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Kundenrezensionen

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Nach intensiver Suche für eine SmartHome-Lösung, habe ich mich zuerst für die Aktuatoren und Sensoren von eQ-3 entschieden, weil es davon eine riesige Auswahl an Modellen gibt. Für die HomeMatic-Zentrale CCU2 habe ich mich entschieden, weil man damit die Haussteuerung auch direkt - also ohne Internet-Unterstützung und somit laufende Gebühren - vom PC, Tablet oder SmartPhome aus einrichten und steuern kann, Nach einiger Mühe bei der Inbetriebnahme der CCU2 und Erstellung der ersten Steuerprogramme - bei der ich übrigens tollen hilfreichen Telefon-Support vom eQ-3 Team erfuhr - habe ich derzeit die ersten Licht- und Rollladen-Funkschalter zu meiner vollen Zufriedenheit im Testbetrieb. Damit steht für mich, als erfahrener Heimwerker mit guten Kenntnissen der Haus-, Elektro- und PC-Technik fest, dass ich mit der CCU2 die richtige Wahl getroffen habe. Ich werde deshalb mein Eigenheim nun nach und nach mit weiteren Funk-Aktuatoren von eQ-3 für Licht-, Rollläden und Bewegungserfassung (vorab zur Einbruchabwehr) ausbauen. PS: Wer keine Kenntnisse in Hauselektrik und PC-Technik hat, der braucht einen Handwerker für die Installation und Einrichtung einer HomeMatic-Anlage!
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am 26. April 2017
Ich habe vor einiger Zeit damit begonnen eine Hausautomation aufzubauen.
Die Produkte funktionieren gut, die Anleitungen sind klar, einfach und sehr
anschaulich. Das ganze System ist gut durchdacht und mit den gängigen
Schalterserien kombinierbar.
Das gesamte Thema verlangt nach einer gewissen Einarbeitung in die Materie,
diese vorausgesetzt und nach Anleitung vorgegangen, sind die Komponenten
problemlos einzusetzen.
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am 27. Juni 2017
Zunächst war ich enttäuscht, weil ich vorher fälschlicherweise dachte: bestellen, erhalten, anschließen, alles gut. - Es ist aber kein einfaches Plug&Play. Man muss sich damit beschäftigen. Hat man aber einmal die Funktionsweise verstanden, dann ist es ein tolles Produkt, weil man unwahrscheinlich viel damit machen kann.
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am 7. Juni 2017
Macht zuverlässig ihr Arbeit, einfach und problemlos. Anbindung an OSRAM LIGHTIFY erfolgreich getestet, auch hier keine Probleme. Einrichtung von Komponenten, Updates alles sehr einfach zu verstehen.
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am 5. Dezember 2016
Ich glaube, es macht wenig Sinn, einzelne Komponenten von Homematic solitär zu bewerten.
Letztlich besteht ein Homematic-System aus mehreren Komponenten.
Folgende Komponenten setze ich bislang von Homematic ein (bin noch im Anfangsstadium...da geht viel mehr :-) ):
- 6 Dimmaktoren
- 1 CCU2 (Gateway)
- 1 Display-Fernbedienung
- 1 Wand-Lichtschalter Unterputz
- 2 Wand-Lichtschalter Aufputz
- 1 12-fach Fernbedienung

Ich nutzte all die Jahre zuvor zur Lichtsteuerung diverse Zwischenstecker-Lösungen. Meist welche aus
dem Baumarkt oder von ELV das FS-20-System.
Das lief alles nie wirklich zuverlässig in der Steuerung, was einem oft auf die Nerven ging.
Zudem waren die Lösungen in punkto Einsatz weiterer Steuerungselemente sehr limitiert.
Gerade auch die Verarbeitung/Qualität der Fernbedienungen war meist mangelhaft.
Auch war es z.B. nicht möglich, verschiedene Lichtszenarien zu erstellen.

Mir war nun wichtig, eine zukunftsweisende Lösung zu nutzen, die sehr stark verbreitet ist/bereits
einen hohen Bekanntheitsgrad hat und "dennoch bezahlbar ist" (!). Und, da stößt man bei allen
Recherchen zwangsläufig immer wieder auf die Komponenten von Homematic.
Homematic bietet ein "Füllhorn" an verschiedenen Komponenten, wo man nachträglich nahezu
alles Automatisieren könnte.
Die Komponenten sind sehr hochwertig verarbeitet und clever gelöst. Dabei denke ich z.B.
an zahlreiche Komponenten, wie die Unterputz-Schalter/-Dimmer/-Ansteuerungen, die sogar
auf Markenhersteller-Schalter-Programme ausgelegt sind (Berker, Jäger, Gira usw.).
So sieht man letztlich optisch nicht, dass nachträglich Komponenten zwecks Automatisierung ausgetauscht
wurden.

Im Anfangsstadium nutze ich Homematic rein zur Lichtsteuerung. Und hier gibt es kaum Grenzen an Möglichkeiten.
Ich empfehle dringend, gleich zum Start das Gateway CCU2 einzusetzen. Man kann zwar auch Dimmer/Schalter
usw. direkt mit den Fernbedienungen anlernen und steuern, verzichtet aber letztlich auf all die möglichen Features,
die letztlich nur mit einer CCU2 möglich sind.
Die CCU2 stellt für den Webbrowser (z.B. Firefox) ein übersichtliches Menü zur Verfügung, wo alle Komponenten
verwaltet und eingestellt werden. Des weiteren lassen sich die Komponenten ganz einfach miteinander verknüpfen.
Es können Programme angelegt werden, welcher Tastendruck auf welcher Fernbedienung oder welchem
Taster was auszulösen hat. Des weiteren bekommt man recht schnell Ordnung in das ganze System rein, da
man alle Komponenten und Funktionen sowie Programme individuell bezeichnen kann.
Auch können alle Komponenten Räumen, Gewerke usw. zugeordnet werden.
Das erschlägt einen anfangs! Es dauert schon 2-3 Tage bis man durch das ganze Konzept durchblickt.
Hier ist schon immer wieder Googeln angesagt! ;-) Auch das Programmieren von z.B. Lichtszenarien oder
Zeitsteuerungen muss erst einmal geübt werden und muss die Logik einigermaßen verstehen, was welcher
Programmschritt letztlich tatsächlich auslöst. Holt man das alles durch, ist es letztlich ganz einfach....nach
2-3 Tagen! ;-)

Das ganze System läuft sehr sehr zuverlässig, was mich total begeistert. Dies ist deshalb so zuverlässig, da
die CCU2 immer wieder bei Befehlen im gegenseitigen Kontakt mit den betroffenen Komponenten steht.
So kann ich z.B. 5-6 Dimmer gleichzeitig mit jeweils unterschiedlichen Helligkeitsstufen auf einmal
einschalten. Da hatten die Baumarkt-Lösungen sowie die FS-20-Lösungen von ELV immer wieder Probleme.
Entweder gab es Funkstörungen oder die Komponenten haben sich gegenseitig gestört.
Hervorzuheben sind die Dimm-Eigenschaften bei der Homematic-Lösung. Hier kann man individuell
die Dauer das Hoch- oder Runterdimmens beim Ein- oder Ausschalten definieren. Und das läuft sehr
flüssig. Je nach Einstellung/Programmierung kommt man sich vor wie im Kino, da das Licht entweder ganz langsam
hoch- oder runterdimmt; und das in meinem Fall gleichzeitig bei insgesamt 20 Lampen (verschiedener
Licht-Typen).
Auch die Zeitsteuerung lässt keinerlei Wünsche offen. Hier kann man individuell mit einer Vielzahl
an Möglichkeiten programmieren, wie z.B. Wochentage, täglich, im Zeitraum von/bis, mehrere
Auslösungen in definierten Zeitfenstern pro Tag usw. usw.

Nun geht es irgendwann an die ganzen Lichtschalter, die ich sukzessive ersetzen/austauschen werde.
Und dann stehen die Rolläden an.

Ein Tipp: googelt man Homematic Themen in punkto Einstellungen und Programmierungen, stößt man
schnell und häufig auf zahlreiche Beiträge, wo Scripts eingesetzt werden. Das schreckt einen oft
ab, da auch ich mich z.B. mit Scripts usw. (bislang) nicht auskenne. Ich dachte ab Inbetriebnahme
oft, dass ich diverse Einstellungen nur mit Scripts bewerkstelligen könnte. Für meine "Problem-
Stellungen" und Lösungen konnte ich bislang alles über die "einfach" gehaltene" Programmierung
letztlich bewerkstelligen! Also...nicht abschrecken lassen! :-)

Fazit: All-In-One-Lösung für SMART-Home, die sehr zuverlässig läuft. Die Komponenten sind
hochwertig verarbeitet. "Dennoch" ist das Ganze "bezahlbar", vor allem "bezahlbarer" im Vergleich
zu anderen Lösungen. Man kann nach und nach nahezu alle Komponenten umrüsten und automatisieren.
Die Programmierung der Komponenten inkl. der Verwaltung aller Komponenten und Funktionen ist sehr
komfortabel und intuitiv gelöst. Allerdings: man muss sich schon ein paar Tage mit dem Konzept befassen,
bis man raus hat, wie das Ganze funktioniert.

Update Februar 2017:
Mittlerweile habe ich das erste Heizthermostat im Einsatz. Der Austausch war sehr einfach. Ich musste noch nicht einmal
manuell all die Einstellungen am Heizthermostat vornehmen! Ich hatte das Heizthermostat binnen 5 Minuten am Heizkörper
angebracht, in die CCU2-Zentrale aufgenommen und konnte da sehr komfortabel Zeiten und Temperaturen einstellen.
Großartig!
Dann habe ich das Dielen- und Flurlicht mit Homematic automatisiert. Automatisiert insofern, dass bei Abwesenheiten
(z.B. Urlaub) das Licht nun als "Abschreckung"/Minimierung von Einbruchgefahr gezielt ein- und ausgeschaltet wird.
Hier kann man über die sehr einfach gehaltene Programmierung "unzählige" kleine Zeitfenster progammieren.
Die Installation konnte ich bei beiden Licht-Einheiten das erste Mal nicht selber vornehmen!
Hintergrund: die erste Lichteinheit bestand aus einer Kreuzschaltung von mehreren Schaltern im Haus. Da muss
man an allen Schaltern entsprechend Strom messen und in meinem Fall musste sogar noch ein Dauerstrom-führendes
Kabel in der Kabeldose selber rangezogen werden. Das war durch den Elektriker binnen 10 Minuten erledigt.
Die zweite Lichteinheit basiert auf Stromstoß-Schaltern, die einen Lichtautomaten im Sicherungskasten ansteuern.
Spätestens hier sieht man, wie weit die Homematic-Lösungen gehen: es gibt sogar Lichtautomaten, die gegen
"normale" Lichtautomaten ausgetauscht werden können. Spätestens hier muss ein Fachmann/Elektriker einbezogen
werden. Der Lichtautomat war binnen 5 Minuten vom Elektriker ausgetauscht.
Alle betroffenen Schalter sind - wie bei Homematic üblich - von der Funktionsweise gleich geblieben. Auch
der ausgetauschte Schalter für die Kreuzschaltungs-Beleuchtung (muss ja nur einer von den Schaltern gegen
Homematic ausgetauscht werden), hat letztlich die gleiche Funktion wie vorher und sogar die Optik beibhalten.

Update März 2017:
Mittlerweile bin ich bei der "Kür" in punkto Smarthome-Automatisierung angekommen.
Die ersten Rolläden gingen aktuell an den Start mit Homematic. Die Umrüstung von Gurt-/Handbetrieb auf Motorbetrieb sollten
definitiv nur Fachleute vornehmen. Ich war anfangs der Meinung, dass ich dieses Projekt mit meinem handwerklichen Geschick
selber hinbekomme. Das traf letztlich nur auf die Inbetriebnahme der Homematic-Rolladen-Aktoren zu. Die Umrüstung
auf Motor-Betrieb hätte ich ohne fachmännische Unterstützung niemals hinbekommen. Man hat letztlich beim Öffnen
der Rolladen-Abdeckungen nur ganz wenig Platz zum Arbeiten und sieht dadurch bedingt sehr wenig. Wenn man sich da
nicht auskennt, ist man schnell verloren. Zudem gibt es mechanisch gesehen doch einiges mittels der Schrauben und
Aufhängungen einzustellen; sonst hängen/laufen die Rolläden schief.
Eigentlich wollte ich recht preiswerte Rohrmotoren einsetzen; dachte, die erfüllen schon ihren Zweck. Zum Glück bin ich nochmal
sehr eingehend von verschiedenen Seiten her fachlich gut beraten worden. Das Problem mit den Billig-Rohrmotoren ist, dass
diese in punkto Start- und Endpunkte mechanisch eingestellt werden. Zwangsläufig verstellen sich mit der Zeit diese
Start- und Endpunkte (also...wo der Rolladen unten und oben anschlägt), was dazu führt, dass man die Rolladen-Kästen
immer mal' wieder aufmachen muss, um entsprechende Nachjustierungen vorzunehmen.
Vor dem Hintergrund, dass man beim "Werkeln" im Rolladenkasten
a) kaum was sieht und Platz hat
b) jedes Mal nach dem mühsamen Öffnen der Rolladenkästen wieder mit Silikon abdichten und nochmals nachstreichen muss
habe ich mich für Rohrmotoren entschieden, die sich elektronisch selber justieren (bereits ab Inbetriebnahme) und somit recht
wartungsfrei über Jahre laufen. In meinem Fall habe ich Rohrmotoren der Firma Becker eingesetzt.
Die Inbetriebnahme der Homematic-Komponenten selbst war sehr einfach.
Ich werde allerdings meine Homematic-Display-Fernbedienung nur bedingt für die Steuerung nutzen. Das Problem
ist hier die Ein-Knopf-Bedienung, die in der Handhabung eher "Familien-unfreundlich" zur Steuerung der Rolläden
ist. Somit werde ich hier die 12- oder 19-Tasten-Fernbedienung einsetzen.
Natürlich kann man nun wieder alles Mögliche an Szenarien programmieren inkl. Zeitsteuerungen. Das ist der
reinste "Luxus" :-)
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am 28. April 2017
Ich bin inzwischen zu einem großen Fan von Homematic geworden.

- Leistbare Hausautomation für diverse Schaltungen wie Licht, Rollos, Heizung
- Lässt sich relativ einfach konfigurieren, hier sollten IT Grundkenntnisse vorhanden sein, und auch im Zubehör sollte etwas handwerkliches und elektronisches Geschick vorhanden sein
- Lässt sich aus der Ferne schalten, per App auf allen gängigen Mobiles verfügbar
- Zubehör ist wirklich sehr umfassend
- Lässt sich auch per Sprachsteuerung schalten, wie Alexa, Siri, etc.
- lebendige Community, die gefragt werden kann bei Hilfestellungen.

Ich bin begeistert, muss dazu sagen, das aber auch ein wenig gebastelt werden muss das es so läuft wie Man(n) es mag, aber der Aufwand lohnt! Preis und Leistung stimmen hier!
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am 2. März 2017
Seit Februar 2017 scheint der Hersteller, die EQ3 AG, die CCU2 nur noch ohne(!) Firmware auszuliefern, was dazu führt, dass die CCU2 nicht mehr ansprechbar ist und nur über die Not-Reset-Funktion via USB-Verbindung mit einem PC verbunden werden kann.

Im nächsten Schritt muss die aktuelle Firmware von der Herstellerseite heruntergeladen und zur Installation auf die CCU2 geladen werden.

Danach erst meldet sich das Web-Interface wieder wie gewohnt.

Dieser Umstand führt dazu, dass die CCU2 als defekt deklariert und an Amazon zurück geschickt wird, denn es fehlt jeglicher Hinweis des Herstellers, dass die CCU2 nunmehr OHNE Firmware ausgeliefert wird. Bislang war zumindest eine "Uralt"-Version installiert, die einen direkten Zugriff via Web-Interface und die statische Default-IP erlaubte.

EQ3 scheint seine Kunden und deren Interesse an pflegeleichten und zuverlässig einsetzbaren Produkten wiederholt zu missachten und für den Betrieb der Produkte notwendige Informationen zurück zu halten. Als ob es nicht schon genügend Frust bedingt, dass die "Handbücher" nur die rudimentärsten Informationen preisgeben, statt die Schritte der Installation, möglichen Fehlern und der vollständigen Funktionen präzise und sorgfältig zu beschreiben.

Bei Fragen verweist EQ3 stets mit vorgefertigten Mails an Handelspartner. Solche Mails werden auch gern mehrfach verschickt, was den Eindruck entstehen lässt, dass niemand den Inhalt der ursprünglichen Mail mit der entsprechenden Frage überhaupt liest.

Ruft man Handelspartner an, so erhält man die Auskunft, dass ihnen auch keine weiteren Informationen als die, die den Produkten beigepackt lägen, zur Verfügung stehen.

Dies stellt aus meiner Sicht eine Firmenpolitik dar, die nicht mehr tolerabel ist!

Hätte ich nicht rund 140 Sensoren / Aktoren und 2 CCU2 im Einsatz, würde dieses Geschäftsgebaren definitiv der Grund sein, mich nach seriöseren Herstellern umzusehen!

Nachtrag:

Die CCU2 setze ich seit Dezember 2014 ein. Nachdem wir in 2015 aus dem Urlaub zurück kamen und die CCU2 hängend vorfanden, somit von extern kein Zugang gegeben war, haben wir eine zweite CCU2 als "Kontroll"-CCU eingesetzt. Über diese kann ich die erste CCU via Zwischenstecker-Schaltaktor aus- und wieder einschalten, wenn sie extern nicht mehr erreichbar ist.

In Summe habe ich seit 12.2014 die CCU2 etwa 8x wegen sporadischen Hängern (übrigens ohne Verwendung undokumentierter EXEC-Funktionen in Programmen und ohne externe USB-Erweiterungen (CUX/CUL)), 2x wegen vermeintlicher Nicht-Funktion (s.o.) reklamieren müssen.
Von den Aktoren gaben einige Fensterkontakte den Geist auf. Der Wassermelder wurde 3x reklamiert, zuletzt auch nicht mehr eine Neulieferung, sondern eine Erstattung beantragt.
55 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2017
Mittlerweile wächst die Hausautomation stetig. Angefangen hat es mit einer OpenSource Lösung (FHEM). Dann kam die CCU2 dazu, mit der das Ganze nochmal einen Schub Stabilität bekommen hat. Die CCU2 ist eine gute Zentrale, die mittlerweile auch HomematicIP und die Einbindung einer OSRAM Bridge unterstützt. Wer seine Hausautomation auch noch mit weiteren Geräten wie z.B. dem Logitech Harmony Hub verknüfen will, kann u.a. die CCU2 den Hub und die weiteren Geräte in OpenHAB2 (OpenSource) als Verbindung nutzen.
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am 17. Februar 2016
Wie schon so oft beschrieben: man liebt es oder hasst es. Ich mag diese technischen Spielereien.
Erstes Gerät defekt, wurde schnell getauscht. Nach 6 Monaten Gerät defekt. Wiederum ohne Probleme getauscht.(kein Sternabzug, da immer mal was kaputtgehen kann.
Zusatzgeräte recht preisintensiv.
An Amazon: Danke.
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am 29. Mai 2015
Kann man nichts mehr hinzufügen !!!! Alle Komponenten sind einfach anzulernen und individuell zu konfigurieren. Eigene Programmabläufe können implementiert werden.
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