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am 17. April 2018
Ich kann mich nur all den kritischen Rezensionen über dieses Buch anschließen... unglaublich, dass dieser Roman so ein Riesenerfolg gewesen ist.
Die ersten drei viertel sind langatmig und echt öde, dann kommt durch eine Wendung etwas Spannung auf (deshalb zwei Sterne statt nur einem), bis das Ganze wieder verflacht. Manche Seiten habe ich überflogen, um endlich fertig mit dem Buch zu werden, aber natürlich wollte ich trotzdem wissen, wie das alles ausgeht. Aber das Ende ist unbefriedigend und vollkommen unglaubwürdig - es hat sich nicht gelohnt, bis dahin durchzuhalten.
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am 16. Januar 2015
Zunächst einmal habe ich mich durch das erste Drittel des Buches gequält. Endlos langatmige Charakterisierungen des perfekten Paares Amy und Nick Dunne in ihrem perfekten Leben in NY. Es Ich konnte deshalb die vielen positiven Rezensionen über dieses hochgelobte Werk nicht nachvollziehen. Nach dem unfreiwilligen Umzug des Paares in eine Kleinstadt am Mississippi kommen aber immer mehr Details über die beiden Charaktere ans Licht. Das nach aussen gelebte Bild des Paares bekommt böse Risse und bricht dann gnadenlos auseinander - die Story wandelt sich zu einem rabenschwarzen und bitterbösen Beziehungs-Thriller. Erst jetzt versteht man auch die eingangs langatmige Einleitung mit den ausführlichen Beschreibungen der Charaktere.
Weiterlesen lohnt also auf jeden Fall, denn von Kapitel zu Kapitel tun sich mehr Abgründe auf und die Situation der beiden wird immer auswegloser.
1 Stern abziehen musste ich für die zeitweise etwas überzogene und dadurch kaum noch nachvollziehbare Darstellung der Soziopathin Amy. Dann ist die Essenz der Einleitung zwar wichtig, letztere ist aber im Verhältnis zur gesamten Story deutlich zu lang geraten. Dafür leider auch einen Stern weniger.
Trotzdem konnte ich vorallem im letzten Drittel das Buch kaum noch aus der Hand legen. Befand sich Ihre Beziehung jemals in einer Krise? Ich verspreche Ihnen, das war nichts im Vergleich zum Verhältnis des Ehepaars Dunne...
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am 5. August 2014
Man könnte meinen, es gäbe nur Irre auf der Welt. Fast eine ganze Familie wird bestialisch ermordet, der Sohn als Täter verhaftet, nur die jüngste Tochter überlebt mit knapper Müh und Not. Ungefähr 25 Jahre später wird Libby, die Überlebende, mit der Tatsache konfrontiert, dass ihre damaligen Aussage, die den Bruder hinter Gitter gebracht hat, mehr oder minder suggeriert war. Der Bruder, das stellt sich schnell heraus, scheint unschuldig zu sein.

Nur: wer war es dann ?

Libby, unterstützt von einem Club von Hobbydetektiven, macht sich auf die Suche.

Dabei stolpert sie von einem schrägen Charakter zum anderen: ihrem Vater, einem Alkoholiker und Drogendealer, ehemaligen Schulkameradinnen, die heute als Prostituierte arbeiten usw. Schließlich gerät sie selbst in Lebensgefahr, als sie mehr oder weniger zufällig einen der Täter entlarvt und die Schuldigen ans Messer liefert. Wer es war, wird hier natürlich nicht verraten.

In Flynns Buch laufen zwei Erzählstränge nebeneinander her: zum einen der Tag, an dem die Morde passiert sind, in einer Art Retrospektive, fast schon "daneben" die Erlebnisse Libbys auf der Suche nach den Tätern.

Das Ganze ist sicher spannend erzählt und enthält auch einige überraschende Wendungen. Auch der graue Alltag und die bigotte und heuchlerische Gesellschaft des amerikanischen Mittelwestens der 80er kommt gut herüber. Was mich ein wenig gestört hat, war das Sammelsurium grotesker Gestalten, die das Lesen zuweilen fast anstrengend gemacht haben. Man war manchmal fast versucht, laut aufzuschreien. So viel Skurrilität kann einfach nicht sein, es hat ein bisschen Normalität gefehlt.

Insgesamt ist der Roman eine atmosphärisch dichte, intensiv (mir zu intensiv) erzählte Geschichte mit einem unerwarteten Ende. Dafür fünf Sterne. Für den bemüht grotesken und teilweise konstruierten Plot einen, macht im Schnitt drei Sterne. Einen weiteren "Flynn" werde ich mir nicht antun.

EDIT 8.10.2014: Doch, ich habe mir einen weiteren "Flynn" angetan: "Gone Girl". Und der war richtig gut (s. dortige Rez.).
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am 29. Januar 2016
I am a big fan of stories in which woman fight back and are not just whiny, cute, helpless and in wait for prince charming. Gillian Flynn takes the premise of the strong heroine and puts it upside down. The story is thrilling and made me shiver. But you have to live with a whole bunch of crazy when you read this.

It is almost impossible to write a review about this book without any spoilers. I could rave about it and go on and on and dissect every bit. This is a book for a book club (a book club with a morbid taste). It is psychologically engaging and written to be talked about.

What does it say about me that I loved Amy? She is totally crazy but she is also clever and a fighter. Here character has layers and is not just another nice girl, or good girl, or sweet girl.

Everybody in this book has something that makes them relatable. Gillian Flynn writes about humans with flaws. Everybody has a good and a bad side, the characters just feel real. You are actually able to feel what they are feeling - and that gives you goosebumps. It scratches the surface of the crazy in otherwise normal human beings. Worth every minute spent reading.
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am 5. Januar 2016
I don't think I've ever read a book of this nature before, and if to begin with I was simply repeating to myself, "I don't like the characters", by the end I realized that whatever I felt for them, I believed in them.

I simply got caught up in the compelling story, and had trouble putting it down because I wanted to know what was round the next corner.

A word of caution: if you think the first 1/3 of the book is predictable, keep reading, as there are plenty of surprises along the way, and if nothing else, the style keeps you going… At least it did for me. Quick, pithy, unnervingly true about the way people think... I think...

In all honesty, I didn't like the ending in terms of plot, but I can see the internal logic of wishing to end the story that way. The rest of the read was fascinating. The analysis of the motivations and personalities does not go beyond certain limits, toppling into the fantastical, but remains very grounded in credible personalities. I wondered on more than one occasion just how much of a Nick there might be in me. Or an Amy, for that matter... Scary! But "fun-scary".

Warning: contains swearing and adult content.
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am 16. Februar 2018
"Gone girl" war ein super Buch, das "The Grownup" war auch interessant; "Sharp objects"..hmmm..so-so. Beim letzten: lange Rede kurzer Sinn (ca. 5-10 Seiten am Ende).
So ein schlechtes Krimi/Thriller wie dies habe ich aber noch nie in meinem Leben gelesen. Ich lese das Buch seit ca. einem Jahr, weil es sooo superlangweilig ist. Ich lege es für Wochen einfach hin, dann merke, dass das Buch da ist, lese ein bisschen und lege wieder hin. Ich habe es nur wegen der Sprache nicht aufgegeben, ist aber eine reine Quälerei. Wenn ich die deutsche Version gekauft hätte wäre es schon im Papierkorb. :(
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am 6. Oktober 2014
Nick Dunnes Ehefrau Amy wird am Tag ihres fünfjährigen Hochzeitsjubiläums entführt. Als Nick nach Hause kommt findet er Spuren eines Kampfes und kann Amy nicht erreichen. Schon bald wird die Polizei eingeschalten, welche allerdings einen anderen Ermittlungsweg geht als von Nick erwartet: Ihr Hauptverdächtiger ist natürlich der Ehemann. Und die Schlinge um Nicks Hals zieht sich immer weiter zu, als erdrückende Beweise auftauchen.
Im Buch wechseln sich Kapitel von Nicks Leben und Amys Tagebucheinträgen ab. Obwohl Nicks Seite aus seiner Sicht in der Ich-Erzählform geschrieben ist, gibt er oft zu, gerade die Polizei belogen zu haben, aber nicht, in welcher Hinsicht. EInerseits kann man nicht glauben, dass er der Täter ist, alleine weil man ja seine Gedanken kennt, andererseits tauchen immer mehr Beweise aus, die ihn immer verdächtiger wirken lassen. Doch dann stellt sich die Frage: Kann er es wirklich gewesen sein? Dann wäre die Lösung schon von Anfang an offensichtlich gewesen und wo bliebe dann die Spannung?
Unglaublich spannende Geschichte, deren Auflösung bis zum Schluss unklar bleibt und mit zwei riesengroßen Wendungen aufwaret. Am Ende kennt man Nick und Amy durch Erzählungen und Tagebucheinträge sowie Rückblicke so gut und versteht ihre Seiten derart genau, dass man sie eigentlich beide nurmehr erschlagen möchte :)
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am 7. Juli 2016
Ich hatte zuvor Sharp Objects gelesen und war absolut begeistert. Das war ein buch das ich nicht weglegen konnte und mich wahnsinnig gefesselt hat. Bei Dark Places hatte ich mir ähnliches erhofft, aber das war leider nicht so. Ist aber vielleicht auch einfach subjektive Wahrnehmung.
Das Buch ist durchaus gut geschrieben und eine interessante Story. Ich hab es auch gern zu Ende gelesen, aber eben nicht in zwei Tagen.

Daher vergeben ich nur 3 Sterne.
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am 24. Oktober 2017
Am Anfang entwickelt sich die Geschichte etwas schwerfällig, aber wenn man die ca. ersten 100 Seiten durchhält, wird man überrascht und belohnt und die Story geht rasant weiter. Die Autorin hat sich durchaus etwas dabei gedacht, so langatmig zu starten. Es entwickelt sich ein spannender, fesselnder Roman, der jedoch zum Ende etwas abflacht.
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am 8. Juli 2015
Ich habe gerade mit großer Begeisterung "Girl on the Train" von Paula Hawkins gelesen - und es wird oft von der Ähnlichkeit zu "Gone Girl" geschrieben. Anfangs war ich von diesem Buch auch recht begeistert - ziemlich realistisch wird von den Beziehungsproblemen zwischen Männern und Frauen berichtet, im Hintergrund das Rätsel, "wo steckt Amy?". Doch ab der "Wendung" fand ich es nur noch unrealistisch und unsympathisch und das Ende ist, wie hier mehrfach beschrieben, einfach unmöglich. Gerade das hat mir an "Girl on the Train" gefallen, dass es ohne unrealistische, herbeigezogene Wendung am Ende auskommt, was hier leider nicht der Fall ist.
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