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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2016
„Im Bann des Übersinnlichen“ finden sich TKKG wieder, nachdem sie durch Arglosigkeit von Klöschen mitten in ihren Fall gezogen werden. TKKG ermitteln zwar, um ihrem Freund wieder aus der Klemme zu helfen, doch fehlt es in dieser Folge einfach an der Hartnäckigkeit, mit der TKKG die Fälle angehen, in denen eines ihrer Mitglieder betroffen ist. Dadurch wird viel Potential verschenkt, zumal der eigentlich recht spannende Fall dadurch auch nur bedingt Fahrt aufnimmt.

Am Ende findet sich ein doch überraschendes Ende, das sich zwar relativ schnell durchschauen lässt, aber TKKG erst allmählich bewusst wird (und „Schlusslicht“ ist wie immer Klöschen, der weiterhin eher durch Arglosigkeit glänzt).
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"Im Bann des Übersinnlichen" ist eine merkwürdige Folge von Martin Hofstetter, der die sonst so frechen und aufgeklärten Freunde von TKKG auf Magie und merkwürdige Attraktionen stoßen lässt. Neben den ziemlich schwachen Aufhängern der Geschichte - Klößchen stolziert mit dem Geld für die Klassenkasse durch die Gegend und wird dann beklaut - ist das Verhalten seiner Freunde über lange Strecken schwach. TKKG, die sonst so gerne für Integrität (gerne auch prügelnd) einstehen, lassen Klößchen über lange Zeit ziemlich in der Patsche sitzen. Neben dem Lügen kommen die Freunde nicht einmal auf die Idee, das fehlende Geld erst einmal vorzustrecken und dann die Verbrecher zu jagen. Stattdessen wird Klößchen auch noch in die nächste merkwürdige Situation genötigt - immer noch von seinen Freunden. Wer solche Freunde hat ...

Generell ist die Geschichte aber nett erzählt. Ein bisschen Magie, etwas Hokus Pokus und solide Ermittlungsarbeit werden hier spannend in Szene gesetzt. Zwar häufen sich im Verlauf des Abenteuers die kleinen gedanklichen Fragezeichen bei einigen Schlussfolgerungen und Ideen der "Bande" - insbesondere beim, nennen wir es, Portemonnaie-Charaktertest oder der Auflösung der Ringgeschichte, aber die Unterhaltung siegt über diese kleinen Aussetzer. Zum Schluss wird es noch einmal total überdreht, TKKG glauben doch nach all den Jahren an Magie? Gerade Karl müsste das Durchblicken, zumal der junge Hörer es zum Ende hin schnell erkennt, was wirklich gespielt wird.

Nach dem Tod von Edgar Bessen tritt Wolfgang Draeger seine zweite Amtszeit als Kommissar Glockner an. Draeger hatte dem Kommissar bereits in den sehr frühen Folgen seine Stimme geliehen. Mit seinem Auftritt hinterlässt er einen guten und lebhaften Eindruck des Kommissars. Robert Missler spricht den Zauberkünstler Alessandro Andrea Giovini akzentbehaftet - nervig, aber gut. Die TKKG Stimmen sind wie eh und je in guter Form und gerade Rhea Harder wird mit jeder Folge besser und bei Manou Lubowski ist es einfach schön zu hören, dass er sinnvolle Texte sprechen darf und nicht nur aufs Futtern von Schokolade reduziert wird.

Kurzum: "Im Bann des Übersinnlichen" sind TKKG nicht, aber der Fall kann angenehm unterhalten und sorgt mit ein bisschen Magie und fragwürdigen Aktionen für Hörspaß.
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am 14. April 2013
Diese TKKG-Folge hat mich positiv überrascht, zwar ist der Fall um einen betrügerischen Hellseher nicht neu ( wie die Vorredner schon sagten "Der blinde Hellseher" lässt grüßen ), aber der Fall endet doch ganz anders.

Die Sprecher sind sehr gut, besonders das Wiederhören mit den Altstars Susanne Wulkow ( Hanni 2, ab Folge 9-12 der 70 er Jahre sowie Dina bei der "Rätselserie" oder Trixie Belden ), Kerstin Draeger ( Locke ), Regine Lamster ( Hanni 1, von 1-8 der 70 er Jahre ), Lutz Mackensy ( div. Europa-Auftritte ) hat mich sehr gefreut.

Besonders toll, Kommissar Glockner wird wieder von Wolfgang Draeger gesprochen ( war er auch von 1-35 ).

Auch wenn seine Stimme wie hier schon angemerkt ist, gealtert ist.
Wieso darf sie das nicht ???.
Wenn man älter wird, ändert sich eben auch die Stimme, oder ???.
Wir werden ja alle nicht jünger, oder ???.

Denn immerhin ist Wolfgang Draeger schon 85 und trotzdem noch im Geschäft.
Edgar Bessens Stimme klang zum Schluß auch älter ( war 78 Jahre ).

Auch die Folge ist hier erfreulicherweise mit einigen alten Orchesterstücken ala Betty George verziert worden.

Bei Zaubern des Künstlers hört man ein altes Stück von etwa 1979, dass auch bei den drei ??? "schwarze Katze" sowie Black Beauty "Im Moor" vorkam.

Fazit: Eine ganz gute Folge, die tolle Gaststars der 70 er und 80 er Jahre und einige tolle Musikstücke aus eben dieser Epoche, bietet.

Der größte Minuspunkt ist allerdings, das die tolle Veronika Neugebauer aufgrund ihres leider sehr frühen Ablebens fehlt und ich die "neue" Gaby alias Rhea Harder sehr unpassend besetzt finde.

Deswegen ziehe ich ein Stern ab.
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am 3. Mai 2014
Diese Folge ist schrecklich! Mich stört es erheblich, wie man sich bemüht die Charaktere neu zu formen. Der (ehemalige) Anführer Tim, inzwiwschen eher pazifistisch und langweilig (vor allem büßt er erheblich seine detektive Schläue ein!), mutiert zum Nebendarsteller, während Karl und Willi stärker hervor treten. Schade finde ich, dass sich die Trennschärfe ihrer Profile aufzulösen scheint. Aber am meisten stört mich an dieser Folge, wie die "Bande" mit dem geklauten Geld von Willi umgeht. Die Freunde lassen ihn ja regelrecht allein mit seinem Problem und verhalten sich total un-tkkg-like. Früher hätte Tim das mit ner klaren Ansage an die Lehrerin gedeichselt und noch nebenher ein paar Hunde gerettet. Die Bande, die ich seit 20 Jahren kenne, hätte sich eigentlich zu 100% hinter Willi stellen müssen. Den satirischen Gehalt von TKKG zu entfernen und sie realitätsnah und zeitgemäßer zu machen, finde ich keine gute Lösung.
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am 13. Mai 2013
Mysterium oder fauler Zauber? Geisterbeschwörungen, Wundertinkturen, spiritistische Geheimvorstellungen ziehen die Menschen in ihren Bann - die Millionenstadt scheint der Magie verfallen. Da verschwindet eine beträchtliche Summe Geld aus Klößchens Hosentasche … TKKG nehmen die Spur auf, um herauszufinden, wer hinter den Betrügereien in der Stadt steckt. Warum hat es der Meistermagier Alessandro Andrea Giovini nach den Proben seiner Zaubershow so eilig? Ist der Taschenspieler wirklich so unschuldig wie es scheint? Und wer ist dieser mysteriöse Houdinini? Tim, Karl, Klößchen und Gaby glauben natürlich nicht an den ganzen Hokuspokus, der da vor sich geht - bis sie auf jemanden treffen, der tatsächlich magische Kräfte besitzt.

Tolle Story, klasse TKKG Unterhaltung wie zu alten Zeiten. Wolfgang Draeger sprach in den 80er-Jahren 24 Mal Gabys Vater, Kommissar Glockner. In dieser Folge ist er nach annähernd dreißig Jahren wieder in dieser Rolle zu hören. Tolle Besetzung nach dem Tod von Edgar Bessen im Februar diesen Jahres. Bezüglich Zwischenmusiken, Geräuschen und Effekten gibt es mal wieder nichts zu meckern. Sie sind ausgezeichnet.

Danke an Heikedine Körting und Team für wieder einmal eine tolle Produktion.

Was mir fehlt, sind mal wieder neue TKKG Bücher. Leider gibt es immer noch keine Neuen. Schade, da entgeht dem Verlag einiges an Umsatz und Gewinn...
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Erster Eindruck: Wahre Magie oder Betrug?

Die Millionenstadt, in der Tim, Karl, Klößchen und Gaby wohnen, ist völlig von Magie und übersinnlichen begeistert, denn der berühmte Magier Alessandro Andrea Giovini gibt seine spektakulären Shows zum Besten. Doch als ein zwielichtiger Hellseher auf dem Rummel gleich mehrere Besucher um ihr Geld erleichtert, wittern TKKG einen Zusammenhang und beginnen damit, den Magier zu beschatten…

Gleich zwei Umbesetzungen aufgrund von Todesfällen im Hauptcast musste die langlebige Juniordetektivserie TKKG in den letzten Jahren verkraften, nach dem Tod von Edgar Bessen ist nun, in Folge 182 mit dem Titel „Im Bann des Übersinnlichen“, ist nun ein neuer Kommissar Glockner zu hören. Ansonsten ist die Mixtur der Serie gleich geblieben, mit einem durchaus spannenden Thema wird hier ein Fall verknüpft, der wieder etwas „klassischer“ ist und viel Ermittlungsarbeit bietet. Der Beginn ist mit dem Besuch auf dem Rummel und Klößchen plötzlicher Not gut gelungen, sodass TKKG gleich persönlich in den Fall eingebunden sind. Und auch danach geht es zumindest kurzweilig und unterhaltsam weiter, auch wenn der Fall für geübte Hörspielhörer nicht allzu viele Überraschungen bietet. Dafür recherchieren die Vier Mal wieder richtig, beobachten im Stillen, um zum richtigen Zeitpunkt zuzuschlagen. Ein gekonnt erzählter Fall mit interessantem Thema, sodass sich alles gefällig zusammenfügt.

Die Sprecher machen hier ihre Sache richtig gut, auch die Nebenrollen können hier überzeugen. Mit Wolfgang Draeger gibt es nach dem Tod von Edgar Bessen einen Neuzugang als Kommissar Glockner – und Fans der Serie dürften ihn natürlich noch aus den ersten Folgen in eben dieser Rolle kennen. Mit seiner sehr sympathischen Stimme kann er den Vater von Gaby als einen freundlichen Mann darstellen, aber auch mal ein wenig härter klingen und so die Rolle als Polizist ebenso einnehmen. Robert Missler macht seine Sache als Alessandro Andrea Giovini sehr gut, er kann ihn sehr undurchsichtig erscheinen lassen, man zweifelt gleich an seiner Aufrichtigkeit. Gut gefallen hat mir hier wieder Manou Lubowski, der als Klößchen sich wieder gegen seine Rolle als reiner Pausenclown wehrt und wieder ein wenig mehr Ernsthaftigkeit einbringen. Weitere Sprecher sind Regina Lamster, Lutz Mackensy und Anton Sprick.

In Sachen Musik und Geräusche wird hier auf bewährte Kost gesetzt, sodass alles zu einem klassischen Juniordetektivhörspiel verschmilzt. Dabei werden die Dialoge stets in den Vordergrund gerückt, während die Musik nur als Szenenübergang eingesetzt wird und dort die Stimmung auflockert. Die Geräusche verleihen der Handlung mehr Glaubwürdigkeit und lassen die Szenen lebendiger wirken.

Auf dem Cover ist eine Szene aus der Zaubershow von Alessandro Andrea Giovini zu sehen, auf der hell erleuchteten Bühne mit dem Schriftzug seines Namens im Hintergrund lässt er eine seiner Assistentinnen in der Luft schweben, während weitere Utensilien seiner Show um ihn herum aufgebaut sind. Die vier Mitglieder von TKKG sind hier nur schwach beleuchtet und halb von hinten im Publikum zu sehen.

Fazit: Das Thema mit dem geheimnisvollen Magier verknüpft mit einem interessanten Betrugsfall lassen diese Folge unterhaltsam werden, zumal auch die Sprecherleistung stimmt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2016
Diese Folge begeistert weniger durch ihren recht oberflächlichen Inhalt, sondern vielmehr dadurch dass man hier richtig viele Sprecher wieder hören darf, die die älteren Fans der Serie bzw. anderer Europa Serien bereits seit gut 30 Jahren begleiten. Wahrscheinlich fanden parallel zu diesen Aufnahmen auch die Aufnahmen zu einer neuen Folge der Serie "Hanni & Nanni" statt, den dort haben die wunderbaren Sprecherinnen Susanne Wulkow, Kerstin Draeger und Regine Lamster sowie Kultsprecher Lutz Mackensy ihre Rollen. Und dazu kommt noch, dass diese Folge das Comeback des mittlerweile 85 jährigen Wolfgang Daeger als Kommissar Glockner erlebt. Eine Situation, die sich wohl weder die Produzenten noch der sympathische Sprecher jemals in ihren kühnsten Träumen hatten vorstellen können.
Inhaltlich verschwindet aus Klößchens Tasche eine Menge Geld und die Freunde setzen ihren Spürsinn daran, dieses wieder zu erlangen. Dabei rücken ein Magier und ein Taschenspieler in den Fokus. Es entwickelt sich ein angenehm leichtes neues Abenteuer der vier Freunde, dass auch inhaltlich leicht nostalgische Ansätze aufweist und das auch mit alten Musiken dieses Feeling unterstreicht. Manchmal braucht es gar nicht viel, um eine gute und unterhaltsame runde Stunde Unterhaltung zu produzieren.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2016
„Im Bann des Übersinnlichen“ finden sich TKKG wieder, nachdem sie durch Arglosigkeit von Klöschen mitten in ihren Fall gezogen werden. TKKG ermitteln zwar, um ihrem Freund wieder aus der Klemme zu helfen, doch fehlt es in dieser Folge einfach an der Hartnäckigkeit, mit der TKKG die Fälle angehen, in denen eines ihrer Mitglieder betroffen ist. Dadurch wird viel Potential verschenkt, zumal der eigentlich recht spannende Fall dadurch auch nur bedingt Fahrt aufnimmt.

