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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
78
4,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 1. Mai 2017
Eine tolle Serie über eine überaus interessante Zeit, leider hat die Hauptdarstellerin die Serie nach 2 Staffeln verlassen sonst hätte ich weitergeguckt
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am 6. September 2017
Habe die Serie bereits teilweise im Fernsehen gesehen und wollte sie unbedingt für später haben.
Finde das Leben und Arbeiten der Hebammen in der dargestellten Zeit sehr interessant.
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am 14. Dezember 2014
Authentisch, bewegend, lustig, anrührend... Einfach sehenswert!
Schade, dass es nur 2 Staffeln dieser tollen Serie gibt. . . . .
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Wieso habe ich mir das bloß eingebrockt? Ich muss verrückt gewesen sein! Dutzende andere Berufe hätte ich ergreifen können - Mannequin, Flugbegleiterin, Stewardess auf einem Schiff. Vor meinem inneren Auge stelle ich sie mir vor, all diese glamourösen, gut bezahlten Jobs. Nur eine Idiotin konnte beschließen, Krankenschwester zu werden. Und jetzt sogar Hebamme...

(Ruf der Hebamme, nach den Erinnerungen von Jennifer Worth)

Call the Midwife - Ruf des Lebens ist der aktuelle Importschlager aus der Qualitätsschmiede der englischen BBC. Es überrascht nicht, dass die einfühlsame Heidi Thomas, die bereits den klassischen Stoff einer Elisabeth Gaskell (Cranford)in eine unwiderstehliche Fernsehserie verwandelte, auch das Beste aus der Buchvorlage einer Hebamme der 1950er-Jahren gemacht hat. Wobei die Erinnerungen von Jennifer Worth ihren ganz eigenen Reiz haben, was der Buchausschnitt beweist, den man als Zugabe in der DVD-Hülle findet.

Die sechsteilige Staffel wird auf zwei DVDs schnörkellos aber in makelloser Fassung präsentiert. Die Kostüme und Kulissen, welche den Zuschauer mühelos ins East End der 1950er Jahre versetzen, werden in präziser Bildschärfe präsentiert. Natürlich ist dies keine Versetzung in Dickens Welt; die Unordnung der Armut mit all seinem Schmutz wird hier wohl dosiert und überlegter Anordnung präsentiert!

Fakt ist auch, dass jeder Teil der Serie mit Sonnenschein beginnt - ganz egal, welche tragischen Verwicklungen folgen, welche Mutter ihr Kind zu Welt bringt und welche Gefühlswirrungen auf die Protagonistinnen warten!

Die Hauptrolle spielt Jessica Raine als junge Hebamme Jennifer Lee, welche nach einem unglücklichen Liebesabenteuer ein sicheres Versteck sucht, um sich dort durch sinnvolle Arbeit abzulenken. Allerdings hatte sie das Nonnatus House irrtümlicherweise für eine kleine Privatklinik gehalten und nicht für ein Nonnenkloster. Doch das Zusammenspiel zwischen Ordenschwestern und den anderen Hebammen funktioniert verblüffend gut, auch wenn das Konvent einige originelle Charaktere beherbergt. Jenny ist jedoch bald nicht mehr der Frischling im Nonnatus House. Die neue Schwester aus gutem Hause ist besonders der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen Schwester Evangelina (Pam Ferris, "Our Mutual Friend ) ein Dorn im Hause. Dabei nennt sich die große Neue ganz bescheiden Chummy (Miranda Hart) und ist auch sonst ein Pfundskerl, was auch von den Ordnungshütern des Bezirks nicht unbeachtet bleibt.
Dagegen scheint Schwester Monica Joan (Judy Parfitt, "Charles Dickens' Little Dorrit") bereits in anderen Sphären zu schweben, auch wenn ihre geistreichen und zuweilen recht zutreffenden Bemerkungen Anlass zu der Vermutung geben, dass diese manchmal mehr von ihrer Umgebung mitbekommt, als angenommen.
Und dann spielt natürlich auch das Telefon eine große Rolle. Schrillt es mitten in der Nacht und die diensthabende Schwester meldet sich mit "Nonnatus House, Hebamme", dann dauert es nicht lange, bis der Zuschauer eine hilfreiche Seele durchs East End radeln sieht, auf dem Weg zu einer werdenden Mutter. Manchmal mit Geburtspaket im Gepäck, aber immer mit der Instrumententasche, um den heldenhaften Müttern beizustehen, die vielleicht schon mit Anfang 20 ihr viertes Kind entbinden.

