Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
61
3,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Juni 2017
ein lustiger Film, leicht, amüsant, mit drive und Gags die zünden. Sogar Diane Krüger konnte überzeugen wenn sie nicht gerade zum Folkloretanz übergeht. Tolle Mimik, glaubhafte Darstellung und die Umrahmung mit der Gesellschaft am Tisch, toll gemacht. Das Drehbuch hat kaum Kanten und Ecken und man ist letztendlich wirklich erfreut so gut unterhalten worden zu sein. Erfrischend dass dies keine amerikansichen Komödie ist, anhand der liebevollen Settings und anderen Art der Inszenierung merkt man schnell wie gut das tut. in den USA werden solche Filme schnell zu Filmchen da man sie nach Schema F abarbeitet. Hier aber wird viel Wert auf Details gelegt und die Kamera fängt wunderschöne Bilder ein. Und wie gesagt, die Späße bringen einen wirklich zum lachen was nicht einfach ist heutzutage da man schon alles 1000fach gesehen hat und etwas abgestumpft ist.

5 Sterne weil das Argument mehr geht immer ein unfaires ist. Wir haben uns köstlich amüsiert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2017
Ein Film den man einfach genießen kann. Lustig ohne zu viel Dramtik.
Die Story hat ein paar schöne Wendungen und ist insgesamt nicht zu durchschaubar so das es am ende vielleicht ein Überraschung für den einen oder anderen Bereit hält :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2017
Dieses Produkt gefällt mir sehr,ich hab es gehört,gesehen,benutzt und nicht zurückgegeben...Es gefällt mir persönlich sehr und kann es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2017
Dany Boon kann man immer wieder sehen und sich amüsieren. Geschichten aus dem Leben gegriffen und leicht überdreht zum Film gemacht. Zum Entspannen perfekt!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2017
Super witziger Film und beste
französische Unterhaltung.
Die Hauptdarsteller einfach köstlich.
Von meiner Seite aus kann ich diesen Film weiterempfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2017
Über Isabelles Familie liegt ein Fluch. Die erste Ehe geht immer in die Brüche, die zweite hält. Um dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen, kommt sie auf die Idee, einen Fremden zu heiraten und sich dann schnell scheiden zu lassen, um das ewige Glück an der Seite ihres langjährigen Traummannes zu finden. Die turbulente Odyssee geht vom Norden Europas über Kenia bis nach Moskau. Um die (Schei...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Um den Familienfluch zu umgehen, der besagt, dass für alle weiblichen Mitglieder die Heirat mit dem ersten Mann zum Scheitern verurteilt ist und erst die zweite klappt, macht sich Isabelle auf den Weg zu einer Scheinehe, um die Beziehung mit ihrem perfekten ersten Freund nicht zu gefährden, der sie bald ehelichen möchte. Doch der Deal platzt und so hängt sich Isabelle kurzerhand an den verfügbaren Erstbesten, den Reisebuchautor Jean-Yves, der im Flugzeug neben ihr saß und folgt ihm spontan nach Afrika. Mit allen Mitteln versucht sie an seinen Fersen haften zu bleiben und ihn zu einer spontanen Eheschließung zu überreden. Es klappt, sie begehen eine standesgemäße Massai-Hochzeit. Nun scheint der Weg frei für ihre eigentliche Liebe. Nur zu dumm, dass Jean-Yves die Vermählung auch in Frankreich hat eintragen lassen und Isabelle somit bereits als verheiratet gilt, als sie das Aufgebot bestellen möchte. So folgt sie Jean-Yves nach Russland, aber dieses Mal, um ihn mit allen Mitteln zum Unterscheiben der Scheidungspapiere zu bewegen....

Eine perfekt erscheinende Liebe (idealtypisch, märchenhafter Touch) – ein Fluch (Aberglaube, Märchen) – eine naheliegende Lösung - eine einsatzbereite Frau – ein vertrottelter Mann – Reisen in ferne Länder, in unpassender Kleidung – nur Teilziel erreicht – neue Hindernisse zum Glück.... Das Grundgerüst des Filmes verspricht zunächst doch einen abwechslungsreichen DVD-Abend. Ein paar schöne Einfälle, umgesetzt mit einem recht bekannten Schauspiel-Duo. Phasenweise kommt mir der Verlauf dann jedoch etwas zu überdreht an, manche Slapstick-Einlage zielt zu bewusst auf das breite Publikum ab, nicht jeder Gag zündet.
So ganz nimmt man Dany Boon und Diane Kruger, die beide übrigens ganz gut in ihren Rollen aufgehen, das sich entwickelnde Liebespaar einfach nicht ab. Die gefühlsmäßige Wandlung von Isabelle dürfte sogar für hartgesottene Schmachtfilm-Konsumenten etwas zu viel des Guten sein. Der Schluss gestaltet sich, wie es sich für eine romantische Komödie gehört. Da gingen dann doch gegen Ende zu die guten Einfälle aus.

Extras: 'Making of': (OmU, ca. 40 Minuten) sehr ausführlich, zeigt u.a., wie viel Spaß alle hatten
'Deleted Scenes' (OmU, ca. 7 Minuten)
Interviews mit Cast & Crew: Dany Boon, Diane Kruger, Regisseur Pascal Chaumeil ("Léon, der Profi", "Der Auftragslover") OmU,außer mit Diane Kruger:deutsch, ca. 14 Minuten gesamt.
Trailer

Fazit: Durchschnittliche Liebeskomödie (mehr Komödie als Romanze) mit "Ziemlich beste Freunde" jedenfalls – aus meiner Sicht – so gar nicht vergleichbar.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 25. März 2013
Nach der Glaubwürdigkeit des Plots sollte man bei Komödien nicht unbedingt fragen, ganz egal, ob es sich nun um klassische Screwball-Comedies oder romantische Komödien handelt.
"Der Nächste, bitte!", Remake eines französischen TV-Filmes mit Claire Keim, vereint beide Genres und wartet wie so viele andere Komödien ebenfalls mit einer Grundkonstellation auf, die man eben einfach hinzunehmen bereit sein muss:
In der Familie von Isabelle (Diane Krüger) ist seit über 100 Jahren jede erste Ehe gescheitert.
Da Isabelle aber seit nunmehr zehn Jahren mit Pierre zusammen ist und dieser endlich heiraten möchte, muss ein Plan her, damit nicht auch diese Ehe dem eigentümlichen "Familienfluch" zum Opfer fällt:
Ein anderer Mann muss her, der Isabelle in erster Ehe heiratet und sich sofort wieder scheiden lässt.
Da so etwas in Dänemark für Geld gar kein Problem sein soll, macht Isabelle sich auf den Weg gen Norden, wird dort aber von ihrem auserwählten Kurzzeitehemann versetzt und steigt als Frau der Tat spontan auf Plan B um:
Jean-Yves, etwas verschrobener Autor von Reiseführern, den sie bereits im Flugzeug kennengelernt hatte, soll nun Ehemann Nummer 1 werden, aber der umtriebige Romantiker lässt sich gar nicht so leicht einfangen und danach noch weniger wieder loswerden...

Dany Boon spielt seine Paraderolle als liebenswerter Trottel mal wieder erwartungsgemäß gut.
Die Überraschung des Filmes ist jedoch Diane Krüger, die ich in ihren amerikanischen Rollen zumeist als recht hölzern und wenig ausdrucksstark empfunden habe, die hier jedoch zu ungeahntem komödiantischen Talent aufläuft und ein ausgezeichnetes Gespür für das richtige Timing zeigt.
Das ungleiche Paar spielt sich in bester Screwball-Tradition die Bälle zu und überzeugt dabei sowohl in den witzigen als auch in den ernsteren Szenen wie der, in der der tief verletzte Jean-Yves bemerkt, nur eine Rolle in Isabelles Plan gespielt zu haben und diese ihrerseits Gewissensbisse bekommt.
Der Beruf Jean-Yves' ermöglicht dabei ein paar teilweise recht schöne Außenaufnahmen in Moskau und Kenia und das Ganze ist mit einem ebenso schwungvollen wie vielseitigen Soundtrack, der von russischer Folklore über Klassik bis zu "Highway to Hell" reicht, unterlegt.
Die Idee, die Geschichte der abwesenden Hauptprotagonisten von ihren Angehörigen bei einem geselligen Beisammensein erzählen zu lassen, ist zwar nicht neu, sondern wurde von Billy Crystal's "Forget Paris" übernommen, bildet aber auch hier einen hübschen Rahmen für die eigentliche Geschichte.
Für das fünfte Sternchen fehlte mir zwar letztendlich doch der letzte Pfiff, aber eine empfehlenswerte Komödie für einen kurzweiligen Filmabend ist "Der Nächste, bitte!" allemal.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2013
Eins vorweg: der Film ist wirklich lustig.

