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am 20. Juli 2017
Ich habe nach nur wenigen Tagen dieses Buch gerade fertig gelesen.
Es ist das beste Buch, das ich je gelesen habe. Nie hat mich ein Buch so mitgerissen und in mir die unterschiedlichsten Gefühle ausgelöst.

Die Offenheit und die schonungslose Ehrlichkeit des Autors sind bemerkenswert.
Obwohl die Taten, die der Autor begangen hat, zutiefst verabscheuungswürdig sind, so erhält man doch einen tiefen und ehrlichen Einblick in eine Welt, wo Macht und Gewalt regieren, der einen nicht mehr los lässt.
Ein Buch, das die Sicht auf die Dinge voller vorgefertigter Meinungen komplett verändert und Einblicke in eine Welt freilegt, die vermeintlich so weit weg und doch Alltag ist.
Man begleitet einen Menschen, der womöglich kaum eine andere Chance hatte einen Weg zu wählen, als den, den er letztlich gegangen ist.
(Vorbehaltlich der anderen Seite der Medaille, die es von jeder Geschichte gibt.)

Die Art des Autors zu schreiben, reißt die Gefühle des Lesers mit in die des Schreibers. Schonungslos hart wird die Realität dargestellt, für "zarte Gemüter" definitiv ungeeignet.

Für die, die sich trauen in diese Welt von Gewalt und Zuhälterei einzutauchen, besticht das Buch mit überwältigendem Schreibstil und mitreißender Ehrlichkeit.
Vielleicht hätte man vorher nicht gedacht, mit einem Gewalttäter und Zuhälter eine Art des Mitgefühls und der Sympathie zu empfinden; mich hat das Buch eines besseren belehrt.

Großartig!
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am 12. August 2017
Heinz Sobota, er ist Jahrgang 1944, pendelte lange Zeit zwischen Knast und Rotlichtmilieu hin und her, schon mit 16 Jahren wollte er seinen Vater mit einem Fleischhammer den Schädel einschlagen. 1974 schrieb er seinen Roman-Bericht „Der Minus-Mann“. Die Memoiren des österreichischen Schlägers, Räubers, Zuhälters, Erpressers und Sadisten sind harter Tobak. Das Buch ist ein Schock. Heinz Sobota schreibt über Sperma, Blut und Kot. Da fließen und spritzen die Säfte. Seinen Text verfasste Heinz Sobota innerhalb von nur wenigen Wochen im Zentralgefängnis in Marseille. Er schreibt über Raubüberfälle, Lug und Betrug, über Gosse, Gewalt und Verrat. Frauen sind dabei nur Ware, nicht sonst. Der Brutalo reflektiert über seine Jahre im Gefängnis, erzählt von gemeinen Wärtern und homosexuelle Vergewaltigungen. Der Ton ist brutal, rüde, macht atemlos. „Der Minus-Mann“ ist ein grausiger Text, ein Grenzfall der Literatur. Heinz Sobota schreibt auch gegen sich, dabei sehr präzise, hin und wieder larmoyant. Zwischen den Zeilen vielleicht ein Hilferuf. Wütet hier ein Monster, das nach Liebe schreit?
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am 12. Oktober 2017
Offenbarung v. Gefühlen... die umgangssprachliche teilweise ordinäre Wortwahl ist eventuell nicht für Jedermann geeignet, gelesen kann es von jedem Menschen werden (Inhalts bezogen) der etwas Bezug zur Realität hat. Im Grunde ist das die Niederschrift von Dingen/Menschen/Tatsachen die es immer schon gab und man bekommt hier eigentlich bestätigt, was man grundsätzlich vermutet hat oder sich gedacht hat.
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am 25. April 2017
Dieses Buch ist so brutal ehrlich & detailliert geschrieben, dass ich beim Lesen teilweise eine Mischung aus Wut, Ekel, Hass und Aggression gegenüber dem Author bekommen. In gewissen Teilen musste ich mich aber auch mit ihm identifizieren.

Ein Leben bestehend aus Gewalt, Sex, sexueller Gewalt, Alkohol, Gier, Machtgefühlen, Gefängnis. Eine stetig sich wiederholende Spirale dieser Dinge. Die Sprachweise ist teils intelligent teils primitiv.

Definitiv lesenswert, aber nichts für zart besaitete Menschen.
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am 11. Oktober 2017
Das Buch soll bereits in der 4. Auflage gedruckt und auch ins japanische übersetzt worden sein. Heinz Sobota ist durch diesen Dreck wenigstens zu Geld gekommen, auch durch meinen Kauf des Buches.
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am 29. September 2016
Die Geschichte die erzählt wird, nach dem wahren Lebenslauf, ist grandios und ins detail geschrieben.
Sehr spannend und man will immer mehr lesen
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am 30. März 2016
Ein absolut gigantisches und fesselndes Buch. Es ist faszinierend zu welchen Taten ein Mensch im Stande ist. Ich kann diese Buch wärmsten empfehlen. Allerdings ist es nichts für schwache Nerven. Purer Nervenkitzel von Anfang bis Ende.
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am 22. April 2017
Das Buch der Minus-Mann ist eine harte Biografie in der Welt der Zuhälter. Gewalt, Schlägereien, Frauen und Hass bestimmten das Leben des Heinz Sobota. Das Buch ist sehr unterhaltsam.
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am 5. Februar 2017
eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Schade das mann nicht weis wo Heinz Sobota heute lebt bzw. was aus ihm geworden ist
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am 30. September 2015
Super spannendes Buch! Der erzählt seine Geschichte ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Oft brutal...aber die Wahrheit! Ich hab es schon mehrmals gelesen!
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