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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
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am 18. Mai 2017
Die Story und auch die Schauspielerische Leistung sind einfach nur billig. Wurde wohl nur eine Möglichkeit gesucht Büste und Partygirls zu zeigen
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am 8. Mai 2015
Die Handlung ist ziemlich durcheeinander und nicht sehr verständlich. Zum großteil sind nur Brüste zu sehen wie bei allen schlechten Filmen.Einzelne Szenen sind aber wirklich gut.
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am 18. Juni 2016
Ich habe gedacht, da der Film Spring breakers heißt, das es richtig Spannend sein wird. Vor allem liebe ich selena Gomez, Ashley Benson und die andern Schauspieler. Doch ich finde auch dieser Film ist die größte enttäuschung die ich je gesehen habe. Selena Gomez sahr man nur in den ersten Szenen... der ganze Film ging eigentlich nur darum das die mädels Spaß haben wollten und James Franko trafeen, der dann wiederum Probleme verursachte und die Mädels in Schwierigkeiten steckte. Doch es war überhaubt nicht realistisch. Die Nacktszenen fand ich ebenfalls unnötig. Keiner soll sich den Film kaufen, wenn er irgendwelche pornografien, oder nackte Menschen sehen will. Es lohnt sich dafür nicht, da kann man lieber was anderes schauen. Den Schluss konnte ich auch nicht nachvollziehen und dachte nur, was hat man davon..... zwei Sterne für die Schauspieler....
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am 11. Juli 2017
... na ja, etwas Fleisch ist schon dabei. Der Film kann sich überhaupt nicht entscheiden, was er sein soll. Uncool, spannungsarm, Handlungen der Protagonisten sind nicht wirklich nachvollziehbar. Dass sich dafür Schauspieler wie James Franco oder Ashley Benson (Pretty Little Liars) hergeben, ist traurig. Und warum der Film ab 18 freigegeben ist, erschließt sich mir überhaupt nicht. Weder die Gewaltdarstellungen sind explizit noch die paar nackten Brüste liefern einen triftigen Grund hierfür. Absolut keine Kaufempfehlung.
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am 19. Juli 2016
Schön an diesem Film ist, dass er allein schon durch den Titel überrascht. Insbesondere, da man anfangs kleine naive Dummchen erwartet, die sich irgendwie in die Scheiße reiten.
Aber nein. Gerade in diesem Film werden alle Prophezeiungen zum Plot durchkreuzt. Teils wird es sogar, meines Erachtens, leicht kafkaesk (Szene Klavier).

Ich finde den Film gut. Ist vom Plot her mal nicht dieses 0815 Geplänkel, in dem man jede Handlung vorhersehen kann, was mir sehr gut gefällt.
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am 18. März 2017
Nach langem hin und her überlegen , bin ich letztendlich doch zu dem Entschluss gekommen , mir diesen Film mal anzuschauen .
Und was soll ich sagen - ich bereue es nicht . Jeder der eine Story vergebens sucht , sollte bei Filmen bleiben , die einem diese direkt aufs Auge drücken . Dieser Film ist subtiler , lebt von ,in meinen Augen , tollen Bildern (es wird eine Atmosphäre geschaffen , die der Story gerecht wird ) und guten Schauspielern , die ihre Rollen gut bis sehr gut umgesetzt haben .
Alles perfekt aufeinander abgestimmt .
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am 13. August 2016
Also ich habe mir unter diesem Film etwas ganz anderes vorgestellt.
Man kann sagen das spannendste ist im Trailer passiert.
Ich fand es eher langweilig.
Traurig das sich vor allem die Schauspieler auf so ein Nievau herab lassen.
Wem es gefällt kann es gerne schauen, aber für mich war das eine mal schon zu viel.
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Gut möglich, dass ich den Film beim ersten Mal nicht verstanden habe. Klar ist, dass er trotz Selena Gomez und James Franco keine alberne Teenieklamotte ist sondern Kunstkino mit äußerst kraftvollen Bildern, schwarzem Humor und menschlichen Abgründen. Viel nackte Haut, Drogen- und Alkoholkonsum sowie Sex und Gewalt machen die FSK 18 komplett.

Was ist der Spring Break in diesem Film? Ein (amerikanischer) Traum? Das Leben, dass man sich wünscht. Vertreibung aus dem Paradies? Selbst verschuldete Unfreiheit? Abrutschen in die Prostitution? Lohnt sich das Grübeln, in einem Film, in dem ironisch auf Songs von Britney Spears und am Ende Lights von Ellie Goulding eine aus dem Ruder geratene Party von vier Teenagern zurückgegriffen wird. Diese niedlichen Mädchen sind so skrupellos, rücksichtslos und fies das es verstört und dennoch fasziniert. Definitiv kein Film zum Berieseln.Hier wird "Vergnügen" so überzogen und falsch ausgelegt wie es sonst nur Las Vegas oder Komasaufen schafft. Dagegen wirkt der Film Bling Ring mit seinen schlichten Protagonisten und dem Humor wie eine leichte Komödie.

