wirklich Preston & Child geschrieben oder waren es ihre Kinder?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Ich bin ein Fan von Special Agent Pendergast und habe alle Werke mit dem Protagonisten verschlungen. Deshalb habe ich mir auch die Kurzgeschichte für meinen Kindle heruntergeladen.

Es ist eine nett geschriebene und kurzweilige Geschichte die der Special Agent seinem Mündel Constance beim Warten auf das Abendessen erzählt. Die Geschichte spielt in der Jugend bzw. Kindheit von Aloysius und seinem Bruder Diogenes. Mehr wird nicht verraten...

Ganz nett und kurzweilig, freu mich aber schon wieder auf die "richtigen" Fälle!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2016
Aloysius Pendergast erzählt eine Geschichte aus seiner Kindheit, in der die Kinder ihre Milchzähne statt der normalen Zahnfee einem verschrobenen Alten bringen.
Hierbei wird auch ein einschneidendes Erlebnis von Pendergasts kleinem Bruder aufgearbeitet.
Die Personen sind aus den anderen Pendergast-Romanen wohl bekannt.

OK, ich gebe zu: das hier war mein Einstieg in die Preston-Child-Droge.
Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen - hat mich die Kindheit von Pendergast fasziniert.

Grundsätzlich bin ich aber noch im Unreinen, ob ich Pendergast jetzt wirklich mag. Zu steif, zu sehr in den Konventionen verhaftet dafür, dass die Rahmenhandlung genauso wie die anderen Romane so um die Jahrtausendwende spielen müsste.
Das hat aber nichts damit zu tun, ob ich die Bücher mag - Sherlock Holmes ist jetzt auch nicht derjenige, mit dem ich abends einen trinken gehen möchte. Trotzdem sind die Bücher phantastisch.

Und Preston und Child schaffen es, mit kleinen, feinen Einzelheiten aus Pendergast einen Menschen mit Charakter zu machen. Ich mag die distanzierte Ehrlichkeit, mit der er seine jugendlichen Dummheiten schildert in dem Bewußtsein, damit Schaden in der kindlichen Psyche seines Bruders angerichtet zu haben.
Grundsätzlich hat mich die Faszination auch an der Figut Pendergast ergriffen und ich werde mit Sicherheit noch mehr von den Autoren hören oder lesen.

Die Geschichte selber ist ausgereift, der Schreibstil ungemein real, mitreißend und einfühlsam.

Das Gruselerlebnis wird perfekt durch die gelungene Lesung und den passenden Background.

Fazit:
Einstiegsdroge. 5 von 5 Sternen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2013
Ich bin ein großer Fan von Preston und Child. Per Zufall habe ich diese Kurzgeschichte gefunden und für einen guten Preis erstanden.
Die Geschichte ist überraschend kurz, aber sehr spannend. Aber ich glaube das ist zu erwarten bei Preston und Child. Die schreiben einfach gut
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2013
Lincoln Child und Douglas Preston gehören für mich zu den besten Autoren.
Sie haben eine angenehme Art zu schreiben - nicht zu detailverliebt, aber auch nicht oberflächlich.
Die Spannung wird stets gut gehalten. Genau mein Ding.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2013
Obwohl ich ein großer Fan der Pendergast-Reihe bin und ich mich gefreut habe, diese Geschichte gefunden zu haben, muss ich doch bemängeln, dass die Erzählung sehr kurz ist, nicht gerade einfallsreich und mit zu vielen losen Enden. Schade, denn hier wird Potential verschenkt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden