find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
82
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. September 2013
Die einzig legitimen Erben der Genre-Legende AC/DC veröffentlichten 2013 ihr viertes Studio-Album, nur einen Tick schwächer als der tolle Vorgänger. Mit den Speed-Krachern "Ready to rock" und "Hungry" legen sie zwei weitere Rock-Hymnen mit Arschtrittfaktor vor, die jeden Langweiler innerhalb kürzester Zeit zum Headbang-Monster mutieren laßen. Ruhigere und groovige Töne schlagen sie dann bei der Single-Auskoppelung "Live it up" und dem geilen Album-Track "Back in the game" an, wo der künstlerische Einfluss ihrer Rock-Idole unüberhörbar ist. Die australischen Senkrechtstarter um ihren verrückten Sänger und Gitarristen Joel O'Keeffe empfehlen sich damit erneut als absoluter Geheimtip der Rock'n Roll-Szene, auch auf die Gefahr hin, daß viele AC/DC-Fans dies als Gotteslästerung auffassen werden.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2013
Die Australischen Hardrocker sind immer noch die legitimen Nachfolger von AC/DC. Es gibt wohl keine Rezension wo der Name dieser Kultband nicht fällt.
Aber Airbourne darauf zu reduzieren wäre fatal falsch. Die Band schreibt fantastische Songs mit einer unfassbaren Energie!
Klar, auch wie Ihre Vorbilder experimentiert die Band nicht großartig rum, aber...muss man das??? Nein!!!
Die Songs haben Melodie, geile Riffs und krachen ordentlich.
Ich hatte das Vergnügen die Band schon Live erleben zu dürfen, und genau dazu sind diese Songs gemacht.. Die Jungs haben eine unglaubliche Energie und Spielfreude, die man schon auf der CD hört.
Für genug Abwechslung ist trotzdem gesorgt, z.B. "Animalize Me" erinnert sogar ein wenig an Kiss und die erste Single "Live It Up" hat eine für Airbourne etwas ungewöhnliche Melodie! Cool!
Im großen und ganzen hat die Scheibe keine Schwächen, außer das 10 Songs auf der "normalen" Version doch recht dürftig sind. Ich habe die "Special Edition" mit 3 klasse Bonustracks, die sich nahtlos in das Gesamtwerk einfügen. Die Live CD vom letzten "Wacken Open-Air" fängt schwierig an, weil der Sound bei den ersten beiden Songs furchtbar ist. Als Bonus ist das Ding aber okay.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Nach vorne treibender rotziger Boogie-Hardrock haben sich Airbourne auf die Fahne geschrieben, und ziehen ihr Ding konsequent durch. Das verdient erst mal Respekt, gerade weil die offenbar immer mit diesen unsäglichen AC/DC-Vergleichen leben muss, wobei Airbourne ja sehr viel agressiver und schneller zu Werke gehen - und wenn überhaupt, dann hat die Musik nur was mit AC/DC aus den 70ern zu tun, als auch AC/DC noch ordentlich rocken konnten. Kompromisslos wird drauflosgerockt, als wenn es kein morgen gäbe, verweichlichtes Radio-Balladen-Zeug sucht man wie gewohnt vergeblich. Es knallt an allen Ecken und Enden. Allerdings ist der Abwechslungsreichtum des Albums nicht sehr hoch und vieles hört sich doch sehr ähnlich an, auch auf die bisherigen Alben bezogen. Es ist aber auch schwierig, immer wieder völlig neue Riffs zu entwickeln, das noch keinem bereits bestehendem ähnelt. Viele Songs lassen leider geniale Refrains oder Riffs vermissen, was noch das grosse Plus vom Runnin Wild-Debut-Album war, manches klingt tatsächlich einen Hauch eintönig("Hungry","Firepower","Animalize") und fad, was daran liegt dass sich einfach viele Songs zu ähnlich sind. Die besten Songs des Albums sind nach meiner Meinung die mit Mitsing-Chören gut ausgestattete Eröffnungshymne "Ready to Rock", der Midtempo-Groover "Back in the Game" mit tollem Refrain, die sehr gute Single "Live it up" mit Ihrer grandiosen Bridge und Ihrem langem melodischem Beginn und das etwas gmässigter swingende "Cradle to the Grave", darüberhinaus sind die beiden Bonus-Songs "You got the skills" und "Party in the Panthouse" gut gelungen. An der Produktion gibt es nichts auszusetzen.

10 zumeist kurze knackige Songs bekommt man geboten, die einem in nur 35 Minuten um die Ohren gehauen werden. Eigentlich sehr wenig Material für ein volles Studio-Album - warum man die teurere Album-Version mit 3 Bonustracks erstehen muss, die übrigens zu den besseren Songs dieses Albums zählen, erschliesst sich mir nicht so ganz - zumal man mit den Bonustracks immer noch eine LP-freundliche Spielzeit von knapp 45 Minuten erreicht. Ich finde das eine Unverschämtheit und reine Geldmacherei. Vollständig ist das Album nur, wenn man alle 13 Songs zusammen hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2013
Beschämenderweise muß ich gestehen, habe ich bis vor Kurzem noch nichts von dieser Prachtband gehört.

Ende Mai "platzte" ich quasi in eine Autogrammstunde von Airbourne hinein. Wie gut, wenn man einen Freund hat, der sich im Metal-Bereich auskennt. Die CD lief bei Saturn während der Autogrammstunde rauf und runter. Da ich meinem Freund ein Autogramm von den Jungs mitbringen sollte, kaufte ich diese Scheibe und war vom ersten Moment an hin und weg von der Musik. Besonders die Rockhymne Ready to Rock hat es mir mehr als angetan! Für mich sind Airbourne weit mehr als "nur" die Enkel von ACDC! Jede Band ist auf ihre Weise individuell. Eines möchte ich an dieser Stelle auch nochmal festhalten: Im Gegensatz zu vielen anderen sogenannten "Stars" nehmen sich Airbourne Zeit für ihre Fans, sind für einen lockeren Plausch zu haben und absolut bodenständig und sehr sympathisch! Sobald die Jungs nach Hamburg auf ein Konzert kommen, werde ich eine der ersten sein, die Karten hat!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 21. November 2015
Auch mit ihrem dritten Album entfernen sich die vier Australier keinen Millimeter von ihrem eingeschlagenen Weg. "Black Dog Barking" kommt in der Tradition von "Runnin' Wild" und "No Guts. No Glory" daher, einfacher und schnörkelloser Hard Rock "Made in Australia". Auch auf ihrem dritten Longplayer lässt sich nicht verheimlichen welchen Göttern die Jungs aus "Warrnambool" huldigen, AIRBOURNE hören sich wie eine jüngere Ausgabe von AC/DC an - ich denke das es daran keinen Zweifel geben kann.
Im Allgemeinen behauptet man ja dass das dritte Album einer Band das Entscheidende ist. Insofern habe zumindest ich meine Zweifel ob sich AIRBOURNE dauerhaft in den oberen Regionen des "Riffrocks" halten können. Schon beim Vorgänger fand ich das die unverbrauchte Frische von "Runnin' Wild" gefehlt hat und einem etwas abgerundeten und angepassten Hard Rock weichen musste. Dieser Trend setzt sich für mich auch auf "Black Dog Barking" fort, für mich ist dieses Album das schwächste der Australier. Das hört sich alles verdammt nach AC/DC an und für mich ist das auf Dauer einfach zu gewöhnlich. Zwar schwächeln die Originale die letzten Jahre doch sehr, dennoch bin ich der Meinung das man für dauerhaften Erfolg mehr auf Eigenständigkeit setzen sollte und das vermisse ich bei AIRBOURNE ein wenig. Auch das Songmaterial ist noch eine Spur schwächer als auf dem Vorgänger, allerdings muss ich zugeben das AIRBOURNE in der Sparte "AC/DC - Rock" eine der besseren Adressen sind. "Ready to Rock", "Firepower", "Live it up" und der Titelsong "Black Dog Barking" sind ganz starke Rocker, zwar sehr AC/DC-lastig, dennoch hauen diese Nummern richtig rein. Der Rest ist zwar auch nicht wirklich schlecht, allerdings hat es mich jetzt auch nicht wirklich umgehauen. Ich würde die Songs als "ganz nett" bezeichnen, irgendwie aber alles so schon von AC/DC oder anderen Klonen gehört. Das AIRBOURNE mit diesem Songmaterial Live für beste Laune sorgen können ist wohl unbestritten, dafür taugen diese flotten Rocker bestens.

Mein Fazit: Für mich ist "Black Dog Barking" das schwächste Album der vier Australier. AIRBOURNE wirken viel routinierter, die Songs sind viel zu angepasst und ich vermisse Ecken und Kanten. Leider habe ich mich mit der Zeit etwas gelangweilt, auf Dauer ist es mir einfach zu wenig wenn sich eine Band einfach nur so anhört wie eine Andere. Ich habe den Eindruck das AIRBOURNE einfach nur die Lücke füllen wollen die das schwächelnde Original gerissen hat - für mich zu wenig!

