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am 10. Juli 2015
Falls es jemals einen großen Hype um dieses Album gegeben haben sollte, ist er wie ein Sturm an mir vorübergezogen. Ich bin erst letztes Jahr auf diese Band und ihre Alben aufmerksam geworden. Natürlich bin ich bereits im Vorfeld sehr oft mit Musik dieser Art konfrontiert worden, denn schließlich gibt es heutzutage viele Gruppen, die verzweifelt und oft erfolglos versuchen, ihre Versionen diverser Shantys auf den Markt zu bringen. Dementsprechend skeptisch bin ich an diesen Tonträger herangegangen. Das Endergebnis hat mich allerdings voll und ganz überzeugt. Santiano hat auch hier wieder ein Album voller seetauglicher Lieder produziert, die den Käufer im wahrsten Sinne des Wortes von den Gezeiten träumen lassen.

(1) Gott muss ein Seemann sein
Ich hoffte auf einen Opener wie beim ersten Album: Auf eine Art Hymne, die sich dafür eignet, Konzerte gebührend zu eröffnen und selbst Landratten zum Mitsingen animiert. Leider ist das hier nur in Abstrichen der Fall. Santiano versucht die letzte fehlende Überzeugungskraft durch aufgesetzt wirkende Härte auszugleichen. Vielleicht liegt es daran, dass der Song "Schwarzer Regen" von Heiland als Vorlage gedient hat? Allerdings möchte ich mit dem Opener nicht zu hart ins Gericht gehen. Der Song ist mehr als annehmbar und lässt die Seefahrt, auf die uns die fünf Seemänner aus Schleswig-Holstein im letzten Album mitgenommen haben, nahtlos weitergehen.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(2) Drums And Guns - Johnny I Hardly Knew Ya
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Santiano sich an eine eigene Variante dieses weltbekannten Titels wagen würde. Der Song "Johnny I Hardly Knew Ye" ist eine irische Antikriegsballade und die Grundlage für das amerikanische Lied "When Johnny Comes Marching Home". Seine Anfänge werden im 19. Jahrhundert datiert. Die Version von Santiano ist zwar keine Innovation, aber das will sie auch gar nicht sein. Der Band ist es trotzdem gelungen, ihren eigenen und unverkennbaren Stil in das Werk einfließen zu lassen.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(3) Salz auf unserer Haut
Dieser Song bietet wieder alles, was ein Lied von Santiano ausmacht: Eine Melodie, die sich sofort einprägt, melodische Strophen und Refrains, einen abenteuerlustigen Songtext und die nötige Portion aufgesetzte Seefahrt. Bei diesem Lied handelt es sich folglich nicht um ein Experiment, sondern um eine mehr als gelungene Neuauflage altbekannter Mittel. Außerdem wird hier der Titel des ersten Albums zitiert.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(4) Seemann
Auch mehr oder weniger erfahrene Seebären bedienen sich gerne mal am Minimalprinzip. Dieser Song ist ein gutes Beispiel dafür. Bis auf wenige Wörter ändert sich der Songtext während der gesamten Laufzeit nicht. Strophen und Refrain laufen immer wieder nach dem gleichen Schema ab und sorgen dafür, dass böse Zungen hier schnell von Einfallslosigkeit sprechen werden. In gewisser Hinsicht wäre dieser Vorwurf alles andere als unberechtigt, aber es gibt Leute wie mich, die der Band diesen Schritt verzeihen und ihren Fokus lieber auf die Eingängigkeit des Songs richten.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(5) Bis in alle Ewigkeit (Walhalla)
Für diesen Song haben die fünf Seemänner von Santiano ein wenig in der nordischen Mythologie gestöbert. Leider merkt man dem Songtext stellenweise an, dass sie dabei einfach irgendwelche Begriffe genommen und sie ohne Plan und Zusammenhang in einen Topf geworfen haben. Hier finden in erster Linie Asgard (Wohnort des Göttergeschlechts der Asen), Valhalla (Ruheort für gefallene Kämpfer) und Odin (Hauptgott in der nordischen Mythologie) ihren Weg in den Song. Dabei geht es letztendlich eigentlich nur darum, dass die gefallenen Männer im ewigen Reich feiern möchten. Und genau dafür sollte man auch diesen Song benutzen: Zum Feiern und Mitsingen. Über die inhaltlichen Schwächen kann man mit Blick auf die gute Anstrengung hinwegsehen. Die Melodie dieses Liedes orientiert sich übrigens am Song "All You Zombies", der aus der Feder der US-amerikanischen Band The Hooters stammt.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(6) Wir sind uns treu
