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am 1. Oktober 2016
Es wundert mich etwas, dass ausgerechnet dieser "Reacher" verfilmt wurde, ist es doch einer der schwächeren. Reacher ist endlich in Virginia angekommen und will sich mit seiner Nachfolgerin bei der MP, Major Turner treffen. Die ist aber hinter Gittern, gegen Reacher wird plötzlich ebenfalls ermittelt. Turner soll in illegale Geldgeschäfte verwickelt sein, Reacher holen Sünden der Vergangenheit an.

Der Leser ahnt es schnell: die beiden sind Opfer einer groß angelegten Verschwörung. Deren Initiatoren scheinen über unbegrenzte Mittel und Zugang zu allen nur erdenklichen (und ein paar undenkbaren) Informationquellenzu verfügen. Reacher und Turner gelingt der Ausbruch und die Flucht, verfolgt von den Handlangern der Verschwörung. Die Hatz geht einmal quer durch die USA, bis nach LA und wieder zurück nach Washington DC. Unterwegs entledigt sich Reacher mit mehr oder weniger brutalen Mitteln (gebrochene Finger und Ellbogen scheinen seine Lieblingsmethoden zu sein) seiner Verfolger, auch Turner "erlegt" einen der Männer.

Zwischendurch finden die beiden (wen wundert es) auch noch Zeit und Gelegenheit, miteinander in die Federn zu hüpfen.

Zurück in Washington gelingt es den beiden mit Hilfe einer Militäranwältin nun endlich die Identität der Verschwörer aufzuklären und herauszubekommen, was diese verbrochen haben. Im Vergleich zu vorangegangenen Action und der reichlichen Kollateralschäden entpuppt sich das am Ende als ziemlich banal.....

Im Vergleich zu anderen Reacher-Erzählungen, die alle mehr oder weniger realitätsfern sind, mangelt es dieser hier allerdings auch an der sonst üblichen Spannung. Am Ende wird nicht wirklich der Böse bestraft, auch das Verbrechen, hinter dem die bösen Buben stecken, ist nicht wie sonst von staatsgefährdender Qualität. Insgesamt wirkt das Ganze mehr als sonst konstruiert und gezwungen. Dass trotzdem keine wirkliche Langeweile aufkommt, ist sicher Childs knappem und schnellen Schreibstil zu verdanken und den zahlreichen Cliffhangern am Ende der einzelnen Kapitel. Trotzdem eines der schwächeren Reacher-Bücher, daher diesmal nur 3*.
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am 30. August 2013
Jack Reacher erreicht endlich Virginia - so lange sein Trip auch im Vorfeld dauerte, so schnell nimmt die Handlung im neuesten Roman an Fahrt auf. Nur drei Stunden nach seiner Ankunft wird er dringend gebeten wieder zu verschwinden...
Lee Child hat endlich Band 18 seiner Reihe vollendet. Und der neueste Teil enttäuscht - zumindest mich - nicht.
In Sachen Handlung kehrt Child wieder in bekanntes Fahrwasser - eine Verschwörung innerhalb des Militärs - zurück.
Die Schurken sind daher glatter, zurückhaltender und auch Jack muss nicht ständig den Berserker raushängen lassen.
Es werden lediglich ein paar Finger und Arme gebrochen und der einzige Tote geht auf das Konto von Reacher's weiblicher Begleitung. Das mag nicht jeden zufriedenstellen, aber mir hat es sehr gut gefallen. Jack muss seiner klassischen Ermittlerrolle gerecht werden. Und immer,wenn sich das Gefühl einstellt, jetzt plätschert die Handlung zu sehr dahin,reißt Child das Ruder mit neuen Wendungen oder amüsanten Nebenhandlungen wieder herum.
Er beweist auch Sinn für Humor bei der Namensauswahl seiner Nebendarsteller - David Baldacchi lässt grüssen.
Die Story ist in sich schlüssig, wesentlich logischer als in so manch anderem Band. Sicherlich hätten die Bösewichte ihr Problem auch einfacher lösen können, dann wäre ihnen sicher auch Jack nicht auf die Schliche gekommen. Aber ich wollte ja eine neue Geschichte und die braucht nun einmal einen Anfang... Alles in allem liefert Child mal wieder einen soliden Thriller ab. In meinem persönlichen Ranking nicht der Beste, aber doch einer der besten Romane seiner Reihe.
Für Einsteiger würde ich ihn nicht unbedingt empfehlen, da Vorkenntnisse zu Jack's Charakter das Buch m.E. leichter verständlich machen. Für Fans der Reihe ist der Band absolut zu empfehlen. Ich konnte ihn nach dem Anfang nicht wieder aus der Hand legen und hatte eine spannende Nacht - vielleicht auch, weil ich nicht zwischendurch von nicht endenden Vorträgen zu Handfeuerwaffen gelangweilt wurde :). Auch wenn Reacher dieses Mal keine Spur von Verwüstung hinterlässt, sein Weg nicht von Leichen gepflastert ist und das Finale eher leise im Vergleich zu einem "echten" Reacher Showdown ausfällt: Von mir eine klare Kaufempfehlung. Wer all das Erwähnte jedoch zwingend benötigt wird wohl eher enttäuscht sein...
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am 26. Oktober 2013
Jack Reacher reist nach einem Telefonat mit dem neuen befehlshabenden Offizier seiner alten Einheit, Major Susan Turner, von South Dakota nach Washington DC. Ihre Stimme gefällt ihm, und nun will er sie unbedingt kennenlernen. Doch er trifft nicht sie an, sondern Oberstleutnant Morgan, der ihm klarmacht, dass er des Mordes an einem vor sechzehn Jahren zu Tode geprügelten Mannes angeklagt wird. Außerdem soll er der Vater einer fünfzehnjährigen sein. Doch er kennt weder den Toten noch das Mädchen, und Susan Turner ist aufgrund von Bestechung verhaftet worden. Weshalb will man sie beide von der Bildfläche entfernt haben? Jack Reacher beginnt mit den Nachforschungen.
Never Go Back" ist bereits der 18. Band um den amerikanischen Militärhelden Jack Reacher. Durch seine Fülle an Erfahrungen auf diesem Gebiet ist es ihm möglich, die Situationen blitzschnell zu erkennen, sich aus den Zwickmühlen wieder herauszuschleusen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Dabei entrinnt er nach dem Kampf gegen ein Rudel von Leuten oftmals unversehrt, was ein wenig übertrieben wirkt. Trotzdem bleibt die Spannung erhalten, da ein Abenteuer aufs nächste folgt und das Buch somit großes Tempo erhält. Ein paar Seiten weniger hätten es aber auch getan. Der sachliche Sprachstil passt sehr gut zu Reachers nüchternen Charakterzügen und seinem trockenen Humor.
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am 3. November 2013
I love the Reacher series, so I had no choice ... but this book, maybe for the 1st time, does not use up the full potential the plot might have provided. Also for the 1st time there were inconsistencies. Just a for instace ... it's totally unexplained why Reacher doesn't attempt to connect to his old team members, especially Frances Neagly (or how that name has to be written), or that mathematically rather dubious 50:50 thing that's poping up way too many times in the wrong connection, or the rather abrupt and unexplaned (and unsatisfactory) end of the connection between Reacher and the new commander ot the 110, or that impossible action inside the aircraft. One other drawback is that the opposition this time is totally weak. On one hand they have a lot of clout, on the other hand they simply loose every single battle ... I mean, really, why invent a character which is physically superior to Reacher and then let him get taken down like nothing within 3 lines of text ... I could go on like this all the time. For instance more than once Reacher decides that the woman is "all that he ever wanted". They get along very well, find mutual understanding - one of them travels through half of the states to meet the other, the other one reads Reachers personal file so often that she can tell the story of each bullet hole in his body ... and then, just like that, they separate by mutual agreement ... no, I'm sorry, but that's just totally unrealistic. Not that these books are the hallmark of realism, but this book unfortunately had much potential to develop Reachers character in a pleasant way - not change him at all, just extend him a bit ... and it failed totally. The advertising claims "men would be like him, women adore him" ... well, not this time, I'm afraid.