Am Ende findet sich ein doch überraschendes Ende, das sich zwar relativ schnell durchschauen lässt, aber TKKG erst allmählich bewusst wird (und „Schlusslicht“ ist wie immer Klöschen, der weiterhin eher durch Arglosigkeit glänzt).
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Erster Eindruck: Wahre Magie oder Betrug?

Die Millionenstadt, in der Tim, Karl, Klößchen und Gaby wohnen, ist völlig von Magie und übersinnlichen begeistert, denn der berühmte Magier Alessandro Andrea Giovini gibt seine spektakulären Shows zum Besten. Doch als ein zwielichtiger Hellseher auf dem Rummel gleich mehrere Besucher um ihr Geld erleichtert, wittern TKKG einen Zusammenhang und beginnen damit, den Magier zu beschatten…

Gleich zwei Umbesetzungen aufgrund von Todesfällen im Hauptcast musste die langlebige Juniordetektivserie TKKG in den letzten Jahren verkraften, nach dem Tod von Edgar Bessen ist nun, in Folge 182 mit dem Titel „Im Bann des Übersinnlichen“, ist nun ein neuer Kommissar Glockner zu hören. Ansonsten ist die Mixtur der Serie gleich geblieben, mit einem durchaus spannenden Thema wird hier ein Fall verknüpft, der wieder etwas „klassischer“ ist und viel Ermittlungsarbeit bietet. Der Beginn ist mit dem Besuch auf dem Rummel und Klößchen plötzlicher Not gut gelungen, sodass TKKG gleich persönlich in den Fall eingebunden sind. Und auch danach geht es zumindest kurzweilig und unterhaltsam weiter, auch wenn der Fall für geübte Hörspielhörer nicht allzu viele Überraschungen bietet. Dafür recherchieren die Vier Mal wieder richtig, beobachten im Stillen, um zum richtigen Zeitpunkt zuzuschlagen. Ein gekonnt erzählter Fall mit interessantem Thema, sodass sich alles gefällig zusammenfügt.

Die Sprecher machen hier ihre Sache richtig gut, auch die Nebenrollen können hier überzeugen. Mit Wolfgang Draeger gibt es nach dem Tod von Edgar Bessen einen Neuzugang als Kommissar Glockner – und Fans der Serie dürften ihn natürlich noch aus den ersten Folgen in eben dieser Rolle kennen. Mit seiner sehr sympathischen Stimme kann er den Vater von Gaby als einen freundlichen Mann darstellen, aber auch mal ein wenig härter klingen und so die Rolle als Polizist ebenso einnehmen. Robert Missler macht seine Sache als Alessandro Andrea Giovini sehr gut, er kann ihn sehr undurchsichtig erscheinen lassen, man zweifelt gleich an seiner Aufrichtigkeit. Gut gefallen hat mir hier wieder Manou Lubowski, der als Klößchen sich wieder gegen seine Rolle als reiner Pausenclown wehrt und wieder ein wenig mehr Ernsthaftigkeit einbringen. Weitere Sprecher sind Regina Lamster, Lutz Mackensy und Anton Sprick.

In Sachen Musik und Geräusche wird hier auf bewährte Kost gesetzt, sodass alles zu einem klassischen Juniordetektivhörspiel verschmilzt. Dabei werden die Dialoge stets in den Vordergrund gerückt, während die Musik nur als Szenenübergang eingesetzt wird und dort die Stimmung auflockert. Die Geräusche verleihen der Handlung mehr Glaubwürdigkeit und lassen die Szenen lebendiger wirken.

Auf dem Cover ist eine Szene aus der Zaubershow von Alessandro Andrea Giovini zu sehen, auf der hell erleuchteten Bühne mit dem Schriftzug seines Namens im Hintergrund lässt er eine seiner Assistentinnen in der Luft schweben, während weitere Utensilien seiner Show um ihn herum aufgebaut sind. Die vier Mitglieder von TKKG sind hier nur schwach beleuchtet und halb von hinten im Publikum zu sehen.

Fazit: Das Thema mit dem geheimnisvollen Magier verknüpft mit einem interessanten Betrugsfall lassen diese Folge unterhaltsam werden, zumal auch die Sprecherleistung stimmt.
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am 13. September 2013
Meine Kinder lieben alle (naja, bis auf ein paar wenige Ausnahmen) TKKG-CD's. Ich höre sie mir zwangsläufig des öfteren mit an...aber nicht ungern....sie sind witzig,spannend und sehr kurzweilig.Würde sie aber nicht Kindern unter 7Jahren empfehlen.Erklärt sich meiner Meinung nach schon aus den Titeln der einzelnen CD's.
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