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am 22. Januar 2016
Die Lampe ist ordentlich, ich nutze sie im Winter jeden Tag, da ich zur Arbeit mit dem Rad durch einen unwegsamen Wald fahren muss. Laut StVO ist sie nicht verkehrssicher, das muss jeder selber bewerten. Tatsache ist, dass ich es hell brauche, und das liefert sie. Für die StVO kann man ja eine zweite Lampe mitnehmen...
Die Helligkeit messen kann ich nicht, aber das Teil macht schon ordentlich Licht. Mir reicht in der Regel die niedrigste Dauerlichtstufe; damit hält der mitgelieferte Akku knapp zwei Stunden, eher etwas weniger, inbesondere bei Kälte. In den höheren Stufen saugt sie deutlich mehr Strom!
Einen Ersatzakku sollte man also haben, wenn man damit Fahrrad fährt. Das ist schwierig, da die hier angebotenen Modelle zumindest teilweise nichts taugen. Der erste, den ich gekauft habe, ist mit in Flammen aufgegangen, der zweite nach einer Benutzung tot (Rezessionen habe ich dazu geschrieben). Einzig der Originalakku hält seit 14 Monaten tapfer durch.

Meine Kritikpunkte:
Wirklich schlecht finde ich, dass der Schalter bei angeschlossenem Akku dauerhaft beleuchtet ist. Daher muss man ihn immer trennen. Das wiederum ist schwierig, weil der Stecker sehr unflexibel ist, und sich schwer abziehen lässt (soll wahrscheinlich wasserfest sein, ist es auch einigermaßen).
Die Kombination aus häufigem Laden, unnötig dauerbeleuchtetem Schalter und schwergängigem Stecker führt bei mir zu einer deutlichen Abwertung. Sonst ist die Lampe in Ordnung.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2014
Der Winter naht.
Damit naht auch die dunkle Jahreszeit in der ich morgens auf dem Weg zur Arbeit einen unbeleuchteten Radweg durch einen Wald fahre.
Da muss noch mehr Licht her. Nach einiger Recherche bestellte ich diese Lampe.

Fazit nach erster Nutzung
Die Lampe ist hell, wirklich sehr hell.
Von der Ausleuchtung her ist es genau das, was ich mit vorgestellt habe.
Modus 1 = ca. 50 % Helligkeit
Modus 2 = ca. 80 %
Modus 3 = 100 %
Mudus 4 = Stroboskop - unnötig für mich

Modus 2 reicht völlig aus, schont den Akku im vergleich zu Modus 3, der nicht viel mehr Licht macht.
Das Ladegerät ist ein kleines Steckernetzteil mit Indikator für "laden" und "voll".

An der Lampe ist eine Indikatorleuchte, die grün leuchtet sobald der Akku angeschlossen ist.
Bei meiner ersten Fahrt bin ich im Modus 3 gefahren. Die Lampe schaltete bereits nach 10 Minuten auf rot (Akku fast leer?)
Ich war etwas überrascht, insgesamt hielt die Akkuladung dann noch weit über eine Stunde.

Während der Fahrt am kühlen Morgen ist die Lampe handwarm.
Ohne Fahrtwind wird sie jedoch sehr heiß. Man kann sie nach 10 Minuten kaum noch am Metall anfassen. Beim Einsatz als Kopflampe wird das sicherlich stören.

Befestigung mittels Gummiband (2 Größen dabei) funktioniert gut. Auch bei Wurzeln und anderen Unebenheiten verstellt sich nichts.
Das Anschlußkabel ist für mein Empfinden etwas lang. Ich habe den Akku unter dem Sattel befestigt und das Kabel dann nach vorne zum Lenker gezogen. Länge des Kabels ca. 1 m. So hats gut gepasst.
Der Akku ist in einer kleinen sehr passgenauen Tasche verpackt, die mittels Klettband am Rahmen befestigt werden kann.

Vorteile:
+ Verarbeitung der Lmape und des Zubehörs wirkt hochwertig.
+ Dichtungsringe an allen Verschraubungen gegen Spritzwasser.
+ Helligkeit ist sehr gut.
+ 3 Heligkeitsstufen
+ Indikator-LED für Akkuzustand

Neutral:
0 - Auf eine Stroboskopfunktion hätte man aus meiner Sicht verzichten können.
0 - Das Kabel könnte für meinen Geschmack kürzer sein.

Nachteile
- Kein richtiger Ausschalter. Wenn Akku angeschlossen ist, leuchtet die grüne LED - verbraucht somit Strom.
- Lampe wird ohne Fahrtwind sehr heiß.
- Akkuindikator springt bei erster Nutzung schon nach 5 minuten auf rot um (werde das beobachten und Ergänzen).

