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Diese kleine Geschichte spielt vor den Ereignissen der Buchreihe und so finden wir Atticus O’Sullivan noch mit einer neuen – und ahnungslosen – Freundin und seinem Hund Oberon als Inhaber eines Tee- und Bücherladens friedlich vor sich hinleben. Da erreicht ihn plötzlich eine Anfrage aus Kairo. Jemand interessiert sich für ein Buch, das Atticus noch vor dem Feuer in der Bibliothek von Alexandria entwendet hat – einer von mehreren guten Gründen für ihn, nicht mehr in dieses Land zu reisen. Dieses spezielle Buch scheint aus dem Besitz eines prähistorischen Schwarzmagiers zu stammen, der unter anderem für den heutigen Zustand der Sahara verantwortlich zeichnet und einer der Hauptgründe ist, dass es überhaupt Druiden gibt – damit so etwas nie mehr wieder geschieht. Aber bei dem Buch scheint es sich – soweit sich Atticus erinnern kann – nur um ein Kochbuch zu Bereitung verschiedener Lammgerichte zu handeln.

Doch als der Interessent zu Atticus zur Anschauung der Ware kommt, stellt der Druide fest, dass es sich bei dem Interessenten um einen überaus mächtigen Schwarzmagier handelt, der mit diesem Buch, das in Wirklichkeit ein mächtiges Zauberbuch ist, Ägyptens Vormachtstellung in der Welt wie-der herzustellen gedenkt. Nach einer unerwarteten und heftigen Auseinandersetzung gelingt es dem Schwarzmagier, mit dem Buch zu entkommen und so muss sich Atticus zusammen mit Oberon schwersten Herzens nach Kairo begeben um dort das Schlimmste zu verhindern. Doch in Ägypten warten einige Götter darauf, den immer wieder mal langfingerigen Druiden in ihre sehr unterschiedlichen Klauen zu bekommen, so dass er und Oberon sich überaus vorsichtig und unauffällig bewegen müssen.

Eine nette kleine Überbrückungsgeschichte, die auch die Herkunft der Druiden en passant erklärt, und einem die Zeit bis zum nächsten Band nicht lang werden lässt.
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am 5. Juni 2013
Kurz zusammengefaßt: Das bisher schlechteste Werk einer tollen Reihe - man kann problemlos darauf verzichten!
Hätte ich mit diesem Büchlein angefangen, wäre das Thema "Iron Druid" für mich wohl erledigt gewesen...

Jetzt hoffe ich darauf, daß der kommende Roman wieder die Klasse von "Hounded" erreicht.
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am 28. Mai 2015
Ich habe die gesamte Serie bisher im Original gelesen und bin immer noch begeistert. Die vom Autor erschaffene Welt ist eine tolle Vorstellung und die Charaktere haben viel Witz und Charme. Sowohl Oberon als auch Atticus sind tolle Figuren und machen das Lesen nie langweilig.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!!!
Eine Empfehlung für alle die mal ein etwas anderes Fantasy Erlebnis suchen.
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am 23. Oktober 2013
Obwohl Grimoire of the Lamb zeitlich vor der Serie um den Iron Druid spielt, wird unglaublich viel vorausgesetzt. Soll heißen, man muss mindestens die ersten zwei Romane kennen, sonst schnallt man recht wenig.
+ wie üblich spannende Geschichte
+ wie üblich wird es ziemlich knapp für den Druiden
+ einige gute Ideen, insbesondere die Konversationen mit dem Wolfshund :-)
- die Geschichte wird sehr hastig erzählt
- der Humor kommt etwas zu kurz, mir fehlen sarkastische Konversationen
Deshalb nur drei Sterne. Was niemand davon abhalten sollte, die anderen Bücher um den Iron Druid zu lesen, gerade die ersten sind sehr gut und an Witz schwer zu überbieten.
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