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am 3. Januar 2007
Anfang der 90er waren Slayer definitiv am Höhepunkt ihrer Karriere. Nach vier durchweg genialen Scheiben folgte 1990 "Seasons In The Abyss", ein Album was für neutrale Zuhörer sicherlich das Beste der Band ist. Hier gibts alles, was Slayer zu Slayer macht. Harte, knallende Megariffs mit treibenden Drums im "Reign In Blood"-Stil auf der einen Seite (War Ensemble, Hallowed Point, Born Of Fire) und melodische, für Slayerverhältnisse recht ruhige Songs (Blood Red, Dead Skin Mask, Seasons In The Abyss), welche mit genialen Gitarrenparts überzeugen, auf der anderen Seite. Überhaupt ist die Gitarrenarbeit auf der Scheibe mit die Beste von Slayer überhaupt, hier gibt es NUR geile Riffs, hab selten so viele Killerriffs auf einer CD gehört. Das Drumming ist eher zurückhaltend (verglichen mit RIB), bei genauerem hinhören fallen einem aber die unzähligen geilen Fills auf, vor allem im Titelsong. Der Gesang ist wieder kräftiger als beim Vorgänger, meiner Meinung nach die beste Gesangsleistung von Araya. Die Produktion ist im Gegensatz zu "South Of Heaven" wieder deutlich druckvoller und hart, trotzdem aber gleichzeitig klar und sauber.

Alles in allem ein wirkliches Meisterwerk, welches in jedem CD-Schrank eines Metallers stehen sollte (wie die vier vorangegangenen Scheiben der Band auch)-->5 Sterne
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am 1. Dezember 2000
Neben der überaus erfolgreichen und brutalen "Reign in Blood" LP aus dem Jahr 1986 ist dies meine absolute Lieblingsscheibe der Kalifornier.Perfekt aufgenommen und abgemischt verbreitet sie vom ersten Lied an eine unbeschreibbare Atmosphäre,deren Höhepunkt ohne Zweifel "Dead Skin Mask" ist.Das gute an dieser Scheibe ist, daß nicht nur Slayer-oder Deathmetalfans auf ihre Kosten kommen. Die Scheibe ist auf jeden Fall auch für Musikfans der seichteren Art geeignet."Seasons in the Abyss" bekommt fette fünf Sterne von mir.
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am 17. Juli 2003
Vor ca. 13 Jahren fing ich an metallischen Klängen zu frönen, ein frönen welches mich auch noch heute begleitet... Damals im zarten alter von 13 Jahren, stieß ich auf Slayer und zwar genauer gesagt auf das Album "Seasons in the Abyss"!!! Als ich damals die Platte auflegte begann sich meine Welt zu verändern, eine musikalische Dampfwalze überrollte mich, eine Walze voller Emotion und Hingabe.. Diese Walze rieß mich fort und zeigte mir eine neue Welt voller Kraft und Willenskraft... Songs wie War Ensemble, Spirit in Black oder auch Dead Skin Mask treiben mir auch noch heute Tränen in die Augen... Aber auch die restlichen Tracks sind unglaublich genial!!! Ich habe die Platte mittlerweile schon bestimmt mehrere tausend mal gehört, doch immer noch entfaltet sich eine Magie, eine Magie die mir Gänsehaut über den Rücken laufen läßt... Kauft Euch die Schreibe und erlebt diese Magie!!!
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am 29. Juni 2007
Nach ihrem legendären "Reign in Blood" und ebenfalls genialen "South of Heaven" veröffentlichten Slayer 1990 "Seasons in the Abyss". Es ist meiner Meinung nach das stärkste Album vor Dave Lombardos Ausstieg. Was dieses Album so gut macht, sind die eingängigen Riffs (und klarerweise die geniale Schlagzeugarbeit). Es gibt keinen einzigen Track, der skipwürdig erscheint. Die Songs, (der Großteil im Mid-Tempo-Bereich angesiedelt) gehen schnell ins Ohr und haben großen Wiedererkennungswert. Obwohl keine Ausfälle auf der Platte zu finden sind, gibt es natürlich Songs, die besonders hervorstechen und sofort gefallen. ("War Ensemble", "Spirit in Black", "Expendable Youth", "Dead Skin Mask", "Skeletons of Society" (der langsamste Song und einer meiner persönlichen Favoriten) und selbstverständlich "Seasons in the Abyss").

Wer bisher von Slayer noch nichts gehört hat und sie kennenlernen möchte, dem empfehle ich dieses Meisterwerk. Alle anderen können mit dieser Scheibe sowieso nichts falsch machen.
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am 17. Januar 2014
SEASONS IN THE ABYSS kann in einem Atemzug mit "REIGN IN BLOOD" und "SOUTH OF HEAVEN" genannt werden. Musikalisch eine Weiterentwicklung gegenüber den Vorgängeralben mit Groove. Ich denke SLAYER haben mit diesem Album Ihren Zenith erreicht.
Auf REIGN IN BLOOD gab es harten schnellen und präzisen Sound auf den Punkt. Auf SOUTH OF HEAVEN zeigt das Titelstück und vor allem BEHIND THE CROOKED CROSS und MANTADORY SUICIDE das der Sound gemäßigter und tragender wird. Auf SEASONS IN THE ABYSS wird es noch 'ne Spur eingängiger. SKELETONS OF SOCIETY rockt, SPIRIT IN BLACK rockt ebenfalls und das übermächtige SEASONS IN THE ABYSS groovt!

SLAYER's Höhepunkt der Karriere waren die drei Alben unter der Regie von RICK RUBIN, nie waren Sie besser. Die drei Alben höre ich mir regelmäßig an, Sie kicken immer noch wie in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung.

Ich habe die Band nur einmal LIVE gesehen und zwar zur DIVINIE INTERVENTION TOUR, glücklicher Weise war der Ersatzdrummer PAUL BOSTAPH für DAVE LOMBARDO ein Ersatz, der in Ordnung ging und immerhin wurden die wichtigsten Titel der oben genannten Album im Set gespielt. Beeindruckend fand ich die Aura von JEFF HANNEMAN und TOM ARAYA, einfach COOL! Kurze Zeit später habe ich DAVE LOMBARDO mit GRIP.INC live gesehen und war ebenfalls beeindruckt. Nun ja - alte Zeiten.

Traurig, das JEFF HANNEMAN letztes Jahr verstorben ist. R.I.P. - JEFF !
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Nach vier Mörderalben in Folge waren die Erwartungen an "Season in the Abyss" natürlich extrem hoch. Die Frage die alle beschäftigte war, in welche Richtung der neueste Output der kalifornischen "Totschläger" gehen würde. Die Einen wünschten sich ein zweites "Reign in bood", während die Anderen sich ein zweites "South of heaven" wünschten. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, "Season in the abyss" ist ein Bastard dieser beiden Alben geworden. Zwar wurde das Tempo wieder deutlich angezogen, dennoch hat man auf die eingängigen Melodien und den harmonischeren Gesang von "South of heaven" nicht verzichtet. "Season in the abyss" war bis dato das ausgeglichenste Album, daher war es auch nicht verwunderlich das es mit Platz 40 die höchste Platzierung aller bisher veröffentlichten Alben in den US-Charts erreichte.
Jeder der 10 Songs versprüht einen düsteren, bedrohlichen und etwas morbiden Charme, die ausgefeilten Gitarren-Riffs schneiden sich förmlich in die Gehörgänge. Auch wenn "Season in the abyss" nicht das beste "Slayer"- Album geworden ist, so ist es doch das technisch ausgereifteste geworden, an dem man sehr schön die Entwicklung seit "Show no mercy" erkennen konnte.
Als Anspieltipps würde ich "War Ensemble", "Skeletons of Society", "Season in the abyss", "Blood red" und "Spirit in black" empfehlen. Allerdings sind alle anderen Songs auch aus dem obersten Regal, Lückenfüller wurden hier definitiv keine verewigt.

Mein Fazit: Das 5. Studioalbum kommt nicht ganz an seine Vorgänger heran, dennoch ist es ein herausragendes Album geworden, das alle die am "Thrash"- Thron von "Slayer" rütteln wollten in die Schranken gewiesen hat.
Das 5. Album ohne Ausfälle - das muss man ihnen erst einmal nachmachen!
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am 12. Mai 2003
Sobald man diese Scheibe einlegt läuft es einem kalt den Rücken runter. Es ist ein absolutes Knallbonbon. Wenn man den Song "Seasons in the abyss" hört sollte man sich lieber irgendwo festhalten. Es ist einfach überwältigend. Auch die anderen Titel sind der Hammer. Alle Leute reden immer von Reign in Blood(was sicher auch nicht schlecht ist) aber der Höhepunkt von Slayer ist ganz eindeutig Seasons in the abyss.
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am 29. März 2002
Season in the Abyss ist für mich nach Reign In Blood und South Of Heaven die zweit beste Scheibe von Slayer!Zwar knüpft sie nich an die Brutalität und Geschwindigkeit von Reign In Blood an ist aber dennoch ein Meilenstein in der Heavy Metal Geschichte !Auch langsame Scheiben wie South Of Heaven sind einfach genial!Season in The Abys ist eine sehr abwechslungsreiche Scheibe und es gibt auf ihr keine Durchhänger oder Lückenbüsser.Songs wie Dead Skin Mask,Skeltons Of Society oder auch der 6:32 Minuten lange Titelsong ragen heraus.Für mich ist diese Scheibe ein Muß für jeden Thrash Metal Fan und gehört in jede Sammlung!Allerdings kann ich mich mit den neuen Scheiben von Slayer nicht besonders gut anfreunden und trauer deshalb den Reign In Blood Zeiten nach.Doch irgendwie bin ich stolz diese besondere Metal Zeit miterlebt zu haben und die beste Metal Band aller Zeiten mit Metallica zusammen verehrt zu haben!
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am 30. November 2006
..ist gefunden. Lange tat ich mich schwer mit Slayer.Klang mir alles irgendwie zu gleich und überhaupt..*nörgel* maulrum*.Doch eines Tages hatte ich mal so richtig Lust auf Slayer und hab mich in fast alle CD's nochmals und mehrfach reingehört.Vieleicht wird es eine verwundern aber Reign in Blood mag ich erst seid jenem Tag aber die beste ist sie lang nicht.(jaja..unglaublich hart..und für diese Zeit..ja ja ich weiß) Zuerst kommt Seasons in the Abyss und dann erstmal eine ganze zeit gar nichts. Diese Riffs fressen sich in den Kopf und unterbrechen jede Tätigkeit zum zwanghaften Bangen.Doublebass und sogar Toms Gesang schmettern wie das Tier aus der Muppet Show.Great work
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am 25. November 2013
1990 erschien "Seasons in the abyss", das fünfte Studioalbum der Gruppe Slayer. Eingespielt wurde das Werk von Tom Araya (Bass, Vocals), Kerry King (Guitars), Jeff Hanneman (Guitar) und Dave Lombardo (Drums). Produziert wurde von Slayer und Rick Rubin.

