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am 31. August 2013
Für manche Jazz-Liebhaber war das Öströms erstes Album "Thread Of Life" zu düster, zu melancholisch - mir persönlich gefiel es trotzdem sehr.
Und dieses Album ist tatsächlich anders: Es beginnt sehr ruhig aber nicht traurig ("The Moon ..."), harmonisch und lädt sehr entspannt zum Weiterhören ein. Und schon beim zweiten Stück "Dancing At The Dutchtreat" scheint die Melancholie wie weggeblasen.
In "Mary Jane ..." und "Hour Of The Wolf" wird die Stimmung etwas tragender, doch insgesamt dominiert ein viel "heiterer" Grundtenor ("Happy And The Fall" etc.).
Ich bin eigentlich immer skeptisch, wenn ein Piano/Bass/Drum-Trio um eine Gitarre erweitert wird - doch diese Erweiterung ist perfekt gelungen. Wie beim ersten Album spielt Andreas Hourdakis Gitarre und Banjo - und er spielt sie unaufdringlich und trotzdem immer präsent. Auch am Bass hat sich nichts geändert, lediglich an den Tasten spielt ein neuer Mitstreiter: Daniel Karlsson. Und so spielt hier am Ende ein Quartett der Spitzenklasse auf.
Viele Stücke erinnern im Stil an E.S.T., doch ist die Ähnlichkeit schon deutlich schwächer als bei "Thread Of Life". Magnus Öström führt auf dieser CD kein Musikerbe weiter, noch covert er einen Stil. Nein, er hat nun definitiv seinen eigenen Stil gefunden. Eindrucksvoll, sehr prägnant und handwerklich-technisch brillant.

Als absoluten Anspiel-Tipp empfehle ich 1. "Hour Of The Wolf" (mit voran treibendem Tempo - das Stück kann fast süchtig machen) und 2. "Searching For Jupiter".
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am 14. Oktober 2013
Als Magnus Öström und Dan Berglund ihre erten Alben nach dem Tod von Esbjörn Svensson veröffentlichten, waren sie geprägt von der Trauer um den großen Verlust. Doch spätestens mit "Dig it to the end" von Tonbrucket ist die große Energie, die das Esbjörn Svensson Trio so unvergleichlich machte, wieder da. Und nun auch bei Öström's neuem Album. Während Berglund zu einem ganz neuen Sound gefunden hat, schließt Öström eher an E.S.T. an.

Dabei ist der Klang des Albums neu und keineswegs ein Aufwärmen von EST. Die Gittare von Andreas Hourdakis ist eine unglaubliche Bereicherung des Trioßkonzepts, die sowohl sphärische Elemente, wie auf dem ersten Stück "The Moon...", wie auch extrem kraftvolle, rockige Passagen bei "Searching for Jupiter". "Hour of the wolf" ist noch am ähnlichsten zum letzten echten E.S.T.-Album "Leucocyte". "At the end of eternity" schließt mit einem drum solo, bei dem Öström noch einmal deutlich macht, wie genial er die Musik von E.S.T. (Premonition I: Earth) und nun sein nächstes Quartett vorwärts treibt.

Eine großartige Scheibe, die seit 2 Wochen bei mir im Dauerbetrieb läuft. Endlich ist die ganze Kraft von E.S.T. wieder da - neu, anders, aufregend und genauso gut.
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