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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2013
Letztes Jahr waren ein Teil der Jungs noch als Thin Lizzy unterwegs (Gorham, Warwick, Johnson, Mendoza). Nun wollten sie mal nicht mehr nur die alten Songs spielen, sie haben ein neues Album aufgenommen, und wie. Der Sound ist klar Thin Lizzy, Stimme ähnelt der von Phil the King, Produktion ist knackig, Songs toll (würde zu den besseren Lizzy-Alben gehören), es rockt und rollt, für mich ist Sonntag. Und der King lacht sich einen vor Freude dort oben
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am 30. August 2014
Ein Jahr nach der Erscheinung erst auf das Album aufmerksam geworden... besser spät als NIE !

Wer auf qualitativ solide schwitzenden Rock steht dem wird mit diesem Album das Herz aufgehen.
Es wäre keinem Song dieses Albums gerecht ihn hervorzuheben... oder besser gesagt jeder Mensch
hat einen eigenen Geschmack. Fakt, es gibt nicht einen wirklich schwachen Moment auf dieser Scheibe, F A K T !

Grandiose Musik gepaart mit ebenso grandiosen Lyrics garantieren auf lange Sicht eine nie ermüdende Hörfreude.
Was alle großen Rockalben ausmacht besitzt auch ' All Hell Breaks Loose ' , nämlich kein Verfallsdatum. Es wird
mir heute wieder Freude machen, genau wie in 30 Jahren noch !
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am 1. Juni 2013
Was soll man dazu schreiben? Dieses Album hält, was laut der vielen Vorankündigungen versprochen wurde: ein neues "Thin Lizzy"-Album unter anderem Bandnamen. Phil wäre stolz auf so ein Album gewesen. Hier wird alles geboten, was auch auf Klassikern wie Black Rose oder Chinatown zu finden ist.
Fazit: Ein tolles Album für alle Fans von Thin Lizzy und mit Sicherheit auch für viele, die gute Musik dieser Machart schätzen
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am 9. Juni 2013
Thin Lizzy hin oder her, die Black Star Riders spielen in ihrer eigenen Klasse, und die ist vom Feinsten! Schon der Opener (gleichzeitig auch der Titelsong) besticht durch einen Groove, der sich gewaschen hat. "Bound for Glory" wird mich noch lange begleiten und "Kingdom of the Lost" ist irischer Folk-Rock ohne übertriebenen Pub-Faktor. Weitere Favoriten sind "Kissin the Ground" , "Hooboo Voodoo", "Before the War" und ncht zuletzt "Blues Ain t so Bad". Was nicht bedeutet, daß die restlichen Songs nur Füllmaterial sind.
Mit diesem Album haben Black Star Riders die Meßlatte für weitere Produktionen sehr hoch gelegt, man darf gespannt sein, was folgt. Erstmal fünf Punkte dafür und eine strikte Kaufempfehlung für alle Freunde gediegener Hardrock-Klänge!
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am 26. Mai 2013
Das Album beinhaltet alles was ThinLizzy ausmacht. Es gibt bestimmt Meinungen, die dahingehen, daß das Album zu sehr nach Nummer sicher klingt, aber ich binder Meinung, daß ein anderes Album als Debut so nicht funktionieren würde. Die Jungs umScott Gorham machen einen Superjob, es klingt alles nach hin Lizzy, sie hätten as Album meines Erachtens auch als hin Lizzy rausbringen können, haben sie leider nicht, aus Respekt vor Phil Lynnot. Kann ich nachvollziehen, aber, ich denek der gute Phil wäre stolz auf sein Vermächtnis.
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Ich will ganz ehrlich sein: es wurde ja auch mal Zeit, daß Gorham seiner Combo einen anderen Namen verpasste. Das Touren unterm Thin Lizzy-Banner mit nur noch einem echten Lizzy-Mitglied im Line-Up stank schon gewaltig nach Oldie-Revival-Combo (a la Sweet, T.Rex usw.) - und wurde dem Talent der Truppe in keinster Weise gerecht.

Nun also das "Debüt" der Black Star Riders, die man ohne Frage als Allstar-Truppe bezeichnen kann. Und, wie die Vorab-Veröffentlichungen klar machen, hier gibt's jede Menge Lizzy-Sound. Also, unterm Strich: coolen, abgehangen Hard Rock der alten Schule mit viel Spielfreude, geilsten Gitarren (natürlich gerne auch zweistimmig), rauen, charismatischen Vocals, viel Groove (auch wenn mir der Einfallsreichtum von Brian Downey schon ein wenig fehlt) und gelegentlichen Folk-Anleihen. Daß das Ganze dabei auch noch frisch und modern klingt, ist die größte Überraschung der Scheibe, hier läßt nix aufs Alter der Beteiligten schließen, das klingt kraftvoll, spielfreudig, jugendlich und schlicht mitreißend, mit "Jungspunden" wie The Answer kann man diesbezüglich locker mithalten. Auch Verdienst der tollen Produktion von Kevin Shirley (!), der den Glattmacher diesmal im Schrank gelassen hat und stattdessen einen schön organischen, trockenen und dennoch ordentlich rumpelnden Sound hingebogen hat.

Kritik fällt mir da echt schwer, vor allem, weil die Songs auch noch fast durchgehend mit einer hohen Ohrwurmdichte gesegnet sind. Höhepunkte sind u.a. der Opener "All Hell Breaks Loose", der genau wie eine Mischung aus TL und The Almighty klingt, das urtypische Lizzy-Stück "Bound For Glory", das zwar gitarrentechnisch fast schon als "Waiting for an Alibi"-Klon durchgeht, aber einfach ein unwiedestehlicher Ohrwurm ist, das schunkelige Folkrock-Teil "Kingdom of the Lost", das genauso stark nach tempomäßig gebremsten Flogging Molly wie nach "Black Rose" oder Gary Moores "Wild Frontier"-Phase klingt, das leicht country-lastige "Someday Salvation", das völlig geniale getragenere "Blues Ain't So Bad", welches ausnahmsweise fast gar nicht nach Thin Lizzy klingt und wieder eher die ruhigeren Almighty aufleben lässt und genau wie der breitbeinig rockende Bad-Ass-Rausschmeißer "Right to be Wrong".

Ob als neue Band oder als Nachlassverwalter - die Black Star Riders haben hier alles dermaßen richtig gemacht, daß es eine wahre Freude ist. Wie schon geschrieben, Phil - und wohl auch Gary - dürften mächtig Stolz auf ihre Erben empfinden.
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am 25. Mai 2013
Das macht Spaß! Songs und Stimmen klingen nach Lizzy ohne peinlich zu sein.
Man hört natürlich schon, dass das Album bewusst komponiert/konstruiert wurde.
Es geht locker und rund ins Ohr und die Produktion ist superb.
70er Touch, nicht zu überladen, schöne Räume, vor allem die Drums, die dann doch schon etwas moderner klingen.
Good Job, Kevin Shirley!
Man merkt, hier sind alte Hasen, die ihr Handwerk verstehen und Spaß haben, zugange.
Zu den Songs: Ausfälle hab ich keine gefunden, meine favs sind: Valley of the Stones, Kingdom of the Lost & Bloodshot.
...wo hier alle den Vergleich(wie ich ja auch) mit Thin Lizzy ziehen...Kissing the Ground(auch gut) erinnert mich stark an Almighty.
Alles in allem: Well done!
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am 29. Mai 2013
Ich habe Thin Lizzy letztes Jahr live Performen gesehen und war begeistert!
Das beste Konzert das ich je erleben durfte. Sie legen eine unglaubliche
Spielfreude an den Tag. Ich fand es super das Scott Gorham die Solos
teilweise an Damon Johnson abgegeben hat, kein hervorheben des Kopfes der Band.
Der Gesang von Ricky Warwick kommt dem Timbre von Phil Lynott nahe.
Ich war total gespannt auf das Album und wurde in keinster Weise enttäuscht.
So würde Thin Lizzy heute klingen... ohne Zweifel! Ich freue mich schon jetzt
drauf sie wieder live zu sehen! Jederzeit wieder!!! Kaufempfehlung ++
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am 28. Oktober 2013
Ich kann nicht anders, ich muss Jörn M. aus Nürnberg zitieren.
"[..] ein wunderbares, herrlich unmodernes Hardrock-Album [...]"
Damit ist alles gesagt!
Die Scheibe ist der beste Beweis dafür, dass Rock`n`Roll nie aussterben wird!
Gruß an Lady Gaga und ähnlichen Müll!
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am 17. März 2014
Wer Thin Lizzy im Regal hat, und auch nach Lynotts Tod die Band nicht aus den Augen verloren hat, war die Umlackierung in Black Star Riders ein mutiger aber richtiger Schritt. Ein willkommenes Upgrade, das sich hören lassen kann. Ganz weit vorne bei meinen Lieblingen dieses Jahrgangs. Solider Rock mit Lizzy-typischen Anleihen und doch auf der Höhe der Zeit.
Die Band rockt frisch und frech daher, und die Erfahrung, wie man eine Hookline geschickt ins Gehör fährt, spürt man doch allzu gerne immer wieder durch. Freu mich auf mehr von der Truppe!
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