Die Geschichte von Isa (Diane Kruger) und Jean-Yves (Dany Boon) wird an der Heiligabendfesttafel von Isa’s Familie erzählt.
Und schon hier amüsiert man sich köstlich über Solange, die Mutter von Isa, die spricht, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.
Nun aber zum eigentlichen Plot: Auf Isa’s Familie liegt ein Fluch: die erste Ehe hält nie, immer erst die zweite. Weil Isa aber schon 10 Jahre Pierre liebt und er Ehemann Nummer eins werden würde, muss eine Lösung her. Isa bricht kurzzeitig aus ihrem Alltag, bestehend aus Zahnarztpraxis mit Pierre, Bowlingabenden und immer dem gleichen Restaurants, aus.
In Dänemark beschließt sie, ohne Pierre darüber einzuweihen, einen Studenten gegen Geld zu heiraten, um sich sofort danach wieder scheiden zu lassen. Das ist dort möglich.
Leider taucht der Student nicht auf, aber da Isa gerade mal in Dänemark ist, schnappt sie sich den erstbesten Mann vor Ort: das ist Jean-Yves.
Jean-Yves ist allerdings sehr romantisch und träumt von der großen, einen Liebe. Um ihn also zum Heiraten zu bewegen, setzt Isa alle Verführungskünste ein und folgt Jean-Yves spontan nach Kenia, denn Jean-Yves schreibt Reiseführer und war nur auf Zwischenstopp in Dänemark.
Es kommt, wie es kommen muss: nach vielen Irrungen, Wirrungen und viel Humor hält Isa letztlich eine Heiratsurkunde in Händen. Ausgestellt von den Massai. Zwar nicht rechtsgültig, aber genug, um den Fluch abzuwenden, denkt sich Isa.
Sie verläßt blitzartig Kenia und Jean-Yves um zurück zu Hause vom Glauben abzufallen: die Heirat ist gültig, beurkundet vom Bruder Jean-Yves', einen Standesbeamten.
Isa beschließt ihrem „Ehemann“ Jean-Yves nach Moskau (dort ist sein nächster Job) hinterherzureisen um die Scheidung zu erwirken. Der möchte sich aber nicht scheiden lassen, versteht die Welt und Isa's plötzlichen Aufbruch nicht und so versucht Isa alles dran zu setzen, Jean-Yves so zuzusetzen, dass er freiwillig in die Scheidung einwilligt.
Bis Jean-Yves begreift, was Isa für ein Spiel spielt und in die Scheidung einwilligt, ist sich Isa nicht mehr sicher, ob sie die Scheidung noch möchte…

Der Film ist an sehr vielen Stellen sehr lustig und es flossen reichlich Lachtränen. Dany Boon ist in Hochform, vergleichbar mit seiner Paraderolle in den „Schtis“. Und Diane Kruger, die ich nur unbeweglich und steif aus „Troja“ kannte, blüht in dieser Rolle regelrecht auf.

Ich (und der Kinosaal) habe mich großartig unterhalten gefühlt und mehr gelacht als in den meisten anderen Komödien.
Natürlich ist der Film etwas kitschig, etwas unrealistisch und etwas vorhersehbar, das sind aber 99% aller Komödien.

Diesen Film würde ich nochmal sehen wollen.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2013
Die sollte eigentlich dafür sorgen, dass ein alter Fluch, der über der Familie von Isabelle(Diane Kruger)schwebt, umgangen wird, aber: Am Ende kommt dann doch alles anders. Es ist nämlich so: In Isabelles Familie scheitert jede erste Ehe. Die zweite dagegen wird glücklich. Isabelle, erfolgreiche Zahnärztin führt mit ihrem Kollegen Pierre(Robert Plagnol) eine paradiesische Beziehung. Da stimmt einfach alles. Bis auf den Ehering und ein gemeinsames Kind. Doch heiraten kann Isabelle Pierre nicht. Denn da ist ja dieser verdammte Fluch. So startet die Operation Smörrebröd. Isabell fliegt nach Dänemark, heiratet einen unbekannten Studtenten, lässt sich nach 15 Minuten wieder scheiden, kommt zurück, heiratet Pierre, und wird glücklich bis ans Ende ihrer Tage. So ist der Plan. Ist doch ganz einfach. Allerdings sieht die Realität ganz anders aus. Der Student ist nicht da, aus Dänemark wird Kenia und urplötzlich ist Isabelle mit dem Reisejournalisten Jean-Yves(Danny Boon) verheiratet. Diesen trotteligen Typen muss sie jetzt nur noch loswerden, dann steht ihrem Glück mit Pierre nichts mehr im Wege. Aber so einfach ist das nicht...

-Der Nächste, bitte!- funktioniert nach uralten Komödienstandards im Motto "Er kriegt sie, er kriegt sie nicht." Seit Doris Day und Rock Hudson hat sich da nicht viel getan. Insofern ist die Idee von Pascal Chaumeils Film ziemlich stereotyp. Allerdings ist der Film hervorragend besetzt. Obwohl man sagen muss, dass Diane Kruger und Dany Boon nicht gerade "das Traumpaar" sind, spielen sie ihre Rollen mit großer Klasse. Noch besser fand ich die Besetzungsliste der Nebenrollen. Vor allem Alice Pol, Bernadette La Sache und Jonathan Cohen haben mich hervorragend unterhalten. Die Idee, die Geschichte am Familientisch zu erzählen und in Rückblicken aufzuarbeiten, empfand ich als äußerst gelungen. Auch die Odyssee von Isabelle und Jean-Yves von Kenia über Moskau bis nach Frankreich zu führen, klappt bestens.

Alles in allem ist -Der Nächste, bitte!- eine unterhaltsame Komödie ohne all zu große Überraschungen. Ein Film, der ein wenig zäh beginnt und mit laufender Spieldauer immer mehr an Fahrt gewinnt. Am Ende wird es zwar ein bisschen kitschig, aber auch schön. Mich hat das gut unterhalten. Ob das bei ihnen auch klappt, müssen sie selbst ausprobieren...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken