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Kundenrezensionen

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am 19. April 2013
Within Temptation geben Ihren Fans einen kleinen Lückenfüller bis das neue Album Ende 2013 erscheinen soll.

Die Cover-Versionen die Within Temptation 2012 eingespielt haben gefielen den Fans richtig gut und alle hofften, WT werden diese auf ein Album pressen. Das ist nun passiert....aber....

Leider haben es nur 11 Songs auf die CD geschafft, die zum Beispiel grandiosen Versionen von Coldplays "Paradise" oder "Somebody that I used to know" von Gotye sucht man vergebens. Schade.

Das Album selber kommt im schicken Digipak, erste Befürchtungen das dieser (exklusive für die Niederlande und Belgien) Release in einem simplen Pappschuber/Cardsleeve erscheinen hat sich somit also glücklicherweise nicht bestätigt.

Komme ich mal zur Bewertung. Wären alle 15 Songs drauf hätte ich 5 Sterne gegeben aber da leider 2 echte Knaller-Versionen fehlen gibt es nur 4 Sterne. Trotzdem ist das Cover-Album gut und jeder WT Fan sollte es haben, die Neuinterpretation gewisser Songs ist absolut höhrenswert.

Hier zum Schluss noch die komplette Tracklist.

1. Grenade (Originally By Bruno Mars)
2. Titanium (Originally By David Guetta Feat. Sia)
3. Let Her Go (Originally By Passenger)
4. Summertime Sadness (Originally By Lana Del Rey)
5. Radioactive (Originally By Imagine Dragons)
6. Crazy (Originally By Gnarls Barkley)
7. Dirty Dancer (Originally By Enrique Iglesias)
8. Don't You Worry Child (Originally By Swedish House Mafia)
9. Behind Blue Eyes (Originally By The Who)
10. Power Of Love (Originally By Frankie Goes To Hollywood)
11. Apologize (Originally By One Republic)
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55 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2013
Denn nichts anderes ist es letzten Endes. Withing Temptation wurde 15. Jahre alt und das sollte doch gefeiert werden.
Dieses Album besteht aus elf gecoverten (haputsächlich Pop-) Songs, bei denen Within Temtation sich Mühe gegeben hat, sie in etwas "Anständiges" zu verwandeln, wenn ich das mal so sagen darf, da ich zum Beispiel mit den Originalen nicht viel anzufangen weiß.
Natürlich klingt dieses Album nicht in allen Facetten nach WT, wie auch? Es sind nicht ihre Songs, sie haben sie nur ein wenig modifiziert.
Die Band selbst meinte in diversen Interviews, dass sie diese Cover zum Spaß gamcht haben. Für sich selbst und die Fans, um sich kreativ ein wenig auszutoben.
Für alle Fans, bei denen jetzt erschrocken die Alarmglocken klingeln, wegen einigen Coversongs und jetzt Angst haben, within Temptation könnte zur Pop-Band mutieren, die sollen dieses Album einfach ignorieren. Es hat nichts mit WTs Musikalischem Werdegang zu tun und kann von denen, die sich damit nicht anfreunden können einfach ignoriert werden.
Außerdem kann man ja auch nicht sagen, das WT dies als echtes "Album" betrachtet, so arbeiten sie ja schon längst wieder an einer neuen Produnktion für diesen Herbst die dann vermutlich auch wieder mehr Anklang bei den Fans finden wird.
Ich finde, man sollte diese Cover nicht zu ernst nehmen und deswegen nicht die ganze Band über den Haufen werfen.
Nebenbei sind diese Songs größtenteil wirklich sehr gut gelungen. Die meisten der Originale hätte ich früher nicht einmal für Bezahlung gehört und jetzt haben die WT-Versionen einen festen Platz in meinen Widergabelisten. Und das will was heißen, wenn mich jemand dazu bringen kann, Summertime Sadness zu hören:)
Alles in Allem haben Within Temptation hier bewiesen, dass sie auch anders können, aus sich rausgehen und neues wagen. Manchmal kommen sie mir vor wie große Kinder, die einen Heidespaß daran haben, neues auszuprobieren und ihre musikalischen Grenzen auszulotsen. Sharon den Adels Stimme ist besser denn je und seit the Unforgiving habe ich den Eindruck, das Sharon ihre Stimme nun zu hundert Prozent unter Kontrolle hat, was man klanglich wirklich spürt (und hört). Deswegen liebe ich within Temptation, weil man nie weiß, was sie als nächstes abliefern, denn bisher haben sie nichts zweimal verwendet. Jedes Album war einzigartig und diese Cover passen prima dorthinein.
Wem das nicht passt, der soll es ignorieren und auf das neue Album im September warten.
Allen anderen empfehle ich wärmstens, sich diese Songs anzuhören, die meistens weit besser gelungen sind als die Originale.
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am 1. Mai 2013
Auf der Q-Music Sessions finden sich 11 Cover Versionen. Angefangen von Bruno Mars über die Passengers zu Gnarls Barkley und Lana del Ray. Alle Songs sind komplett im von den letzten Alben bekannten Stil eingespielt und interpretiert.

