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am 7. Januar 2017
Die Handlung möchte ich jetzt nicht allzu erläutern, kann man sehr gut aus der Beschreibung entnehmen. In dem Film geht es eigentlich NUR um Alkohol, Sex und Drogen. Der Film besteht hauptsächlich aus Einschnitten und Aufnahmen in Zeitlupe. Alles ist sehr bunt gestaltet, ich dachte zeitweise dass ich selbst auf Drogen wäre aber nein, das ist der Film. Die zwei Sterne gibt es für den Gedanken den es bei mir auslöst, wie schnell man an falsche Leute gerät.
Der Film wurde aufwendig geschnitten, das muss man sagen aber wie gesagt, es war überhaupt nicht mein Fall!
Er war überhaupt nicht min Fall, zwischendurch habe ich vorgespult, da mir dieses übertriebene auf den Keks ging. Die Altersbeschränkung ist auf jeden Fall gerechtfertigt!! Trotz Vanessa Hudgens und Selina Gomez, dies ist kein Disneyfilm!!
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am 28. Januar 2014
Wenn man den Film aufmerksam sieht, ist man erstmal geflasht. Man weiß zunächst mal nicht, wohin mit den vielen Eindrücken. Der Spring Break wird von all seinen Seiten beleuchtet. Zuerst so, wie man ihn aus dem Fernsehen und Dokus kennt und dann die Kehrseite. Man erlebt den Film als (Alp-)Traum der Mädchen. Durch die sich wiederholenden Sequenzen, ist man nie ganz sicher, was passiert ist und was sie eventuell denken. Excellent verfilmt. Tolle "Lichterspiele". Gute Musik. Nicht so oberflächlich, wie man vermutet. Man muss sich auf den Film einlassen, dann wird man in den Rausch gezogen.
Ein Film, der spaltet... ich sage nur "Spring Break, Spring Break... forever"...
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am 8. Mai 2015
Die Handlung ist ziemlich durcheeinander und nicht sehr verständlich. Zum großteil sind nur Brüste zu sehen wie bei allen schlechten Filmen.Einzelne Szenen sind aber wirklich gut.
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am 24. März 2015
Zwar schockierend aber der Film zieht sich und kommt im Endeffekt einem vor wie ein Ausschnitt aus einem Film... 1 Mal anschauen kann man sich den Film
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am 31. März 2016
Der Film ist eigentlich ganz nett und durchgeknallt, aber im großen und ganzen haut es einem nicht vom Hocker. Anschauen lohnt sich trotzdem. ....
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am 26. November 2015
Ich habe mnir den Film angeschaut, weil ich mal alle Filme von Radar Pictures sehen wollte, worunter auch The last Samurai ist. Dieser Film Springbreaker lässt mich etwas ratlos zurück. Vielleicht ist es eine moderne Art Fellini-Film - es ist ja wirklich ein schreiend bunter Alptraum, der immer mehr in eine unwirkliche Collage von Grausamkeiten und Sex geht. Wessen bizarre Fanrtasien sind denn jetzt hier am Werk, die von Männern, Frauen, Soziopathen? Ich konnte auch keine Botschaft entdecken. Technisch und optisch sehr gut gemacht natürlich, auch die Einfälle im Soundtrack.
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am 4. Januar 2014
Für "Jugendliche" sehr interessanter Film, lief im Kino mit FSK 16, die DVD FSK 18 obwohl beide identisch sind !
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am 20. Februar 2018
Im ersten Drittel erwartet man eher einen Teeniefilm, bei dem die College-Kids auf ein Spring Break-Festival gehen und eine schöne Zeit haben.
Nach einer zu wild getriebenen Nacht werden sie von "Alien" gegen Kaution aus dem Gefängnis geholt. Danach fängt ein aufregendes Leben an, das zumindest drei der vier Mädels in ihren Bann zieht.
Von Anfang an merkt man, dass es den Mädchen darum geht, ihr stilles Städtchen zu verlassen und endlich mal etwas zu erleben, was sie nie wieder vergessen und sie verändert. Das ist wohl die Motivation, die sie dazu treibt, bei Alien zu bleiben.

Zum Film selbst:
Der Film lebt sehr stark von visuellen und akustischen Eindrücken und will an die Gefülle des Zuschauers gehen. Es werden sehr wenige tatsächliche Dialoge geführt und wenn, sind sie nur wenig entscheidend. Sie dient eher zur Übermittlung von Informationen. In der zweiten Hälfte des Films werden die Dialoge nur auf wenige kurze Satzwechsel beschränkt und es wird eher langsamer gesprochen. Teilweise werden ein und die selben gesprochenen Satzwechsel wiederholt, allerdings mit unterschiedlichem Bildmaterial hinterlegt. Ab und an werden innere Monologe geführt, die die Gedanken der Personen vermitteln. Botschaften und Gefühle werden eher mit Aufnahmen wie Rückblenden oder verschiedenen Sichtweisen zu einem Zeitpunkt, aber vorallem mit Musik übertragen. Die finde ich sehr passend zu den jeweiligen Sequenzen. Auch unterstreicht die Kameraführung und das Spiel mit dem Farben gerade in der zweiten Hälfte die Story sehr gut.

Fazit:
Der Film ist einer, der sicherlich nicht jedem gefällt. Er enthält wenige lange Dialoge, dafür wesentlich mehr Bildmaterial und akustische Eindrücke. Zeitweise wirkt er etwas surreal. Ab und an ist eine Sexszene enthalten. Den Film wie viele Rezensenten jedoch hierauf zu reduzieren, halte ich für eine Frechheit oder für eine vollkommene Verkennung des Inhalts.
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am 15. Dezember 2017
Bei der Besetzung hätte ich deutlich mehr erwartet. Das war der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Man sieht mehr Brüste und perverse Szenen als eine sinnvolle Filmhandlung. Dialoge gibt es auch kaum, dafür aber sehr verstörende Szenen wie die, als die 3 Mädchen im Bikini mit einer rosa Sturmmaske mit Maschinengewehren am Stand tanzen, und ein Rapper dazu Klavier spielt.
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am 26. Juli 2015
Ganz ok. Hatte mir aber mehr von versprochen. Ein bis zweinmal angucken reicht völlig. Die Hauptrollen sind gut besetzt , sonst hätte ich ihn erst gar nicht gekauft. Weil der Trailer zeigt schon die besten Stellen des Films.
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