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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
21
4,4 von 5 Sternen
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Eines muss ich vorweg nehmen, mit "The Mouths of Madness" haben ORCHID ihr bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Das Songwriting ist nahezu perfekt, hier passt wirklich alles zusammen, man spürt das die vier Kalifornier einen Plan hatten den sie konsequent umsetzten.
Ich finde das "The Mouths of Madness" das bisher "rockigste" Album von ORCHID ist, die meisten Songs kommen verdammt flott daher, die doomigen und schleppenden "BLACK-SABBATH-Riffs" fehlen aber keinesfalls, sie sind meiner Meinung nach nur nicht mehr ganz so dominant wie auf den früheren Veröffentlichungen. Das alles tut aber der Klasse von "The Mouths of Madness" absolut keinen Abbruch, im Gegenteil, ich finde das ORCHID sich damit ein Stück Eigenständigkeit erarbeitet haben. Zwar lässt es sich immer noch nicht verleugnen welchen Göttern sie huldigen, aber mit diesem Album sind sie nicht mehr ganz so nah dran. ORCHID sind längst mehr als nur eine Band die sich wie BLACK SABBATH anhören, ich finde sie sind auf dem besten Weg ihren eigenen Stil zu finden. Man kann auch ganz genau hören, dass die Kalifornier sich mit Leib und Seele dieser Art von Musik verschrieben haben, das alles ist sehr intensiv und mit ganz viel Liebe zum Detail gemacht - einfach und überzeugend! Die Produktion ist ebenfalls auf Retro getrimmt worden, das ganze Konzept das ORCHID haben ist einfach sehr gut durchdacht und bis ins kleinste Detail stimmig, da passte einfach alles zusammen - bis hin zur Optik der Band! Ich glaube man merkt das ich richtig begeistert bin, ORCHID machen es einem aber auch verdammt einfach begeistert zu sein.
Aus einem durchweg großartigen Album würde ich "Leaving it all behind", "Wizard of War", "Silent One", "Mountains of Steel" und "Marching Dogs of War" als Anspieltipps empfehlen.

Mein Fazit: Mit "The Mouths of Madness" ist ORCHID ein großartiges "Retro-Doom-Metal-Album" gelungen! Die Songs sprühen nur so vor Lust und Laune, man kann förmlich hören wie viel Herzblut die vier Kalifornier hier einfließen ließen.
Wer die vorherigen Alben von ORCHID mochte und sich zur Fangemeinde von BLACK SABBATH zählt, der kann hier bedenkenlos zuschlagen!
ORCHID schicken sich tatsächlich an dem Original Konkurrenz zu machen - rein musikalisch - gegen den Kult-Status der Herren IOMMI, BUTLER, WARD und OSBOURNE dürften sie allerdings noch lange nicht ankommen - wahrscheinlich niemals!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 1. März 2017
Diese Bewertung bezieht sich auf die Vinyl-Version des Albums.

Ich habe Orchid durch Zufall entdeckt als mir bei einem großen Musik-Streaming-Anbieter der Titel "Eyes behind the Wall" vom ersten Orchid-Album "Capricorn" vorgeschlagen wurde. Der klassische Rockstil und die düsteren und durchdachten Texte gepaart mit Riffs die sofort ins Ohr gehen und sich als Ohrwurm tief im Hirn vergraben haben es mir angetan.
Capricorn war bereits ein sehr zeitloses Album welches zwar "nur" 9 Songs beinhaltet, diese sind aber ausgezeichnet und zeitlos. Ich habe dieses Album seit 8 Monaten in meinem Auto und höre es jeden Werktag mindestens ein mal durch, anders als viele andere Alben von anderen Künstlern habe ich dieses noch lange nicht satt.
Daher war meine Freude und meine Erwartungen um so höher als ich erfuhr, dass es ein zweites Album gibt, ebenfalls mit 9 Songs und welches den Erwartungen schürenden Titel "The Mouths of Madness" trägt.
Dieses habe ich als Vinyl bestellt und der Versand durch Amazon erfolgte schnell und reibungslos.

Das Cover ist ein stabiles Faltcover mit einem wunderschönen Artwork in der Mitte, welches vom Sänger der Band, Theo Mindell, erstellt wurde. Die Vorder- und Rückseite sind eher schlicht aber ebenfalls im 70er-Jahre-Look gehalten. Die einzelnen Hüllen der Platten sind bedruckt, unter Anderem mit einem Bild der Band sowie dem Bandlogo und den Lyrics der jeweiligen Songs die auf den Platten enthalten sind. Wer genau aufgepasst hat wird festgestellt haben, dass es bei der Vinyl-Version nur die Seiten A, B und C gibt und die 2. Platte somit nur auf einer Seite bespielt ist, auf der anderen Seite ist das Bandlogo groß aufgedruckt (gebrannt, gepresst?) was ich persönlich ziemlich genial finde. Zudem lag bei meinem Exemplar ein Poster der Band bei.
Der Ton ist klar, sauber und warm, die Platten sind sauber gearbeitet und haben schon so manche Runde auf meinem Plattenteller gedreht.

"The Mouths of Madness" klingt, wie auch schon "Capricorn", wie eine Doommetall-Platte aus den Siebzigern mit starken Einflüssen von beispielsweise Black Sabbath und Iron Maiden, die ungerechtfertigter Weise lange unentdeckt war und jetzt wie durch ein Wunder von einem entdeckt wurde. Es ist so als würde man eine dieser großen Bands, deren Musik man noch 40 Jahre später hört, plötzlich ganz alleine entdecken und lieben lernen. So zumindest ist es mir ergangen.
"The Mouths of Madness" hat im Vergleich zum sehr rockigen "Capricorn" ein Stück mehr psychedelische Einflüsse, besonders deutlich wird dies meiner Meinung nach in den Songs "Mountains of Steel" und "See you on the other side".

Ich bin leider kein Musiker oder habe sonst eine Qualifikation um Songs zu "sezieren" und ins kleinste Detail zu bewerten daher erspare ich dies sowohl mir als auch euch.
Ich finde aber, dass die Auswahl der Songs sowie deren Reihenfolge auf dem Album sehr gelungen sind. Die Auswahl der Songs ergibt für meinen Geschmack eine schöne Übersicht über den Düster-Rock der 70er, bei der für mich kein Song dabei ist, den ich als mittelmäßig oder gar schlecht bewerten würde, ganz im Gegenteil, dank Autorip-Funktion von Amazon und MP3-Funktion in meinem Auto, habe ich nun ein Album gefunden, das neben "Capricorn" wahrscheinlich auf Dauer einziehen wird.
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am 3. Mai 2013
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black Sabbath" und "Pentagram" Paten stehen, ist bekannt.
MoM macht natürlich keine Ausnahme, weiß aber durch zahlreiche neue Varianten zu gefallen. Dabei hat die Scheibe deutlich mehr Drive als die Vorgänger. Schon der Titeltrack und Opener treibt noch nie dagewesen mächtig und Theo Mindell ist nebenbei ein fantastischer Sänger .
Hooklines und überraschende Wendungensorgen dafür, dass sich die Stücke förmlich ins Unterbewusstsein fräsen ("Marching dogs of war" mit "War pigs"-GEDÄCHTNIS-Sirene, Mundharmonika (!) und "Fairies wear boots"-Outfade).
Klar die Totenglocke in "Silent one" kennt man doch auch irgendwoher... und auch "Nomad" und das dauernd unterbewertete "Wizard of war" (schon auf der gleichnamigen EP vertreten) scheinen Toni Iommi statt Mark Thomas Baker an der Gitarre auszuweisen.
Aber ORCHID sind Lichtjahre von bloßem Plagiatentum entfernt! Kaum zu glauben, ist aber so.
Ach ja, die Vinyl-Erstausgabe kommt als dreiseitig bespielte Foc-DoLp-Ausgabe mit Poster daher, die 4. Plattenseite ist mit dem Orchid-Logo verziert. Ganz groß!!
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am 28. April 2013
Nicht originell aber trotzdem überzeugend, wer so seine Vorbilder Black Sabbath (in der Frühphase) huldigt wird entweder von den Hardrockfans geliebt oder als Abklatsch verachtet, mir gefällst.
Der Download wollte erst nicht klappen, lag an meinen Antivirenprogramm das es blockierte, beim erneuten Versuch funktionierte es doch.
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am 10. Mai 2013
ORCHID aus der ehemaligen Hippie-Hochburg San Francisco gehören zu den Bands, die im Rahmen der aktuell grassierenden Retrowelle an die Oberfläche geschwommen sind. Verglichen mit den Werken vieler Kollegen, war es den Mannen um Sänger Theo Mindell aber schon mit ihrem Debütalbum “Capricorn” möglich sich fest in der Szene zu etablieren und sich viele Fans zu erspielen. Die wurden durch zwei gelungene EPs, die die Wartezeit auf das zweite Album von ORCHID verkürzen sollten, bei Laune gehalten und jetzt, endlich, liegt der Nachfolger in Form von “The Mouths Of Madness” vor.

