Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,37 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Juni 2013
Ach wie schön, endlich mal ein Hybrid aus lässigem Doom und NWOBHM ala Angel Witch! Das ist, wenn richtig gemacht, eine geniale Kombination, und dürfte "ALLE" Metalfans ansprechen. Cathedral-Mastermind und Producer Lee Dorrian hat ja seit jeher einen Draht zu talentierten Bands im Finstersektor, und stellt das mit "In The Days Of The Taurean Empire" auch wieder unter Beweis.

Die Landesgenossen eröffnen mit "A Rush Of Power", welches nicht nur ein paar Querverweise zu den kultigen "Stillborn" (Soli, absolut genial), sondern auch zu Angel Witch aufweist. Die Melodien sind über jeden Zweifel erhaben, ein starker Up-Tempo-Song.

"Sinking City" geht dann mehr in Richtung Candlemass, tolle Melodylines und starke Harmonyvocals. Ein guter Schlepper!

Bei "Always In The Eye" wird dann klar, dass AOT nicht hauptsächlich in die Doom-Ecke schielen, sondern sich eine eigene Nische schaffen wollen. Wie der erste Song ist auch dieser eher flott gehalten, kann auch mit sehr guten Breaks punkten, die Sologitarre ist ebenfalls stark. Der Angel Witch Einfluss macht sich aber immer stärker bemerkbar ....

... schwindet aber bei "Walk With Me My Queen" wieder deutlich! Ein ergreifender Doom-Walzer, wie er besser nicht sein könnte, ausgestattet mit echtem "Heul-Refrain", ein Song, den man sich bei seiner Beerdigung wünscht. Nicht einmal Candlemass hätten das besser machen können, das dürfte einiges aussagen!!

Die Aufteilung der Platte ist ein weiterer Pluspunkt. Denn mit "Desperate Souls ..." grobt man wieder im schnellerem Midtempo rum, und schüttelt sich ein Kultriff nach dem anderen aus dem Ärmel! Tja, und die Soli, so genial!
"Embrace The Stone" ist nach "Walk With ..." die zweite Hymne der Platte. Episch, träge und ... einfach stark!

Bei "The Bull And The Bear" orientiert man sich wieder bei Angel Witch, was aber nicht negativ ausgelegt werden sollte. Es gibt viel zu wenig Bands, die sich der klassischen Richtung widmen, ohne wie ein Plagiat zu klingen!

"Age Of Taurus" können Stärken vorweisen, die den meisten neueren Bands abgehen.

Sie haben einen charismatischen Sänger, der vielleicht nicht als der beste Sänger aller Zeiten in die Annalen eingehen wird, aber trotz Heybourne-Ähnlichkeiten eine gewisse Eigenständikeit hat. Die Gitarrenarbeit ist ebenfalls überdurchschnittlich,

Die Produktion ist sensationell, ich habe seit langem keine Scheibe mehr gehört, bei der man die Instrumente so songdienlich abgemischt hat, Bassist Richard Bruce ist nur noch Hammer, ein begnadeter Bassist!

Das hört sich jetzt nach einer eindeutigen Höchstbewertung an, ist es aber nicht. Man orientiert sich halt recht oft an Angel Witch (wie o. g. auch beim Gesang) und Candlemass.

Aber egal, es bleiben vier Punkte mit Aufwertung! Besseres habe ich bisher dieses Jahr nur von Cathedral gehört.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Wer auf Bands wie Cathedral steht sollte sich dieses Album anschaffen. Sehr sehr rockig und düster! Wir haben die Scheibe nach dem Black Sabbath Konzert in Dortmund gehört und waren "baff" :) Ich glaube mehr mussn man nicht sagen ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
AGE OF TAURUS, nennen sich die 4 Leute aus London, die sich 2009 gründeten. "Desperate Souls Of Tortured Times" ist neben einer Demo-Veröffentlichung von 2010, ihr erstes Full-Lenghts-Album, so weit, so gut.
Stilmäßig, werden sie dem Doom-Metal zugeordnet, dass ich auch im großen und ganzen ebenfalls so sehe. Sie bringen zwar nichts neues, aber das wäre wohl auch zuviel fürs erste Album gewesen. Nun gut, zur Platte. Die 7 Stücke auf "Desperate...", sind auf 41:40 Minuten verteilt und bieten teilweise recht ordentlichen Doom-Metal, der aber auch diverse Heavy-Metal-Einflüsse aufweist. "A Rush Of Power", "Embrace The Stone" und auch "The Bull And The Bear" wären dahingehend zu nennen. Ansonsten gefallen mir "Sinking City" und auch "Always In The Eye" mit Abstand am besten. Einen Ausfall gibt es auf "Desperate..." kaum, lediglich "Walk With Me, My Queen", ist dann doch etwas sehr langatmig geworden. Der Gesammteindruck von "Desperate...." ist als knapp über den Durchschnitt, zu bezeichnen. Zu bemängeln wäre auch noch, dass kaum eines der Stücke richtig hängen bleibt, lediglich die beiden guten Songs die ich weiter oben erwähnte, haben soetwas wie einen Wiedererkennungswert.
Fazit: Age Of Taurus, bieten auf ihrem Debüt-Album Doom/Heavy-Metal-Mix der flotteren Sorte. Teilweise durchaus gut hörbar, andererseits aber auch nicht unbedingt durchweg überzeugend. Ich vergebe daher 3 Sterne (Genrebezogen). Für vier Sterne reicht es leider nach mehreren Durchläufen, doch nicht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Benötigen sie kundenservice? Hier klicken