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am 6. September 2017
Wie erwartet ist es eine sehr gute Kamera. Schnelle Lieferung und super verpackt. Ich habe es zusammen mit einem Aufsteckblitz und einem Reinigungsset bestellt und es kam alles in einem Paket. Super.
Zur Kamera:
Ich benutze sonst die 100d die zur 700d um einiges kleiner und leichter ist. Es ist ja auch die kleine schwester der 700d.
Die Kamera hat trotzdem eine gute Haptik und liegt trotz der Größe gut in der Hand.
Die Einstellungen sind im Prinzip die selben wir bei der 100d nur ist die Akku Leistung wesentlich länger und sie ist schneller bei Reihenaufnahmen.
Wenn man ein Anfänger ist kann man sich auch dort sehr schnell ein finden.
Ich kann euch emfehlen, so hab ich es gemacht, direkt im manuellen Modus zu starten. Und ich emfehle euch als Anfänger bei Youtube die Videos von Ben Jaworski anzuschauen er ist super ubd erzählt euch wie es geht. Es ist sehr leicht verständlich wenn es jemand erklährt und man es nicht lesen muss.
Ich habe nur den Body bestellt da ich alle Objektive schon hatte. Kauft euch als anfänger eine Kamera mit dem Kid 18-55 das ist ein tolles Anfänger Objektiv und sehr gut zur Einführung. So lange rede.....sehr gute Anfänger Kamera.
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am 8. Juli 2017
This camera is ideal for people who has some experience in photography with normal point and shoot camera. It works fine, picture quality is great and easy to handle
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am 18. April 2017
Ich habe mit der Fotografie auf meinen diversen Handys und Smartphones angefangen, jedoch erst mit dieser Spiegelreflex richtig losgelegt. Seither habe ich etliche 1000 Fotos geschossen. Diese Kamera ist super einfach zu bedienen. Die Qualität der Fotos ist grandios. Bei mir war die Kamera unter verschiedensten Witterungseinflüssen im Einsatz. Beim Skifahren mit Minusgraden, zur Gewitterfotografie im Regen und am Strand. Auch die Wechsel von Kalter Winterluft zu warmer feuchter Wohnungsluft, hat sie bisher unbeschadet überstanden. Sie liefert bei Wind und Wetter gute Ergebnisse und hat bisher alles mitgemacht. Sehr gute Qualität zum vernünftigen Preis. Die Testergebnisse zur Fotoleistung in verschiedenen Magazinen haben mich damals vom Kauf überzeugt. Ich kann sagen, ich habe es nicht bereut. Die Kamera habe ich übrigens im Bundle mit dem 18-55mm Kitobjektiv gekauft. Das leistet mir immer noch treue Dienste. Sicherlich gibt es lichtstärkere Linsen. Allerdings ist es auf Reisen ein optimaler Begleiter und hat eine hohe Abbildungsleistung. Was mir noch besonders gut gefällt, ist das schwenkbare und abklappere TouchDisplay. So können aus fast jeder denkbaren Position Fotos gemacht werden. Da es sehr empfindlich ist, können auch Makro- oder Tele-Aufnahmen mit Stativ und ohne Fernauslöser gemacht werden ohne dass die Kamera wackelt. Anbei eines meiner Fotos mit einem Teleobjektiv com Mond.
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am 21. März 2014
Nach einigen Wochen mit der Eos 700D möchte ich meine Erfahrungen und Empfehlungen teilen.
Ich fotografiere sonst mit einer Canon Eos 5D Mark III und mit einer 6D, aber ich habe auch Erfahrung mit der 70D und der 700D machen können.

### Bildqualität ###
Die 700D hat denselben Sensor wie schon die 650D und die 600D.
Genau genommen ist es genau dieselbe Kamera wie die 650D, mit nur zwei Unterschieden: Das Modus-Wahl-Rad kann nun um 360 Grad gedreht werden, und das Kit-Objektiv ist nun das (sehr gute) 18-55mm STM.
Insofern gibt es hier nichts Überraschendes zu berichten. Die Bildqualität ist für den APS-C-Bereich gut.

Bereits hier möchte ich kurz auf einen Unterschied zur 70D und zur 6D eingehen.
Die 70D verfügt über einen neuen Sensor mit etwas mehr Megapixeln. In meinen nicht-wissenschaftlichen Tests konnte ich bis auf die höhere Bildgröße keinen gravierenden Unterschied feststellen. Das Rauschverhalten sieht bei der 70D ein ganz kleines bisschen besser aus als bei der 700D.

Die 6D hat demgegenüber einen Vollformatsensor. Dies bedeutet zum einen ein deutlich besseres Rauschverhalten. Man kann mit der 6D bei ISO 6400 Fotos machen, die vom Rauschen her ungefähr ISO 1600 auf der Eos 700D entsprechen.
Für Aufnahmen in schlechtem Licht ist ein Vollformatsensor immer die bessere (und teurere) Wahl.
Im Tageslicht spielt es keine so große Rolle.

### AUTOFOKUS ###
Die 700D verfügt (wie schon die 650D) über 9 Sensoren, die alle als Kreuzsensoren ausgestaltet sind. Dies bedeutet in der Praxis, dass sie im Zweifel schneller fokussieren, da sowohl vertikale als auch horizontale Kontraste registriert werden. Alle Canon-Eos-Modelle unterhalb der 700D haben nur einen Kreuzsensor, während es sich bei den übrigens Sensoren um "einfache" handelt.
Für den Preis finde ich das Autofokus-System für die allermeisten Anwendungen mehr als ausreichend. Es ist sehr schön, dass auch die äußeren Sensoren Kreuzsensoren sind.

Kurz zum Vergleich: Die 70D hat sogar 19 Kreuzsensoren, die 6D hat zwar insgesamt auch 11 Sensoren, von denen aber nur einer ein Kreuzsensor ist (der aber dafür ein "Super-Cross-Type-Sensor" ist, der auch bei fast völliger Dunkelheit noch funktioniert).

### TOUCHSCREEN ###
Der ausklapp- und drehbare Touchscreen ist eine wahre Wonne. Ich wünschte, meine 5D Mark III hätte diesen Screen.
Die Bedienung ist intuitiv und ergonomisch dank des Touchscreens, und das Live-View-Shooting ist ebenfalls einfacher.

### LIVE-VIEW ###
Hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen.
Die 700D nutzt ebenso wie alle anderen digitalen Spiegelreflexkameras außer der 70D im Live-View ein Autofokus-System, das nicht das schnellste ist. Gerade wer von digitalen Kompaktkameras umsteigt, wundert sich hier oft über den verzögerten Fokus.
Dennoch ist es bei der 700D durch den Touchscreen noch akzeptabel, per LiveView zu fotografieren.

Viel besser geht das aber mit der 70D, die über den DualPixel-Autofokus verfügt. Der ist wesentlich schneller.
Und noch besser geht das mit spiegellosen Systemkameras.

### VIDEO ###
Man kann Full-HD-Videos mit der 700D drehen. Sehr viel besser gelingt das jedoch mit der 70D.
Denn die 70D kann im LiveView (den man beim Videodreh benutzen muss) schnell und mit den beiden neuen STM Kit-Objektiven geräuschlos fokussieren. Bei der 700D ist man in der Videofunktion auf den manuellen Fokus angewiesen, sofern sich das Objekt aus der Schärfeebene herausbewegt. Als Videokamera würde ich lieber nicht zur 700D greifen (und bis auf die 70D auch nicht zu anderen Spiegelreflexkameras, wenn man nicht lauter Profi-Accessoires anzuschließen gedenkt wie zB. ein Rig, ein externes Mikro, einen Fokusshifter, einen Glider usw.). Auf einem Stativ mit konstanter Fokusebene macht die 700D aber eine gute Figur und liefert gute Videos.

### ERGONOMIE ###
Während die Bedienelemente der 70D den größeren Modellen 6D und 5D Mark III ähneln, verfügt die 700D über das Bedienkonzept der "günstigeren" Eos-Welt. Dies bedeutet zum einen, dass auf der Rückseite kein zweites Rad zum Verstellen der Blende oder der Verschlusszeit (je nachdem, woran man gewöhnt ist und wie man es konfiguriert) existiert. Zum Ändern der Blende muss man eine Taste drücken und dann das obere (einzige) Rad drehen. Das geht aber (fast) genauso gut.