Alles in allem eine gute Lampe, die Ihren Zweck sehr gut erfüllt.
Wenn sich meine Bedenken bzgl. des Akkus und der Haltbarkeit aufgrund der Wärmeentwicklung zersteut haben, würde ich 4-5 Sterne geben, derzeit erst einmal 3.

*** Update nach 3 Wochen ***
Akku: Auch wenn die Status-LED sehr schnell rot anzeigt, hält der Akku auf höchster Stufe doch über 1 Stunde.
Temperatur: Während der Fahrt ist ausreichend Kühlung vorhanden, da Gehäuse erwärmt sich nicht zu stark. Als Kopflampe würde ich diese Lampe nicht empfehlen, fürs Fahrrad schon.
Daher erhöhe ich die Bewertung auf 4 Sterne - für 5 Sterne müsste die Akku-Status-LED genauer sein und ein Ausschalter am Akku wäre sinnvoll.
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am 1. November 2014
Für meine MTB-Fahrten im Wald, und eben nun auch mehrmals die Woche für den Weg von/zur Arbeit (inkl. Wald), hatte ich mir eine LED Lenser H7R2 als Helmleuchte gekauft. Als zusätzliche Lampe am Helm, zur Philips SafeRide 80 am Lenker. Diese hat für mich zwei Nachteile... Der sehr kleine Taster der sich nur sehr schlecht mit Bike-Handschuhen für den Winter bedienen lässt und das ich im Wald gerne noch mehr Lichtleistung haben möchte.
Die Lumenangebe des Verkäufers/Herstellers für die Cree T6 war für mich zwar offensichtlich übertrieben, jedoch habe ich anhand der Bewertungen hier mehr erhofft.
Im subjektiven Vergleich kam mir die T6 mit allen drei LEDs angeschaltet nicht heller vor als die LED Lenser im Power-Modus. Also den Gossen-Belichtungsmesser meiner Fotoausrüstung hervorgeholt und richtig Gemessen… Der Spot der Cree T6 war zwar Heller, aber nicht deutlich mehr.

Und nun weiter im direkten Vergleich...

Lichtstrahl/Lichtausbeute:
Die LED Lenser hat eine Fokussierung, so dass man stufenlos zwischen breitem Lichtkegel und Spot regulieren kann. Beim Ein-/Ausschalten kann man diesen jedoch schon mal versehentlich verstellen. Zudem hat sie kein Streulicht. Nur bei Spot und vollem Lichtkegel hat man ein durchgehendes Licht und dazwischen hat man eine dunklere Stelle im Inneren des Lichtkegels.
Die Cree T6 ist nicht einstellbar. Der Lichtkegel zeigt keine dunklere Stelle und ist vergleichbar mit dem Spot-Zoom der LED Lenser. Die Cree T6 hat ein Streulicht. Dies erachte ich aber als kleinen Vorteil, da so auch das "Umfeld" etwas mit beleuchtet wird, obwohl man einen Spot hat.

Größe/Gewicht:
Hier punktet ganz klar die LED Lenser. Sie ist deutlich kompakter und viel leichter als die T6. Zudem steht sie nicht so weit vom Kopf oder Helm ab. Was das "Problem" des höheren Gewichts der T6 verstärkt, ist eben das sie bauartbedingt weit absteht.
T6: 168 Gramm (Akkupack: 176 Gramm)
LED Lenser: 43 Gramm (Akkupack: 112 Gramm)

Montage (am Fahrradhelm):
Bei beiden Leuchten habe ich eine Montage austüfteln können, so dass sie nicht Fest am Helm fixiert sind und ich sie sogar beide trotz einem Vaude Helm Regenüberzug nutzen kann. (Klettbänder usw)
Das Trageband der LED Lenser kann entfernt werden ohne es zu zerstören, ist aber sehr mühsam. Das Band der T6 müsste hierfür zerschnitten werden.
Das Kabel der LED Lenser ist sehr kurz und fest montiert, somit muss der Akkupack auch mit am Kopf/Helm getragen werden.
Die T6 kann ich auch mal am Lenker des Bikes Befestigen, was mit der LED Lenser nicht möglich wäre.
Ein weiteres kleines Plus der LED Lenser ist, dass der Regler am Akkupacks rote LEDs eingebaut hat, welche als Rücklicht und Akkustandsanzeige dienen, allerdings muss dieses kleine Rücklicht separat am Drehregler aktiviert werden.

