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am 27. Juli 2013
Das Album Smoke Ring for My Halo (2011) des in Philadelphia ansässigen Klangschmiedes Kurt Vile war ein entschiedener Wandel für den Künstler weg vom zu Hause aufgenommenen, überbelichteten Fuzz Pop hin zu einem ausgedehnteren, strukturelleren und vor allen Dingen introspektiveren Stil. Das fünfte Album und Nachfolger Wakin on a Pretty Daze fährt in dieser Richtung fort, aber schiebt die auf Halo begonnenen Veränderungen weiter an mit noch klarer gegliederterer Produktion, ausgedehnter Ergründung in längeren Songs und noch tieferen Blicken hinein, alles durch Viles einzigartigen Schleier angegangen. Mit dem über neun Minuten langen "Wakin on a Pretty Day" beginnend, übernimmt das Album unmittelbar die Rolle seines Vorgängers und bietet wehmütiges Zusammenspiel zwischen akustischen und elektrischen Gitarrentönen, Viles mürrischem, gemurmeltem Gesang und einem allgemeinen, emotionalen Gefühl, das irgendwo zwischen der Hoffnung und Verheißung der Jugend und der Erschöpfung des Alltags eingefangen wird. Es ist diese trügerisch komplexe Perspektive, in scheinbar einfältige Gitarrenarbeit eingehüllt, die Vile so interessant macht und dabei hilft, die Kompositionen auf Pretty Daze fesselnd zu halten, selbst wenn einige davon die 6-Minuten-Marke überschreiten. "KV Crimes" kommt mit einem bequemen, klassischen Rock-Riff ins Spiel, aber unter seinem steinernen Schlurfen und spöttischem Gesang liegt ein Kern an sowohl Melodie und einem greifbaren Gefühl verminderter Begeisterung wiedergeboren zu werden. Längere Titel wie "Girl Called Alex" und "Goldtone" fangen die dunkle Schwermut von Dinosaur Jr. zu Zeiten von Where You Been oder das verträumte Schweifen lassen der Gedanken von Neil Young auf seinen gitarrenlastigsten Höhen ein. Ähnlich wie bei seiner ehemaligen oder gelegentlichen Band The War on Drugs gibt es hier einen Unterton an Arbeiterrock á la Tom Petty oder Bruce Springsteen (Vile verwendet sogar die Zeile "Springsteen... pristine" in einem Song). Wie dem auch sei, mit den abgefahrenen, dunstigen Jams auf Wakin on a Pretty Daze wird klar, dass Kurt Vile nicht danach trachtet, den Kanon an klassischen gitarrenlastigen Songwritern zu imitieren oder gar zu verbessern, er stellt aber so ziemlich das Kapitel seiner Generation in der Entwicklung des Rock dar. Als sein mühelos fokussiertestes und zugänglichstes Album ist Pretty Daze das bisher Beste in einer Reihe an Veröffentlichungen, die anzudeuten scheinen, dass sogar noch größere Höhen erreicht werden könnten.
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am 9. November 2015
Über einen Freund und die mir bekannten War on Drugs auf Kurt Vile aufmerksam geworden, hat mich gleich der erste Song "Wakin on a Pretty Daze" davon überzeugt das Album zu kaufen. Für mich ist es auch der beste Song auf dem Album, doch auch die anderen Titel sind schöner, zurück gelehnter, sehr melodischer Rock. Das Album macht Lust auch seine anderen Alben kennen zu lernen.
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am 1. September 2014
Die Perfekte Musik für den Sommer. Schon beim ersten Song sitzt man im Geiste auf einer Schwalbe oder in einem Bully und fährt Sonnenblumenfelder entlang und hat seine Freunde im Gepäck. Es ist später Mai. Diese Musik hat nichts woran man sich erst gewöhnen muss oder was bedrohlich oder depressiv ist oder zu verkopft ist. Es ist rund um gut gemeinte Musik und man meint die Platte gäbe es schon ewig. Eben eine dieser Alben die man nicht mehr missen möchte.
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am 21. Juni 2013
Songs zu, verlieben – ja, Kurt Vile hat mich schon beim ersten Hören in seinen Bann gezogen. Die Akustikgitarre, die warme Stimme, dass alles lässt einen davon schweben.
Walkin on a Pretty Daze ist mein derzeitiger Favorit!!
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am 16. April 2013
Ein gutes Album! Schon laaaang erwartet. Es reicht natürlich nicht an die Genialität der Vorgängeralbums (SFMH) heran, aber wie gesagt, es macht nichts. Es ist ein tolles Album, welches man gut durch hören kann. Es ist im Ganzen gesehen finsterer als das eben benannte Vorgängeralbum. Aber es lässt sich wirklich gut durch hören und hat viele viele Feinheiten zu bieten. Kurt Viles Album ist lässig, melancholisch und keinesfalls langweilig, und mit einer guten Portion Selbstbewusstsein gespickt. Denn er lässt sich Zeit bei seinen Songs. Und das ist schon mal bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Jungs seit Jahren fast ununterbrochen auf Tour sind und aufgrund des Hypes der Druck nicht unerheblich gewesen sein dürfte, der auf der Band lastete. Es fehlt zwar ein Baby's Arms oder ein Runner Ups auf der Scheibe, aber wie gesagt, das ist kein Problem. Dafür gibt es Wakin on a pretty daze und A girl called Alex. Super Songs!!! Allein diese beiden tracks sind es wert, sich das Album anzuschaffen. Super Mucke, auch ohne Adam Granduciel, dem Frontman von The war on drugs, der mit seinem Gitarrenspiel das gewisse Etwas in die KV's Vorgängeralbum brachte. Man muss wissen, dass beide mal in der Band The war on drugs vereint waren und sich im guten gtrennt haben und sich gegenseitig aushelfen. The war on drugs ist nun Adams's band. Auch eine ganz tolle band...! Bin ja mal gespannt wann dieser mit seiner band ein neues Album raus bringt. TWOD sind eine super tolle band! Musikalisch sind diese Jungs einfach besser, als KV. Aber das kann man einfach nicht vergleichen. Denn: Anyway, KV is THE Maaaaaan from Philly... And his band, especially the drummer and Jesse Turbo are super cool. Buy this Album and it makes you feel good. Really...!!! Greeting from Germany.
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am 13. Januar 2014
Amazing and wonderful, one of the freshest and nicest, mellowing albums i have heard in a long time! Go buy!
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