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Kundenrezensionen

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am 12. April 2013
ich bin ein großer fan von michael bublé seit ich 2003 in kanada sein "moondance" gehört habe und besitze alle seine alben. ich durfte mich auch schon von seinen grandiosen live-qualitäten überzeugen und halte ihn für einen der besten sänger der welt. leider überzeugt mich das neue album "to be loved" nicht so richtig. dafür gibt es verschiedene gründe.

zunächst einmal sind mir zu wenig swing-titel auf der cd. dieser sound war ja der grund warum ich anfing michael bublé zu hören. irgendwie werden seine alben immer mehr poppy, massenkompatibler, aber dadurch nicht besser. viele songs sind austauschbarer radio-pop. die grandiose stimme bleibt, aber mehrere album-titel kicken mich persönlich nicht mehr so richtig.

außerdem ist das konzept der letzten alben auch sehr gleichförmig. michael bublé schreibt mit anderen komponisten jeweils ein schnelles pop-lied als erste single-auskopplung ("it's a beautiful day" ist schon stark vom besseren "haven't met you yet" inspiriert), dann gibt es die ballade im "home"-stil, coverversionen natürlich, naturally 7 und die puppini sisters sind natürlich dabei... etwas mehr mehr abwechslung bei gesangspartnern, titelreihenfolge und eigenkompositionen fände ich gut. oder eben die swing-nummern, die ja auch was besonderes sind- sowas wie sein markenzeichen.

die duette gefallen mir gar nicht: das bryan adams-duett ist uninspiriert und langweilig und der auftritt von frau witherspoon fade und überflüssig. "something stupid" habe ich schon oft und meistens besser gehört...

nach soviel kritischen tönen nun zu meinen highlights, denn "to be loved" ist ja kein schlechtes album, aber für mich nicht auf dem hohen niveau der letzten alben.

"come dance with me" ist ein toller latin/swing-song bei dem ich sofort tanzen möchte. das ist zwar auch irgendwo typisch bublé, aber es klingt halt nicht wie typisches radio-gedudel, sondern dieser sound ist sowas wie ein alleinstellungsmerkmal. gleiches gilt für "you make me feel so young". ein typischer bublé mit großem big band-sound- das ist der sound wegen dem ich sein fan wurde. für mich der klar beste titel auf dem album! auch "you've got a friend in me" gefällt mir ausgezeichnet.
und stimmlich klingt michael bublé nach wie vor extraklasse, was jeden song natürlich aufwertet.

fazit: das fällt mir schwer, denn ein paar titel finde ich absolut klasse. andere wieder ziemlich öde. insgesamt ist es das erste buble-album das mich- aus genannten gründen- nicht komplett überzeugt. ich würde gerne 3,5 sterne geben. da das nicht geht, entscheide ich mich für 4 sterne, denn ich bin ja fan und freue mich über ein paar tolle neue titel. aber ich weiß, dass er es besser kann. das hat er mit "it's time" oder "crazy love" auch schon bewiesen...
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am 15. April 2013
Leider ist das Album für einen Künstler wie Michael Buble zu schlecht. Sicher ist es ein gutes Album, das man gut durchhören kann. Aber von einem Michael Buble erwarte ich einfach mehr. Der Opener ist eine typische Plätschernummer, nach der sich das ganze Album richtet. Niemals zu vergleichen mit "Cry me a river" oder "Feeling good". "It's a beautiful day" ist ein Abklatsch von "Haven't met you yet" und warum Michael ausgelutschte Titel, wie "To love somebody" und "Something stupid" singt, bedarf keines Kommentars. Diese Lieder gehen einfach gar nicht mehr! Der nächste Fauxpas offenbart sich mit Bryan Adams als Duettpartner und Songschreiber - zu gefällig und austauschbar das Ganze. Hoffentlich kommt er nicht auf die Idee und nimmt für sein nächstes Album Bon Jovi als Duettpartner. Wenn Michael Buble mit seinen Liedern so weitermacht, dann hat er seine besten Zeiten sich. Und was die Plattenfirma betrifft - ich warte schon darauf, bis in sechs Monaten zum Weihnachtsvorverkauf wieder eine Neuauflage dieser CD erscheint, wo man den Hörern das Geld nochmal aus der Tasche zieht. So geschehen schon bei seinen vorangegangenen Alben.
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am 15. April 2013
Unqualifizierte Vorbemerkung: Warum muss der Typ eigentlich auch noch so unverschämt gut aussehen ?

So nun zur Musik: Ich verstehe durchaus, wenn dieses neue Album kontroverse Kritiken hervorruft.

In einer Kritik las ich: "MB bleibt sich treu" Genau das trifft den Kern dieser CD (von der es leider auch schon eine extended Version mit 3 weiteren Songs gibt !! Ärgerlich). Michael Buble Fans bekommen genau das was sie erwarten, hübsche Songs, einige davon brandneu, einige Cover-Versionen und einige, die sich durchaus sehr stark (It's a beautiful day) an älteren Liedern von MB orientieren.

Ist das wirklich schlecht ? Ich finde nicht. OK, das Duett mit Brian Adams, klingt sehr nach Adams und eine weitere Version von "Something stupid" hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Aber "Have I told you lately" mit Naturally 7 ist Klasse und auch die restlichen Songs machen mir durchaus gute Laune ! Was will der Hörer mehr ?