Wettertauglichkeit:
Die Stelle an der das Kabel in die Leuchte geht muss bei der Cree T6 offensichtlich abgedichtet werden. Der Akkupack ist definitiv nicht wetterfest und auch hier besteht Handlungsbedarf, wenn man bei Regen unterwegs ist. Die doch eher billige Nylontasche wird bei Regen nicht helfen.
Die Anschlussstellen bei der LED Lenser machen den Eindruck als ob dort kein Regen rein kommen könnte und die Akkufachabdeckung verfügt über eine Dichtung. Ob durch den Fokusring Wasser in die Lampe selbst eindringen kann hat sich noch nicht erwiesen, da ich mit der LED Lenser noch nicht bei starkem Regen unterwegs war.

Stromversorgung:
Geht bei der Cree T6 der Akku während der Fahrt zuneige, so sollte man sich einen zweiten Akkupack dazugekauft haben.
Der mitgelieferte Akku der LED Lenser kann durch vier AAA-Akkus/-Batterien ausgetaucht werden, sofern man diese dann auch dabei hat.
Man ließt Teilweise von frühzeitigen Ausfällen der Akkupacks der T6, aber das ist relativ, denn „nur 9 Monate“ ist keine Aussage. X Ladezyklen wäre eine richtige Aussage mit der man auch was anfangen kann. ;) Taugen sie Tatsächlich nicht viel, so habe ich schon mögliche Alternativen mit 8,4 Volt im Web gefunden.
Laut den Herstellerangaben sollte die LED Lenser eine längere Leuchtdauer haben, was auch Sinn machen würde, da sie nur eine LED hat(?) Ich werde dahingehend aber wirklich beide Testen (morgens die Eine und abends die Andere) und hier noch mal was dazu schreiben.

Akkustandsanzeige:
Beide Leuchten verfügen über eine Akkustandsanzeige, welche man aber bei Beiden im Gebrauch nicht sieht, da sie am/auf dem Kopf sind. Hier punktet aber wieder die LED Lenser: Geht der Akku zuneige, so "Blinkt" der Lichtstrahl alle x Sekunden. (Blinkt: ganz kurzes ausgehen des Lichts)

Bedienung:
Neben des kleinen Tasters an der Leuchte befindet sich auch ein Helligkeitsregler am Akkupack der LED Lenser. Sie kann so programmiert werden das sie direkt beim ersten Tasten / Einschalten in den Powermodus geht. Tastet man innerhalb eines kurzen Moments ein zweites Mal, so geht sie in einen anderen Modus usw. Nach einer gewissen Betriebsdauer geht sie dann auch direkt beim ersten Tasten auf Aus.
Die Cree T6 wird ausschließlich über den größeren Taster an der Leuchte bedient. Eine LED, zwei LEDs, drei LEDs, Blinken mit drei LEDs und dann auf Aus.
Ich persönlich finde den Blinkmodus bei Beiden unsinnig.

Qualität:
Die LED Lenser ist in Sachen Design und Verarbeitung deutlich wertiger.

Für mich nicht wichtig aber ein deutlicher Unterschied:
Die LED-Lenser ist wirklich für das Tragen an der Stirn entworfen worden. Diese kann auch so ausgerichtet werden das sie tatsächlich nach vorn leuchtet, und das deutlich geringere Gewicht kommt ganz klar "zum Tragen".
Die Cree T6 kann bauartbedingt nur nach unten leuchten wenn man sie an der Stirn trägt und ihr Gewicht macht sich auf jeden Fall bemerkbar. Den Kopf nach hinten legen wenn man weit voraus leuchten möchte ist nicht toll. Ein "weiter oben am Kopf tragen" der T6 wäre wohl eine Abhilfe, aber dann rutscht sie sicher auch mal eher vom Kopf ab und geht zu Boden.

Fazit: Für Jogger, Wanderer, Kletterer oder das Gassi führen eines Hunds ist die LED Lenser die deutlich bessere Wahl. Für mich als Zweitleuchte am Fahradhelm ist die Cree T6 knapp die bessere Wahl. Aber dennoch kann ich der T6 auf Grund ihrer Nachteile keine 5 Sterne geben. (Wetterfestigkeit, Gewicht...)

