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am 14. Januar 2018
Zwanzig Jahre nach den Film Die fabelhaften Baker Boys, wo er mit seinem Bruder Beau und Michelle Pfeifer zeigt, dass er nicht nur spielen, sonder auch wunderbar singen kann, kam dieser Film 2009/10 in Kinos.
Es ist ein Film mit viel Musik (Country mit etwas Blues..), alle Lieder singt Jeff Bridges wieder allein. Und das perfekt.
Er spielt einen Country Sänger, der sich seit Jahren Bad Blake nennt (wie sein richtiger Name ist, wissen nur wenige). Er ist ein Bad-Boy, trinkt sich langsam zur Tode. Spielt in kleinen Bars, vor dem Publikum aus vielleicht 100 Menschen.
Sein einstiger Schüler Tommy Sweet macht indessen Karriere, sing aber viele Lieder von Bad. Er möchte, dass er weitere Lieder schreibt, weil er, betrunken oder nicht noch immer Songs schreiben kann. In einer Bowlingcenter irgendwo im Nirgendwo spielt er wieder seine Lieder, betrinkt sich wie immer in den letzten Jahren.
Da kommt eine Journalistin (Maggie Gyllenhaal) und bietet ihn für eine unbedeutende Zeitung ein Interview zu geben. Bad sagt zu, mehr jedoch, um Jean kennenzulernen. Er mag sie, ebenso ihren vier Jahre alten Sohn Buddy.
Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung (Liebe?), Jean vertraut ihm, obwohl Bad oft betrunken ist. In solchen Zustand verliert er ihren Sohn in der Menge in einem Chopping- und Vergnügungszentrum. Jean hat genug, sie verlässt ihn.
Bad hat nur eine Möglichkeit, entweder trocken zu werden oder zu sterben.
Er trifft eine Entscheidung...
Beide, Bridges und Gyllenhaal, spielen wie ein eingespielter Song.
Er, einen desillusionierten Country Sänger mit viel Gepäck aus der Verangenheit (einen Sohn, der er seit 24 Jahren nicht gesehen hat), sie, eine alleinerziehende Mutter, die für ihren Sohn zwar eine Bezugsperson sucht, aber Alkohol toleriert sie nur bedingt.
Der Film könnte auch eine Zweite Chance heissen (ja, es gibt einen dänischen Film mit diesem Titel), was auch gut passen würde.
Bad bekommt nämlich noch einmal die Möglichkeit aus seinem Talent etwas zu machen. Obwohl er, wie er oft betont, 57 Jahre alt ist, und nichts hat. Sein Können, das Komponieren hat er behalten.
Ein eigentlich stiller Film mit wunderbarer Landschaft, die uns für mickrige Motelzimmer entschädigt. Ein Film über die Liebe zur Musik, die helfen, aber auch zerstören kann.
Es lohnt sich, den Film zu sehen. Jeff Bridges hat den Oscar (2010) als bester Hauptdarsteller zu Recht bekommen, das Lied The Weary Kind auch.
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am 17. Juli 2011
Story (4)
Ein sehr schöner, ruhig erzählter Film, der mit Klischees spielt aber nicht den Fehler macht in ihnen unter zu gehen. Wunderbare Konzertatmosphären mit genialen Country-Musik wechseln ab mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen. Jeff Bridges glänzt einmal mehr in der Rolle als kauziger und beinahe verwahrloster Aussenseiter. Ein Antiheld, der durch seine Art, den Zuschauer sofort auf seine Seite zu ziehen vermag. Grandios gespielt und zurecht mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller belohnt. Der Grund warum ich nur 4 Sterne vergebe ist, dass ich die Story an sich für etwas dürftig und sehr schnell heruntererzählt empfinde. Würde die Hauptrolle nicht derart genial gespielt, hätte die Handlung doch einige Längen, die der Geschichte abträglich wären

Bild (4)
Das Bild ist vor allem im Nahbereich sehr gut und plastisch. Bei Landschafts und Weitwinkelaufnahmen verliert es etwas an Schärfe und ab und an macht sich das Filmkorn ein wenig unangenehm bemerkbar. Das ist aber jammern auf recht hohem Niveau...
Im Grossen und Ganzen kann man mit dem gebotenen Bild zufrieden sein. Keine Referenz aber solide Umsetzung und natürliche Farben.

Ton (3)
Der Soundtrack ist genial und auch für Leute, die sonst mit Country-Musik nicht so viel am Hut haben hörenswert. So sind dann auch die Konzertaufnahmen und die Musik im Hintergrund, die stillen Helden der Tonumsetzung. Der Rest ist sehr dezent gehalten und ein Surround-Feeling kam, bei mir zumindest, nie wirklich auf. Da wäre sicher mehr drin gewesen. Die Dialoge waren meist gut verständlich - der nuschelnde Jeff Bridges war wohl bewusst so geplant...

Extras (2)
Extras interessieren mich nicht. Leider gibt es kein Wendecover, was ich als Mangel empfinde...
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am 1. Januar 2014
Dieser Film hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Ich muss gestehen, dass ich als Hobby-Musiker natürlich vergeschädigt war.
Allerdings bringt Herr Bridges seinen Charakter so klasse rüber, spielt so überzeugend
und wenn dann noch die tolle Musik ins Spiel kommt, dann muss diesen Film mögen.
Ich gestehe zudem, dass dieser Film mich als Metall-Fan zum kauf meiner ersten Country-CD überredet hat - dem
Crazy Heart Soundtrack
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am 22. Februar 2014
Jeff Bridge hat zu Recht für diesen Film den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen.
Er spielt Bad Blake einen abgebrannten Country Musiker, der in zweit- und drittklassigen Schuppen auftritt und dabei um sein Elend zu vergessen, kräftig zur Flasche greift. Schliesslich trifft er seine neue Liebe, schöpft wieder Hoffnung und versaut es zunächst, um dann doch noch die Kurve zu kriegen. Super Soundtrack für Country Fans. Wer "Walk the Line" mochte wird auch an diesem Film seine Freude haben.
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am 31. Oktober 2017
Hinter dem ganzen, meist aus stupiden Witzen, dem Geballer und special Effects, bestehenden Holywood- Schrott ist wahre Kinokunst fast schon nicht mehr sichtbar. Dieser Film ist allerdings Kinokunst vom feinsten. Jeff Bridges glänzt als Hauptdarsteller.
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am 16. Mai 2014
Der beste Film, den ich seit langem gesehen habe. Den Inhalt möchte ich nicht nochmals wiedergeben.
Jeff Bridges spielt seine Rolle als "abgewrackten", alkoholkranken Country-Sänger grandios. Auch wenn man zu Country-Musik wenig Bezug hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß die Musik gepaart mit dem Film zu mögen und zu genießen.Vielen mag die Entwicklung von Bad Black als Säufer zum trockenen Alkoholiker zu schnell zu gehen, aber es ist nun mal keine Dokumentation über Alkoholismus, sondern ein Melodram über seelische, menschliche Abgründe. Niemand möchte ausführlich in diesem Film über Entzug und Entgiftung von Bad Black erfahren, sondern vielmehr von seiner vermeintlich letzten Chance in seinem Leben den Absprung zu schaffen.
Es ist definitiv ein Muss diesen Film gesehen zu haben.
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am 17. Juni 2015
... nach dem Film habe ich mir das dazugehörige Album gekauft.
Jeff Bridges liefert schauspielerisch, aber auch musikalisch, ein Meisterstück ab, im primären ist es ein Country-Musikfilm aber bringt sekundär eine dramatische, und absolut liebenswerte, Liebesgeschichte mit ein. Absolute Kaufempfehlung :)
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am 12. Januar 2016
Ein großartiger, ruhiger Film über einen Alkoholiker-Loser-Country Sänger, der ohne Geld, Perspektive durchs Land reist und in heruntergekommenen Spelunken für kleines Geld auftritt, um zu überleben.
Enttäuscht von Management und ehemaligen Kollegen findet er, nicht zuletzt über eine junge Reporterin, zurück ins Leben.
großartig! und zu recht Oscar prämiert.
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am 4. September 2014
Ich mochte Jeff Bridges schon immer, aber hier hat er die Rolle seines Lebens gefunden.
Und auch als Sänger hat er's absolut drauf. Alles sehr authentisch. Ich habe diesen Film schon zig mal geschaut. Ein Muss für jeden Musikfan (und nicht unbedingt nur Country). Einfach immer wieder gut...
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am 11. Februar 2015
Ein toller und bewegender Film für alle Fans von Country Musik und vor allem von Jeff Bridges. Habe den Film im Fernsehen gesehen und wollte auch unbedingt die DVD haben. Mich hat auch überrascht wie toll die Stimme von Colin Farrell ist. Ein MUSS dazu ist auch die CD zum Film.
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