Ansonsten liegt die Kamera sehr gut in der Hand.

Das Geräusch des Verschlusses ist recht hochfrequent und nicht gerade angenehm. Das kann die 70D etwas besser und die 6D viel besser. Zwischendurch hatte ich mal eine Nikon D7100 in den Händen, und deren Klang war ein Ohrenschmaus (allerdings hatte ich dort nach 500 Bildern dicke Flecken auf dem Sensor).

Die 700D verfügt nicht über einen Silent-Shutter-Modus, wie ihn die 70D und auch die 6D haben.

### AKKU ###
Während die 6D und die 70D dieselben "dicken" Akkus verwenden wie auch meine 5D Mark III, begnügt sich die 700D mit den etwas schmaleren Akkus. Diese halten nicht ganz so lange durch, aber ich konnte immer über 500 Fotos machen (durch den Sucher), ehe ich den Akku wechseln musste.

### BLITZ ###
Die 700D verfügt im Gegensatz zur 6D über einen eingebauten Blitz.
Diesen sollte man allerdings möglichst nur nutzen, um draußen Schatten in Gesichtern aufzuhellen. Für vernünftige Blitzfotografie ist (wie bei allen anderen Kameras auch) ein Blitz im Blitzschuh (oder direkt ein Blitz abseits der Kamera) nötig, den man in verschiedene Richtungen drehen und dadurch ein direktes Anblitzen des Gegenübers vermeiden kann. Dazu würde ich Einsteigern den Canon 430EX empfehlen (oder günstige Alternativen von Drittherstellern).

### OBJEKTIVEMPFEHLUNGEN ###
Wer sich für die 700D entscheidet, sollte sich unbedingt ein lichtstarkes Objektiv zulegen.
Sehr zu empfehlen ist schon das 50mm f/1.8 II von Canon oder das 35mm f/1.8. Aber auch das 40mm f/2.8 STM ist ein sehr gutes, scharfes und schnell fokussierendes Objektiv, wenn auch eine Blende lichtschwächer.

### FAZIT ###
Mit der 700D bekommt man eine für den Preis sehr gute Kamera.
Für schlechtes Licht kann man sich mit einer lichtstarken Festbrennweite behelfen. Wer das nötige Kleingeld hat und viel in dunkeln Innenräumen fotografieren möchte, sollte sich auch einmal die 6D ansehen.
Für Tier- und Sportaufnahmen ist die 70D aufgrund des besseren AF-Systems die beste Wahl (neben der 7D natürlich, die ich in dieser Rezension ausgeblendet habe).
Wer WLAN braucht, wird bei der 70D und der 6D fündig, aber nicht bei der 700D.

Fragen beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion.
Übrigens: Für die 70D habe ich eine eigenständige Rezension verfasst, die man durch einen Klick auf meinen Namen finden kann.

[...]
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am 19. Dezember 2016
Ich habe bis jetzt immer nur Fotos mit dem Smartphone oder einer Digitalkamera gemacht. Die Bilder kann man einfach nicht vergleichen. Ich hab vom Fotografieren nicht viel Ahnung und trotzdem hab ich keine Probleme mit der Kamera da sie eigentlich alles voll automatisch einstellen kann.
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am 27. November 2016
Ich möchte erstmal hinzufügen,dass ich die Kamera NICHT in Amazon sondern in einem öffentlichen Laden gekauft habe,da es dort ein Black Friday Angebot gab!

Fotoqualität 3 Sterne, mit Bearbeitung 5! :
..Ich denke das ist aber bei jeder Kamera so. Bei dem Model hier fehlt es an Farbechtheit. Sie fängt nicht das auf, was ich mit dem Auge sehen konnte,weshalb ich nachhelfen musste. Das ist aber nur eine Kurven- und Levelbearbeitung von 3 minuten.

Autofokusgeschwindigkeit: 3 Sterne
Bei undeutlicher Belichtung oder Menschen mit Brille möchte die Kamera einfach kein Foto machen. Da sollte man lieber Manuell fokussieren,was nach einen Tagen üben aber schneller als jede Automatik ist.

Gewicht: 5 Sterne
SEHR LEICHT!!

Lautstärke: 4 Sterne
Ich persönlich liebe laute Kameras. Das gibt mir das Retro-Feeling.
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2016
Mein Profil: bin ambitionierter Hobbyfotograf, meine erste digitale SLR war die Canon EOS 300D, inzwischen bin ich bei der 6D gelandet. Da meine Familie auch alle gerne Bilder macht, befindet sich im Familienkreis u.a. eine 550D (die ich eine längere Zeit hatte) sowie die hier angebotene 700D, die ich aber auch einige Zeit selbst getestet habe und immer wieder -auch als Zweitkamera bei bestimmten Shootings- benutze.

Bei den vielen Rezensionen, die hier bereits verfasst wurden, ist es gar nicht so einfach, sich nicht zu wiederholen. Daher versuche ich heute eine andere Herangehensweise, indem ich sie mit dem ungefähren Vorgängermodell 550D und meiner 6D vergleiche und meine subjektiven Eindrücke -weniger aber harte Testfakten- einfließen lassen. Einverstanden?

Eines vorneweg: das Gehäuse ist klein, für mich fast zu klein. Auch bei den verschiedenen Tasten an der Gehäuserückseite muss ich immer an den zierlichen kleinen japanischen Canon-Ingenieur mit Frauenhänden denken, dem diese kleine Größe nichts ausmacht. Meine Handschuhgröße ist 10-11, die Finger auch größer - da fühle ich mich an meiner 6D deutlich wohler. Eins sage ich dennoch: man gewöhnt sich dran. Wer also zuvor noch keine andere DSLR hatte oder gar von der vierstelligen Canon kommt, für den fällt der Umstieg leicht. Die Haptik ist mittelmässig, also meine alte 400D kam mir besser verarbeitet vor, das Plastik der 700D wirkt billig. Auch hier gilt: kann man mit leben, die Bilder sind das Wichtige!

Wer Canon kann bzw. kennt, findet sich sofort zurecht, ergänzt durch den überragenden Touch, der schnell reagiert und weitere Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Wer nur durch den Sucher fotografiert, verpasst einiges. Gerade bei Videoaufnahmen macht er Sinn, und der Trend bei den aktuellen Gehäusen geht ja immer mehr dazu, auch die Videofunktion zu optimieren, was auch die 700D ordentlich macht. Sie sollten aber ein leises Obektiv haben, sonst nehmen Sie dessen Geräusche mit auf. Das beigefügte Kit-Objektiv mit STM-Technik ist übrigens so ein leises.
Wer also den Touch nicht braucht, der könnte auch bei der 550D bleiben.
Ergänzung: das Gehäuse war schon in Reparatur - irgendwie wurde einmal der Touch zu weit rausgebogen und rastete nicht mehr ein. Ging aber sogar auf Kulanz. Hier also etwas aufpassen.

Die Geschwindigkeit bei der Bedienung und beim Fotografieren direkt ist richtig flott, auch bei Mehrfachaufnahmen! Da ist die kleine richtig groß, schneller als meine 6D zum Beispiel. So macht Fotografieren dann richtig Spaß.
Voraussetzung ist jedoch wie bei vielen APS-C-Kameras, dass man sich im normalen ISO-Bereich bis zu ISO 1600 befindet. Darüber beginnt schnell die "Grieselzone", was aber auch an vielen anderen solcher Kameras diverser Hersteller der Fall ist. Hier bin ich einfach vollformatverwöhnt. Das heißt: die 700D macht bei normalem bis guten Licht tolle und scharfe Bilder, bei weniger Licht muss Blitz/Stativ herhalten. Es gibt ja einen internen Blitz, den man jederzeit aktivieren kann.