Es ist ein erfreuliches Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern aus dem englischen Fernsehen. Die einzelnen Charaktere werden sehr liebevoll in Szene gesetzt und der Erzählmittelpunkt verlagert sich mal zu der einen und dann zu der anderen Hebamme. Die einzelnen Episoden sind zwar jeweils in sich abgeschlossen, aber sie machen auch gleichzeitig immer Lust auf ein Wiedersehen mit den Müttern von East End und natürlich mit den Bewohnern von Nonnatus House! Mitverantwortlich ist dabei bestimmt auch die Filmmusik, wobei jeweils im Abspann ein schwungvoller 50er Jahre Hit abgespielt wird.

Klar ist die Serie sentimental, gefühlsbetont und rührselig. Aber sie ist auch ungeheuer liebenswert, humorvoll und mit schauspielerischer Überzeugung in Szene gesetzt. Die unwiderstehliche Mischung aus Gefühl und Witz, Sentimentalität und von Herzen empfundener Rührung über das Wunder des Lebens geben Call the Midwife den Suchtfaktor, der bestimmt noch ausgebaut werden kann!
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am 1. April 2015
Über diese Serie gibt es nur zu sagen, dass sie zum schönsten zählt was je in England verfilmt
wurde.
Es geht um Liebe, deren "Folgen" und Menschen (Frauen, Hebammen), die in dieses englische
Arbeiter-Grau Menschlichkeit hineinbringen. FÜNF Sterne !

Warum gebe ich nur 4 ? Hätten eigentlich sogar nur 3 sein dürfen.

Die Filme sind in der deutschen Fassung unbarmherzig und ganz stupide gekürzt.
Das summiert sich bei den wenigen Filmen (6) auf 40 MInuten !!!
Pro Film wurden ca. 7 Minuten rausgeschnitten. Das dies heftig ist sollte jedem klar sein.

Beispiel im 1. Film:
Jenny Lee nach ihrem 1. "Fall". Sie und Schwester Evangelina steigen auf ihre Fahrräder,
und Jenny Lee, noch ganz aufgwühlt, packt es nicht so recht.
Schwester Evangelina fährt gelassen schon mal los: "wir sehen uns dann bei der Brücke......."

Das ist nur eine der geschnitten Szenen, wie auch die mit den jüngeren 3 Schwestern am Abend Zigarette rauchend,
Zensur gegen die Tabakindustrie? Wenn, dann ist es albern.

Kleine liebenswerte Details verschwinden so ganz einfach !

Ich kann nur empfehlen, sich die englische Box (Series 1 -3) zu besorgen
(zur Zeit bei amazon-uk = £14.00, das sind, mit Versand ca. 22 EUR, die deutschen kosten das doppelte.)
Es gibt englische UT, und selbst wer nicht alles versteht, macht nix !
Das Schauspielern im Original zu hören macht noch mal extra Freude,
und, eben diese absolut sinnlosen Kürzungen. DAS ist zuviel !

Diese Kürzungen gehen über die ganzen Filme, man muss schon aufpassen sie zu entdecken,
oft sind es nur wenige Sekunden.

Nachtrag: Auch die Engländer tun's.

In der erwähnten Box mit den ersten 3 Staffeln befinden sich auch die ersten beiden Weihnachts-Specials.
Die erste davon (2012) ist in der deutschen Ausgabe der Staffel 2 enthalten,
aufgeteilt in 2 Filme mit je 44 Min. Laufzeit = gesamt 88 Minuten.
Die englische hingegen dauert nur. ca. 74 Minuten.

Die deutsche Fassung hat natürlich 2x den Vorspann, und, am Ende von Teil 1 eine Vorschau auf Teil 2.
Dies hinzugefügt macht wohl ca. 5 Min. aus, scheint die engl. also 9 Minuten kürzer zu sein.

An einer Szene des engl. Originals (??) ist zu sehen, dass diese Langfassung gekürzt wurde;
festzustellen an einer Szene (in der deutschen Fassung !) in der das vorm Nonnatus House abgelegte Baby mit seinem
Pappkarton von der Schwester auf einen Tisch gestellt wird, und sie mit den Händen das Kind
berührt, auch seine Hand anfasst.
Im englischen ist die Berührung auf fast nur 2 Sekunden geschnitten, das Anfassen der Hand fehlt.
Die deutsche Fassung dauert hier ca. 4 Sek. länger.

Dennoch sind auch die normalen Folgen 1 - 8 der Staffel 2 im deutschen um je 7 Minuten gekürzt,
und das bleibt gravierend.