Songs in meist schönen Swing-Arrangements und tollem Bigband-Sound, die sicher in den nächsten Monaten vielen Hören noch sehr vertraut werden dürften.
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am 18. April 2016
Eigentlich habe ich mit das Album nur wegen eines Songs gekauft. Musste jedoch feststellen, dass ich bei wiederholtem Hören der Songs, immer mehr begeistert war und ich nun mehr als nur einen Lieblingssong habe. Wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden. Aber ich bin hellauf begeistert von diesem Album
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am 19. April 2013
Ich mag seine Stimme, seine Lieder und vor allen Dingen seine Livekonzerte aber mit dieser CD hat er zu hoch gepokert. Besonders seine erste Singleauskopplung erinnert sehr an die letzte CD. "tŽs a beautiful day" ist schön aber es könnte gleich nach "HavenŽt met you yet" weiterlaufen. Das Duett mit R.W. reißt einen nicht vom Hocker, das wurde schon zu oft kopiert. Wer Naturally Seven live erlebt hat, wird enttäuscht sein von dem Duett mit M.B. Das Lied mit Bryan Adams habe ich mir auch ganz anders vorgestellt.

Seine stillen Lieder sind ganz ok aber sie berühren einen nicht so, wie "Home" oder "End of May".

Bei der letzten CD hatte ich meine Ohrwürmer und ich habe sie heute noch. Die neue CD spielt man durch aber man will kein Lied unbedingt nochmal anhören und das ist genau das, was wichtig ist. Man sollte süchtig nach einem Titel sein, den man dann nicht mehr so schnell vergisst. So prägen Künstler sich in das Herz des Zuhörers.

Ich vergebe nur drei Sterne, weil zu viel kopiert wurde, etwas fehlt und seine eigenen Songs schon mal besser waren.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2014
Mir gefällt der Stil von Michael Bublé sehr gut und wenn auch mancher seine typischen Swing-Songs vermisst, so finde ich den Mix von "To be loved" sehr gelungen...
Von "It`s a beautyful day" und "After all" - die immer noch häufig im Radio zu hören sind, gibt es auch Klassiker wie "Something stupid" oder "Have I told you lately".
Für mich ein wunderbares Hörerlebnis!
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am 19. Dezember 2013
Endlich mal wieder ein durchweg schönes Album mit einigen Klassikern und natürlich auch neuem Material.

Ich bin wie mein Vorredner "Merlin" ebenfalls ein großer Michael Bublé Fan von der ersten Stunde an.
Habe ebenfalls jedes Album und war bereits auf mehreren Konzerten, wo sich gezeigt hat, dass Mr. Bublé
nicht nur ein ausgezeichneter Entertainer ist, sondern auch live ebenfalls ein großes Gesangstalent.

Auch mir ist aufgefallen, dass von Album zu Album die Stilrichtung von den so geschätzten angenehmen Swingtönen
vernachlässigte wurde und alles immer mehr in Richtung Pop-Schiene abtriftete. Was ich persönlich sehr schade
fand und ich jedem neuen Album eher kritisch gegenüber stand.

Doch dieses Album ist schon wieder ein ganzes Stück davon entfernt.
Und das ist auch gut so. Denn wenn wir mal ehrlich sind, lieben wir unseren Michael eher im
Bereich des Jazz und Swings. Alles andere wäre bei seiner Stimme verschwendetes Potential ;-)

Zu der Titelauswahl ist nur folgendes zu sagen:

Der Titel "Come dance with me" erinnert schnell an "Save the last Dance" und verführt zum Tanzen.
Das Duett "Something Stupid" hätte durchaus eine ausdrucksvollere weibliche Gesangsstimme verdient. Ist aber dennoch schön.
Bei dem Song "After All" im Duett mit Bryan Adams zeigt uns Michael seine Poppig-rockige Seite.
Mal etwas anderes, doch wenn wir unserem Stil treu bleiben wollen, dann in Zukunft bitte nicht mehr.
Die Klassiker sind wie immer die schönsten Stücke. Mehr, mehr, mehr bitte!!!!
Aber auch die etwas poppigen Stücke können sich diesmal hören lassen.
Ein wirklich ausgewogenes Album.

Also keine Scheu vor den Kauf.
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am 29. September 2014
Ich bin ein neuer Fan von Bublé !!!!! Habe erstmals bewusst "You and I" aus einer anderen CD gehört und war sofort hin und weg von dieser smoothen Stimme ! Mittlerweile habe ich so einige Titel mehr gehört und ich muss sagen, absolut empfehlenswert , wer diesen Musikstil mag !Ich jedenfalls liebe seine Musik, am meisten seine Balladen...
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am 10. Mai 2013
Lange und mit Ungeduld habe ich auf die neue CD vom Michael gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wieder ist ihm eine wunderbare Mischung gelungen. Viele Titel begeistern mich. Richtig im Ohr bleiben "It's a beautiful day" und "After all" hängen. Letzterer mit Bryan Adams ist Klasse. Mein Favorit ist "Close your eyes", erinnert er mich sehr an "Home", meinen absoluten Lieblingssong von Michael. Ich finde das Album toll, es haut mich aber nicht um, habe dieses Mal nicht das Bedürfnis, die CD ständig im Player laufen zu lassen. Vielleicht ändert sich das, wenn ich Michael damit live bei einem Konzert erlebe. Da ist er nicht zu toppen!!!
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am 20. Januar 2015
Es ist eine Typische Michael Bublé CD. Wer schon Lieder von ihm kennt findet hier nicht wirklich neues und erfrischendes. Einige Lieder jedoch machen einfach gute Laune und da ich seine Stimme, Charme und seine Art einfach umwerfend finde trotzdem 4 Sterne.
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