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am 9. April 2014
Der TD-W8970B und ich hatten einen schwierigen Start, seitdem läuft es bei uns aber ohne Unterbrechung
Der Start war vor allem schwierig, weil mein Splitter eine RJ45 (Netzwerk) Buchse hat, das Modem aber eine RJ11 ("ISDN") Buchse hat.
Dem Modem selbst lagen 2 RJ11 Kabel bei (warum 2?), so dass das passende Kabel gefehlt hat. Eigentlich nicht tragisch, denn es werden nur die inneren Leitungen genutzt und ein RJ11-Kabel passt ja auch in eine RJ45-Buchse. Zumindest theoretisch. Mir was es aber über Stunden hinweg nicht möglich, eine Verbindung zum Internet aufzubauen. Erst danach habe, ich das Kabel als potentielles Problem wahrgenommen, ein neues gekauft und damit lief es dann.
Seitdem bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Im Gegensatz zu meinem alten WLAN-Modem habe ich nun keine Verbindungsabbrüche mehr, der Empfang ist super und die Geschwindigkeit ebenfalls.
Dass ich nun USB-Sticks im Netzwerk freigeben kann oder endlich mal einstellen kann, dass das Modem die Verbindung zum ISP nachts aktualisiert, krönen meine bisherigen Erlebnisse.

Ich empfehle jedem, als erstes ein Firmware-Update zu machen. Das ist sehr leicht und die neue Firmware bringt unter anderem Eingabemasken für die gängigen ISP mit. Gerade bei der Telekom mit ihrerer doch recht eigenwilligen Konstruktion des Logins, ist das ein Mehrgewinn. Außerdem stimmen dann auch die anderen Parameter, die man sich sonst erst ergoogeln müsste.

Den Stern Abzug gibt es dafür, dass weder ein entsprechendes Kabel RJ11<->RJ45 dabei lag, noch ein Splitter (wie es beim Modell für Österreich und der Schweiz der Fall zu sein scheint).
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am 21. August 2015
Man ist möglicherweise vorbelastet, wenn man von einer Fritzbox zu diesem Gerät wechselt, allerdings wollte ich einmal testen, ob da wirklich so ein großer Unterschied zu den Geräten von AVM besteht, der den höheren Preis rechtfertigt.

Zu allererst, das Gerät erfüllt weitestgehend seinen Zweck. Wer das Gerät einmalig initial einrichtet und dann einfach laufen lässt, kommt ins Internet und das ist ja erst einmal das wichtigste. Aber der Teufel steckt wie so oft im Detail:

Zugriffskontrolle:
Fehlerhafte und völlig willkürliche Abarbeitung der eingestellten Regeln! Darüberhinaus völlig unpraktikable Umsetzung, bestimmten Rechnern zu bestimmten Zeiten den Zugang zum Internet zu verwehren. Zwischen dieser und der Realisierung in der Fritzbox liegen Welten.Häufiger Kontakt zum Support, allerdings führten die Ratschläge dazu, dass auf einmal auch keine interne Kommunikation, z.b. der Zugriff auf ein NAS möglich war.

Dynamisches DNS:
Gerade zwei (!) voreingestellte Dienste, andere können nicht verwendet werden.

WLAN:
Hin und wieder Verbindungsabbrüche, teilweise kein Zugriff über WLAN aufs Internet mehr, auf interne Ressourcen aber schon, kabelgebundene Geräte dagegen ohne Probleme. Nur Neutstart hilft.
Keine Möglichkeit, das WLAN nachts automatisch abzuschalten.

Liste der über DHCP verbundenen Geräte:
Häufig unvollständig und keine Möglichkeit, den aufgeführten Geräten sprechende Namen zu geben.

Datenratenkontrolle:
Eigentlich das entscheidende Kriterium für meinen Kauf, wenn es denn funktionieren würde. Verlockend der Gedanke, die zur Verfügung stehende Bandbreite auf mehrere User gerecht auzuteilen.Vorbei die Zeiten, in denen es durchs Haus schallt, wer blockiert mit seinem Download meinen Internetzugriff. Optimistisch, zu glauben, dass das für diesen Preis funktionieren könnte. Abgesehen davon, dass jegliche Einstellungen keineswegs zu mehr Gerechtigkeit geführt haben, war es eher so, dass der gesamte Durchsatz langsamer wurde und teilweise selbst die interne Kommunikation nur noch schleppend ausgeführt wurde. Aussage von TP-LINK dazu, das kann das Gerät auch nicht, da es dafür viel zu leistungsschwach ist. Super, aber wofür gibt es dann den Menüpunkt?