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2013
Eigentlich gebe ich nur Accept und Gotthard 5 Sterne. Aber was soll ich machen wenn Airbourne eine Scheibe herausbringt die mehr nach AC DC klingt als AC DC auf ihren letzten 3 Scheiben. Und da ich AC DC Liebe muss ich eben auch diese Airbourne Platte lieben. Ich kann keinen Titel heraus nehmen. Alle sind irgendwo geil. Aber besonders mag ich den song wo er ein bisschen weniger schreit und mich sogar ein wenig an Alice Cooper erinnert.
Diese Platte rockt rockt rockt rockt und ach ja rocken tut Sie auch. Auch wenn der Begriff ein wenig abgenutzt ist da ja in 2013 auch techno und Schlager stars rocken.
Für alle Hard n Heavy fans die gerne feiern und Bier trinken ein Pflichtkauf.

Keep on pickin' and rockin'
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2013
Oh mein Gott! und wenn ich Oh mein Gott meine, dann schreibe ich es auch und nicht OMG!
Oh mein Gott war das erste was ich dachte, als ich das Album zum ersten mal hörte!
Ok, es gibt jetzt nicht so die Weiterentwicklung im Vergleich zu den Alben davor, aber dafür rockt das Album verdammt geil ab!
Ich konnte es noch nie verstehen, wenn jemand Airbourne ins lächerliche zog oder belächelte, weil sie sich etwas nach AC/DC anhören, die Scheiße rockt und das ist es doch was zählt!
Jedes Lied haut richtig geil rein und darauf kommt es mir bei einem Rockalbum an, rein damit und ab gehts!!!!
Respekt, ich bin total von den Socken!
Ich würde ja gerne meine Favoriten von den neuen Songs nennen aber es macht wohl wenig Sinn fast die gesamte playlist aufzulisten:)
Aber auch die Liveversionen der alten Songs gehen richtig gut ab, Hut ab!
Danke dafür!!!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2013
Die erste Airbourne-Scheibe "Running Wild" hat mich damals ordentlich weggeblasen. Der Nachfolger "No Guts. No Glory." war kein reinfall, aber doch deutlich kraftloser und so war ich tierisch gespannt, was sie auf ihrem dritten Werk veranstalten. Und das haut rein ohne Ende! Die Songs sind ausgefeilter und vieles ist melodischer geworden, ohne an Kraft zu verlieren. Im Grunde kann man hier jeden Song prima mitgröhlen und ich kanns kaum erwarten, die Sachen irgendwann live zu erleben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2014
Es ist schon beachtlich, dass Airbourne im Jahr 2013 die Rock’n’Roll Fahne hochhält, in einer Ära, in der typischer Radio-Rock lediglich seichtes Geplätscher ist. Doch seit ich die Australier mit ihrem Debüt-Album „Runnin‘ Wild“ das erste Mal gehört habe, sehe ich Hoffnung für Rock.

Mit Black Dog Barkin‘ haben die Jungs wieder einen beachtlichen Schritt getan, was Songwriting angeht. Die Akkordfolgen sind noch eingängiger als in den beiden Vorgänger Alben (was ich fast für unöglich gehalten habe), die Texte größtenteils aus dem Leben gegriffen und das Album als Gesamtwerk läuft in einem Rutsch durch. Es gibt in meinen Augen keine Lückenfüller, keine Tracks die man mal eben skipt. Und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist die beiliegende Live CD.

Wer Rock’n’Roll mag, darf dieses Album nicht verpassen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2013
Ich habe alle Vorgängerplatten von AirBourne. Der Stil ist auf allen gleich - dreckiger Rock, laut, schnell und mindestens die Beine wippen mit. Auf allen Platten sind aber so drei, vier Stück, die mir nicht so besonders gefallen, weil sie schlicht langweilig sind. Was ähnliches hatte ich auch auf der neuen Platte erwartet und wurde maßlos enttäuscht: Kein einziges Lied ist hier ein Ausfall. Der Stil ist immer noch der gleiche, aber kein langweiliges Lied.
Gut, die Bonus-Lieder auf der Special-Edition sind jetzt nicht so der Brüller, die kann man meiner Meinung nach weglassen, ohne dass man einen gravierenden Verlust erleidet - aber die Black Dock Barking ist die bist jetzt beste und rundeste Platte der Jungs.
Bin jetzt schon gespannt, wie sie das toppen wollen :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

36,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken