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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
46
4,0 von 5 Sternen
Man of Steel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. September 2013
Ich muss zugeben, dass ich eh ein großer Fan von Hans Zimmer bin, insbesondere die Batman-Trilogie (z.T. mit James Newton-Howard), aber auch Inception, Gladiator, Thin Red Line, Da Vinci Code, Angels & Demons, Last Samurai ... alles in meinen Augen (oder besser Ohren) Meisterwerke mit Suchtpotential.

Nun Man Of Steel.

Und was soll ich sagen? Für mich das Beste, was Zimmer je abgeliefert hat. Unglaubliche Atmospärische Dichte und im Gegensatz zu Dark Knight Rises trotz aller Düsternis und Bedrohlichkeit mit aufhellenden Aspekten. Insbesondere das Hauptthema strahlt etwas majestätisches, emporstrebendes aus, was genau den Kern von Supermans Selbstfindung trifft. Im Gesamtbild bleibt sich Zimmer seiner Linie treu, mit einer zurückhaltenden Schlichtheit der Motive und stattdessen unterschiedlichsten Formen der dramaturigischen Steigerung einen zeitlosen Score komponiert zu haben.

Wieder ein Zimmer-Score in der Dauerschleife.
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am 12. Januar 2014
Was bitte schön kommt als nächstes? Star Wars, Bond oder Mission Impossible ohne dem weltberühmten Hauptthema? Ein absolutes no go!! Hans Zimmers Musik zu Superman schafft es nicht (auch bei wiederholten abspielen und ich habe mich wirklich bemüht, deshalb erst jetzt meine Rezension) mich sozusagen auch nur 5cm abheben zu lassen. Eines der größten Filmmusikthemen, welches je geschrieben wurde, nicht zu verwenden, war leider ein nicht wieder gut zu machender Fehler. John Williams legendärer Score aus 1978 ist und bleibt der Maßstab für jeden Superhelden Score. Es hätte wohl einen Michael Giacchino gebraucht, der es wie kein anderer zur Zeit versteht Neues mit Alten auf höchstem Niveau zu verbinden und allen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 3 Punkte für Man Of Steel sollen lediglich honorieren, daß man versucht hat, was Neues für Superman zu machen, was aber eben nicht funktioniert hat, da man Williams Thema nicht ersetzen kann und das Ganze mehr an Dark Knight oder Inception erinnert als an etwas wirklich Neues. Dark Knight und Inception sind übrigens zwei sehr gute Scores von Zimmer, ich übe hier keine Generalkritik liebe Hans Zimmer Fans.
Superman hat bereits sein Thema, er braucht kein Neues, wie schon John Ottman für Superman Returns 2006 zeigte. Übrigens gibt es seit kurzem davon eine neue Limited Edition bei La La Land Records. Sehr empfehlenswert!
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am 5. Juli 2013
Nun hat man seit dem ersten Trailer nahezu ein Jahr gewartet, welche sich musikalisch bereits auf epischstem Terrain bewegten und...welch ein filmisches Meisterwerk des Popcornkinos!!!! Noch unter (Film)-Strom stehend am nächsten Tag die Deluxe-Version bestellt und beim Hören der ersten CD etwas verwundert, da die meisten musikalischen Traileruntermalungen fehlten ( welche auch auf der zweiten durch Abwesenheit glänzen ) und der erste Eindruck noch von diverser Unentschlossenheit geprägt war, ob gut oder nicht. Jedoch wird der Score immer besser. ABSOLUTES UNVERSTÄNDNIS kann ich hier bezogen auf die vielen Rezensionen nur äußern, welche sich auf eine angeblich fehlende Main Theme- Melodie beziehen. Selbstverständlich gibt es Diese und es ist in meinen Augen das beste was ich je Soundtracks hören durfte. Hans Zimmer ist über sich hinausgewachsen und hat es geschickt verstanden die filmische Idee, das Kal-El noch gar kein Superheld ist auch im Score zu verpacken. Das Main Theme blitzt anfangs stets immer ein wenig durch, wird nur angedeutet, um Dieses dann in " Flight" und " What are you going to when you are not saving the world" episch auf den Höhepunkt zu bringen. Auf CD2 wird dies dann sogar noch in einem 28-minütigem Epos ausgebreitet. Den einzigen Makel stellen wie bereits erwähnt die fehlenden Trailermusikstücke dar.

5 Jahre meinte ich das der Score zur " Dark Knight-Triologie" nicht zu toppen sei, aber er hat es tatsächlich geschafft und einen Score geschaffen für den er einen Stern am Hollywood-Boulevard verdient hätte.

Danke Hans!!!!!!!
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am 20. Juni 2013
Ich oute mich als klarer Fan von Hans Zimmer, wobei dies eher auf die Werke der 2000er Jahre bezogen ist. Da seit dem Score zu TDKR kein Werk (außer das zu The Bible) von ihm erschienen ist, war meine Vorfreude riesig.

Ich habe dann nach dem Release den Fehler begangen und dem Scroe das erste Mal leise über Spotify beim Lernen mit Kopfhörern gelauscht - das hätte mir als Zimmer-"Anhänger" klar sein müssen: Scores von Hans sind immer dann am besten, wenn man sie laut auf einer vernünftigen Anlage hören kann.

Dennoch haben die Trailer "An Ideal of Hope" und "Fate of Your Planet" mehr versprochen als gehalten worden ist: Nämlich - ähnlich wie bei der Dark-Knight-Reihe - viel Abwechslung zwischen melodischem, verträumten Glanz und bombastischer Rhytmik und Dynamik sowie ein richtig episches Werkt! Denn die beiden, in den Trailern verwendeten Stücke gehören bereits zum Besten, was der Score hergibt. Umso erstaunter war ich, als ich die im Trailer "Fate of Your Planet" verwandte Musik gar nicht im Original-Score wiederfand - eine Erfahrung, die ich schon öfter (z.B. bei TDKR) machen durfte.

Nach dem ersten Hören war ich daher etwas gefrustet. Diesen Effekt hatte ich aber nicht zum ersten Mal bei Werken von Hans Zimmer und gab dem Score daher noch eine Chance auf meiner Anlage. Und seitdem ich auch die CD 2 der Deluxe Edition gehört habe, bin ich teilweise sogar wieder begeistert!

Der Score beginnt mit dem Track "Look to the Stars". Mit den ersten Klängen ging mir sofort das berühmte Theme von John Williams durch den Kopf, da die leisen Klänge etwas "außerterristisch" klingen und zumindest bei mir die Erwartung einer großen Fanfare erwecken. Jedoch zeigt sich mit Fortlaufen des Tracks, dass er aus den Federn Zimmers entstammt: Vom leisen Klang zu Beginn steigert er sich von Sekunde zu Sekunde bis zu einem epischen Chor und geht mit schnellen Streichern zu Ende. Dies passt aber (wohl) umso mehr zum Film, der viel mit Erinnerungszenen der Vergangenheit arbeiten soll (ich sehe ihn erst am Samstag).

Im Score wechseln sich, wie bereits von anderen Rezensenten angemerkt, sehr leise, ruhige und lang gezogene Töne mit harten, schnellen und kraftvollen Rhytmen ab. Dies ist besonder auffällig z.B. bei den aufeinanderfolgenden Tracks "Oil Rig" und "Sent Here for a Reason" zu hören. Im letztgenannten Track wird auch zum ersten Mal das - vermutliche - Theme zu Clark Kent, dass bereits in "An Ideal of Hope" ganz am Anfang erklingt, gespielt. Eine sehr einfache, weiche, aber markante und gefühlvolle Melodie auf dem Klavier, die leider viel zu selten im gesamten Score vorkommt. Ein Schwachpunkt des Scores, was bspw. in der Dark-Knight-Trilogie oder auch im Score zu Gladiator weitaus besser gelungen ist.

Dass dieser Score aus dem Kopf von Hans Zimmer stammen muss, erkennt man an der doch sehr starken Ähnlichkeit zu den Scores der Dark-Knight-Reihe (vgl. Track "Tornado") sowie bspw. am Track "Goodbye my soon", der doch sehr an den Scores zu den Verfilmungen der Dan Brown-Romane erinnert.

Was diesen Score besonders macht und Stärken des Scores meiner Ansicht nach sind, sind die Tracks "Terraforming", "This is Clark Kent", "Flight", "What Are You Going to Do When You Are Not Saving the World?" sowie auf der Bonus-CD "General Zod"(eine echte Überraschung, wie ich finde, gerade wegen der letzten 2 Minuten), "Earth" und "Arcade" (-> Fate of Your Planet). Was Zimmer wieder einmal gut gelungen ist, ist die Mischung aus klassichen Instrumenten und modernen Elementen. Dabei sticht vor allem die Verwendung einer E-Gittare heraus sowie das Synthesizer-Theme zu General Zod und seinen Leuten. Schade, dass er das zuletzt genannte Element nur recht selten in markanter Art und Weise genutzt hat wie in "You Die or I Do" und "Arcade". Auch hier ist der Vergleich zu den Batman-Scores, vor allen der zu "The Dark Knight" angebracht, in dem das Theme zum Joker weitaus öfters deutlich zu hören ist. Zimmer verwendet im Score zu Man of Steel eine Menge unterschiedlicher Themes, die es aufgrund dieser Fülle nur recht selten erneut schaffen, in einem der Tracks aufzutauchen.

Was meiner Meinung nach sich relativ überflüssig im Score befindet, ist das Sketchbook. Darauf findet man kaum etwas Neues, bis auf den stärkeren Einsatz der E-Gittare. Da hätte ich doch lieber die Bonus-Tracks auf CD 2 im Original-Score gehabt. Aber dies ist wohl der Vermarktungs- und Verkaufsstrategie von Sony zu verdanken.

Alles in allem bewerte ich diesen Score mit 4 Sternen. Er ist ein wirklich gelungener, ideenreicher Score, mit tollen Themes und der typisch Zimmerischen harten Rhytmik und Dynamik. Dies ist sowohl etwas Positives, als auch ein Schwachpunkt am Score. Denn er erinnert teilweise zu sehr an vorangegangene Scores, insbesondere an dem zu TDKR. Ebenfalls fehlt irgendwie etwas Durchgängiges, immer Wiederkehrendes, was den Score ausmacht. Der Track "What Are You Going to Do When You Are Not Saving the World" ist zwar grandios, aber er zeichnet sich als großer Schluss nicht im Laufe des Scores ab. Allerdings habe ich den Film noch nicht gesehen, daher kann ich den Score diesbezüglich noch nicht einordnen, sodass meine negative Kritik nicht ganz passend sein könnte. Die Tracks der Bonus-CD pushen den ganzen Score wirklich noch einmal richtig nach oben - daher lohnt sich der Kauf der Deluxe Edition!
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am 28. September 2015
Leider musste ich auch hier mir wieder eine zweite Version zuschicken lassen da ich nicht glauben konnte das so viele Kratzer drinnen sind.
Leider sind die es!!!! Wie auch schon bei Interstellar!
Der Klang ist aber hier deutlich besser als bei der Interstellar, ich finde den Klang absolut in ordnung. Aber warum ein Hans Zimmer seine LP Version so qualitativ schlecht pressen lässt ist mir ein Rätsel. Besonders ein Komponist wie H.Z der sich so reinsteigern kann in die Filme.
Er macht auch so tolle Masterings, aber die Vinyls sind einfach eine Enttäuschung.
Lieber Herr Zimmer, ich hoffe das Sie mal eines tages hier drüber schauen oder Sie jemand darauf aufmerksam macht.
Die Pressungen sind eine Katastrophe für Audiophilie Liebhaber

Klang: Note 2
Pressung. Note 4
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am 3. Juni 2015
Ich habe mir die Deluxe Version des Soundtracks zum Film "Man of Steel" gekauft, weil ich bereits von der zuerst veröffentlichen Version (Disc 1) begeistert war. Wie bereits erwähnt, ist die Disc 2 in diesem Sinne eine Erweiterung von Disc 1. Man merkt anhand der Reihenfolge der Stücke wie sich der Soundtrack entwickelt hat. Am deutlichsten wird das jedoch bei dem ersten Stück, dem sketch book von Hans Zimmer, deutlich. Ich empfinde dieses Stück als einzigartig, weil es viele der verschiedenen Themen des Soundtracks beeinhaltet, die nahtlos ineinander übergehen. Natürlich taucht das Hauptthema des Soundtracks auch zeitweise darin auf. Das Hauptthema ist (anders als auf Disc 1) noch mit dem Klang einer E-Gitarre unterlegt was ersterem einen kräftigeren Klang verleiht. Hans Zimmer schafft es mit seiner Komposition die verschiedenen Thematiken des Films einzufangen. Eine der Hauptthematiken, die Existenz von außerirdischem Leben, betohnt er mit dem genannten Hauptthema. Wieviel Variation noch darin steckt, wird meiner Meinung nach im Stück 1 und vor allem 6 ("Earth") deutlich. Dynamischere Elemente werden in den Stücken 3 ("General Zod"), 5 ("This is Madness") und 7 ("Arcade") deutlich. Es handelt sich dabei ebenfalls um Erweiterungen von Stücken von Disc 1 und als Zuhörer lernt man weitere Interpretationen kennen.
Wem der zuerst veröffentlichte Man of Steel Soundtrack (Disc 1) bereits gefallen hat, der wird an der Deluxe Version auch Gefallen finden. Bezüglich des gesamten Soundtracks kann ich nur sagen, dass Hans Zimmer ein Meisterwerk geschaffen hat. Es gibt sowohl langsamere als auch dynamischere Stücke. Vor allem aber hat er es geschafft scheinbar außerirdische Klänge mit typischen irdischen zu verbinden und dem Zuhörer dadurch ein Charackteristikum des Man of Steel zu vermitteln. Insgesamt ein klasse Soundtrack!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juli 2013
Mit Soundtracks zu Filmen wie Der König der Löwen, Gladiator, Last Samurai, Pearl Harbor, King Arthur, The Rock oder Inception hat Hans Zimmer Scores für die Ewigkeit geschaffen. Doch ging es mir wie einigen anderen auch, dass ich die letzten Jahre etwas die Innovationen und großen Themes vermisste. Schon bei The dark knight rises dachte ich die Luft wäre etwas raus. Dem Score fehlte einfach der besondere Touch, den Zimmer zusammen mit James Newton Howard bei den ersten beiden Batman Scores geschaffen hatte. Einzig Inception empfand ich als Meisterwerk.
Das Ergebnis war, dass ich Zimmers Schüler Steve Jablonsky und Henry Jackman für mich entdeckte, die ihren Meister teilweise wirklich übertrafen. Jackmans Score zu X-Men:First Class etwa gehört für mich zu den besten Scores der letzten Jahre.
Aber mit seinem Score zu Man of steel meldet sich Zimmer mit einem Soundtrack zurück an dem man nur eine Sache bemängeln kann. Ansonsten ist er perfekt. Was es zu bemängeln gibt, ist das fehlende Leit- oder Heldenmotiv für Superman. Denke ich an Superman taucht vor meinen Augen meist der Anfang von Superman 3 auf mit seinen fliegenden Titeln und eben dem unverkennbaren Superman-Theme.
Das ein Film irgendwie nicht ganz perfekt sein kann, wenn was fehlt, haben zb Terminator:Salvation, hier fehlt mir einfach Brad Fiedels Terminator Theme und 007-Ein Quantum Trost gezeigt. Ein Bond ohne Bond-Theme in den Actionszenen wirkt austauschbar.
Das man auch heute noch markante Themes komponieren kann, die sich ins Gehör brennen, hat Henry Jackman zb mit seinem Themen für Magneto auf dem Score zu X-Men: First Class bewiesen.
Doch das fehlende Theme ist wirklich das Einzigste, was ich aussetzen kann. Ansonsten hat Zimmer einen facettenreichen Score geschaffen. Der liefert und bietet melodische Passagen, dynamische Sequenzen, emotionale Teile werden von fulminanten Klanggewittern abgelöst und auch bietet der Score markantes. So hat sofort die Szenen vor Augen, wenn im Film der Terraformer eingesetzt wird, dessen charakteristische Geräusche sich in der Musik finden. Oder bringt die Musik auch Clarks zunehmende Freude gut rüber, wenn er das erste Mal im Superman-Dress abhebt und mehr und mehr Freuden an der Fähigkeit zu fliegen findet.
Der gesamte Soundtrack ist einfach nie eintönig und man kann jedem Zimmer Fan oder jedem Fan guter Soundtracks hier wirklich nur zur Deluxe Edition raten. Für etwas mehr Geld bekommt man nahezu das Doppelte an Musik. Zwar hat die zweite CD nur 7 Tracks, doch allein Track 1 ist davon beeindruckende 28 Minuten lang!!!!
Obendrein gibt's hier noch vier Aufkleber und auch das 32seitige Booklet kann sich sehen lassen. Es bietet neben diversen Szenen aus dem Film auch den fotografischen Beweis, das Hans Zimmer auch hier mit Musikern aus Fleisch und Blut zusammengearbeitet hat und nicht, wie einige vermutet haben nur Zuhause am Synthesizer herumgespielt hat.
Zudem wann hätte man je einen Zimmerscore auf zwei CDs veröffentlicht gesehen. Bei Pearl Harbor etwa wäre das auch bitter nötig gewesen, um die gesamte Musik genießen zu können. Also ist der Soundtrack auch diesbezüglich etwas Besonderes und bekommt von mir volle Wertung.
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am 7. Juli 2013
Über den Soundtrack braucht man nicht mehr viele Worteverlieren:
Die einen mögen ihn, die anderen hassen ihn.
Die einen mögen Hans Zimmer, die anderen hassen ihn bzw. seine Musik...

Ich will nur mal noch ein paar Worte zur Deluxe Edition verlieren:
Die Verpackung.
Wir in Europa bekommen ein Hockglanz Digipak, die Amis dafür ein schönes Steelbook.
Das verstehe wer will...
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HALL OF FAMEam 14. Juni 2013
Nachdem es etwas ruhiger um Hans Zimmer geworden ist, meldet er sich mit dem Soundtrack zum Film "Man of Steel" zurück. Diesen Soundtrack gibt es einmal als Deluxe Edition mit 2 CD's und ein paar Extras und einmal als ganz normaler Soundtrack. Als Fan von Filmmusik sowie Fan von Hans Zimmer musste die Deluxe Edition in meine Sammlung wandern. Nachdem meine Kritik zu The Dark Knight Rises und Sherlock Holmes: A Game of Shadows nicht gerade sehr erfreulich waren, habe ich mich sehr auf das neue Werk von Zimmer gefreut.
Die Pause hat ihm gut getan. Mit "Man of Steel" bekommt man einen sehr schönen und packenden Soundtrack spendiert, der mir persönlich so gut wie keine parallelen zu seinen früheren Werken aufzeigt. Für diesen Soundtrack, in dieser Deluxe Edition kann man nur 5 Sterne geben.

CD 1 - betitel als "Flight" - hat 17 Tracks und eine Laufzeit von ca. 57 Minuten. Der Score beginnt mit "Look to the stars" etwas ruhiger mit Trommeln, Gesang und Violinen. Ab der Mitte wird der Track etwas schneller. Mit "Oil Rig" haben wir schon den ersten meiner Lieblingsstücke. Das Stück ist so dynamisch und kraftvoll wie Inception mit kraftvollen Trommeln und Synthesizer. Leider mit 1:31 etwas kurz. Weiter geht es mit "Sent here for a reason" das etwas ruhigere Töne anschlägt mit Klavier, Gitarre und hauptsächlich Synthesizer. "DNA" klingt schon am Anfang etwas futuristisch mit dem Synthesizer-Sound und wird ab ca. 40 Sekunden von Trommeln, Violinen und Cello mit kraftvollen und lauten Tönen unterstützt, bis es nach 2 Minuten eine kleine Pause einlegt und etwas ruhiger wird. Zum Ende hin wird die Vorbereitung für den darauf folgenden Track "Goodbye my son" gelegt. Hier erklingen die Töne aus dem letzten Track weiter, mit einer Gesangseinlage von Hilda Örvarsdóttir. Unterstützung erhält Sie von einem Chor, Violinen und Synthesizer-Sound. Ein sehr emotionaler Track und eindeutig ein weiteres Highlight. So ruhig geht es - zum Glück - nicht weiter. Mit "If You Love These People" geht es dynamischer und lauter zur Sache. Hier treffen sich Trommeln, Trompeten, Gitarren und der Chor zu einem wunderbaren Stück. Zum Ende hin wird es wieder etwas ruhiger. "Krypton's Last" ist ruhig mit etwas Synthesizer-Sound aber im Vordergrund ist eine Violine, die ein paar Töne von "Look to the stars" mit aufnimmt und langsam zuwachs von Trommeln erhält. So wie dieser Track endet, fängt "Terraforming" an. Mit einer Spielzeit von ca. 10 Minuten der längste Track auf der CD. Das Stück vereint "Oil Rig" mit Elementen aus "Look to the stars" und dem Einsatz von Trompeten, Chor und Violinen zu einem kräftigen und faszinierendem Stück, dass keine Sekunde langweilig wirkt. Mit "Tornado" werden keine ruhigeren Töne angeschlagen, sondern es geht mit vielen Violinen, Trompeten und Trommeln ans Werk. Zum Ende hin, wird es etwas ruhiger mit Klavier und Synthesizer-Sound in dem man einzelne Töne aus "Look to the stars" wieder erkennt. "You Die or I Do" ist ein weiterer Kraftvoller Titel, der die Trommeln aus "Sent here for a reason" mit an Bord hat. Das klingt nach Action! "Launch" ertönt mit Synthesizer-Sound und Violinen. Hinzu kommen immer wieder Trommeln und Chorgesang. Ab der Mitte gesellt sich noch die Gitarre hinzu sowie eine Gesangseinlage von Hilda Örvarsdóttir.

"Ignition" ist der Track eindeutig nicht. Auch hier bekommt man die kraftvollen Trommeln von "Sent here for a reason" zu hören in einer etwas abgeänderten Art. Diese wurden um einiges schneller und düsterer gespielt. Leider nur 1:12 Minuten lang. Mit "I Will Find Him" geht es düster weiter mit Chorgesang, Trommeln und Synthesizer-Sound wirkt der Titel nicht nur düster, sondern auch kraftvoll. Das nächste Stück "This Is Clark Kent" ist hauptsächlich mit Klavier gespielt und entfaltet sich über die 3:36 Minuten zu einem wunderbaren, ruhigen, dynamisch und heldenhaften Stück. Diese Melodie wurde immer wieder in einzelnen Stücken ("Look to the stars") verwendet. Ein absolutes Highlight mit Gänsehaut-Garantie und müsste auch schon im Trailer zu hören sein. "I Have So Many Questions" beginnt auch noch etwas ruhiger mit Synthesizer-Sound und Klavier. Hinzu kommen immer wieder mal Trommeln und die bekannte Gesangseinlage aus "Goodbye my son". Der nächste Track "Flight" ist von der Melodie an "This Is Clark Kent" angelehnt nur etwas düsterer gehalten mit Trommeln, Trompeten, Klavier und Synthesizer-Sound. Ab der Mitte wird der Track mit Gitarre, Chor, mehr Dynamik und Schwung vollendet. "What Are You Going to Do When You Are Not Saving the World?" der Letzte auf der CD hat eine weitere Abwandlung von "This Is Clark Kent" parat. Dieses Mal erklingt es um einiges kraftvoller mit Trommeln, Violinen, Synthesizer-Sound und läuft über 5 Minuten. Ein sehr guter Abschluss der CD!

Auf der 2. CD findet man weitere 7 Tracks mit einer Laufzeit von 58 Minuten. Der erste Track "Man of Steel (Hans' Original Sketchbook)" dauert 28:11 Minuten und zeigt die "Entwürfe" einzelner Tracks in einer anderen Art. Dennoch merkt man schon recht schnell, dass Hans Zimmer sich bei einigen Melodien schon von Anfang an sicher war. Für mich persönlich ein wunderbarer Track, der eine Kleine aber Feine zusammen Fassung des Soundtracks gibt. "Are You Listening, Clark?" ist ein kräftiger, düsterer und mit Sprechgesang ausgestatteter Track, der hauptsächlich aus Synthesizer-Sound besteht. Zum Schluss hin wird dieser Track ruhiger und wird hauptsächlich vom Klavier getragen und wirkt dadurch um einiges emotionaler. "General Zod" wurde mit Junkie XL zusammengeschrieben. Der Track dauert über 7 Minuten und ist ein actionreicher Track mit einem etwas untypischen Synthesizer-Sound und Violinen. Das Stück ist sehr kraftvoll gehalten. "You Led Us Here" ist ein etwas schwererer Track mit Cello und Chorgesang. Hinzu kommen die Trommeln aus "Oil Rig" sowie eine neue Klaviermelodie. Der Track schlägt etwas aus der Reihe. Bei dem Stück "This Is Madness" hatte auch Junkie XL seine Finger im Spiel. Ein sehr kraftvolles mit Trommeln gespieltes Stück. Gefällt mir sehr gut. "Earth" dauert 6:13 Minuten und ist ein hauptsächlich ruhiger Track mit Gitarre, Synthesizer-Sound und Trommeln. Ein weiteres wunderbares Stück auf der CD. "Arcade" das letzte Stück - auch zusammen mit Junkie XL - präsentiert sich in einem ungewöhnlichen Synthesizer-Sound mit Trompeten, Violinen und Schlagzeug etwas düster und kraftvoll.

Die Deluxe Edition ist in einem sehr schönen Digipack, dass in grau/silber gehalten ist. Dazu ist Logo sowie die Schrift geprägt. Zudem gibt es noch ein schönes Booklet, 2 Postkarten, 1 Sticker und einen Download-Code für das Handy. Leider ist die APP hierfür noch nicht freigeschalten!
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am 26. Januar 2016
CD Laufzeit 57:03 Minuten. Verwendete Technik DDD (digitale Aufnahme, Abmischung und Mastering). Titel 17. Vertrieb Sony Classical. Komponist Hans Zimmer. An Komponisten kommt man nur schwer vorbei. Er gibt den Blockbustern den entscheidenen, klanglichen Feinschliff. Wo es im Film kracht, rumst, die Erde bebt und der Subwoofer den geneigten Filmkenner in den Fernsehsessel drückt, da steckt Hans Zimmer drin. Einfach unverwechselbar. Die CD ist gut abgemischt, aus allen 5 Lautsprechern kommt Musik, auch wenn es sich nicht um SACD oder eine DVD handelt. Empfehlung u.a. Titel 1 und 17.
Neben der Filmmusik zu Man of Steel kann ich noch empfehlen: Gladiator, Batman - The Dark Knight, Fluch der Karibik 3, Sherlock Holmes.
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