Externer Zugriff auf den Router:
Manchmal für Wartungszwecke benötigt, Fernwartung aber nur ungesichert über HTTP, nicht über HTTPS möglich, somit Übermittlung der Zugangsdaten im Klartext.

Ich habe bei kaum einem Produkt so häufig Kontakt mit dem Support gehabt. Allerdings hat dieser fast immer zügig und freundlich reagiert. Blöd nur, dass der Support bei diesen speziellen Dingen häufig selbst mit seinem Latein am Ende war, mir zwar noch bestätigt hat, dass sie die Fehler nachstellen konnten und diese nach China melden würden. Allerdings hat anschließend kein Firmwareupdate die Fehler behoben.

Irgendwann ist mir der Geduldsfaden gerissen und ich habe das Gerät zurück gegeben. Wie gesagt, wenn man ohne weitere Ansprüche ins Internet möchte, ist der Preis sicherlich unschlagbar. Ansonsten sollte man schon zu Geräten von AVM oder anderer Hersteller greifen.
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am 1. Juni 2014
Der Artikel kam superschnell und in einwandfreiem Zustand. Leider stellte sich die Installation als nicht ganz einfach heraus. Im Lieferumfang waren zwei Kabel mit RJ11 Steckern enthalten. An meinem Splitter ist aber ursprünglich für den DSL Anschluss ein RJ45 Stecker vorgesehen. Der RJ11 Stecker der mitgelieferten Kabel passte aber auch und da nur die zwei mittleren Anschlüsse genutzt werden, war ich der naiven Meinung, dass dies auch mit diesem Kabel funktionieren sollte. Leider war dies nicht der Fall, der Router konnte keine DSL Verbindung aufbauen. Nach Recherche im I-Net stellte sich heraus, dass ich mit diesem Phenomän nicht alleine bin, und das ein entsprechendes Kabel RJ45-RJ11 Abhilfe schaffen sollte. Also beim Blöd-Markt für €9,00 ein Kabel von Hama speziell für den DSL Anschluss gekauft und siehe da es funktioniert. Ansonsten ist das Gerät OK.
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am 5. August 2015
Ich habe mir den TP-Link TD-W8970B WLAN Router als Ersatz für meinen defekten Router gekauft.
Voraussetzung waren eine große Reichweite und eine schnelle WLAN Verbindung.

Reichweite:
Sehr stark. Router steht im ersten Stock, und ich habe auf der Straße vor unserem Haus noch eine stabile WLAN Verbindung.
Dazwischen liegen ca. 30 Meter und 2 Betonwände.

Schnelligkeit/Firmware:
Durch das Firmwareupdate das man direkt bei TP-Link runterladen kann, ermöglicht der Router eine Übertragung von 450Mbit/s, was für mich vollkommen zufriedenstellend ist.
Gleichzeitung empfehle ich, direkt das Firmwareupdate für die deutsche Sprache mit zu installieren.
Da es bei dem Router sehr viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, die dann alle auf Deutsch erklärt sind.
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am 3. Juli 2016
Der Router hat viele Einstellmöglichkeiten, Menü ist auf englisch und tatsächlich etwas unübersichtlich. Streaming-Dienste funktionieren einwandfrei. Erstes Update vor einigen Monaten hat auch ohne Probleme funktioniert, ich glaube die Einstellungen hat er sich gemerkt oder man konnte sie sichern und wieder einspielen. Ab und an stürzt das Gerät anscheinend ab. Das hatte ich jetzt in 1,5 Jahren 2 Mal. Der Router von der Telekom war in dieser Hinsicht auch nicht besser, eher schlechter.
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am 11. April 2016
Dieser Router ist insgesamt eine Bereicherung aus dem TP-Link Reservoir.
Die Programmierung mit dem Install Guide funktioniert ohne Probleme - auch der eine oder andere Laie wird dieses Gerät programmieren und einrichten können.
Nach der Installation funktioniert das Gerät ohne Probleme - keinerlei Zicken und Aufhängen wie bei manch anderen Geräten.

Durch die 3 vorhandenen Antennen ist die Reichweite auch im Haus hervorragend.
Im Großen und Ganzen ein hervorragendes Gerät, welches auch an den Zukünftigen DSL Anschlüssen mit Annex J Standard funktioniert.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei dem TP-Link handelt es sich um einen wirklich gut ausgestatteten Modem-Router zum kleinen Preis.

Aufbau:
Der Aufbau des Gerätes ist selbst für Laien zu bewerkstelligen. Auf der beiliegenden CD ist ein Flashvideo, das einem den Aufbau Schritt für Schritt anhand von Bildern erklärt. Etwas störend ist hier nur, das in diesem Flash-Video ein Splitter (Telefon/DSL) gezeigt wird, der sich (zumindest in deutschen Version) nicht im Lieferumfang befindet. Wer wie ich bereits einen alten Router besitzt, muß eigentlich nur die Kabel umstecken, ein Splitter hängt schon an der Wand. Einzig das Verbindungskabel von Splitter zum Router passte nicht mehr, da der TP-Link eine kleinere Buchse hat als mein altes Speedport der Telekom. Ein passendes Kabel lag der Verpackung aber bei, weshalb ein kurzes Umstecken genügte. Soweit die Hardware.

Sofware-Setup
Ich bin kein Freund von Bedienungsanleitungen (und die beiliegende Kurzanleitung hilft nicht wirklich viel), also erst mal den Software-Setup von der CD gestartet. Nach ein bischen Warten kam die Kurze aber knappe Fehlermeldung, das keine Verbindung hergestellt werden konnte - man solle die Version des Computers überprüfen (?). Auf einem XP-Notebook wurden Buttons nicht angezeigt, bei WIN7 war alles zu erkennen, eine Installion per CD funktionierte aber bei beiden nicht. Nach mehreren Versuchen ging ich dann zur webbasierenden Schnellinstallation über. Im Browser die in der Anleitung vermerkte IP-Adresse aufrufen, das ebenfalls vermerkte Passwort eingeben, schon ist man mitten drin im Setup.
Zuerst etwas kryptisch (ISP, VPI, VCI und Encapsulation Mode)wird das ganze einfach, wenn man kapiert hat, das ISP der Internetanbieter ist. Die spezifizierte Auswahl ist groß und reicht von Telekom über Alice, Arcor, 1&1, Web.de, GMX.... Bei mir gab ich dann "T-Online (Enduser)" ein, ein Fenster öffnete sich, in das ich die Anschlusskennung, T-Online-Nummer, Suffix und das Passwort eingeben konnte. Nach einem "Weiter" kam man zu der WiFi-Installation. hier kann man den Namen des Wi-Fi-Netzwerkes, den Kanal, auf dem das Netz funkt und den Modus 11 b/g/n sowie das Sicherheitspasswort für die Verschlüsselung eingeben. Danach gibt es eine kleine Zusammenfassung. Ein Klick auf "Save", ein kleiner Verbindungstest und man ist fertig.
Meine Verbindung war danach kabelgebunden sowie per WiFi einwandfrei, schnell und gut, doch jetzt kommt das große ABER, denn ich habe Entertain. (Vielleicht hat da jemand einen Lösungsvorschlag ?)
Der Entertain-Receiver funktionierte einwandfrei, allerdings bei jedem Programm immer nur für ein paar Sekunden, dann friert das Bild ein. Wie gesagt, Internet funktioniert, aber ich habe keine Lösungsmöglichkeit für die Freeze-Frames erhalten. Grundsätzlich lässt sich bei dem Gerät SEHR viel einstellen, was Laien überfordert, bzw. die Suche nach einer Fehlerquelle erschwert. Jeweils mit Unterordnern finden sich unter anderem neben dem Quick-Setup auch noch Operation Mode, Network, DHCP-Server, Wireless, USB Settings, Route Settings, Forwarding, Firewall, iPv6 Firewall, iPv6 Tunnel, Bandwith Control .....
Hier nach einer Lösung eines Problems zu suchen ist extrem schwierig und unübersichtlich

Leistung
ADSL+ Modem für die Verbindung, Gigabit Anschlüsse für Endgeräte, 2 USB-Ports für Festplatten und Druckeranschluß im Netzwerk, 300MBit WiFi, 4 Anschlüsse für kabelgebundene Endgeräte, eingebaute Hardware-Firewall und drei Antennen für eine gute WiFi Abdeckung. Was will man mehr? Für diesen Preis ein Schnäppchen mit High-End-Ausstattung

