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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2013
Mit dem groovenden Retro-Rocker und Titeltrack steigen die kalifornischen
Doomer aus FRISCO gleich überzeugend und hervorragend in ihr zweites
Langeisen ein Groove und Dynamik so muss zeitlose Rockmusik klingen
Wer auf Black Sabbath steht muss gleich zugreifen .
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am 9. Oktober 2013
nach Orchid die zweitbeste Scheibe.....ja natürlich wieder Black Sabbath Zitate ohne Ende aber:
diese Band hat es irgenwie geschafft, eine ganz eigene Note, mehr noch als beim Vorgänger einzubringen.
Der Sänger klingt schon mal gar nicht nach B.S. was ein ganz neues Feeling eröffnet, die Musik ist doomiger
bei zugleich lockeren Rhythmen, so wirkt das ganze nicht so schleppend oder depri wie bei den früheren Candlemas z.B.,
dieser Silberling ist für mich eine solide Hartrockscheibe, die man sich eigentlich in fast jeder Tagesform auflegen kann,
allerdings weiss ich nicht, was die Band da noch nachsetzen kann, lassen wir uns überraschen....
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am 23. Juni 2013
black sabbath hin oder her. Wenn man das ausblendet bleibt eine richtig gutes Stück Musik. Selbst im Vergleich mit den alten b.s Platten braucht sich diese cd nicht zu verstecken.
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am 23. November 2014
Klingen wie Black Sabbath, aber haben trotzdem viel mehr drauf als bloßer Cover-Bands. Für Stoner sehr empfehlenswert. Ich höre mir noch die anderen CDs der Gruppe an.
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am 22. Juli 2013
the mouth of madness die neueste scheibe von orchid
finde ich super.die gruppe kopiert black sabbath jedoch
mit ihren eigenen Liedern.
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am 7. Juni 2013
Ok, es stimmt, was alle geschrieben haben: Orchid erfinden das Rad nicht neu. Sie sind absolut die Kinder von Black Sabbath: die gleichen Riffs, die selbe Schwere, eine Ozzy-ähnliche Stimme (auf Dauer ein leicht nerviger Sänger, der nur eine Art zu phrasieren zu kennen scheint), die selben Bilder, die Spielerei mit Satan und dem Bösen, ohne es zu explizit werden zu lassen, insgesamt also eine handwerklich solide Band an der Grenze zwischen Hard Rock und Heavy Metal. Einerseits ist das für alle Fans dieser Musik schon was Schönes, andererseits ist es auch öööööde: man kennt echt fast jedes Riff, die solistischen Fähigkeiten der Bandmitgleider kommen zu wenig raus, und die pubertären lyrics, die halt genau wie die Musik und das Artwork eine bestimmte Zielgruppe bedienen müssen, sind recht klischebehaftet. Das ist eben die Musik, die rauskommt, wenn Fans Musik machen.
Interessant werden Orchid immer dann, wenn sie mal die ausgetretenen Pfade verlassen, wie in Mountains of Steel, wo plötzlich ein Klavier (keyboard) andere Töne ins Spiel bringt oder wenn im letzten Lied mal die akkustische Gitarre auftaucht. Die Band ist, lässt sich vermuten, besser, als sie auf "Mouth of Madness" zeigen. Mit mehr Mut die Zielgruppe mal zu vergessen und den musikalischen Horizont zu erweitern wäre für Orchid viel gewonnen. Mal Background-Sängerinnen. Bläser. Aber das wäre für die Metal-Gemeide vermutlich zu viel.
Bleibt noch zu sagen, dass die Vinyl-Ausgabe in angeblich limitierten orangen und weißen Vinyl zu haben sind, drei bespielte Seiten, eine mit dem Orchid-Logo und Totenkopf (gähn). Ein Poster liegt bei. Im aufgeklappten Cover sieht man all das Böse, Friedhöfe, brennenden Himmel (Krieg), die Pest-Haube usw. Und den KuKluxKlan.
Hm, aber spielen Orchid (wie einst Black Sabbath) nicht damit, dass das Böse cool sei? Das hinterlässt zusätzlich einen unangenehmen Beigeschmack.