Das funktioniert bei vielen Covern auch erstaunlich gut. Gerade Summertime Sadness könnte auch scheinbar direkt von WT stammen. Auch die restlichen Songs sind nicht übel, allerdings muss ich hier gestehen die originale nicht zu kennen und somit den direkten Vergleich zum original zu haben. Und das ist für mich etwas schade. Man hätte, wenn man denn schon auf Coverversionen bekannter Chartsongs setzt konsequenter derartige Chartsongs rauspicken können (man möge mich steinigen wenn dem so ist, mir sind die Songs zu 70% im original unbekannt - ist halt normalerweise einfach nicht meine Musikrichtung).

Das Cover zu Behind Blue Eyes ist das einzige das für meinen Geschmack abfällt. Das hat ein Fred Durst mit seiner Truppe deutlich besser hinbekommen

Aber genau hier liegt auch der Knackpunkt der viele WT abschrecken wird und die Fangemeinde spalten wird. Sind WT mit dem letzten Album schon verdammt stark in die Richtung Pop abgedriftet und absolute Mainstreamradiotauglichkeit setzt dieses Coveralbum natürlich nochmal einen obendrauf.

Fans die alte Alben wie Enter vorziehen und nach der Mother Earth Scheibe schon die Nase gerümpft haben sollten dringend probehören und werden hier vermutlich nicht glücklich werden.

Wer sich auf die Cover einlässt erhält 11 ordentliche Coverversionen die leicht ins Ohr gehen, von denen allerdings auch keine länger im Ohr bleibt.
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2013
Within Temptation feierte im letzten Jahr ihr 15jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums strahlt der belgische Radiosender Qmusic eine 15 wöchige Serie aus, in dem WITHIN TEMPTATION jede Woche einen bekannten Radiosong in eine eigenen Nummer umwandeln musste. Ob hier die Songs von der Band ausgesucht oder von dem Radiosender vorgegeben wurde, ist über das Web leider nicht ganz nachzuvollziehen. Zumindest ist bekannt, dass der Radiosender, der einen Ableger in den Niederlanden besitzt, mit dieser Idee an die Band herangetreten ist. Ansich finde ich solche Aktionen recht in Ordnung, da Within Temptation beweisen kann, wie sie ihre Musik nach 15 Jahren leben, wie sie sie selbst empfinden und was aus ihrer eigenen Sichtweise wichtig genug ist, um dieses in die verschiedenen Songs hinein zu interpretieren. Ich glaub ein ödes "Best off…" Geschrammel hätte nicht so eine Wirkung erzielt, wie diese Aktion. Zumindest hat es doch einige so bewegt, dass sich Within Temptation entschloss, 11 der 15 Songs auf einem Silberling der Nachwelt für immer zu erhalten.

Veröffentlicht wurden diese Songs unter dem Namen "The Qmusic Session" in Belgien und den Niederlanden. Dort stiegt dieses Album in die Top 10 der jeweiligen Ländercharts ein. Ein Kommentar in einem sozialen Netzwerk seitens der Band machte mich auf dieses Experiment aufmerksam, was nun auch bei mir ein zu Hause gefunden hat.

Eines muss man beim Hören des Album immer ein wenig im Hinterkopf behalten - Within Temptation hat Songs gewählt (oder aufgedrückt bekommen), um sie zu ihren eigenen Songs zu machen. So sollte dieses Album doch eher mit der Within Temptation Brille bertrachtet werden. Within Temptation ist bei mir keine unbekannte Formel! Die "Black Symphony" oder die Comic Story "The Unforgiving" sind mir bis heute in guter Erinnerung geblieben. Within Temptation setzen musikalisch Akzente mit Symphonic Rock/Gothic/Metal und haben mit ihrem Comic Projekt 2011 ihren musikalischen Horizont um das Genre purer Rock erweitert. Genau dieses sollte man in den 11 veröffentlichten Songs nun auch wiederfinden!

Das ist die Vorgabe und diese wurde aus meinem Blickwinkel erfüllt, auch wenn mich nicht alle Songs begeistern. Das liegt aber sicher daran, dass ich die überwiegende Anzahl der Songs, nimmt man einmal "Summertime Sadness"; "Behind blue Eyes"; "Apologize" oder "The Power of Love" aus dem Rennen, nicht im Original kenne, weil ich mich in diesen Musikrichtungen nicht heimisch fühle. Schon hier hätte mich Within Temptation mächtig aufs Glatteis führen und die Songs als eigene Produktionen verkaufen können, ohne dass ich daran gezweifelt hätte! (*lach*) Das spricht, glaub ich zumindest, schon einmal für die Umsetzung und die Ideen, die die Band in die Songs eingearbeitet hat. Trotzdem kann ich bei sieben der Elf Songs mit ruhigem Gewissen behaupten, dass diese mir überdurchschnittlich gut gefallen. Zu ihnen gehören: "Grenade"; "Let her go"; "Summertime Sadness"; "Crazy"; "Don‘t you worry Child"; "Behind blue Eyes" und "Apologize". Diese können sich bei mir in den Vordergrund spielen und meine volle Punktzahl abräumen.

Within Temptation bringen mit diesen Songs musikalisch einen Querschnitt der zurückliegenden 15jährigen Schaffensperiode zu Gehör. Überwiegend werden die Songs im soliden und rockigen "The Unforgiving" - Style aufgearbeitet und phasenweise mit bekannten Elementen aus der Symphonic Gothic Phase veredelt. So werden die Balladen "Let her go" und "Crazy" zu wunderschönen Symphonic Rock Nummern umgearbeitet. "Grenade", "Summertime Sadness" und "Don‘t you worry Child" stehen dem in den Rockvariationen in nichts nach. Auch auf den elfenhaften Gesang braucht man bei einigen Songs nicht zu verzichten.

Der Oberhammer stellt für mich "Behind blue Eyes", im Original von The Who, dar. Mutig wird dieser Song durch ein Piano in der ruhigen Anfangsphase schon fast ein wenig in die Popecke gestellt, um dann in seinen Rockphasen mörderisch zu explodieren. Da haben Within Temptation den berühmten Vogel abgeschossen und lehnen sich damit an die weltweit bekannte Coverversion von Limp Biszkit an, ohne diese zu kopieren.

Als Fazit kann man Within Temptation zugestehen, dass ihre letzten 15 Jahre in den Songs zu erkennen sind, auch wenn es geschmacksabhänig ist, ob einem die einzelnen Songs zusagen. Für Musikfreunde von Experimenten und Within Temptation Fans sollte dieses Album eine Bereicherung sein. Ob dieses auch auf die Fans der gecoverten Künstler zutrifft, vermag ich so nicht einzuschätzen! Den Weg, ein Jubiläum so zu begehen, finde ich nicht einmal schlecht und gibt der Band (in einer hoffentlich noch lange währenden Geschichte) die Möglichkeit, sich in einigen Jahrzehnten nicht all zu oft selbst wiederholt zu haben….
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am 13. Dezember 2014
ist einfach klasse.
Finde die Songs nicht schlecht.
Das sie Covern können, haben sie mir aber schon vor langer Zeit mit "Running up this hill" bewiesen... ;-)
Einfach mal reinhören...
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am 4. Februar 2014
Da hat die Band doch mal ihre Lust zum Experimentieren gezeigt
Die Songs kommen teilweise besser rüber als das Original
Besonders Shannons Stimme klingt super wenn die den Songs ihren Stempel aufdrückt

Fazit:
Öfter mal so was
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am 13. Dezember 2013
Schöne Coverversionen. Popsongs gewinnen deutlich, wenn sie mit etwas mehr Wumms gespielt werden. (Jetzt müssten die ganzen irgendwie-Metal-Bands lernen zunächst Popsongs zu schreiben und diese dann für ihr Genre zu arrangieren. ;-)
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am 3. Juni 2013
Gute und kurzweilige Cover-Versionen von Bruno Mars, David Guetta, Passenger, Lana Del Rey usw. umgesetzt und interpretiert von Within Temptation, um die Wartezeit der Fans für ihr eigenes, meines Wissens im Herbst 2013 erscheinendes Album, zu verkürzen.
Gut gemacht, wenn auch nicht vergleichbar, mit ihren eigenen Stücken!
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am 14. November 2013
Nicht das Übliche und deshalb finde ich die Auswahl sehr gelungen und toll interpretiert. Leider hat meine Frau sie sich nun gegriffen und ich werde sie wohl die nächsten Wochen nicht zu hören gekommen
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am 2. August 2013
Gehört in jede Sammlung eines WT-Fans. Allerdings sind Cover-Versionen immer etwas gewagt. Am besten finde ich aber immer noch die Cover-Version von Kate Bush's "Running up That Hill" (=auf dem Album nicht enthalten).
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