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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2013
Das letzte Studioalbum der Franzosen hatte sich ja für Viele als etwas schwer verdaulich herausgestellt. Kein Wunder, folgte auf "†", das ebenso epochal dröhnte wie es nach leichtfüßiger Retro-Disco klang, mit "Audio. Video. Disco." ein ausgewiesen poppiger Nachfolger im Modus altmodischen Arena-Rocks. Es kostete einiges an Gewöhnung, um festzustellen, dass Justice im Grunde aber ein solides Werk hingelegt hatten. Dieses kam als Nebeneffekt zwar deutlich massenkompatibler daher, erwies sich bei genauerer Betrachtung jedoch als durchdachte Umsetzung eines neuen künstlerischen Konzepts. Trotzdem wurde man das Gefühl nie los, dass Justice sich merkwürdig selbst zügeln würden und ihre wahren Stärken nicht ausspielen.

Und genau das ändert sich zum Glück bei diesem Live-Album. Wo die Hits von "Audio. Video. Disco." manchmal zu glatt und konventionell geblieben sind, werden sie bei "Access All Arenas" mit gewohnter Energie und Zestörungsfreude wieder auseinandergeflückt oder mit neuen Ecken und Kanten angereichert. Die grandiose Live-Version von "Civilization" ist der beste Beweis.
Justice sind hier voll in ihrem Element und lassen das raus, was vorher noch unterdrückt wurde: Glitch, Distortion, aggressive Spannungsbögen etc., aber ohne dabei zu unmusikalisch zu werden.

Natürlich sind auch die Klassiker von "†" und das obligatorische "We Are Your Friends" dabei, aber nicht einfach so, wie man es von alten CDs oder Auftritten kennt. Es handelt sich um neuarrangierte und ineinander-gemixte Fassungen wie z.B. der verzerrten Uptempo-Interpretation von "D.A.N.C.E" inklusive Piano-Intro.
Auch das unterscheidet Justice von vielen Bands, die nur routiniert bis gelangweilt ihre berühmten Hits runterspielen. Es ergibt sich ein Spannungsverhältnis zwischen dem bereits Bekannten und neuen Impulsen, zumal die Übergänge auch häufig völlig unerwartet kommen. Tipp: Tracklist einfach mal weglegen und nur zuhören.

"Access All Arenas" ist eine mitreißende Live-CD, bei der Justice eindrucksvoll ihr Können demonstieren: die Mischung aus Ohrwürmern und energiegeladenem Electro-Geknarze.
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am 3. Mai 2013
Wer jemals auf einem Konzert des französischen Elektro-Duos Justice war, weiß wie ein Live-Album der beiden Djs klingen kann. Alle anderen sollte den Konzertbesuch bei Möglichkeit nachholen ODER sich dieses Album kaufen. Nach der Tour-Doku inklusive Live-Album 'A Cross The Universe' scheint diese weitere Live-Platte zunächst überflüssig, doch bei genauerem Hinhören wird klar, wieso dem nicht so ist: Justice ist Energie, ist Fluss, ist Weiterentwicklung. Dieses unglaublich energetische Live-Moment gepaart mit den "neuen" Hits des zweiten Albums 'Audio, Video, Disco' erreicht eine neue Ebene der elektronischen Tanzmusik. Immer auf dem Grad zwischen Elektro und Metal ist Justice mehr als nur Musik, mehr als nur Religion, ja sogar mehr als das Wörtchen mehr fähig ist zu bedeuten. Wer also jemals unter dem pulsierendem Kreuz der beiden Franzosen tanzen sollte, weiß wovon ich rede und somit wie genial dieses Album ist. 'Access All Arenas' ist ein Meilenstein. Wieder einmal.

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am 5. Mai 2013
Wer 'Audio, Video, Disco.' belächelt und Justice schon als Eintagsfliege abgestempelt hatte, bekommt hier endgültig den Beweis, dass ihr zweites Studioalbum ein in sich stimmiger Nachfolger für '†' war. Auf ihrer großen Welttournee 2012 und nun auch auf 'Access All Arenas' verweben die Herren Augé und de Rosnay die neuen Tracks mit Klassikern des ersten Albums: Horsepower und D.V.N.O., New Lands und Strèss oder On'n'On und We Are Your Friends. Auch dass die Liveaufnahmen das Publikum wunderbar einfangen bringt Konzertatmosphäre in die eigenen Lautsprecher und vermittelt fast die Energie, die ein Justicekonzert freisetzt. Nicht auf dieses Album geschafft hat es lediglich NY Excuse, das aber fast eins zu eins wie auf der A Cross the Universe Tour gespielt wurde.

Mit ihrem zweiten Livemitschnitt liefern die Jungs von Justice hier einen echten Knaller ab und setzen die Tracks von 'Audio, Video, Disco.' wunderbar ein, ohne dass die bekannten und beliebten Hits von '†' außen vor bleiben.
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am 10. Juli 2013
Das Album macht soo viel mehr Spass als die einzelnen Justice Alben! Live und großartig! Love it! Ich höre es rauf und runter!
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am 19. Oktober 2013
Ich bin seit Jahren Justicefan und habe sie auch live erlebt, und gerade deshalb bin ich von der tontechnischen Qualität dieses Releases sehr enttäuscht. Hat Justice wirklich ihr "OK" für diese Abmischung gegeben? Für welche Abhöre war diese wohl gedacht? Damit auch jeder versteht worauf ich hinaus will: Es geht rein um den Unterschied, den wohl hoffentlich jeder raushört zwischen dem "New Lands" (u.a.) auf dieser Platte und dem auf der EP "New Lands" (Live-Version) 2012. Beim besten Willen, aber durch diese Abmischung geht sooo viiieell "Justice"-Flair verloren, dass es fast schon schmerzt. Ohne Zweifel ist die Performance absolut erhaben (wie die einzelnen Tracks miteinander verarbeitet sind ist sehr geil, z.B. "Dance" mit "Canon"), Justice sind die neuen Daft Punk. Aber diese dumpfe und teils verhalte Mischung kann nur selten so genossen werden, wie es der Live-Genialität von Justice entspricht und ist letztendlich auch anstrengend zu hören. Hier sind die Akzente, für meinen Geschmack zumindest, zu sehr auf die Livegeräusche und weniger auf die Betonung bestimmter treibender Parts der Tracks gelegt worden. Beispiel in New Lands ab ca.3:45 bzw. 3:50, sowie zu Beginn, wo es einfach zu wenig Präsenz und wenig Höhenbetonung mit zu viel Bass (die Bassdrum sowie Kick ist fortwährend seeehr anstrengend weil der Mixer/Masterer hier übertrieben hat) und Live-Gekreische gibt. Den Vergleich dieser beiden Live-Versionen von New Lands kann ich jedem ans Herz legen. Einfach nur unendlich schade da AAA Tracks mit absolutem Mehrwert und einer extrem guten Live-Performance bietet; dabei ist es ein Leichtes sowas festzustellen um ggf. auch im Mastering entgegenzuwirken... "Access All Arenas" bekommt 5 Sterne, aber nur in der Qualität der "New Lands" EP, so gibt es nur 2 von meiner Seite für eine sehr enttäuschende Abmischung, wo die Vermutung nahe liegt, dass hier versucht wurde den In-Ear-Kophörer-Notebooklautsprecher-ipod-Markt und nicht die qualitativ hochwertige Anlage zu bedienen...aber auch das ist misslungen.
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am 29. November 2013
Beide justice alben in einem super live mix...erste sahne. Kann man echt nur weiter empfehlen das gute stuck. Würde es jede Zeit wieder kaufen😀☺
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