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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2013
Bis zu diesem Satz brauchte der Ex-Stadionsprecher der Fresno Grizzlys, Artie Decker(Billy Crystal) einen verdammt langen Anlauf. Aber damit bekommt man ja bekanntlich die besten Sprünge hin. Artie hat seinen Job verloren und jetzt will seine Tochter Alice(Marisa Tomei) auch noch, dass Artie und Gattin Diane(Bette Middler) für eine Woche auf das Haus und die Kinder aufpassen. Dabei haben die Deckers ihre Enkel schon 10 Monate nicht gesehen. Das Verhältnis ist eher kühl. Als Deckers Senior im Hightech-Haus ihrer Tochter auftauchen, bringen sie alles durcheinander. Die Kinder Barker(Kyle Harrison Breitkopf), Harper(Bailee Madison) und Turner(Joshua Rush) fremdeln gewaltig mit den Alten. Papa Phil(Tom Everett Scott) und Alice geben sich Mühe, aber sie kriegen Artie und Diane irgendwie nicht in die Gegenwart. So bleibt Alice bei Artie und Diane und beobachtet, wie die beiden mit den Enkelkindern grandios scheitern, bis... ja bis sie dann doch irgendwie die Kurve kriegen...

Ja, da ist Andy Fickmann ein schöner Familienfilm gelungen. Allerdings hält er nicht durchgehend das Niveau. Es gibt Szenen, die sind berauschend schön. Dann wieder wird es einfach nur albern und dumpf. Ich hätte 3,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, sind es vier geworden. Es ist vor allem Billy Crystal, der den Film trägt. Das Drehbuch ist zum Teil genial, dann wieder erschreckend plump. Alles in allem fand ich jedoch, dass die postiven Aspekte überwogen.

Wenn Artie mit seinem Enkel zum Sprechertest geht, Diane der Geigenlehrerin ihre Abneigung zeigt oder die Enkel mit Oma und Opa Matsch-Dosenfußball spielen, hat -Die Bestimmer- seine ganz starken Momente. Ich habe vor allem das Wiedersehen mit Billy Crystal und Bette Middler genossen.

-Die Bestimmer- ist ein ordentlicher Unterhaltungsfilm für jung und alt. Ob er ihnen gefällt, müssen sie selbst entscheiden. Für meinen Geschmack gab es in Andy Fickmanns Film ein bisschen zu viel vom American Way of Life, aber da sind die Geschmäcker ohnehin verschieden. Also: Probieren sie es einfach aus.
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am 31. Mai 2016
Ich habe den Film zusammen mit meinen Eltern und einer Freundin insgesamt zwei Mal gesehen und wir sind alle begeistert gewesen. Es ist ein schöner Film, der die Konflikte zwischen Großeltern und Enkeln bzw. Großeltern und Eltern darstellt, aber dabei immer noch sehr witzig ist. Ein wundervoller Film.
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am 20. November 2013
Ich hatte Angst, dass mich ein alberner Film mit viel Klamauk erwartet...zum Glück wurden meine Befürchtungen nicht erfüllt.

Ich wollte den Film auf jeden fall wegen Bette Midler schauen und wurde nicht enttäuscht.

Hier prallen zwei Erziehungsstile aufeinander, als die Grosseltern gebeten werden ein paar Tage auf ihre Enkel aufzupassen. Die Kinder wachsen ziehmlich verhätschelt und verzogen auf, während Oma und Opa eine wohlwollende Strenge an den Tag legen. Zudem gibt es noch eine Vater/Tocher-Krise zu bewältigen.
Zusätzlich müssen sich die Grosseltern ihren Enkeln erst wieder annähren, da sie diese das letzte mal vor über ein Jahr gesehen haben.

Aus diesen ganzen Themen entstand eine Komödie, die harmlos aber unterhaltsam ist. Anbei ein paar rührende Momente. Ganz ohne kleine Albernheiten kommt der Film dann doch nicht aus. Ist aber zu ertragen, da er ja auch ein junges Publikum ansprechen soll.
Ausserdem ist es schön zu sehen, wie die verzogenen Kinder endlich mal eine vernünftige Erziehung geniessen dürfen.

Etwas unangenehm empfand ich persönlich Billy Crystal. Für mich kam er gezwungen lustig rüber...Witz komm raus. Gott sei Dank störte mich dies nicht erheblich, so dass ich den Film trotzdem geniessen konnte.

Insgesamt eine nette Komödie mit etwas Tiefgang und einer symphatischen Bette Midler.
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am 10. Juni 2014
Story (3)
Ein Film, in dem Billy Crystal, Bette Midler und Marisa Tomei mitspielen, kann eigentlich gar nicht schlecht sein. So zumindest war meine Grundhaltung bevor ich diesen Streifen besichtigt habe.
In der Tat sind es dann auch die oben genannten, die aus einem unglaublich platten Drehbuch und einer ebenso lahmen Inszenierung ohne irgendwelche Überraschungen oder auch nur originellen Wendungen, einen Film gemacht haben, den man sich trotzdem noch ansehen kann.
Ich hätte mich wohl vorher über die anderen Filme des Regisseurs schlau machen sollen. Vielleicht wäre ich dann von selber auf die Idee gekommen, dass das nichts für mich ist.
Es wird hier wirklich kein Kalauer ausgelassen und in der ersten hälfte der Geschichte bewegen wir uns auf der Stufe von recht infantilem Humor. Zum Glück wird das in der zweiten Hälfte dann etwas besser. Wobei auch dann noch kaum eine Gelegenheit ausgelassen wird um einen platten Witz anzubringen. Selbstverständlich darf auch die seit ca. 100 Jahren in diesen Filmen obligate "Tortenschlacht" nicht fehlen ( wo bei das 1914 durchaus noch originell und lustig war).
Alles in Allem, war ich dann irgendwann froh, das diese Familienkomödie ein Ende fand. Als Fan der drei Hauptdarsteller kann man sich das durchaus mal ansehen. Eine zweite Sichtung wird es aber kaum geben.