P.S.: und jetzt ist die neue Black Sabbath da - und siehe, die Meister stecken die Schüler locker in die Tasche!
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am 1. Mai 2013
Nach dem Kracher Capricorn waren meine Erwartungen wohl zu hoch an den Nachfolger. Mouths... ist grundsolide, super produziert und bietet Orchid typischen Rock, leider diesmal ohne echte Überraschungen oder echte Kracher. Der Opener haut gut rein, das war es dann schon mit der Genialität. Der Rest klingt etwas angestaubt, bisweilen auch langweilig und wenn mal ein bischen Tempo in die Sache kommt wie in der Mitte von Nomad, wird schnell wieder auf die Spaßbremse getreten. Das letzte Lied ist völlig belanglos. Ich vermisse Lieder wie Capricorn, Black Funeral oder No one makes a sound. Aber ist ja Ansichtssache.
Ich denke, ein bisschen mehr Biss anstelle der vielen getragenen, fast akustischen Passagen, hätte dem Album gutgetan. Musikalisch ist die Scheibe astrein. Ich fürchte aber, noch zwei solcher "guter" Alben und niemand redet mehr von Orchid,- dafür ist die Konkurrenz zu groß.
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am 26. April 2013
Mit the Mouth Of Madness legen die Jungs aus San Francisco ihr bereits zweites Album vor und können gut an Capricorn anknüpfen.
Feiner und doomiger Retrorock der auch ordentlich Psychodelic-Schlagseite aufweisen kann. Neben den groovigen Songs bietet auch das Artwork einiges fürs Auge.
Die ebenfalls erhältliche Amozon.de-exklusive 3-CD-Box beinhaltet auch die Singles Heretic und Wizard of War. Letztere war nur kurzzeitig als Vinyl erhältlich und ist bereits ausverkauft. Auf Wizard of War befindet sich neben dem Song Albatross vom Vorgängeralbum Capricorn auch der damals exklusiv für die All Hallows Eve Compilation aufgenommene Track Demon's Eye.
Alles in Allem ein sehr interessantes Package welches als Schmankerl auch einen Patch, mit dem Artwork der Through the Devil's Doorway EP, beinhaltet.
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am 1. Juli 2013
Das was die CD verspricht spiegelt die LP wieder. Gute Musik im alten Stiel. Es sind drei Seiten der DLP bespielt, die vierte Seite ist mit einer Grafik gemassert. Super.
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am 10. Juli 2013
Okay, ich bin kein Musikkritiker. Die können sich nämlich Geschmacksurteile kaum leisten, sie müssen das Ganze "objektiv" beurteilen. Und dahingehend sind ORCHID eine brillante Band - über die ich mich schwarz ärgern könnte. Rhythmus- und Harmoniewechsel, die Riffs, Gitarrendopplungen, Bass- und Gitarrensound - das ist alles sicherlich aus dem 70er-Black Sabbath-Baukasten zusammengesetzt. Aber, die Musik ist in der Tat und vielleicht gerade deswegen genial und packend. Nur - und jetzt kommt's - der Sänger ist eine Katastrophe! Vollkommen ohne Ausdruck, ständig gepresst (in diesem fürchterlichen knarzenden NAZARETH oder ACCEPT-Stil), mit einer unangenehmen Stimmlage und obendrein noch über die ganze Scheibe mit bestenfalls 1 1/2 Gesangsmelodien aufwartend. Auch Ozzy wahr kein genialer Sänger, aber ich liebe seinen Gesang, weil er Ausdruck und Charakter hat. Man höre sich nur MOUTH OF MADNESS und danach zum Vergleich SABBATH BLOODY SABBATH oder sogar noch 13 an und achte dabei mal nur auf den Gesang. Wie gesagt, es ist ein Geschmacksurteil, aber vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der dies so wahrnimmt. Denn es will nur aus diesem Grund nie Stimmung und Atmosphäre aufkommen.
Musik: Fünf Sterne
Gesang: Drei Sterne Abzug
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