So why give 4 stars ? It's still a Reacher story, so the dialogs are good, the story is OK, not as good as many before, but not so bad ... I enjoyed reading that book - took me a night and a half - just not as much as the story promised ... You know - Reacher with a woman he obviously likes and respects and which is not "abnormal", Reacher with a potential daughter, Reacher again as a major in his old unit ... so much potential, nothing used at all, he leaves the book as he goes in. Strange. But still, I like the series.
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am 16. Juli 2014
Ich fand dieses Buch ziemlich durchwachsen. Nachdem ich alle 17 Vorgänger gelesen habe, finde ich vieles in der Reihe um den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher ziemlich vorhersehbar. Man kann dem Kriminalthriller zu Gute halten, dass er spannend bis zum Schluss und gekonnt und gut auf Spannung geschrieben ist. Ich finde aber, dass die Schandtaten, die Reacher und seine Teilzeitflamme Susan Turner aufdecken, sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Zudem bin ich auch der Ansicht, dass das Buch rund 120 Seiten kürzer hätte sein können.
Mit seinen Erzähltalent sollte Mr. Child wirklich langsam mal andere Sachen schreiben, als nur Reacher-Romane. Vielleicht mal einen breit angelegten, spannenden Gesellschaftsroman a la Emile Zola oder Charles Dickens. Das wäre mal etwas Neues und möglicherweise hat er damit auch soviel Erfolg wie mit seinem extrem unrealistischen Supermann Reacher. Oder vielleicht doch mal einen serienungebundenen Thriller.
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am 27. Mai 2014
I am a lee Child fan,i have read all his Books, now i am only worried that you bring out some of his first books out under a different title and that is not nice,You must tell the original title next to the new one.
thanking You ,

Yours sincerely ,

Peter Wittmer
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am 15. September 2013
The latest book by Lee Child. Reacher with a companion as smart as he is. Not as much action as in other books and the enemies are far too easy beaten by Reacher. The twist at the end is a little weird.
The coin flip theme is used far too often for no real reason.
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Endlich nähert sich Jack Reacher der Stimme am Telefon, hinter der er schon so lange her ist. Doch als er seinen alten Stützpunkt erreicht, wo die Dame, die zu dieser Stimme gehört nun Komandantin ist, hört er, dass sie wegen Bestechlichkeit inhaftiert wurde und er selbst soll sich wegen eiens 16 Jahre zurückliegenden Totschlags verantworten - und es steht auch noch eine Vaterschaftsklage an. Kurz darauf befindet er sich zusammen mit der Stützpunktkommandantin auf der Flucht und versucht gleichzeitig herauszubekommen, was da genau los ist.

Ein netter und schneller Verschwörungsthriller, der vielleicht mit ein oder zwei Wiederholungen von Textblöcken weniger ausgekommen wäre. Aber deutlich wieder eine Verbesserung.
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am 13. September 2013
the 18th book starts with a no go. Somebody is messing with the 110th. You and me know that this is a bad idea. You and me will find it entertaining how Reacher is dealing with the situation. At the end of the book There are a lot of broken noses, bones and egos, a few dented car doors all to our entertainment. And naturally, the current commander of the 110th, a beutifull Lady Colonel, stays back greatly satisfied and confirmed in her command, while Reacher is riding a bus to a new adventure. I hope to be reading it soon.
The Jack Reacher series is great to read if you like a hero who would gladly go away from every fight. But the bad guys usually are dumb enough to harras him. So he fights. And wins.
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am 12. September 2013
I have read all of the Reacher books over the last couple of years and was very much looking forward to this latest.
It was well worth the wait. I was a little disappointed in the last couple of stories but this one is back on target. Jack Reacher as we know and love him.
I finished this book in a couple of days and now I will have to wait a year to see where life takes Reacher next. This is of course the downside of enjoying a long-running series, some day you will catch up and then have to just wait for the next instalment. Oh well. it was great while it lasted.
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