Bild (4)
Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 ( 13:7 US WideScreen ) vor.
Wir haben es hier mit einem recht ordentlichen HD-Transfer zu tun. Die Grundschärfe ist immer auf guten Level. Bei Totalen wird es etwas weicher. Auch der Schwarzwert und die Kontraste sind auf gutem Niveau.
Die Farben wirken kräftig und natürlich. Ein Filmkorn ist kaum zu erkennen.
Grundsätzlich eine gute wenn auch nicht perfekte Blu-ray-Umsetzung.

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Genrebedingt ist die Tonumsetzung recht umspektakulär ausgefallen. Die Surroundlautsprecher werden kaum und wenn nur bei Musik eingesetzt. Die Dialoge sind aber jederzeit sehr gut zu verstehen. Die Tonbalance ist ausgewogen und stimmig. Die Dynamik lässt sich nur schlecht beurteilen da es kaum lautere Ereignisse gibt, die den Subwoofer in Anspruch genommen hätten.
Der Ton ist Ok, reicht aber vor allem wegen der mangelhaften Surroundumsetzung nicht an Referenzwerte heran.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider KEIN Wende-Cover.

Fazit: Kann man sich mal ansehen. Muss man aber trotz der ansprechenden technischen Umsetzung nicht gesehen haben... Kann ich nur bedingt weiterempfehlen.
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am 20. August 2013
Dieser Film ist für die ganze Familie etwas. Jeder wird sich mit einem Darsteller identifizieren können.
Viele lustige Szenen, lustige Sprüche, gute Schauspieler.

Beide Daumen hoch!***
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am 16. August 2013
Der Film ist recht unterhaltend. Auch wenn die amerikanischen Filme immer mehr zu übertrieben dargestellten Situationen greifen, die auch mehr als unrealistisch sind, (ich hoffe jedenfalls, dass Amerikaner nicht wirklich so sind) ist die Botschaft doch versöhnlich und wahr.
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am 7. August 2013
Die Komödien, in denen Bette Midler mitspielte, waren für mich in den 1980er-Jahren echte Komödienhighlights (allen voran "Zwei mal zwei" und "Die Entführung der Mrs. Stone"), da konnte ich herzlich lachen und habe manche Szenen auf den Videocassetten geradezu kaputtgeschaut, "Die Bestimmer" ist leider eine dieser lahmen Familienkomödien, in denen verzogene Bälger ihre Eltern schikanieren, diese aber immer nur dumm daneben stehen, weil man ja die Kinder ihre eigenen Grenzerfahrungen machen lassen will. In diesem Falle stehen die Grosseltern vor ebensolchem Nachwuchs und müssen sehen, wie sie damit klar kommen. Ein paar lauwarme Gags, die zum Teil bis zum Erbrechen wiederholt werden (z. Bsp. wird der Opa "Furzi" genannt) und lediglich Bette Midlers Einsatz kann diesem Film 2 Sterne retten, leider aber auch nicht mehr, denn auch sie kann aus einem langweiligen Drehbuch keinen wirklichen Knaller machen.
Schade, zumal die Schauspielerin nur noch selten in Filmen zu sehen ist. Hoffentlich bekommt sie bald mal wieder eine ordentlich komische Rolle angeboten und nimmt sie an!
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am 29. Juni 2013
Alice und ihr Mann müssen auf Geschäftsreise. Dumm nur, dass sie drei Kinder haben, aber zuerst nicht wissen, wer auf sie aufpassen soll. Da gibt es aber noch die Eltern von Alice, die drei Jahre nichts mehr von ihren Enkeln mitbekommen haben. Also Telefonhörer in die Hand und bei Oma (Bette Middler) findet Alice gleich ein offenes Ohr. Alles klar, oder? Nein, den Opa Archie (Billy Christal) will nicht so recht. Mit den Kids kommt er nicht so klar. Trotzdem ins Flugzeug und ab zu Tochter und Enkeln.
Da stehen sie dann drei verhätschelten Kindern gegenüber. Parker hat einen unsichtbaren Känguruh-Freund, Turner ein Sprachdefizit und die Tochter setzt eigentlich nur das um, was ihre Mutter von ihr will. Wie Oma und Opa die Probleme in den Griff kriegen und wie zwei Erziehungsmethoden aufeinander treffen ist nett, amüsant und kurzweilig.
Für mich liegt der Fokus zu stark auf Opa Billy Christal und Parker, Oma Bette Middler hätte etwas mehr Platz verdient.
Kurzum, nett, anspruchslos aber O.K.
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am 24. August 2013
Der pensionierte Stadionssprecher eines Baseballvereins Artie Decker und seine Frau Diana sollen eine Woche lang ihre drei Enkel hüten. Dies ist eine echte Herausforderung für Artie. Von Technik und politisch korrekter Ausdrucksweise hält Artie wenig und so prallen hier Welten aufeinander.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist eine mittelmäßige Komödie gelungen.
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am 24. Januar 2015
Wers nicht immer mit viel Action oder Sex oder beiden gleichzeitig braucht, kann sich hier entspannt zurücklehnen und kann ein wenig alte Werte verinnerlichen und seine Bauchmuskeln trainieren. Mir gefällt er sehr gut!!
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