Neben Drive sicher einer der imposantesten Filme des aktuellen Jahrzehnts.

Trotz anfangs ausgelassener Momente junger, schöner Menschen hängt die drohende Katastrophe permanent über den vier Hauptfiguren. Wenn man recht bedenkt ist am Ende ähnliches passiert wie bei Breaking Bad, bestraft werden die richtig üblen Typen.

Spring Break erinnert an Miami Vice, Scarface, Breaking Bad und Berichte vom Spring Break und verwandelt all das in großes, verstörendes Kino über Menschen, die unbedingt raus aus dem langweiligen Alltag wollen, aber mit der Freiheit ebenfalls nicht zurechtkommen.
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am 11. Oktober 2013
Im Kino war der Film Spring Breakers kein Kassenschlager, für einen schnellen Euro habe ich ihn mir auf DVD gebraucht gekauft. Und ich bin enttäuscht. Mit der eigentlichen Idee vom amerikanischen Spring Break in Florida in den Frühlingsferien hat der Streifen wenig zu tun. Er ist nur eine lose Abfolge von Bildern mit jungen Mädchen in knapper Strandbekleidung und einer Handlung ohne Sinn. Im deutschen Unterschichten-TV ist das sicher ein Hit. Also RTL2, wann kommt der Film bei euch?
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am 1. Dezember 2016
"Spring Breakers" ist ein auch aus gegenwärtiger Sicht noch recht junges Werk, ein zeitgenössisches Drama, welches jedoch vollkommen falsch vermarktet worden ist, wohl nur so ließ sich das Produkt verkaufen. Selbstverständlich ist es für das menschliche Auge ein Hochgenuss, wenn eine leicht bekleidete Selena Gomez grazil und graziös die Leinwand ausschmückt, aber tatsächlich ist gerade sie es, die die beste schauspielerische Leistung des Films darzubieten vermag.