Nachtrag und der ausschlaggebende Grund für eine Rückgabe!
Da sie nicht durchgehend an war, hatte ich kein Gefühl für die Laufzeit gehabt. Als der Akkupack nun auch entladen war, habe ich diesen nochmals voll geladen um dann die Cree T6 auf höchster Stufe an gelassen. Ich habe eine unschöne Überraschung erlebt!
Nach circa 5 Minuten ging schon die kleine Kontrolleuchte an der Rückseite auf rot, ja nach 5 Minuten bei voll geladenem Akku. Nach ca. 30 Minuten ging sie dann wieder aus und war richtig heiß.
Eine halbe Stunde ist einfach lächerlich! Wer will denn schon so eine Leuchte auf längeren Fahrten haben? Und schon garnicht auf Trails wo es absolut kein anderes Licht gibt?
Die T6 geht auf jeden Fall Retoure und ich werde wohl doch das Geld für eine Lupine Piko investieren. Die bringt zwei Stunden bei echten 1200 Lumen und bis zu 50 Stunden im niedrigsten Modus, und das mit einem gescheiten Li-Io-Akku.
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am 20. Oktober 2014
Erst mal nur ohne damit schon gefahren zu sein . Erster Eindruck sauber verarbeitet . Steckverbindungen sitzen . Den Akku habe ich mit Panzerband nachgedichtet . Das Ladegerät ist nicht durchgebrannt oder explodiert . Negativ die Halterungsschraube habe ich beim ersten Anziehen überdreht . Darum nur vier Sterne . Das Fassungsgewinde ist zu kurz und zu weich . Habe mit einem Schnellbinder nachgesichert . Den Akkupack habe ich unter dem Oberrohr befestigt , da der Klettgurt das bei meinem MTB nicht anders zulässt . Nach der ersten Ausfahrt werde ich weiter berichten .

Heute Aha Erlebnis . Eigentlich sollte der Akku voll sein . Stellte aber vor der Ausfahrt fest , der ist völlig leer . Mir unverständlich . Das Paket hatte bei der ersten Ausfahrt eigentich einen guten Eindruck hinterlassen . Werde Sie wohl doch zurückgeben .
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am 16. April 2014
Von den drei Stufen: 1 LED, 2 LED, 3 LED, 3 LED Stroboskop, nutze ich selbst in den dunklen Monaten nur die ersten beiden.

1 LED Betrieb ist schon deutlich heller als Standard-Radbeleuchtung und leuchtet auch Randbereiche in völliger Dunkelheit gut aus. Unmodifiziert für den Strassenverkehr eher weniger zu empfehlen, da man den Gegenverkehr selbst damit schon sehr blendet.
Man hat einen schönen, hellen, aber wenig abgegrenzten Fokus in Fahrtrichtung und darum herum Rundumausleuchtung.
Reflektierende Verkehrsschilder, Poller o.ä. sind damit aus >75 m Entfernung deutlich erkennbar. Ebenso Jogger oder Hunde mit reflektierenden Halsbändern o.ä.

2 LED Betrieb reicht mir als "Fernlicht" auf unbeleuchteten Wegen im Park, Wald oder auf dem Land aus.
3 LED Betrieb bringt nur minimal sichtbaren Gewinn zu Lasten der Akku-Laufzeit.
3 LED Stroboskop ist abgesehen von eventuellen Notsituationen absolut unnötig.

Anbringung der Lampe und Akku mit den mitgelieferten Befestigungsmaterialien ist unbefriedigend und fummelig.
Akkuwarnung der Lampe funktioniert NICHT!
Wenn der Akku leer ist, geht die Lampe ohne jegliche Vorwarnung einfach aus!
Kann ich für den Preis tolerieren, habe Ersatzlampe dabei, bin in der Regel eher im urbanen Umfeld unterwegs und lade den Akku nach Gebrauch.
Für einen nachtaktiven Downhill-Fahrer könnte sowas allerdings böse enden.

Wenn man das ganze als "Bausatz" betrachtet, sich mit den Eigenarten vertraut macht und seinen Ansprüchen gemäß modifiziert (Anbringung, evtl. Ersatzakku dabei haben), kann man durchaus Spaß damit haben.
Hab ich auf jeden Fall ;)

Aber für eine "sichere" Beleuchtung vielleicht doch etwas mehr ausgeben, auch wenn's weh tut.
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am 16. Januar 2014
eine gescheite Stirnlampe kostet 10 mal so viel. Man bekommt, was man bezahlt. Habe sie gleichmal wie geliefert auf hellster Stufe brennen lassen bis sie ausging, dauerte 45 min.
Dabei wird sie trotz des schweren Kühlrippen-Alugehäuses so heiss, dass man sich die Finger dran verbrennt. Aber sehr hell ist sie, sowas habe ich noch nicht gehabt.
Tragekomfort ist nicht so doll: sie will nach oben vom Kopf rutschen, man muss die elastischen Bänder recht eng machen, was dann drückt. Trotzdem wippt sie.
Mechanik ist mies: Halteschuh ist mit nur einer Schraube befestigt, das ist keine Arretierschraube, sondern eine Halteschraube. Der Halteschuh hat nur 2 kleine Nasen für die Führungsrillen und dreht sich leicht hin und her, trotz ordentlich angezogener Schraube. Das hält nicht lange, zumal der aus Thermoplast ist und das Gehäuse heiss. Die Kabeldurchführung ist nicht entgratet und es ist keine Durchführungsmuffe angebracht, Isolierung wird also in Verbindung mit dem Spiel des Halteschuhs in Kürze von dem heissen Metall durchgescheuert sein. Wasserdicht ist das natürlich auch nicht.
Die nächste Sollbruchstelle ist auf der SMD-Platine: eine frei schwingende Ringkernspule, die mit langen Anschlussdrähten unverklebt in den Raum ragt und bei jedem Schritt wippt bis die Lötaugen ab sind. Der Schraubboden hat keinen O-Ring, der dichten würde. Das grob gefräste Gehäuse, dessen Gewinde sich knirschend öffnet, erinnert stark an die billig-Taschenlampen von Pearl.
Der Akku hat 4 anonyme Zellen, müsste aufgrund der gemessenen Spannung und Charakteristik des Ladegerätes 2 x 2 Zellen LiPo sein. LiPo Zellen parallel zu schalten, ist schon etwas verwegen. Da kann bei gleicher Spannung die eine schon zu viel haben während die andere noch nicht voll ist. Der Akku hat einen Entladeschutz, schaltet sich selbst komplett ab. Das Anschlusskabel ist ordentlich mit wasserdichter, gut sitzender Kupplung mit deutlichem Druckpunkt. Das fliegt nicht so leicht raus.
Wenn man die Lampe noch selber etwas nachbearbeitet oder ohnehin nur als Materialträger für Eigententwicklung heranzieht, ist sie voll i.O. - immer vorausgesetzt dass die 3 LEDs nicht gefälscht oder Ausschuss-Exemplare sind.
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am 4. Januar 2015
Habe dieses Modell vor dem Kauf getestet und war überzeugt, dass das genau die richtige zusätzliche Beleuchtung für meine täglichen Touren, die mich auch durch unbeleuchtete Waldstücken führen geeignet ist.

Leider hat die bestellte Lampe bzw. der dazu gelieferte Akku nicht die Anforderungen erfüllt. Der Akku hält max. 2h und fällt nach ca. 5 min Anzeige Akkustand zu niedrig einfach komplett aus. Absolut nervig mitten im Wald!!!! Das zweite bestellte Exemplar hatte eine noch viel schlechtere Akkuleistung, sodass auch diese Lampe zurück geliefert wird.

Sehr schade, da der Test ein ganz anderes Ergebnis geliefert hatte (Akkulaufzeit ca. 4h), Laufzeit nach Anzeige Akkustand niedrig mind. 0,5h.

Es ist zu empfehlen bei Nutzung dieser Lampe immer einen zweiten geladenen Akku dabei zu haben.
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am 18. März 2014
Wie von einer modernen LED-Lampe zu erwarten, überzeugt diese mit kurzen Lade-, aber langen und starken Leuchtzeiten. Die 3-stufige Helligkeit habe ich bisher ehrlich gesagt nicht gebraucht, erst recht nicht das Stroboskoplicht - was aber kein Nachteil ist.
Etwas nervig ist a) das relativ starre Kabel, das beim Radeln irgendwo um den Kopf baumelt, und b) das Gewicht der Leuchte, durch das sie immer wieder eher das eigene Vorderrad statt der weiteren Umgebung bestrahlt.
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am 22. Oktober 2014
das Ladegerät hat nach 3x Laden den Geist aufgegeben. Die Halterung für den Akku ist schon beim ersten Versuch, ihn an das Fahrrad zu montieren, abgerissen.
Frontscheibe wackelt und ist nicht abgedichtet.
Akku Laufzeit 45 Minuten ist nicht ausreichend.
Die Helligkeit ist OK aber niemals 3800 Lumen.
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am 7. Dezember 2013
Zum Vergleich habe ich die o.g. Lampe welche ich sonst fahre (120 Euro)herangezogen. Die Lampe ist sichtlich heller als die 900 Lumen der MTS, jedoch finde ich die 3800er Angabe etwas übertrieben!Richtig hell machen aber beide! Farblich: schönes helles kaltweiss, MTS wirkt dagegen etwas gelblich. Streuung: weniger punktuell geht mehr in die Breite, für den Lenker TOP!!
Fazit: Man kann bedenkenlos zugreifen! Kein Schrott!
Versand dauerte 2 Tage...kommt also nicht erst mit dem Schiff zum Zoll ;-)
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