GESAMTFAZIT:
Nach einem Jahr immer wieder im Einsatz hat sich die Kamera bewährt, im Alltag, unterwegs und im Urlaub. Die überwiegende Zahl der Bilder ist gut, die Funktionen vor allem dank des Touchscreens erweitert im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Wie bei den meisten APS-C-Kameras ist der ISO-Bereich nach oben eingeschränkt. Dennoch kann dieses Gehäuse sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene bedenkenlos empfohlen werden, wenn sie neben dem klassischen "durch den Sucher fotografieren" auch die Video-und Touchfunktionen nutzen möchten. Klare 5 Sterne daher.

Hinweis: das gekaufte Kamera-Set war kein Werbegeschenk oder sonstiges. Die Aussagen stellen meine persönliche und subjektive Meinung dar. Bei Kritik oder Rückfragen können Sie sich gerne über die Kommentarfunktion an mich wenden, anstatt lediglich nicht-hilfreich zu klicken, vielen Dank!
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am 6. Dezember 2016
Nachdem meine 400D inzwischen etliche Jahre auf dem Buckel hat, war ich seit Anfang des Jahres dabei, über eine neue Kamera nachzudenken. Pünktlich zu meinem Urlaub habe ich sie mir dann bestellt - meine neue Canon EOS 700D. Dazu gab es den Canon LP-E8 Akku als Zweitakku und als Speicherkarte eine SanDisk Extreme SDXC 128GB Class 10. Als Objektiv nutze ich vor allem mein altes Canon EF 70-300 1:4,0 - 5,6 IS USM.

Da ich oft auf Mittelaltermärkte mit Mittelalterbands gehe, wollte ich eine Kamera, die auch bei Dunkelheit noch für Konzertfotos geeignet ist - die ISO 1600 der alten 400D war hier dann doch deutlich am Ende. Hier ist man mit der 700D bei ISO 6400 deutlich besser und vor allem auch rauschfreier - die ersten Aufnahmen hier haben mich begeistert, auch wenn ich sicher noch nicht alle Möglichkeiten der Kamera ausschöpfen konnte - die 700D bietet hier weit mehr Möglichkeiten als die Alte und hier die besten Einstellungen und Möglichkeiten zu finden wird halt noch dauern.

Toll ist hier auch die Möglichkeit mit Liveview und Touchscreen zu arbeiten - so kann man auch mal über die Köpfe des Publikums hinweg den einen oder anderen Schnappschuss machen.

Einzig (zumindest in meiner o.a. Kombination) empfiehlt sich die Anschaffung eines (Einbein-)Stativs - über Kopf wird die Ausrüstung doch schnell schwer - das gilt insbesondere, wenn man auch die hervoragende Videofunktion der Kamera nutzen will.

Zum Thema Video - hier sollte man wohl wirklich über ein externes Mikrofon nachdenken, das von der Kamera akustisch entkoppelt ist - nicht weil der Klang des eingebauten Mikrofons so schlecht wäre - der Autofokus ist doch deutlich zu hören...

Weitere Aufnahmen konnte ich inzwischen auch beim Reiten und Springreiten machen - auch hier sind inzwischen viele tolle Bilder entstanden und auch hier ist die Kamera deutlich besser als es die 400D war. Die Serienbildfunktion ist deutlich schneller, der Autofocus klappt viel besser und in der Verbindung mit der Speicherkarte bin ich bisher auch noch nie zu einer Wartepause gezwungen worden, zu der mich meine 400D doch oft genötigt hat.

Insgesamt bin ich rundherum begeistert und zufrieden.
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am 29. Juli 2014
Ich war lange Zeit auf der Suche nach einer SLR-Kamera. Dann habe ich von der Canon-Cashback-Aktion gehört und dann hat es mich natürlich in den Fingern gejuckt.

Habe mit der Kamera schon ordentliche Fotos gemacht und bin vollkommen zufrieden mit "der Gerät". Liegt gut in der Hand, sieht optisch ordentlich aus und hält was es verspricht, aber das kann man ja in den anderen Bewertungen bereits lesen.

Ich bin mit der Kamera sehr glücklich und habe den Kauf nicht bereut.
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Ich habe die Eos 700D jetzt einige Wochen getestet und bin rundum zufrieden und ziemlich begeistert.
Es handelt sich hier um meine erste "DSLR" davor habe ich mit einer Bridgekamera ("Nikon L 820") Meine ersten Erfahrungen gemacht.

Spiegelreflexkameras sind natürlich eine ganz eigene / andere Welt wie die kleinen Kompaktkameras.
Klar, diese machen auch ziemlich gute Bilder, jedoch entfallen bei diesen alleine sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten da man viele Dinge überhaupt nicht einstellen kann.)

Optik / Haptik:
Ziemlich Groß und schwer vor allem wenn man Kompaktkameras gewohnt ist, auch im Vergleich mit den kleineren EOS Modellen 100D / 1200D ect
ist die 700D etwas größer und schwerer was ich aber als positiv empfinde. Man hat einen super sicheren Griff und kommt toll an alle Bedienelemente,
besonders dann wenn man wie ich ziemlich große Hände hat. Die Kamera sieht trotz Kunststoff sehr wertig aus und man hat beinahe Angst etwas kaputt
zu machen wenn man sie in die Hand nimmt. (oder Freunde sie in die Hand nehmen)

Display:
Das Display ist Dreh und schwenkbar was ein riesen Vorteil bei manchen Aufnahmen bzw Perspektiven ist.
Die Scharniere machen auf mich einen stabilen und sehr haltbaren Eindruck.
Es handelt sich um ein TFT Display mit etwas über 1 Mio. Pixeln. welches absolut Gestochen scharf ist, wirklich Klasse!
Zudem hat es Touch, welcher auch Hervorragend funktioniert, ungefähr so seidig weich wie man es von aktuellen Smartphones gewohnt ist.

Bedienung:
Klasse! Selbst für mich als Einsteiger in die Spiegelreflex Welt erklären sich fast alle Tasten und Funktionen wie von Selbst.
Was man nicht weiß kann man problemlos im Internet nachsehen. Die Knöpfe funktionieren so wie sie sollen.
Alle Tasten empfinde ich als durchdacht angeordnet. 2 Drehregler sind auch vorhanden welche die gute Bedienbarkeit perfekt abrunden.
(Man kann also wirklich alles auch nur mit den Tasten steuern falls man kein Touchscreen mag)

Blitz:
Super hell, für diese Klasse von Kameras fast schon zu hell :) Leitzahl 13!! Falls doch mehr gewünscht,
ist natürlich ein Blitzschuh vorhanden wo man den großen externen Blitz dann einfach aufstecken kann.

Akku:
Ich empfinde die Laufzeit des Akkus als befriedigend. Ca. 600 Bilder können ohne Probleme gemacht werden bei voller Ladung.
Hier bei Amazon gibts für 14,80€ einen sehr guten 2.Akku. Bestellt diesen gleich mit dann seid ihr gerüstet.

http://www.amazon.de/gp/product/B004W2HD8O/ref=oh_emp_details_o01__i00?ie=UTF8&psc=1

Bildqualität:
Absolut überzeugend! Ich habe hier gut 20 Bilder hochgeladen wo Ihr euch mal ein paar Aufnahmen ansehen könnt.
nahezu Profi Qualität für einen Dreistelligen Preis ist schon fantastisch. 18 Mio Pixel reichen selbst für Din A2 große ausdrucke.
Durch die wirklich sehr schnelle Auslösezeit entstehen kaum unscharfe Bilder.

Kit-Objektiv 18-55mm CANON:
Das beiliegende Kit Objektiv von Canon ist sehr gut. Es hat einen Stabilisator welcher auch mal wackelige Hände verzeiht.
Außerdem ist der Autofokus nahezu Geräuschlos und stellt sehr schnell scharf.
Selbst ziemlich gute Makroaufnahmen gelingen mit diesem ohne Stativ! (siehe Kundenbilder)

Fazit:

Eine außerordentlich gute Kamera für einen angemessen Preis mit sehr vielen Stärken und kaum schwächen.
Anfängern (wie mir) gelingt ein sehr guter Einstieg in die "richtige" Fotografie Welt welche mir jetzt noch
viel mehr Freude bereitet. Kann also wirklich jedem diese Kamera uneingeschränkt empfehlen.
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