"Frühlingsschmerz", wie ich diesen Film bezeichne, ist ein Werk, welches Gomez' Protagonistin gewissermaßen als die "Vernünftige" darstellt, zumindest für mich war sie der menschliche "Orientierungspunkt" in dieser recht drastischen Feierorgie von einem Film, umso bedauerlicher erscheint mir somit, dass ihre Figur bereits wieder verschwunden ist, ehe der eigentliche Film nennenswerte Gestalt annimmt.
Faith (Gomez) möchte partout nicht verstehen, weswegen bei ihren Freundinnen der einfache Wunsch nach Vergnügen zunehmend zu einer Reise in den Sumpf des Verbrechens wird, weshalb sich der Zorn bezüglich des bisherigen Lebens in Richtung einen Protestes entwickelt, wie er am Ende eine Freundin von ihr beinahe das Leben hätte kosten können. Visuell wird ihre Verzweiflung nicht unterstrichen, Faith bleibt der Einzelfall in der Gruppe, der Film besinnt sich auf kräftige Rosastiche, wie sie uns nicht nur in die Augen stechen, sondern wie sie nahezu perfekt die Partyerlebnisse - sozusagen im Rausche der Betäubung aller Sinne - symbolisieren, dieses Ausloten von Grenzen.
Die Disneysternchen, ehemalige Vorbilder der Vertreter meiner Generation, auf einmal in einem gewagten Film und ungewohnt freizügig auftreten zu sehen, stellt zumindest einen überraschenden Schritt dar, der Regisseur hat sich für sein ungewöhnliches Projekt genau jenen Cast zusammengestellt, welchen man am wenigsten mit "dieser Art Film" verbinden oder assoziieren würde.
Das Setting, welches überwiegend auf die prunkvolle Palmpracht des sonnigen Staates Florida setzt, offenbart ein luxuriös anmutendes Spiel mit Reichtümern, wie es einige kritische Ansätze beinhaltet, der dortigen Gesellschaft gar ein Stück weit den Spiegel vorhaltend, vor Kulissen dieser Art wirkt die menschliche Magie von Selena nur noch melancholischer und verlorener in ihrer selbst, psychologisch interessant fand ich es schon immer, dass die Menschen in einem solch wohlhabenden Umfeld oftmals am einsamsten sind, sich selbst suchend, jedoch keineswegs fündig werdend, wie mir scheint.
"Alien" (welch eigenartiger "Name") ist es, der die Mädchen (noch ist Selena unter uns) auf Kaution von ihrem Gefangenendasein lösen und befreien kann, ein Zustand, welcher aus einer unerfreulichen Festnahme resultierte.
Doch "Alien" ist nicht zu trauen, er spricht so sehr von dem Klischee des "amerikanischen Traums", glaubt gar zu sehr an selbigen, bedingungs- und kompromissloser Kapitalismus bestimmt sein Leben, "bei mir läuft Scarface in einer Endlosschleife", so sprach es aus ihm, so äußerte sich einer der vielen Menschen, die diesen Film als eine sich selbst zelebrierende Gewalt- und Luxusorgie missverstanden haben, das Remake von 1983, versteht sich. Tatsächlich mutet "Spring Breakers" ein wenig an, als handle es sich in gewisser Weise um eine Neuinterpretation besagten Gangsterfilms, gleichwohl der Unterschied gewahrt bleibt, dass ein James Franco nicht ansatzweise die schauspielerische Perfektion eines Al Pacino zu offenbaren weiß...
Faith fühlt sich so miserabel wie schon lange nicht mehr, "du siehst aus wie 15", sagt er ihr in einer etwas schmierig auf sie fixierten Weise. Nicht durch Zufall trägt sie besagten Namen "Faith", Faith heißt Glaube und zumindest an WERTE 'glaubt' sie in der Tat, dieses zarte Geschöpf von 20 Jahren.
Ein weiteres wiederkehrendes und sich nicht selten entfaltendes Element dieses Films, ist sein passendes Verwenden von gegenwärtigen Klängen gewisser "Gangster-Musik", auch hierin spiegelt sich irgendwo der "Scarface-einer-neuen-Generation"-Gedanke wider, war dieser Film doch eine Inspiration für die Musikszene, übersehen wird von diesen Scarface-Jüngern offensichtlich bis heute, dass Montana letztlich baden ging in einem "Teich des rot gefärbten Geblüts", jesusgleich am Abgrund platzgenommen habend, so ist auch Scarface in erster Linie ein DRAMA.
Selbst auf Alien's Fahrzeugfelgen befinden sich Dollarzeichen, auch eine Tätowierung widmete er einzig und allein der Geldthematik, "Spring Breakers" erscheint wie ein Alptraum steinreicher Suchender, arm an Liebe, das eigene Schicksal ausblendend, in anderen Dimensionen denkend, um die eigenen Sphären zu verlassen.
Leicht scherzhaft, aber auch ein wenig wehmütig wie in ernst gemeinter Form, spricht Alien vom Vernichten unseres Planeten, wie wenn er unsere Spezies auslöschen würde, er allein, eben eine jener typischen Äußerungen, die zwar oftmals über den albern anmutenden Weg traumwandlerischer Gefilde gleiten, welche aber dennoch ernstgenommen werden sollten, denn auch in übertreibungsfreudigen Phrasen kann sich ein Stück Wahrheit verbergen.
Wenn wir nach dem Sprichwort "Wer zwei Freundinnen hat, verliert seine Seele, wer zwei Häuser hat, verliert seinen Verstand" gehen würden, dem Éric Rohmer Mitte der 80er Jahre gleich einen ganzen Film widmete, so befänden sich unsere Protagonisten, allen voran Alien, bereits längst unweit aller Abgründe.
Wenige warme Momente (gelungene Verwendung von Britney Spears' engelgleichem "Everytime") fungieren als leichter Kontrast, die Elemente eines Dramas bleiben aber weitestgehend erhalten.
Innerhalb des Films bleibt, was wohl sowohl als Vor- als auch als Nachteil wahrgenommen werden kann, kein Klischee bezüglich der gegenwärtigen "Gangstergenerationen" aus, seien es nun der Drive-by, die fälschlicherweise (!) als gewaltfördernd bekannten Musikrichtungen, die Fahrt im Lamborghini, "Namen" wie "Candy" und dergleichen mehr, Dinge eben, wie man sie bereits oft gesehen zu haben glaubt.
Während Alien die Worte "...scheint mir wie ein Traum" sagt, sind die Bilder gegen Ende des Films sehr surreal gestaltet, tatsächlich beruhigen sie sich nicht und bleiben ein einziges Extrem, doch zumindest für uns wird dieser "grelle Höllentrip" in nicht allzu ferner Bälde sein Ende finden, für die Mädchen hoffentlich ebenfalls.

"Spring Breakers" nutzt ohrenbetäubende Musik als ein Symbol des grenzenlosen Feierns und unterstreicht mit seinem unverkennbaren Stil die durchaus auch kritischen Ansätze, die dem als Kontraste gegenüberstehen, doch bedauerlicherweise trieb man es mit den Übertreibungen teils derart weit, dass es wohl erneut ein Film sein wird, der viel zu leicht missverstanden werden kann, erschwerend hinzu kommt, dass die schauspielerischen Leistungen - von Selena abgesehen - meiner Meinung nach nicht sonderlich überragend erscheinen. Ein Exzessives kritisierender ODER zelebrierender Film, zwar klammere ich mich an Ersteres, doch was dieser zumindest für Mainstreamverhältnisse recht drastische Film wirklich will, bleibt stellenweise unklar...
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