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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Capote
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2006
Das Buch "Kaltblütig" ist genial, auch die brooks Verfilmung aus den 60s war eine sehr gelungene Verfilmung dieses Stoffes.

So waren meine Erwartungen auch sehr hoch, noch dazu, weil ja Philip Seymour Hoffman auch noch den Oscar für seine Rolle als Truman Capote gewinnen konnte.

Durch diese sehr guten Kritiken hab ich den Film "Blind" gekauft.

Leider hat mich der sehr um einen künstlerischen Anspruch bemühte Film die ganzen langen 110 Minuten durchweg irre gelangweilt.

Es will überhaupt keine Stimmung, kein Tiefgang aufkommen. Dazu ist das Script zu dürftig, auch der Director setzt keine markanten Akzente und so gerät dieser Film zu einer selbstverliebten, aufgeblähten "One Man Show". Hier zeigt sich eindrucksvoll die Perfektion des "method Actings" im Guten wie im Bösen.

Da sitzt jede Einstellung, jede Geste ist perfekt...formvollendet.

Wahrscheinlich hat Hoffman auch monatelang nichts anderes getan, als die Figur Capote in sämtlichen Facetten und vor allem Manierismen zu studieren. Was auf der Strecke bleibt: Das "Innere" des Autors. Zu sehr gefällt sich Hoffman in seiner Rolle als eitler Selbstdarsteller. Gut: Man kann jetzt argumentieren, dass Capote tatsächlich so war.

Allerdings frag ich mich, ob so eine Darstellung mit "Hi""Kicher"..."Mantel schwenk" "Schwuppe raushängen"...es wirklich verdient hat, beste Darstellung des Jahres zu werden.

Was gänzlich auf der Strecke bleibt, ist die emotionale Sichtweise auf die Beziehung von Capote zum Täter und umgekehrt. Der Film wird jedenfalls seiner sapnnanden Augangslage und Herausforderung nie gerecht. Auch hat man die grosse Chance verspielt, den spektakulären Mordfall auch in seiner ganzen Kaltblütigkeit zu zeigen. Und damit meine ich in keinem Falle brutale Blutorgien. Aber vor allem der Zuschauer, der weder Buch noch den Fall kennt, hätte sich eher mit der Thematik anfreunden können und es wäre vieles plausibler gewesen. Man hätte nachvollziehen können, warum die beiden Täter in diesem Haus so kaltblütig agierten.

Capote wartet lange vor dem Schluss des Films darauf, dass der Täter ihm seine Tat schildert. Wir warten auch...

sie kommt dann in einer "eine Minute-Rückblende". Das wars dann.
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am 27. Februar 2013
Ich habe den Film gesehen und war den restlichen Tag in einer eigenartigen, düsteren Stimmung. Sowas schaffen, meiner Meinung nach, nur gute Filme.

Obwohl der Film sehr dunkel ausgestattet ist, ist alles stimmig. Vorallem die schauspielerische Leistung von P.S.Hoffman ist beeindruckend. "Kaltblütig" wird direkt bestellt!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2014
Philip Seymour Hoffman, der am 2. Februar 2014 mit einer Nadel im Arm in seiner Wohnung tot aufgefunden war, scheint bis zum letzten Atemzug die Figur gelebt zu haben, die ihn berühmt gemacht hat: Truman Capote.

Denn auch Schriftsteller Truman Capote, den Hoffman in dem gleichnamigen Spielfilm verkörpert, war zum Schluss ein von Kokain und Alkohol gezeichnetes Wrack. Berühmt ist seine Aussage: »Ich trinke, um es überhaut auszuhalten«. Ähnlich scheint es auch Hoffmann ergangen zu sein, der wiederholt Entziehungskuren absolvierte und unter dem Druck stand, noch einmal ähnlich Großes zu leisten wie seine filmische Verkörperung des exzentrischen US-Schriftstellers.

Nun behandelt der Film »Truman Capote« – und das ist zurückblickend eigentlich schade – nur einen Ausschnitt des Lebens des berühmten Schriftstellers. Er beginnt mit Trumans Reise nach Kansas und seinem Plan, eine Kriminalreportage zu schreiben. Gerade hatte er einen Bombenerfolg mit dem Roman »Frühstück bei Tiffany's« gelandet, der später mit Audrey Hepburn verfilmt wurde. Doch die Belletristik empfand er als Sackgasse. Er fühlte sich von Fakten fasziniert und begann, sich der Tatsachenliteratur zuzuwenden.

