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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 5. August 2012
Größe: 1 Ethernet Port|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lieferumfang:
Dieses Starterkit enthält einen Powerline Adapter mit LAN-Anschluss (TL-PA211) und einen mit WLAN Access Point + LAN-Anschluss (TL-WPA281). Zudem sind zwei kurze LAN-Kabel, ein Faltblatt und eine Mini-CD mit im Paket.

Die Technik:
Powerline, oder bei diesem Gerät "HomePlug AV" wie der Fachmann sagt, ist eine ausgezeichnete Technik um eine Netzwerkverbindung für weiter vom Router/Switch entfernte Rechner herzustellen, oder das WLAN zu erweitern. Besonders mit WLAN-Repeatern habe ich negative Erfahrungen gemacht, da diese die Bandbreite halbieren und zumeist sogar auf dem gleichen Kanal wie die Basis senden, was zu selbst gemachten Störungen führt. Möchte man sein WLAN erweitern oder einfach eine Netzwerkbrücke schlagen, ist Powerline eine optimale Möglichkeit. Die "200Mbps" Powerline-Adapter von TP-Link nutzen alle das Homeplug AV Protokoll und sind untereinander kompatibel. Man kann also einfach weitere Adapter mit dem gewünschten Funktionsumfang dazu kaufen.

Sicherheit:
Eines direkt vorweg: Einfach die Pairing-Knöpfe drücken genügt wohl nicht. Die Verbindung wird dann zwar hergestellt und auch verschlüsselt aber, zumindest im Test bei mir, nur mit dem Standardschlüssel "HomePlugAV". Die beste AES 128-Bit Verschlüsselung hilft aber nichts, wenn jeder den Schlüssel kennt! Auch das Märchen vom schützenden Stromzähler stimmt nicht, ich nutze Powerline auch über zwei Stromzähler hinweg problemlos. Wie beim WLAN sollte man daher das Powerline-Netzwerk unbedingt absichern! Das geht durch ändern des Netzwerknamens, welcher, anders als beim WLAN, den geheimen Schlüssel darstellt. Diese Änderung geht nach Herstellung der Verbindung zwischen allen Adaptern über ein Tool von TP-Link oder, wenn ein Adapter mit WLAN im Netz ist, auch über dessen Webinterface. Näheres dazu im Abschnitt "Installation und Einrichtung" weiter unten.

Leistung und Qualität:
Homeplug AV erreicht bis zu 200 Mbit/s, was wie beim WLAN natürlich nur Laborwerte sind. In der Praxis ist der Datendurchsatz von diesen Powerline Geräten jedoch bereits nach einer massiven Wand besser als der von 300 Mbit/s WLAN. Die Datenübertragung über die Stromleitung hat aber auch ihre Tücken. Andere Netzteile und Geräte verursachen zum Teil starke Störungen, die man aber zumeist umgehen kann. Teilweise ist bereits eine Steckdose weiter wieder eine optimale Verbindung gegeben. Auf der TP-Link Homepage gibt es in der Download Sektion eine Software namens "Powerline Utility", aber nur für die Powerline Geräte ohne WLAN! Damit kann man ganz leicht die Signalqualität und den Datendurchsatz der einzelnen Geräte im Netz überprüfen und durch probieren anderer Steckdosen spielend optimieren. Ich verwende Powerline in einem 3-Stöckigen Einfamilienhaus. Im gleichen Raum erreiche ich etwas über 150 Mbit/s, ebenso im Nachbarraum, ein Stockwerk tiefer sind es etwa 120 Mbit/s und im 40 Meter entfernten Gartenhaus noch etwa 80 Mbit/s. Zum Vergleich: WLAN ist dort schon außer Reichweite! Das sind ganz ordentliche Werte, wie ich finde.

Installation und Einrichtung:
Wie bereits erläutert genügt es nicht, einfach die Pairing-Knöpfe zu drücken, weil dann jeder Fremde den Datenverkehr belauschen und entschlüsseln kann. Leider ist die Anleitung von TP-Link zum Teil falsch und in jedem Fall schwer verständlich, dafür ziehe ich einen Stern in der Bewertung ab. Für eine sichere Einrichtung hier eine Schritt für Schritt Anleitung.

Einrichtung mit dem Tool 'Powerline Utility'
1. Die "MAC Adress" und das "Password" vom Typenschild aller Adapter auf einen Zettel schreiben.
2. Alle Adapter in ihre Steckdose stecken und notieren, welcher wo steckt. Den ersten Adapter dann auch mit dem beiliegenden LAN-Kabel mit dem Router/Switch verbinden.
3. Auf der Webseite von TP-Link unter "Support" auf "Download" klicken, dann links auf "Powerline" klicken. Jetzt unter "200Mbps Powerline" das Gerät (wirklich das einzelne Gerät und nicht ein Kit) mit LAN-Kabel zum Router/Switch auswählen und das Programm "Powerline Utility Setup" oder kurz "Utility" herunterladen, installieren und starten.
4. Im Programm sollte der erste Adapter (der mit dem Switch/Router verbunden ist bzw. jetzt über das Ethernet-Netzwerk mit dem Computer verbunden ist) oben als "Local Device" erscheinen. Zu erkennen an seiner "MAC Adress", die wir ja notiert hatten.
5. Über den Button "Add" unten rechts werden jetzt nach und nach alle weiteren Adapter in das Netz geholt. Als "Device Name" kann etwas einfach zu merkendes wie "Gartenhaus" gewählt werden. Bei "Password" muss jetzt das Password des Adapters eingetragen werden, dazu haben wir ja unseren Zettel ;) Dieser Schritt muss jetzt für alle Adapter erledigt werden und kontrolliert werden, dass dieser in der Liste auftaucht und Verbunden ist. Bei Verbindung erscheinen die Werte für Quality und Rate. Ist die Verbindung schlecht, gleich eine andere Steckdose probieren und kontrollieren.
6. Sind alle Adapter im Netz, oben die Schuppe "Privacy" anwählen. Unter "Private Network Name" einen guten Schlüssel für die Verschlüsselung eingeben und unten auf "Set All Devices" klicken.
-> fertig

Kommen auch Powerline-Adapter mit WLAN zum Einsatz, geht es jetzt mit deren WLAN weiter. Wenn ein Adapter WLAN kann und man es nicht nutzen möchte, muss man es deaktivieren, weil es sonst unverschlüsselt funkt!
1. Auf der Webseite von TP-Link unter "Support" auf "Download" klicken, dann links auf "Powerline" klicken. Jetzt unter "Wireless Powerline" das Gerät MIT WLAN auswählen und das Programm "Powerline_Scan" herunterladen, entpacken und starten.
2. Dank des Zettels den wir geschrieben haben, wissen wir bei mehreren Adaptern jetzt auch welcher welcher ist, denn die folgenden Schritte müssen für alle WLAN-Adapter vorgenommen werden! Ein Klick auf "Connect" öffnet ein Browserfenster zur Konfiguration. Benutzername und Passwort ist jeweils "admin".
3. Unter "Wireless Settings" soll der Name des WLAN vergeben werden. Hier bietet sich der Name des bereits vorhandenen WLAN an, damit alle Geräte direkt eine Verbindung herstellen können. Wer sich mit der optimalen Kanalbelegung beschäftigt, kann hier einen freien Kanal auswählen. Dieser muss, und sollte, nicht identisch sein mit dem vorhandenen WLAN. Die WLAN-Kanäle haben eine gewisse Überlappung. Das bedeutet dass nur 1, 6 und 11 richtige "eigene" Kanäle sind. Mit dem Tool inSSIDer kann man sehen, was frei ist. Wer das nicht will, nimmt "Auto".
4. Unter "Wireless Security" muss man den WLAN-Schlüssel und die Verschlüsselungsart einstellen. Auch hier bieten sich die Werte an, die auch beim bestehenden WLAN verwendet werden, damit alle Geräte nahtlos auch das neue WLAN nutzen. Sollte das eigene WLAN noch mit dem unsicheren WEP verschlüsseln, ist hier ein guter Zeitpunkt das eigene WLAN, auch am bestehenden Router/AcessPoint, komplett auf WPA2 umzustellen.
5. Gab es mit dem Tool "Powerline Utility" Probleme bei der Einrichtung des privaten Netzwerknamens, der auch der geheime Powerline -Schlüssel ist, kann diese Einrichtung auch nach Eintragung der Passwörter aller Geräte unter "Powerline" und dort "Station Settings" über die Seite "Network Settings" vorgenommen werden. Das Vorgehen dort ist analog zu der Vorgehensweise im Tool "Powerline Utility".
-> fertig

So alles ist fertig. Die Geräte sind installiert, die Signalqualität ist geprüft, ein individueller Schlüssel gibt der Verschlüsselung einen Sinn und das ggf. über Powerline angebundene WLAN ist sicher eingerichtet. Auch wenn die Adapter vom Strom getrennt und an anderer Stelle wieder eingesteckt werden verlieren sie nicht ihre Einstellungen. Also viel Spaß mit Powerline!

Fazit:
Die Geräte sind wie bei TP-Link üblich sehr günstig und die Funktion ist gut/solide. Dafür ist die Einrichtung kompliziert, eine Anleitung nur auf Englisch als PDF-Download verfügbar und auch die Software ist durchgehend in Englisch zu bedienen. Wer mit der beschriebenen, recht komplizierten, Einrichtung Probleme erwartet, sollte besser zu den dafür sehr teuren FRITZ!-Produkten von AVM greifen. Die sind 'auch für Mutti' einfach zu bedienen, wie ich unlängst erprobt habe. Wer mit der Einrichtung keine Probleme erwartet, erhält mit dem TP-Link Powerline gute Technik zum sehr günstigen Kurs. Daher vergebe ich vier Sterne.

Bei Fragen oder Anregungen zu meiner Rezension gerne die Kommentarfunktion nutzen :)
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am 13. Januar 2013
Meine Herausforderung:
Ordentliche WLAN-Anbindung des EG an die Fritzbox im OG, da es im EG in 2 Zimmern nur einen sehr schwachen WLAN-Empfang gab. Meine erste Idee, das WLAN mittels eine WLAN - Repeaters zu "wiederholen" verwarf ich recht schnell aufgrund des normalen Leistungsverlustes von 40 - 50 % über die Funkstrecke vom Router zum Repeater.
Dieses Set brachte bei gleichem Preis die gewünschte Lösung: den Extender am Rechner unter Win 8 innerhalb von 2 min konfiguriert. Raus aus der Steckdose, am gewünschten Platz wieder in die "Wandsteckdose" !!! - keine Mehrfachsteckdose oder Verlängerungsschnur nehmen. Dies steht auch so in den Empfehlungen zum Gerät und wird in etlichen Blogs / Foren bestätigt!
Danach das "Grundgerät" (ohne WLAN - Taster) in die ursprüngliche Steckdose (klappt auch an einer Mehrfachsteckdose) und ... voller WLAN-Empfang im EG.
Der Unterschied zu einem reinem Repeater besteht darin, dass nicht die Funkwellen des das WLAN bereitstellenden Routers aufgenommen und verstärkt werden, sondern am Extender ein neues WLAN-Netz aufgebaut wird. Somit kann der Extender im gleichen Stromkreis auch gut an jeder anderen Steckdose angeschlossen werden (Terrasse, Garten, Keller etc.)um sehr gute Ergebnisse zu erhalten, was mit einem Repeater nicht möglich ist.
Einziger Wermutstropfen: die gedruckte deutsche Beschreibung ist zwar korrekt, aber umständlich geschrieben, sodass sie nicht leicht zu verstehen ist.
Tipp: bei der Einrichtung des WLAN daran denken, dass ein NEUES Netz aufgebaut wird. Man ist beim Lesen der Installationsanweisung leicht geneigt, zu glauben, man müsse in dem vorhandenen Router "etwas" konfigurieren. Die Konfiguration erfolgt mittels der beiliegenden CD im Browser und NUR FÜR DEN EXTENDER!
Mein persönliches Gesamturteil: genau das, was man für die Verbindung zweier Stockwerke in einem Stromkreis mit einer schnellen und stabilen WLAN-Anbindung benötigt! Vorteil: an jedem TP-Link - Gerät befindet sich ein Netzwerkstecker, sodass auch der kabelgebundene Anschluss von Geräten möglich ist. Und: TP-Link unterstützt alle gängigen Sicherheitsstandards (im Konfigurationsmenü rasch eingerichtet)!
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am 11. März 2013
Ich habe nun mittlerweile diverse Powerline-Adapter der Firma TP Link ausprobiert.
Deshalb übergreifen für folgende Adapter:
TP-Link TL-WPA281 AV200
TP-Link TL-PA211 AV200
TP-Link TL-PA551 AV500+
TP-Link TL-PA251 AV200+

Bisher wurden alle meine Erwartungen erfüllt. Man muss aber klar stellen das diese Adapter, egal welcher Marke, kein Vollständiger Ersatz für direkte Verdrahtungen oder W-LAN Netze mit Dual-Band sind.

Das heißt ganz konkret, wer das NAS oder den Server im Keller stehen hat und ein Backup seines Systems machen möchte oder sehr oft große Datenvolumen verschiebt der wird mit diesen Adaptern wohl keinen Spaß haben.

Ich betreibe sowohl 200Mbit und 500Mbit Adapter im Mischbetrieb, alle von TP Link. Laut dem Info Tool das der Hersteller für Windows mitliefert, habe ich dort Datenraten zwischen 160Mbit bis 250Mbit.

Die Adapter laufen bei mir alle Phasenübergreifend. Ich verwende keinen Phasenkoppler!

Der Reale Datendurchsatz liegt bei den Adaptern mit 1000Mbit LAN Anschlüssen in meinem Fall bei ca. 20-35 MB/Sek. Bei den kleineren Adaptern die lediglich eine 100Mbit Schnittstelle anbieten liegt die Datenrate bei ca. 8-11 MB/Sek.

Ich versorge mit diesen Adaptern meinen Fernseher und BR- Player (auch für Stream vom NAS), einen Desktop Rechner und im Garten verwende ich einen der TP-Link Adapter mit integrierten W-LAN Access Point.

Dieses Setting läuft jetzt schon ca. 2 Monate ohne spürbare Verbindungsabbrüche, über die W-LAN Strecke werden von einem Server Regelmäßig Daten gesendet, deswegen hätte ich sehen können wenn es Verbindungsabbrüche gegeben hätte.
Meine Hausinstallation ist von 2005. Selbigen Aufbau habe ich auch noch in meinem Elternhaus, die Installation ist aus den 1960er Jahren. Allerdings sinken dort die Datenraten auf etwa 85Mbit ab.

Auch von der Reichweite der Adapter bin ich beindruckt, selbst im Nebengebäude (Garage, Pavillon) kommt noch eine gute Verbindung zustande.
Fazit: Wer das Internet, IP-TV oder Video-Streams von A nach B oder C bringen möchte kann es ruhig auf einen Versuch ankommen lassen.

Nennenswerte Geräuschentwicklung der Adapter oder Hitzeentwicklung konnte ich nicht feststellen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2014
Ich bin mit den Powerlines sehr zufrieden. Einmal eingerichtet laufen die sehr zuverlässig und stabil. Allerdings die Einrichtung. So man die Powerlines über den AutoKnopf an den Geräten Synchronisiert, sollte es keine Probleme geben.

Aber -und deshalb auch 1 Stern Abzug-. Ich habe nun das dritte Gerät innerhalb der letzten 5 Jahre, bei dem das Password auf dem Gerät nicht mit dem Password im Gerät zusammen passt. Wer also gedenkt, die Powerlines mittels Utility einzurichten, sollte diese zuerst auf Richtigkeit der Aufgedruckten Password Keys überprüfen.
Vorgehen
Powerline an die Steckdose
Lan Kabel vom Router an Powerline anschliessen
TP-LINK Utility starten
unter Reiter "STATUS" das Password auslesen und mit dem Gerät prüfen....
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TOP 1000 REZENSENTam 14. August 2012
Größe: 1 Ethernet Port|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das KIT besteht aus einem TL-WPA281, einem Powerline-Adapter mit integriertem WLAN- Access-Point und einem TL-PA211, einem gewöhnlichen Powerline-Adapter mit Ethernet-Anschluss.

Das Kit wirkt ausgereift und solide. Eine Netzwerkverbindung war sofort hergestellt, die Paarung und Verschlüsselung erfordert jedoch etwas Aufwand. Erstens ist die beigelegte Papieranleitung fehlerhaft, sodass die Paarung von WPA281 und PA211 zunächst nicht klappt. Erst die Online-Anleitung ermöglicht die erfolgreiche Paarung der beiden Geräte. Ob die Verschlüsselung aktiv ist, lässt sich leider von außen nicht feststellen, auch die Konfigurationsoberfläche des WPA281 gibt hier keine Auskunft.
Ich betreibe das Kit als WLAN-Erweiterung mit einer FritzBox 7390 mit derselben SSID und WPA-PSK/WPA2-PSK. Sowohl Windows-XP als auch Windows 7 können in dieser Konfiguration WLAN-Roaming durchführen, sodass man gar nicht mal merkt, über welche Box man verbunden ist. Gleichzeitig können nun auch Geräte im Haus, die Ethernet, aber kein WLAN haben, mit weiteren PA211 an das Powerline-Netzwerk angeschlossen werden.

Das Kit verrichtet nach anfänglichen Installationshürden äußerst unauffällig und zuverlässig seinen Dienst und ich bin zufrieden mit diesem Produkt und damit, dass ich jetzt wirklich überall in der Wohnung problemlos eine gute Internetverbindung habe.

--- Nachtrag Sept. 2013: Leider hat das Gerät die warmen Temperaturen des Sommers nicht überlebt und hat somit nach 1 Jahr (Dauer-)Betrieb "den Geist aufgegeben". Deshalb ziehe ich nachträglich noch einen Stern ab (von 4 auf 3).
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Größe: 1 Ethernet Port|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
.... lange Zeit dachte ich, ich könnte auf "Internet aus der Steckdose" verzichten, da ich in vielen Räumen ein Netzwerkkabel in der Wand liegen habe.

Allerdings musste ich zum Anschluss der Dreambox immer ein Netzwerkkabel quer durch das Wohnzimmer legen oder ich hatte die Dreambox nicht im Netz. Kurzfristig hatte ich über eine Brigde-Lösung nachgedacht, dann bin ich auf den TP-Link aufmerksam geworden.

Die Installation ist denkbar einfach. In die Steckdose rein und mit dem Netzwerk verbunden. Erfreulicherweise werden die beiden Stecker mit zwei (kurzen) Netzwerkkabeln ausgeliefert, so dass auch dieser Anschluss keine zusätzlichen Hürden bietet.

Damit war die Dreambox im Netz - klasse. Schnell noch die Pairknöpfe gedrückt, so dass nicht auch der Nachbar "mein" Internet aus der Stockdose nutzt und schon fertig.

Das zusätzliche Angebot eines WLAN-Accesspoint ist für mich ein nettes weiteres Feature und ich kann den bisherigen WLAN-Router im Wohnzimmer abbauen und habe damit ein Subnetz weniger. Allerdings sollte WLAN am Gerät nicht leichtfertig eingeschaltet werden, sondern über den Aufruf der Konfigurationsoberfläche (im Webbrowser) - entweder über CD oder durch Eingabe der für das Gerät vergebenen IP-Adresse - konfiguriert werden.

Im Auslieferungsstand ist WLAN nicht geschützt. Über die Weboberfläche lässt sich der notwendige Schutz (verschiedene Verschlüsselungsmethoden und MAC-Adressenfilter etc.) wie bei einem Router einstellen.

Wie bei vielen Routern auch ist die Oberfläche nur in Englisch verfügbar. Das Gleiche gilt für die Bedienungsanleitung, die durch eine Vielzahl an Illustrationen ggf. auch international verständlich ist.
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am 9. August 2015
Das Gerät wird mit 200 Mbit/s beworben. In meinem Haus bekomme ich zwischen 1. Stock und Keller eine Datenrate von ca. 60 Mbit/s via FTP. Das ist für DLAN ganz ordentlich. Fürs Spielen ist es auch ganz gut. Ich habe keine Steigerung der Latenz gegenüber WLAN feststellen können.
Da eines der Geräte zwei RJ-45 Buchsen bietet, kann man 2 Geräte anschließen, die kein WLAN können. Das Gerät dient dabei als mini-Switch. Man kann also z.B. zwei XBoxen mit Kabeln an das DLAN Gerät anschließen und eine LAN machen.
Der einzige echte Kritikpunkt an diesem Produkt ist der eingebaute Lüfter. Der ist in einem ruhigen Raum deutlich hörbar, auch wenn gerade nichts übertragen wird. Also rate ich vom Einsatz im Schlafzimmer ab. Ein zweiter Nachteil, den aber wohl alle derartigen Geräte teilen: An einer Überspannungs-geschützten Steckerleiste funktioniert es gar nicht. An einer normalen Steckdosenleiste funktioniert es bei FTP-Übertragung mit max. 60 Mbit/s, wobei mein Empfangs-Gerät (Xbox) nur maximal 100 MBit kann. Bei direktem Datenaustausch zwischen 2 PCs (Windows share) habe ich durchschnittlich 25 Mbit/s gemessen; bei einer großen Datei. Bei kleinen Dateien dürfte die Geschwindigkeit deutlich niedriger sein.
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am 4. November 2013
Leider sind hier einfach mal übertrieben viele und auch völlig unterschiedliche Artikel zusammengefasst. Bei merer Rezession beziehe ich mich auf das TL-WPA2220KIT.
Kurz gesagt: es tut das, was es soll und soweit ich es bisher testen konnte auch wunderbar. Verbindung zwischen Keller und 2. Stock klappt einwandfrei, WLAN ließ sich per WPS kinderleicht einstellen. In der beschreibung stand, es wäre ein 2m-LAN-Kabel dabei, es waren aber tatsächlich sogar 2 drin... Und der Preis lässt sich auch sehen. daher: Kaufempfehlung
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am 2. Mai 2014
Mein Router steht im Dachgeschoss und ich habe im Erdgeschoss, in dem ich mich viel aufhalte teilweise Probleme mit meinem WLAN gehabt. Die verbindung war zwar da, aber teilweise so, dass meine DSL 6.000er Leitung nicht zu 100% genutzt werden konnte. Im Keller, in dem sich noch ein Gästezimmer befand, war gar kein WLAN mehr möglich.

Die Erweiterung über das Stromnetz und die Konfiguration war kein Problem, so dass ich nach kürzester Zeit über die "Steckdose" surfen konnte. Leider traten nach längerer Nutzung die ersten Probleme auf. Es gab häufig (10-20 am Tag) Verbindungsabbrüche, WLAN war zwar da, aber man konnte nicht mehr surfen (für 2-3 Minuten). Manchmal musste man sogar den Stecker der am Router angeschlossen war vom Strom trennen, damit sich wieder was tat.

Wie komme ich jetzt trotzdem zu 4 Sternen?

Ich habe ein wenig rum probiert und verschiedene Steckdosen ausprobiert (ich habe die Geräte NIE in Verteilerdosen/Mehrfachsteckleisten gesteckt) und irgendwann kam es nicht mehr zu solchen Verbindungsabbrüchen, so dass ich jetzt eigentlich rundum zufrieden bin. Das einzige was dem Produkt zu 5 Sternen fehlt ist die Sendeleistung (leider sind die DEVOLO aber noch ein klein wenig schlechter, ich habe beide getestet). Im Vergleich zum Router ist das Gerät ca. 40% schlechter bei maximaler Sendeleistung. Das äußert sich in der Praxis bspw. so, dass mein Router im Dachgeschoss, wenn ich im 1. OG bin, in etwa die gleiche Signalstärke/-qualität erreicht wie der TP-Link im 1. OG selbst. Erst eine Etage tiefer, also wenn ich mich im Erdgeschoss befinde, Router im Dachgeschoss und TP-Link im 1. OG), wird der Unterschied stärker (ca. 10db besser mit TP-Link, was siginfikant ist). Im Keller bekomme ich über den Router eigentlich kaum noch ein Signal, mit TP-Link im 1. OG ist es möglich mit schlechter Verbindung einigermaßen zu surfen. Also das Haus ist abgdeckt, aber ein wenig mehr Sendeleistung hätte ich mir noch gewünscht (bei den Dosen im EG kam es immer zu Abbrüchen, deshalb steckt er jetzt im 1. OG)

Was ich noch empfehlen kann, was bei mir auf jeden Fall mehr Stabilität gebracht hat:
Die SSID des TP-Link anders nennen, als die am Router. Man hat dann zwei Netze, die man connecten kann (leider auch muss). Ich hatte das Problem, als die SSID gleich war und ich war im 1.OG, dass er ständig von selbst das Netz gewechselt hat und deshalb auch oft das Internet immer kurz weg war.

Die Verschlüsselung sollte fix eingestellt werden. Es gibt die Möglichkeit zwischen WPA / WPA2 und WPA/WPA2 automatisch zu wählen. Ich habe fix WPA2 gewählt, da dieses automatische wählen der Verschlüsselung auch Probleme gemacht hat bei mir. Die Geräte heutzutage unterstützen eigentlich meistens WPA2, so dass das kein Problem ist.

Die Sendeleistung ist meines Erachtens werksseitig auf LOW gestellt, ruhig mal in das Setup gehen und auf HOCH setzen. Das hat bei mir noch einmal viel gebracht.
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am 19. Februar 2015
An sich ist das Produkt ganz gut - günstig, ordentlich verarbeitet und relativ einfach in Betrieb zu nehmen. Einziger Kritikpunkt ist die teils instabile Verbindung. Es ist nicht selten, dass die Verbindung zum W-Lan-Adapter abreisst und auch manuell über einige Minuten nicht wieder aufgebaut werden kann. Das dies dann gleichzeitig mit allen am W-Lan angemeldeten Geräten gleichzeitg passiert, ist davon auszugehen, das es am Adapter liegt.

Mich stört es zum Glück weniger, da das Originalsignal ersatzhalber einspringt (wenn auch mit schlechterem Empfang), bis der Adapter sich wieder neu verbunden hat.
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