Fazit
Alles in allem kann ich das TP-Link wärmstens empfehlen. Wer sich mit der Materie auskennt findet hier zum günstigen Preis ein nahezu voll ausgestattetes Gerät. Die Verbindungsqualität ist sehr gut, der hardwareseitige Aufbau recht einfach. Negativpunkt ist das Software-Setup, das (zumindest bei mir) versagte. Über die IP-Adresse geht es einfacher, wenngleich man sich durch manche kryptische Kürzel kämpfen muß. Mit einer verbesserten Installations-Software wäre die volle Punktzahl möglich. Zwei kleinere Mankos: die polierte Oberfläche des Gerätes sieht zwar optisch sehr schön aus, ist aber extrem kratzempfindlich. Die Schutzfolie sollte man trotzdem entfernen, das das Gerät im Betrieb doch eine gewisse Wärmeentwicklung zeigte und mit der Schutzfolie eine Wärmezirkulation unterbunden wird. Das Gerät wird zwar nicht heiß, verglichen mit anderen Routern aber doch ziemlich warm!
Das Telekom/Entertain Problem lasse ich mal außen vor, vielleicht habe ich hier nur noch nicht die passende Einstellung gefunden.
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am 23. Juni 2014
Habe mir den Modemrouter als Ersatz für mein älteres Telekom Speedport Gerät angeschafft und bin absolut begeistert. Für das Geld bekommt man wohl kaum etwas besseres. Das WLAN-Signal ist stark und im ganzen Haus verfügbar. Lediglich die Ersteinrichtung erfordert gewisse fachliche Kenntnisse. Ein Laie kann das Gerät nicht einrichten. Wer jedoch entsprechende Kenntnisse besitzt, wird den Router in kurzer Zeit einrichten können. Das Gerät funktioniert dann tadellos. Von mir daher volle Punktzahl. Hier macht man nichts falsch.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der TP-LINK TD-W8970B Wireless Router hinterlässt auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Als All-in-One-Gerät deklariert wartet die Maschine mit Features wie ADSL2+-Modem, NAT-Router, 4-Port-Gigabit-Switch und Wireless-N-Accesspoint auf und bietet eine WLAN-Datenübertragungsrate von bis zu 300 Mbps samt Gigabit-Ethernet. Dies verspricht beste Performance für anspruchsvolle Datenströme wie z. B. HD-Videostreaming.

Nun, um über die Geschwindigkeit eine Aussage treffen zu können müsste ich zunächst einmal über eine solch schnelle Leitung verfügen. Leider straft mich mein Provider mit einer dünnen 6000er Leitung und kann noch nicht einmal diese Kapazität annähernd liefern. So bleibe ich eine aussagekräftige Bewertung in puncto Geschwindigkeit schuldig und kann nur sagen, dass der Router im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger sehr flott ‚agiert‘.

Die Anschlussmöglichkeiten würde ich als gut bezeichen. Es stehen 2 USB-Ports zum Anschluss von USB-Datenträgern oder auch Drucker zur Verfügung. Weiterhin sind an der Rückseite ein ADSL, 3 Gigabit LAN und ein WAN/LAN4 Ports zu finden.
Dem TP-LINK TD-W8970B wurde übrigens ein FTP und ein Media-Server mit in die Wiege gelegt, was auch sehr positiv zu bewerten ist. Auch kommt er mit den IPsec VPN und IPv6 Protokollen zurecht.

Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Router TD-W8970B, RJ11-Telefonkabel, RJ45-Ethernetkabel, Schnellinstallationsanleitung, Software-CD und Steckernetzteil enthalten. Anschlussprobleme aufgrund eines fehlenden Kabels hatte ich nicht und somit war die Kiste schnell einsatzbereit. Wer sich in Sachen Anschluss nicht sicher ist, kann sich auf der mitgelieferten CD ein kleines Video anschauen. Auch die Konfiguration war Dank Assistenten auch für mich als Nicht-Router-Profi recht einfach.

Ich habe hier gelesen, dass einige Leute arge Schwierigkeiten mit der Konfiguration des Routers für T-Online hatten. Zwar zeigte sich die Einrichtung des Zugangs anfangs etwas zickig, aber mit der ungefähren Ahnung, wo es Probleme geben könnte, war das Problem dann doch schnell behoben.