Am 16. November 1959 stieß der exaltierte Schriftsteller mit der Piepsstimme in der »New York Times« auf eine einspaltige Meldung: »Reicher Farmer und drei Angehörige ermordet«. Das Thema sollte ihn jahrelang in Atem halten, zumal er ein nahezu intimes Verhältnis zu den Tätern aufbaute, das ihm half, ihr Seelenleben zu sezieren.

Im Ergebnis entstand «Kaltblütig«, eine der einfühlsamsten Kriminalreportagen der Weltliteratur. Gleichzeitig befruchtete Capote mit seinem Werk, für dessen Veröffentlichung er die Hinrichtung der beiden Mörder abwartete, das Genre des »New Journalism«, ein extrem subjektiv geprägter Reportagestil, der gern Randfiguren zu Hauptdarstellern macht und Themen aus einem völlig unerwarteten Gesichtswinkel beleuchtet. Mit der Herausgabe von »Kaltblütig« endet der Streifen.

Philip Seymour Hoffman gelingt es in dem Film meisterhaft, Truman Capotes schrill-tuntiges Wesen zu gestalten. Er selbst verschwindet so stark hinter der Rolle, mit der er förmlich verschmolz, dass der Schauspieler fast unsichtbar wird. Damit wurde er selbst zu einem solch wunderbar-eigenartigen Wesen wie es Capote nach Ansicht seines Biografen Gerald Clarke, der an dem Streifen mitwirkte, selbst gewesen war. Es erscheint insofern nur folgerichtig, dass der Mime 2006 den »Oscar« als bester männlicher Hauptdarsteller für seine enorme Leistung erhielt.

Hoffman spielte zwar auch nach seiner Hauptrolle in »Truman Capote« tolle große Rollen – »Die Tribute von Panem – Catching Fire«, »The Big Lebowski«, »Mission Impossible III« und »Iden des März« seien genannt. Aber der erneute große Wurf blieb aus. Und so wie es auch Capote nicht mehr schaffte, nach »Kaltblütig« ein wirklich großes Werk zu schreiben, so war es auch Hoffman nicht mehr vergönnt, noch einmal ganz groß herauszukommen.

Schauspieler Philip Seymour Hoffman wurde lediglich 46 Jahre alt. Mit »Truman Capote« hinterlässt er ein Denkmal, und motiviert vielleicht darüber hinaus den ein oder anderen, sich mit Leben und Werk Capotes auseinanderzusetzen.
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am 17. Juni 2011
Der vorliegende Film basiert auf dem Roman "All the King's Men (Penguin Modern Classics)" von Robert Penn Warren, der 1949 bereits schon einmal von Robert Rossen unter dem Titel "Der Mann der herrschen wollte" mit Broderick Crawford in der Hauptrolle verfilmt wurde. Film wie Buch beschreiben die Geschichte von Willie Stark, einem Mann aus kleinen Verhältnissen, der gegen das Establishment der Öl-Kartelle antritt und als couragierten Politiker versucht, Korruption und Armut zu bekämpfen. Stark (Sean Penn) wird zunächst zum Bürgermeister der Stadt Mason City gewählt, später sogar zum Gouverneur von Louisiana. Doch je weiter Stark in seiner politischen Karriere vorankommt, desto stärker werden der Einflüsse von Korruption, Lüge und Verrat. Stark kann sich diesen Einflüssen immer weniger entziehen, je stärker er versucht, seine Macht zu bewahren und seine politischen Ideen praktisch umzusetzen. Er wird selbst Teil des Systems, dass er anfänglich so massiv bekämpfte. Ihm gegenübergestellt ist die Figur des Zeitungsreporters Jack Burden (Jude Law), der zunächst Starks politische Ambitionen idealistisch unterstützt, später aber nur noch sein unfreiwilliger und zunehmend desillusionierter Handlanger ist. Starks spektakulärem Aufstieg folgt ein ebenso rasanter politischer Niedergang.

Steven Zaillian, der bereits für das Drehbuch zu Spielbergs "Schindlers Liste (2 DVDs)" (1993) verantwortlich zeichnete, nahm sich der schwierigen und eigentlich unlösbaren Aufgabe an, den komplexen 800-Seiten-Roman adäquat verfilmen und möglichst vielen Handlungssträngen gerecht zu werden zu wollen. Dabei misslingt es Zaillian jedoch, der eigentlichen Hauptfigur und ihrer politischen Karriere Priorität einzuräumen und deren Geschichte konsequent und nachvollziehbar zu erzählen. Stattdessen schweift der Plot immer wieder ab und springt zwischen Jack Burden und Willie Stark hin und her. Die aufgesetzt und gestelzt wirkende Liebesgeschichte zwischen Burden und Anne Stanton (Kate Winslett) trägt ihr übriges dazu bei, dass der Zuschauer zunehmend das Interesse verliert.

Die Handlung der Geschichte wurde von den dreißiger in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts verlegt, wohl um die Allgemeingültigkeit der Geschichte zu verstärken. Der fatale gegenteilige Effekt trat ein: eine verstärkte Historisierung und Distanzierung dort, wo sich Parallelen zu politischen Gegebenheiten der Gegenwart möglicherweise augenfällig ergeben hätten, wozu auch die düster-bräunliche Bildeinfärbung ihren Beitrag leistet. Dass hier großes Kino stattfindet, ahnt der Zuschauer nur bisweilen. Man spürt wohl, wie ambitioniert Sean Penn sich mit seiner Rolle auseinandergesetzt hat, doch bedauerlicherweise überzeichnet er schauspielerisch in einem solchen Maße, dass die von ihm gezeichnete Figur an Glaubwürdigkeit verliert und der Zuschauer irgendwann die Geduld, dem unübersichtlichem Treiben weiter zu folgen. Auch James Gandolfini wirkt eher farblos in seiner Rollendarstellung. Allein Jude Law und Patricia Clarkson als Starks politische Beraterin vermitteln einen Anflug davon, was aus diesem Film hätte werden können.

Was bleibt, ist ein über weite Strecken blutleerer Film statt einer saftigen politischen Parabel über Aufsteigertum, die Instrumentarien der Macht und ihren Missbrauch. Bei diesem Filmprojekt wurden falsche oder schlimmstenfalls gar keine Prioritäten gesetzt. Und so behält Fritz Kortner. Schauspieler und Regisseurs berühmter Satz auch hier seine Gültigkeit: "Gut ist sehr oft das Gegenteil von gut gemeint." Es grenzt fast schon an Ironie, an dieser Stelle auf das sehr gute Bonusmaterial der DVD hinzuweisen, das aber interessante Hintergrundinformationen bereithält zur Entstehung des Films, über den Autor Robert Penn Warren und über Huey Long : A Biography, der in den 20er- und 30er-Jahren Louisiana als Gouverneur und Senator vertrat und der vermeintlich als Vorbild für Starks Figur gedient haben soll. Mag dieser Film schon bald wieder aus dem allgemeinen Interesse verschwinden, so hat er aber bewirkt, dass Robert Penn Warrens Roman, für den dieser 1947 den Pulitzer Prize erhielt, interessierten Lesern unter dem gleichen deutschen Titel Das Spiel der Macht. nun auch auf Deutsch zugänglich gemacht wird.
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am 8. Mai 2014
Schauspielerisch eine Riesen Leistung. Es ist schade um diesen großartigen Darsteller. Er vertieft sich in die Rolle des Ich - bezogenen, kindlichen Schriftstellers wirklich einmalig. Sehenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. August 2014
Truman Capote (Philip Seymour Hoffman), Autor von "Frühstück bei Tiffany" ist scharfzüngig, selbstverliebter Exzentriker und gnadenlos in seinen Verrissen und dafür auch gefürchtet. Dennoch ist der Lebemann gerngesehener Gast der Partyszene. Im November 1959 stößt er zufällig auf einen Artikel in der New York Times, der von einem brutalen Mord an einer vierköpfigen Farmerfamilie in Holcomb, Kansas, berichtet. Die beiden Täter Perry Smith und Dick Hickock werden schließlich in Las Vegas gefasst, nach Kansas gebracht und dort zum Tode verurteilt. Man gewährt Capote jedoch (durch Bestechung) so viel Zeit wie gewünscht mit ihnen zu verbringen. Das Vertrauen der Täter erschleicht er sich dadurch indem er ihnen zugesteht, sie nicht als Monster darzustellen, als die sie jeder sieht. Über die Monate und Jahre hinweg belügt er die Täter, meint, er habe mit dem Schreiben noch nicht angefangen, dabei existieren bereits einige Kapitel vollständig und auch der Titel „Kaltblütig“ steht fest…

Der Film behandelt die Tat nur am Rande. Das Motiv der Täter bleibt unklar. Vieles wird nur oberflächlich gezeigt und charakterisiert. Die vollen vier Sterne hat der Film dennoch aufgrund der schauspielerischen Leistung des leider viel zu früh verstorbenen Hoffmans verdient. Es wird lediglich auf die Entstehungsgeschichte des Tatsachenromans eingegangen und um Capote selbst. Insofern ist der Titel des Films maßgebend aber auch erschöpfend für den Zeitraum um den Roman herum.

Was mich etwas gestört hat ist das etwas unübersichtiche Blu-ray Menü.
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am 2. Oktober 2006
Um es vorwegzunehmen: JA, ich schließe mich meinen Vorrezensenten an: Phillip Seymour Hoffman ist ein großartiger Truman Capote und NEIN der Film ist trotzdem keine One-Man-Show.

Kritiker die dies behaupten, sollten sich einmal die 2 Making-of's auf der DVD anschauen, erst dann wird einem bewusst wie schön der Film in Szene gesetzt wurde und das Regiseur, Editor und vor allem auch der Kameramann ihren Teil zum Oscar-Erfolg beisteuerten. Mit dem Verzicht auf die Farben rot und blau, von Camera-Movements und dem Einsatz gefühlvoller Musik wird die Leistung von P. S. Hoffman noch brillanter unterstrichen als sie ohnehin schon ist. Wunderschöne Kameraeinstellungen von der schwermütigen spätherbstlichen Landschaft Winnipeg's (diente als Drehort für das Kansas der 50er) TOLL !

Jedoch kann selbst eine erstklassige schauspielerische Leistung von Philip Seymour Capote nicht über die doch meist langwierige Story hinwegtrösten. Keine wirklichen Höhepunkte hat der Film aber er bringt einem Truman Capote's Leben sehr Nahe, zeigt wie seine charismatische Ausstrahlung (trotz Piep-Stimme) und seine Beliebtheit es ihm ermöglichten seinen Tatsachenroman 'kaltblütig' zu schreiben indem er Zugang zu allen wichtigen Menschen (einschließliche den Mördern) findet und wie er an diesem Roman über 4 Morde in der westlichen Prärie von Kansas letztendlich zu Grunde geht.

Ein schöner 3-Sterne-Film den man sich nicht entgehen lassen sollte !
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am 2. April 2016
Harper Lees Freund seit Kindertagen
Capote verkörpert in dieser Verfilmung eine geniale Mischung aus dekadentem Narzismus und bewundernwerter Fähigkeit zur Empathie.
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am 16. Februar 2013
Die Leistung von Philip Seymour als Truman Capote ist absolut brillant.Ein Mordfall in 1959 inspirierte Capote zu dem legendären Roman "Kaltblütig" ("In Cold Blood") . "Capote" ist ein faszinierendes Porträt über einen der schillerndsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Sehr sehenswert!!
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am 29. Januar 2007
Im Vordergrund steht weniger das grausame Verbrechen selbst, nämlich die brutale und sinnlos erscheinende Auslöschung einer vierköpfigen Familie im ländlichen Amerika Ende der 50er Jahre. Vielmehr geht es um die brillante Charakterstudie eines in sich zerrissenen Schriftstellers, der dieses Verbrechen zum Gegenstand seines Romans machen möchte. Truman Capote erscheint als Mensch im inneren Zwiespalt: egozentrisch und einfühlsam, berechnend und sanftmütig, extrovertiert und schüchtern, hart und wehleidig, opportunistisch und hilfsbereit, selbstmitleidig und mitfühlend, ruhmsüchtig und ruhesuchend. Kurz, kein Sympathieträger, mit dem sich das Publikum leicht identifiziert, dafür ein großer Künstler mit extremen Stärken und Schwächen.

Verdienst dieser Darstellung ist, dass sie sich jeglicher Schwarzweißmalerei verweigert, dass sie das übliche Gut-Böse-Raster auf überzeugende Weise meidet. Wie sagt Capote an einer Stelle sinngemäß über sein Verhältnis zu einem der Mörder (auch dieser: kaltblütig und wärmesuchend zugleich!): "Wir haben viele Ähnlichkeiten. Mir ist, als hätten wir früher im gleichen Haus gewohnt, und eines Tages ist er durch die Hintertür hinausgegangen, ich durch die Vordertür!"

Ein Film, der bewegt! Menschliches Versagen und moralische Abgründe werden wie im Drama nachvollziehbar.
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