Wie die meisten anderen Bands des Genres müssen sich auch die Amerikaner Kommentare bezüglich ihrer Nähe zu BLACK SABBATH gefallen lassen. Im Gegensatz zu Genrekollegen wie DEVIL, die wesentlich puristischer zu Werke gehen, haben ORCHID aber schon immer versucht eine eigene Identität zu finden, sie mit den Einflüssen ihrer Vorbilder zu kombinieren und dabei auch gerne über den Tellerrand geschaut. Dass ihnen das auf dem neuen Album noch ein Stück weit besser als in der Vergangenheit gelungen ist, belegt gleich der Opener “Mouths Of Madness”. Bevor der Song eine fesselnde Dynamik innerhalb der Strophe entwickelt, die in einem wunderbaren Refrain gipfelt, wird er von einem GARY MOORE-Gedächtnisriff eröffnet und der Hörer so perfekt in die Platte einführt. ORCHID gehen nicht den Weg des geringsten Widerstands, sie loten ihre Grenzen auf “The Mouths Of Madness” mutig aus und belohnen dabei Fans und sich selbst mit Songs wie “Mountains Of Steel”, dem schweren, aber verspielten “Nomad” oder dem von der EP bekannten, recht flotten “Wizard Of War”, denen man sich nicht entziehen kann. Die Melange aus BLACK SABBATH-Riffs, psychedelischen Arrangements, einem Hauch früher NWoBHM (u.a. WITCHFINDER GENERAL) und den eigenen Ideen wird auf diesem Album perfektioniert. Es ist zudem die unbändige Liebe zu Detail, die die Band auszeichnet. Hier sitzt jede Note, jedes Break passt optimal in den Song und die Spannungsbögen schaffen es immer wieder den Hörer zu fesseln. Kurzum, die Musiker haben sich beim Songwriting beinahe selbst übertroffen.

Nur beinahe? Ja, denn ich bin sicher, dass ORCHID in der Lage sind “The Mouths Of Madness” noch zu übertreffen. Das Potential hat die Band auf jeden Fall. Und was unterscheidet ORCHID denn nun genau vom Rest? Das ist relativ einfach zu beantworten. Die Frisco-Metaller sind irgendwo zwar auch ‘nur’ Epigonen der Heavy Metal Gründerväter, gehen in allen Aspekten aber noch ein Stück weit intensiver als manche Kollegen zu Werke. ORCHID tauchen tief in eine Materie ein, die andere nur an der Oberfläche berühren und genau deshalb sind sie so stark, was “The Mouths Of Madness” eindrucksvoll beweist.
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am 9. Oktober 2014
Ohne den Sabbath Einfluss abzulegen aber mit deutlich mehr Kreativität, tempowechseln kommt mouth of madness daher.

Hier geht's mal eher Richtung hohem Tempo (um den Sabbath Vergleich zu ziehen - Richtung Paranoid) nur um das Tempo dann wieder zu bremsen und genau das ist meiner Meinung nach das was der band auf dem Vorgänger noch gefehlt hat und ihr jetzt auch eine eigene Identität verleiht ohne nur ein Sabbath Klone zu sein

Anspieltipps: Mouth of Madness, Marching Dogs of War, Wizard of War
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am 22. Januar 2014
Dies ist die beste Scheibe von den Typen aus Frisco. Habe alle offiziellen Alben u. die sind jetzt schon eine Kult-Gruppe like Black Sabbath. Starke Ähnlichkeiten sind zu entdecken, aber doch Meilenweit entfernt. Einfach genialer düsterer Hartrock wie in den Anfang70ern. Zeitlos sind Orchid jetzt schon u. bis dahin.
Echt geile Mucke
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am 5. Oktober 2015
Seit einiger Zeit höre ich gerne Stoner Rock und in eine ähnliche Richtung gehenden Doom Metal. Ich habe dieses Album jetzt seit einigen Wochen und höre es seitdem rauf und runter. Ich kann es jedem empfehlen, der auf Bands wie Black Sabbath, Kadavar oder Stoned Jesus steht.
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am 6. Juli 2013
Orchid haben sich 2007 in San Fancisco, Kalifornien, gegründet. 2011 erschien ihr erstes Album Capricorn, jetzt legen sie bei meinem Lieblingslabel Nuclear Blast mit der zweiten Platte Mouths of Madness nach. Und sind ganz nah dran, die bald erscheindene Black-Sabbath-Platte zu überholen. Denn Orchid sind die nächste Generation des Rock und MoM ist mein Top-Anwärter auf die Platte des Jahres – schon im Juni! Aber fangen wir mal an …

Der Titeltrack ist schnell, schwer und donnernd. Der Gesang erinnert stark an Ozzy, das Riff könnte von Josh Homme stammen. Der Refrain hat einen Ohrwurmcharakter, alles ist sehr sauber produziert und die überraschende Akkustik-Gitarre vorm letzten Chorus tut ihr übriges.
Marching Dogs of War beginnt mit einer Soundcollage, die irgendwie gruselig daherkommt. Dann taucht ein Doom-Riff auf und wir wandeln auf den Spuren des allerersten Black-Sabbath-Songs, der dem Bandnamen gleicht. Mehr Einfluss geht nicht. Aber auch die Purple-Song-Struktur ist erkennbar. Dafür hätte es nur noch etwas mehr Keyboard bedarft.
Silent one ist ein 7-Minuten-Brecher mit Kraft, Eleganz und trägt den Metal auf seinen Schwingen vom Urbeginn zum Ende hin in die Neuzeit hinein. Man kann Orchids Dienst an der Menschheit gar nicht genug wertschätzen. Das Fuzz-Riff bei 1:08 Minuten ist für mich, alles was einen perfekten Song ausmacht. Dazu noch der perfekt verhallte Gesang …
Nomad ist etwas ruhiger – denkste! Denn nach dem Anfang bricht dann doch noch ein super Hardrock-Riff aus, welches sich langsam und düster durch die Gehörgänge windet und sich im Hirn festsetzt, die Erinnerung an Sex mit der Musik verschmelzen lässt und jüst dann, wenn wieder der leise, melancholische Anfangsteil anbricht, zu einem Ohr-gasmus entlädt. Und denn Rest kann man dann so genießen …
Montains of Steel hat was von Lucifer’s Friend, ist etwas progressiver und behält den düsteren Charme der ersten Stücke bei. Es wird am Ende auch richtig episch, die Mittelalter-Melodie – ja, so ähnlich hört’s sich im Refrain echt an – verstärkt dies noch. Nachher wird dann doch noch alles anders, als gedacht … aber hört selbst …
Leaving it all behind ist eindeutig von Purple beeinflusst, was schon das Anfangsriff vermuten lässt. Wieder sieben Minuten feinster Hardrock. Und diese Stimme – ich dachte, so was gäbe es heute gar nicht mehr …
Loving hand of God – tja, ich weiß, die Sabbath-Vergleiche hängen euch sicher zum Hals raus … Aber dieser Song ist einfach so similar to this band, dass ich es nochmal niederschreiben muss. Gemischt mit den Black Keys ergibt das einen Hammersong, Doom mit Blues, Win-Win-Situation. Und am Ende gibt es noch klasse Soli-Explotation :-D
Wizard of war, der kürzeste Song des Albums, hat den meisten Metal inne. Er ist schnell, hart und wenig herzlich, richtig heavy eben. Nicht das beste, aber immer noch mit der Klasse, die Orchid durchweg haben, und die ist einfach unglaublich hoch.
See you on the other side hat wieder was Mittelalterliches an sich. Hymnisches Ende für ein tolles Album. Wieder über 7 Minuten, so, wie man es ja jetzt schon fast gewöhnt ist. Der coole Akkustikteil überrascht wieder, aber lang ist er auch nicht, denn etwas leise ausklingen lassen, dass ist Orchid viel zu langweilig.

Fazit: Ein grandioses, geniales Album und bester Anwärter auf meine Platte des Jahres bis jetzt. Aber es kann ja noch viel kommen … hoffe, dass ich bald mal einen Gig in Deutschland besuchen kann, will sehen, wie die Jungs sich live so schlagen. Zeug zu Metal-Ikonen haben sie auf jeden Fall, da wird noch was großes draus werden, wartet’s nur ab.
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am 25. Mai 2013
Jetzt mache ich den dritten Versuch, die neue ORCHID zu beschreiben - und ich lande immer wieder bei Black Sabbath - die Band, die ich seit 40 Jahren liebe! Immer wieder muss ich mich vergewissern, dass ich nicht die neue alte Sabbath im CD-Schacht habe, sondern ORCHID! Nein, sie plagiieren oder imitieren nicht, sondern setzen das fort, was Ozzy & Co. vor 40 Jahren begonnen haben!
Es gibt keinen Zweifel: Diese Platte MUSS man als Sabbath-Fan haben!
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