Bereits 1988 gab es mit "South of Heaven" grundlegende Veränderungen: Das Tempo und die Aggressivität innerhalb der Songs wurden zurückgedreht, und durch eine kontrollierte, melodiereichere Spielweise korrigiert. Mit "Seasons in the abyss" wurde dieser Übergang dann immer deutlicher ("South of Heaven" hatte teilweise noch richtige Uptempo-Songs (etwa "Silent Scream" zu bieten). Auch der druckvolle Sound war einer bass- und gitarrenorientierten Herangehensweise gewichen, besonders beim Schlagzeug fällt auf, dass sämtliche Spuren im direkten Vergleich zu den vorangegangenen Studioalben eher geglättet wurden, und hier und da einige Ecken und Kanten vermisst werden konnten, was wohl aber auch dem Remastering *geschuldet* ist.

Der erste Höhepunkt - "War Ensemble" - eröffnete dann den Reigen an schneidenden Gitarren und einem Doublebass-Gewitter. Hier konnte man die Veränderung des Sounds, die Tempiwechsel und Breaks in den Songs allerdings noch nicht, nachvollziehen. Das kurze "Blood Red" hatte dann ein gelungenes Einspregsel zu bieten. Ganz gut, aber mehr nicht.
Mit "Spirit in Black" bot man folgend einen groben Nackenbrecher. Ein anpeitschender Schlagzeugrythmus treibt den Song mitsamt Araya's aggressivem Gesang nach vorne.
"Expendable Youth" schlug dann schon in die langsamere Midtempo-Kerbe. Nach dem jeweiligen Chorus wird das Stück tempomäßig schneller, um dann wieder gemäßigter weiter- und auszuklingen. Nochmals ein Höhepunkt der Scheibe.
"Dead Skin Mask" strotzt dann nur so von Eingänigkeit und prägnant-melodischen Riffs. Lombardo spielt hier anfangs für das Gitarren-Tempo vergleichsweise schnell, und setzt dann wieder auf Double-Bass-Schläge. Ein dritter Höhepunkt.

Mit "Hallowed Point" steht abermals ein rasend flotter Titel auf der Tracklist. Ein brechendes Solo Hannemann's bzw. King's. Alles in allem trotzdem nur durschnittlich, obgleich der Refrain packend daherkommt.
"Skeletons of Society" wird dann ein weiterer Zeuge für die gemäßigtere Spielweise Slayer's 1990. Und noch ein Highlight gab es hiermit zu verzeichnen.
"Temptation" an siebter Stelle der Auswahl, ist wieder eine nach vorne gehenden Nummer. Diesmal ging man es abwechselnd flotter und langsamer an.
Auch "Born of Fire" ist - als vorletzter Song der LP - nochmals ein Song, mit welchem man wieder Fahrt aufgenommen hatte.
Der Titelsong vereinte dann die Symbiose aus langsamen Parts und man erschuff auch gleichzeitig einen unerreichten Live-Klassiker, der auf Konzerten eigentlich nicht fehlen darf. Beim Refrain zeigen sich die US-Amerikaner ein letztes mal (für viele Jahre) in ihrem typischen Stil. Ein großes Abschluss für ein großes Album.

"Seasons of the Abyss" ist trotz einiger, weniger wohlgefallenderer Songs sicherlich ein Höhepunkt der Gruppe Slayer. Es dauerte dann einige Jahre, bis mit "Divine Intervention" ein weiteres, gutes Werk folgen sollte, ehe es dann Ende der Neunziger an Kreativität fehlte, und die Truppe eigentlich nichts brauchbares zusammenstellen konnte. Dafür sollte Anfang der zweitausender Jahre die Talfahrt behoben worden sein.

Anspieltipps: "War Ensemble", "Expendable Youth", "Dead Skin Mask", "Skeletons of Society" und "Seasons in the Abyss"

Fazit: Das letzte richtig gute Album Slayer's in den Neunzigern. 5 fette Sterne!
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