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am 11. November 2013
Ein Mann, ein Loop. James Blake will so viel von sich offenbaren, aber die Musik will es nicht wissen. Reduziert auf ein Minimum an Beats und abgrundtiefen Post-Dubstep-Bässen, zwischendurch auch mal mit (großartiger) Klavierbegleitung erzählt er uns von seinem Leiden an der Welt. Dagegen ist Radiohead Ballermann-Musi. Und der Anspruch von James Blake ist nicht weniger radikal: Radiohead will den Song ohne Song, Blake den Pop ohne Pop. Bei ihm hört man mitunter auch mal einen Refrain, aber die ganze Musik (?) ist so radikal, da denkt niemand an Charts oder gar Unterhaltung. Aber: Doch, das ist es. Und zwar großartige. Man kann dasitzen und zuhören, wie ein Mann verzweifelt die Welt anklagt, daß sie ihn nicht versteht. Und hey, auch rumknödeln zur Akustikgitarre ist eine Form von Reduktion, und das macht ein Dylan seit ääh 100 ? Jahren. James Blake hat einen Vision, wie Pop in 20 Jahren klingt, und das wird nicht lustig. Aber faszinierend. Und das tollste: Man kann mit dieser Musik erfolgreich sein. So erfolgreich, daß Special Guests Schlange stehen. Braucht man die? Nein. Diese Platte aber ganz sicher.
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am 25. Juli 2016
Habe durch Zufall eins der Stücke gehört und mich auf die Suche nach dem Künstler gamacht. Gefunden, gekauft und für gut befunden. Man muss die Stücke mehrmals auf sich wirken lassen um die Harmonien zu verstehen, aber es lohnt sich. Der Künstler ist einer der interessantesten Neuzugänge in meiner Musik Kollektion, obwohl dieses Album schon mehrere Jahre alt ist. James Blake versteht es mit wenigen Worten große Gefühle auszudrücken.
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am 20. Juli 2015
Nach dem technisch verhallenden Debut und seinem dennoch nachhaltigen Ruf habe ich Blakes 2. Werk verschlafen. Vor kurzem nachgeholt, sehe ich mich nun der Offenbarung eines ultrasensiblen Künstlers gegenüber. Die Platte beginnt wie ein von Fans seit Jahrzehnten schmerzlich vermisstes Lebenszeichen von Mark Hollis. Mit Altverwalter Brian Eno legt Blake gegen Ende dem nächsten zu erwartenden Radiohead-Album eine kleine Hürde vor, die sie nach 'King of Limbs' nehmen müssen. Alles andere - naja, wer sich vor Intimität nicht fürchtet, darf abfahren oder kuscheln.
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am 9. Mai 2014
Über die Musik von Jamies Blake ist hier schon ausgiebig gesprochen worden, dass muss ich nicht alles wiederholen.

Allerdings hat sich noch niemand zur herausragenden Soundqualität des Albums geäußert, das muss ich einfach nachholen.

Overgrown ist echtes Kino für die Ohren. Dezent, fesselnd, unangestrengt, tiefschwarz und kraftvoll sind einige Adjektive die mir beim Durchhören des Albums in den Sinn kommen. Abgerundet mit schönen Stereoeffekten und einer kathedralenartige Bühne ist es eines der zehn besten Alben 2013 für mich. Musik und Präsentation sind wie aus einem Guss.
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am 11. August 2014
Über das Album an sich ist wahrscheinlich alles gesagt - es ist musikalisch sehr anspruchsvoll und spannend, weswegen ich es zusätzlich zu meiner digitalen Version noch auf Vinyl gekauft habe.
Zu der Kritik, dass es auf vier Plattenseiten gepresst (gestreckt) wurde: Basslastige Musik braucht in analoger Form einfach mehr Platz und anstatt die Qualität zu reduzieren wurden eben zwei Platten daraus gemacht. Der Nachteil ist natürlich, dass auf einer Seite nur zwei bis drei Stücke Platz finden und man häufig wenden muss. Allerdings glaube ich, dass man Platten grundsätzlich nicht hört, weil es so unfassbar praktisch wäre, sondern weil man auf ein besonderes Musikerlebnis aus ist. Deswegen ist das für mich kein Kritikpunkt.
Klare Kaufempfehlung. Die Freude fängt schon an, wenn man die Platten aus dem sehr schön gestalteten Cover holt und auflegt.
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am 7. April 2013
Wieder ein grandioses Album! Die Evolution weg vom Dubstep hin zu seichteren Gefilden ist von den ersten EPs über sein Debütalbum bis zu diesem Album eigentliche eine stringente Linie, nur leider wird es mir langsam zu leise. Ich vermisse das ungestüme Schrauben und Drehen an seinem Prophet'08, dass einem live die Bässe so durchwackeln, dass sämtliche Nierensteine zerfallen, die unkonventionellen Pausen und Beats, das Innovative, das einem die Nackenhaare aufstellen lässt. Alles in allem kann dieses Album nicht an das Debüt anknüpfen, aber ich vergebe trotzdem 5 Sterne, weil mir lange keine Neuerscheinung besser gefallen hat und das Debütalbum eh mindestens 8 Sterne verdient hat. :-)
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am 15. Juni 2016
Ich habe dieses Album durch ein Videospiel entdeckt und eines meiner momentan Libelingslieder ("Retrograde") kam dort als Musikuntermalung vor. Auch die anderen Lieder auf diesem Album erfüllen meiner Meinung nach den gleichen Qualitätsstandard und hören sich extrem gut an. Das Album gewinnt nochmal sehr stark, wenn man eine Anlage mit breitem Wiedergabespektrum hat, da dort oft ein starker Bass die zarte Stimme untermalt (keine Angst es ist gut abgemischt. er geht nie unter).

Leider fällt ein einziges Lied aus dieser sehr guten Leistung heraus und fällt deswegen doch besonders negativ auf: "Digital Lion". Ich habe mir bereits angewöhnt diesen Titel zu überspringen. Das Problem: eigentlich ist er in einem ähnlichen Stil wie die anderen Lieder, aber im Mittelteil des Songs ist er einfach so repetitiv, dass er mir schon beim ersten hören auf die Nerven ging.
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am 24. Juli 2013
Nicht ganz so experimentierfreudig wie sein Erstling habe ich doch etwas länger gebraucht, mich richtig einzuhören. Das klingt jetzt nicht logisch, ist aber so. Habe wahrscheinlich zuerst zu hohe Ansprüche gehabt. Nicht dass ich sie nun heruntergeschraubt hätte, aber ich habe etwas mehr Zeit gebraucht, mich an die etwas mehr an den Mainstream angepasste Musik zu gewöhnen. Nervig: Digital Lion. Wunderbar: Retrograde und Overgrown.
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am 23. Juni 2013
Ich habe mir die CD mehrmals angehört und mit jedem Mal fand ich besser in diese besondere Art der Musik hinein.
Für mich ein idealer Stresskiller nach einem anstrengenden Arbeitstag. Aussergewöhnlich!
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am 6. Juni 2013
Wäre dieses Album der Erstling von James Blake, ich wäre freilich schwer begeistert. So sehr die Songs hier deutlich besser ausgearbeitet sind, so sehr ist der Sound im gleichen Maße glatter und konventioneller geworden. Die Rhythmisch vertrackte, stimmlich verfremdete, musikalisch gebrochene und insgesamt radikalere Produktion des ersten Albums ist nur noch in Ansätzen vertreten. Schade drum.
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