Die Filme 1 - 14 (Staffel 1 + 2) laufen im deutschen insgesamt über ca. 728 Min.,
im engl. Original sind sie 826 Min. lang, fast 1 0 0 Minuten mehr.

Ich schreibe dies nur für so "Filmverrückte" wie mich. Aber vielleicht wird manch anderer auch verstehen,
dass diese seltsamen Schneidepraktiken schon etwas traurig stimmen,
gerade bei so schönen Tv-Filmen wie hier.
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
Meine Frau staunte wahre Bauklötze, als sie die Lieferung am gestrigen Samstag auspackte, denn mit allem hätte sie gerechnet, aber nicht damit, dass ich eine derartige Serie kaufen würde.
Und doch hat mich bei der Durchsicht der Angebotsseiten von Amazon etwas dazu gebracht, mir diese BBC-Serie näher anzuschauen und sie schließlich auch zu bestellen.
Nun, am heutigen Sonntag, kurz vor Mitternacht - meine Frau schläft schon - haben wir bereits die erste Staffel komplett gesehen, und ich bin gerade dabei, diese Rezension zu verfassen. Die anfängliche Skepsis bei meiner Frau und meine Befürchtung, es könnte sich eventuell um einen Fehlkauf handeln, sind großer Begeisterung gewichen, denn

- endlich einmal keines der üblichen Klischees,
- keine unglaubwürdigen Protagonisten,
- kein Gut-Böse-Schema,
- keine vorurteilsbehafteten Handlungsstränge,
- kein High-Society-Gedöns,
...
sondern stimmige Umgebung in glaubhafter geschichtlicher Einordnung mit mitreißenden, bewegenden Geschichten mit vielleicht manchmal etwas zu weichgespülten Handelnden, die trotzdem sehr menschlich und liebenswert sind.
Und es gibt zum Glück kein oft unvermeidliches, tragisches Ende und keinen der fast schon Mode gewordenen Cliffhanger.

Natürlich fallen mir da und dort Dinge auf, die mich etwas stören, etwa wenn es eisig kalt sein soll, aber bei niemandem kondensiert der Atem.
Dennoch, Call the Midwife - Ruf des Lebens ist herzerwärmend anders, aufrichtig und im positiven Sinne zutiefst menschlich, ohne ins Banale abzugleiten.
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am 14. Juni 2013
Diese BBC-Serie bietet wirklich ganz große Unterhaltung. Hätten deutsche Drehbuchautoren den Stoff in die Finger bekommen, wäre daraus wahrscheinlich entweder extrem seichte Kost oder schrecklicher moralintriefender Sozialkritik-Kitsch geworden. Britische Autoren können's einfach besser. In diesem Falle ist daraus eine von Anfang bis Ende überaus witzige Fernsehserie mit viel Tiefgang geworden, in der die Sequenzen, die das soziale Elend im Londoner Eastend der späten fünfziger Jahre zeigen, um so eindrucksvoller wirken. Vieles verdankt die Serie einer vielschichtigen Zeichnung der Personen - zum Beispiel, wenn die ältere, immer ziemlich cholerische Schwester Evangelina, Nonne vom Typ Sergeant Major, sich überraschenderweise als sehr lebensklug, verständnisvoll und tolerant erweist, als die junge Hebamme Jenny Lee (gespielt von der süßen Jessica Raine) mit Entsetzen feststellt, dass ein altes Geschwisterpaar wie Mann und Frau zusammenlebt. - Die Serie ist natürlich für weibliche Zuschauer ein besonderer Leckerbissen. Bei so vielen Babies, die in den Folgen vorkommen, ist das ja auch kein Wunder. Und wenn die jungen Hebammen mitfiebern, ob und wie sich eine aus ihrer Clique trotz mancher Widrigkeiten einen Ehemann angelt, dann schalten die X-Chromosomen der Mädels ebenfalls auf höchste Drehzahl. Gleichwohl ist die Serie auch für männliche Zuschauer pures Vergnügen, und als Abwechselung zwischen diversen Actionfilmen nicht nur tragbar, sondern ein echter Fernsehspaß. Ich habe jedenfalls lange nicht mehr beim Fernsehen so oft gelacht wie bei dieser kleinen, feinen Serie. Hoffentlich kommt bald die zweite Staffel ins Angebot.
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Die BBC hat hier den ersten Teil der realen Lebenserinnerungen von Jennifer Worth verfilmt, die in den 1950er Jahren als Tochter aus ziemlich gutem Hause in die Docklands im Londoner Eastend ging um dort als Hebamme zu arbeiten. Ihre Beobachtungen zum Leben in diesem Bereich der Stadt, den man heute als sozialen Brennpunkt definieren würde, hat sie in mehreren Büchern festgehalten. In Arbeiter- und Industriegebieten war das Leben damals hart, unhygienisch und für viele Menschen auch ziemlich kurz, so dass Leute, die im Pflege- und Betreuungsbereich dort arbeiteten viel Schmutz, Elend und Gewalt zu sehen bekamen - aber auch MEnschen, die versuchten unter den gegebenen Umständen die bestmöglichen Menschen zu sein, die sie sein konnten.

Die erste Staffel der BBC-Serie besteht nur aus sechs Episoden, von denen die ersten beiden ein vergleichsweise bereinigtes Bild des Elends - und vor allen Dingen des Schmutzes - geben. Die Hafengebiete Europas in den 1950ern waren keineswegs so sauber und bunt, wie man es in diesen Episoden sehen kann und die allgemeine Hygiene auch nicht unbedingt so umfänglich beachtet. Es war eine Zeit, in der mit Kohle, Holz und - wenn man daan kam - Torf geheizt und auch teilweise noch gekocht und gebacken wurde, so dass die Luft durchgängig mit Asche und anderen Brennrückständen gefüllt gewesen ist, was der Umwelt eine eher gräulich-bräunliche Grundfärbung gegeben hat. Der Anblick eines blauen Himmels über Industriegebieten war eher die Ausnahme als die Regel und Atemwegerkrankungen waren stark verbreitet. Dies sollte sich erst gegen Ende der 70er Jahre verbessern. Im Vergleich dazu sind selbst die meisten ärmlicheren Kulissen dieser Serie nicht wirklich treffend.

Aber das Ziel der Geschichten ist wohl auch das Positive zu zeigen und wenn man den beinahe triefenden Pathos der ersten beiden Episoden hinter sich hat - die aber durchaus ihre humorvollen Momente haben -, dann sind die folgenden vier Episoden "voll auf Botschaft" und lenken von den Darstellungsbereinigungen und dem Eindruck der ersten beiden Episoden erfolgreich ab. Die Schauspielerinnen und Schauspieler gehen in ihren Rollen auf und Dialoge und andere Kommunikationen wirken weitestgehend glaubwürdig und überzeugend und die Idee, dass die Liebe zwar schmerzvoll sein kann, aber auch helfen kann, Vieles erträglich zu mache oder auch zu überwinden wird hier ganz hervorragend transportiert. Ach ja, und die Verwendung der zeitgenössischen Musik ist auch ziemlich gelungen.

Erstaunt hat mich, dass es zu dieser Box keine Extras gab, wenn man mal von dem kleinen Booklet mit der Leseprobe zum Roman absieht.
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am 21. Oktober 2012
„Call the Midwife“ war für mich die Film-Entdeckung des Jahres. Spannend, warmherzig und realitätsnah wird das Wirken der Hebammen, Schwersten und Nonnen des Nonnatus-Hauses im Londoner East End der 50er Jahre geschildert. Berührend sind die Schicksale, die hier mit viel Anteilnahme aber jenseits aller wohlfeilen Klischees geschildert werden, erfrischend die sympathischen und liebevoll gezeichneten Charaktere (mein Favorit: die grimmige Schwester Evangelina), beeindruckend die Liebe zum Detail. Das ist wirklich Fernsehunterhaltung at its best. Die Ausstattung und Leistung der Schauspieler sind wie von der BBC gewohnt auf höchstem Niveau und es macht nur ein wenig wehmütig, dass es so etwas im deutschen Fernsehen einfach nicht gibt (falls doch, bitte ich um Empfehlung).
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am 18. November 2013
Eigentlich bin ich Fan von North & South, Downton Abbey , Jane Austen -Verfilmungen etc. Leider bietet der Markt nicht so schnell in deutsch Synchronisiertes, wie ich gucken kann. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Neuem. Da Call the Midwife auffällt auf Grund der positiven Rezensionen, habe ich zum Preis von knapp 13 Euro bestellt. Resümee: Süsse Serie mit liebenswerten Charakteren, zwar in einem ganz anderen Zeitalter, aber trotzdem mit ganz vieiiiiiil Charme und Wohlgefühl beim Anschauen. Bei den vielen negativen Nachrichten und dem Stress brauche ich so etwas einfach um abzuschalten und entspannt schlafen gehen zu können.
Empfehlenswert !!!
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