Ein zusätzliches Zeichen, dass ich bei den Zugangsdaten eingegeben hatte, brachte die gewünschte Abhilfe. Offenbar hatte der Provider das Problem, die Ziffernkette entsprechend bei der Anmeldung zu splitten und somit die einzelnen Blöcke zu erkennen. Die sogenannte hash mark (Rautezeichen #) vor dem Mitbenutzer Suffix war die Lösung für dieses Problem. Diese habe ich im entsprechenden Feld für den Mitbenutzer-Suffix im Router eingetragen und seit dem funktioniert der Zugang problemlos.
Generell kann man die Zugangsdaten nach diesem Schema eingeben:
Anschlusskennung + Online-Nummer + Mitbenutzer-Suffix + @t-online.de
Allerdings sind bei meiner aktuellen Softwareversion einzelne Felder zur Eingabe vorhanden, so dass diese umständliche Eingabe nicht erforderlich ist. Wie das bei älteren Versionen ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Fazit:
Wer einen soliden Router mit einer guten Ausstattung sucht, der sollte sich den TP-LINK TD-W8970B Wireless anschauen. Sicherlich gibt es Router, die noch mehr Features bieten. Dafür muss allerdings meist auch mehr Geld ausgegeben werden. Der Otto-Normal-Verbraucher ist mit dem Router bestens ausgerüstet. Für mich ist der TP-LINK TD-W8970B ein echter Kauftipp, an dem ich nichts Negatives aussetzen kann.
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am 21. April 2014
Habe mir den TP-Link W8970B ADSL2+ Router zugelegt, da er einen guten Funktionsumfang bei günstigem Preis hat. Zudem hatte ich bislang bereits gute Erfahrungen mit anderen TP-Link Geräten gemacht. Leider bin ich diesmal ziemlich auf die Nase gefallen und darum gibt es auch nur zwei Sterne (**) von mir dafür. Warum?

Schlecht ist insbesondere:

VoIP über ein LAN gekoppeltes SIP Gateway funktioniert nicht. Die Signalisierung (TCP) geht zwar durch (es klingelt und die Rufnummer wird angezeigt), aber es kommen keine Rufzeichen und das Gespräch nach abheben kommt über UDP anschließend nur unidirektional zu Stande (simplex Verbindung - der Gesprächspartner kann einen zwar hören, aber man selbst hört ihn nicht). Selbst mit Port Triggering habe ich es nicht hinbekommen und dann aufgegeben, da ich denke dass es sich hier um einen Bug handelt. Die gleiche Konfiguration mit einem anderen Router funktioniert tadellos. Am Gateway kann es also nicht liegen…

Nach einem Software Update auf die aktuellste Version kann die vorher gesicherte Konfiguration nicht mehr fehlerfrei übernommen werden (der W8970B spielt die Binärdatei zwar ein, aber anschließend funktioniert nichts mehr richtig – also: zurücksetzen und dann alles manuell wieder einhacken. Danach geht es zwar, aber wozu dann überhaupt ein Backup? – so ist das nicht brauchbar.

Konfigurierte MAC Filter funktionieren zwar auf dem Access Point selbst (Root), allerdings erkennen die Endgeräte damit die angeschlossenen Repeater nicht mehr (mag zwar auch noch ein Konfigurationsfehler dabei gewesen sein, aber mir war es irgendwann zu blöd weiter daran rumzubasteln). Also MAC Filter wieder raus und dann geht es gleich… leider etwas weniger sicher.

Die anderen Funktionen habe ich gar nicht mehr ausprobiert – da hat man bei spärlicher Dokumentation mit der derzeitigen Softwarequalität einfach zu wenig Spaß… Betatest - Nein Danke!

Gut ist dagegen:

Das Preis- /Leistungsverhältnis (zumindest der funktionierenden Features) und der Durchsatz sowohl im LAN als auch über WLAN (da war ich positiv überrascht) Da der W8970B bis auf VoIP und MAC Filtering (nice to have) nach all dem Ärger nun macht was er soll, seitens der Performance einen ziemlichen Gewinn gegenüber meiner alten SMC Barricade darstellt und zudem auch noch unschlagbar günstig ist (verglichen mit ähnlichen Geräten), behalte ich ihn. Allerdings würde ich einem Laien vom Kauf des W8970B eher abraten.
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