Eine Seemannsballade dieser Art hat mir auf dem ersten Album irgendwie gefehlt. Hier holt Santiano diese Angelegenheit nach. Der Song wurde zwar ein wenig in die Länge gezogen, bietet dafür aber alles, was einen Treueschwur zwischen Seeleuten ausmacht: Raue Stimmen, eine einprägsame Melodie und einen Klimax am Ende des Liedes. Die Band geht zwar wieder sehr klischeehaft an die Sache, aber das fällt nicht so sehr ins Gewicht. Es wäre schön, wenn sich die meisten Menschen an Seemännern mal ein Beispiel nehmen und zumindest sich selbst treu bleiben würden, aber leider wird diese Utopie von Tag zu Tag größer.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(7) Have a Drink on Me
Nachdem das Album so etwas wie einen stimmungstechnischen Tiefgang hatte, nimmt es nun wieder etwas Fahrt auf. Aufgrund des Titels denken manche, dass Santiano sich hier an einem Song von AC/DC höchstpersönlich gewagt hätte, aber dem ist nicht so. Es handelt sich um eine englischsprachige Eigenproduktion, die vor thematischen wie musikalischen Klischees geradeso trieft, aber unter dem Strich doch überzeugen kann.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(8) Sieben Jahre
Diesen Song werden wohl alle verfluchen, die es lieben, Lieder komplett mitzusingen. Wer sich schon einmal an der Textstelle "Dom digi digi dom, Lomdi lomdi dom digi dom digi dom" versucht hat, die in allen Strophen vorkommt, weiß, was ich meine. Aber dieser eher unterhaltsame Umstand ist für mich zu wenig, um dem Gesamtpaket hier auch nur einen Stern abzuziehen. Der Song ist sehr flott, macht gute Laune, behandelt ein empathisches Thema und besitzt einen starken Songtext.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(9) Gestrandet
Bei diesem Song handelt es sich um ein Duett zwischen Santiano und Synje Norland. Die nordfriesische Sängerin hat die Band bereits auf dem ersten Album mit ihrer Stimme unterstützt und mit ihr die Songs "Weit übers Meer" und "Tri Martolod" aufgenommen. Bei der anschließenden Tour war Norland ein fester Bestandteil der Livekonzerte. Dass sie eine wunderschöne Stimme hat, konnte sie bereits auf dem ersten Album beweisen, aber hier harmonieren sie und Sänger Björn Both nochmal wesentlich besser miteinander. Thema und Titel des Songs werden optimal ausgedrückt und durch eine ruhige Melodie begleitet.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(10) Rolling Home
Dieser Song fällt beim ersten Durchlauf gar nicht richtig auf. Und wenn, dann einmal mehr dadurch, dass er sämtliche Klischees der Seefahrt bedient. Die deutschsprachigen Strophen sind melodisch noch überzeugend, aber der englischsprachige Refrain schmälert den Gesamteindruck leider deutlich ab, zumal er ziemlich einfallslos klingt.
Bewertung: 3/5 Seemannsknoten

(11) Marie
Auch unter Seemännern gibt es heftige Auswüchse von Neid und Eifersucht, und wenn Frauen im Spiel sind, sind diese umso heftiger. Wie schon "Sieben Jahre" macht auch dieser Song trotz des eher ernstes Themas gute Laune und lädt schnell zum Mitsingen ein. Songtext und Melodie gehen sofort ins Ohr und bleiben dort unter Umständen sehr lange drinnen.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(12) Great Song of Indifference
Die Welt wäre wesentlich einfacher, wenn den Leuten manche Sachen einfach mal so egal wären wie dem lyrischen Ich in diesem Lied. Das dachte sich wohl auch der irische Rockmusiker Bob Geldof, der den Song bereits 1990 veröffentlichte. Zwar gefällt mir das Original besser, aber die fünf Seeleute von Santiano haben es geschafft, eine mehr als annehmbare Coverversion auf den Markt zu bringen.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(13) Hoch im Norden
Hier wagen sich die fünf Seemänner aus Schleswig-Holstein mal in den Bereich der Countrymusik. Und sie beweisen, dass sie auch dieses Genre gut beherrschen. Die Mischung aus der schönen Melodie, dem positiv gestimmten Songtext und dem choralen Gesang in den Refrains ergibt wieder einmal ein Gesamtpaket, das einfach nur gute Laune macht.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(14) The Fiddler on the Deck - [Special Edition]
Dieser Song sollte schon längst keine Unbekannte mehr sein. Am 13. März 2014 trat Santiano mit diesem Musiktitel bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2014 ("Unser Song für Dänemark") an. Allerdings schied die Band damals im Halbfinale aus. Schade eigentlich, ich bin mir fast sicher, dass dieser Song eine bessere Party abgegeben hätte als das in meinen Augen ziemlich belanglose Stück "Is It Right" von Elaiza, aber das nur am Rande. Nach den vielen ruhigen Songs tut so ein effektiver Stimmungsmacher wieder richtig gut und packt das Geschehen genau von der richtigen Seite an.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(15) Wir werden niemals untergehen - [Special Edition]
Zum Ende hin bedient die Band sich ein wenig an ihrem eigenen Material. Es sei ihr gegönnt, aber mich erinnert dieser Song stellenweise ein wenig zu stark an "Wir sind uns treu". Das Thema, der Gesang und die Melodie sind teilweise dermaßen ähnlich, dass man hier fast schon von einer Art Fortsetzung sprechen kann. Es ist natürlich alles andere als verwerflich, wenn eine Band mit eher begrenzten thematischen Möglichkeiten gleiche bzw. ähnliche Songs veröffentlicht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es Leute gibt, die darauf empfindlich reagieren. Unter dem Strich handelt es sich um einen mehr als ordentlichen Musiktitel, aber er besitzt nicht die genügende Individualität, um die volle Punktzahl erhalten zu können.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(16) Weit übers Meer (David's Song) - [Special Edition]
Dieser Song wurde bereits auf dem ersten Album veröffentlicht. Damals handelte es sich um ein Duett zwischen Santiano und der nordfriesischen Sängerin Synje Norland, hier gibt sich Helene Fischer höchstpersönlich die Ehre, um die Band gesanglich zu unterstützen. Die gemeinsame Vergangenheit zwischen Santiano und Helene Fischer dauert schon ein wenig länger an. So trat die Band zum Beispiel bereits im Vorprogramm der selbsternannten Schlagerkönigin auf. Ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich kein Freund oder Fan von Helene Fischer bin und mir ihre nervtötenden Songs mittlerweile nicht einmal mehr im Delirium anhören kann. Aber das ist nicht der alleinige Grund, warum dieser Musiktitel trotz der im Vergleich zum Vorgängeralbum wesentlich besseren Platzierung immer noch nicht wirklich gut abschneidet. Helene Fischers Stimme passt meiner Meinung nach einfach nicht in ein Genre voller rauer Stimmen, Rum und Seefahrt.
Bewertung: 3/5 Seemannsknoten

(17) Minne - [Special Edition]
Auch bei diesem Song bekommt Santiano weibliche Unterstützung, und zwar in Form der deutschen Sängerin, Musicaldarstellerin und Schauspielerin Senta-Sofia Delliponti. Seit Januar 2014 ist sie unter dem Künstlernamen Oonagh in der Musikszene aktiv. Mit dem gleichnamigen Debütalbum und "Aeria" hat sie seitdem bereits zwei Alben veröffentlicht. Da sie thematisch einen Stil pflegt, der mit dem von Santiano zumindest vergleichbar ist, nimmt man ihre Stimme direkt viel besser an als die von Helene Fischer. Das erste Duett ist in meinen Augen gleich ein Volltreffer geworden. Endlich bekommt man mal wieder einen individuellen Song serviert, der sich komplett von den anderen Titeln des Albums abhebt.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(18) Vergiss mein nicht - [Special Edition]
Und weil es so schön war, geben Santiano und Senta-Sofia Delliponti zum endgültigen Abschluss des Albums ein weiteres Duett. Dieser Song ist übrigens auch auf dem Debütalbum der deutschen Sängerin enthalten. Dort befindet es sich allerdings an zweiter Stelle, während es hier ans Ende platziert wurde, was meiner Meinung nach die wesentlich bessere Wahl gewesen ist. Kein anderes Lied der Platte hätte besser an den Schluss gepasst als "Vergiss mein nicht" - eine Forderung, die man auch problemlos an das Album stellen kann, denn es wird schwer, den zweiten Akt der Seefahrt von Santiano zu vergessen. Und ich bin mir absolut sicher, dass das Schiff noch lange nicht kentern wird.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. April 2017
Wir sind heute mit dieser Seemannsmusik durch die Alpen gefahren - und es war Klasse!
Letztes Wochenende haben wir eine Aufzeichnung des Konzerts auf der Berliner Waldbühne gesehen, und siehe da, so viele Titel die wir noch nicht kannten. Diese CD fehlte uns einfach noch. Jetzt haben wir sie und sind froh darüber. Glücklicherweise haben wir dank des "verspäteten" Kaufes auch schon die wirklich schönen Bonustitel mit dabei!

Ein einziger Wermutstropfen: beim Überspielen auf Mediaplayer (wir wollen uns das Zeug auch vom MP3-Player anhören können, wenn grad kein CD-Schlitz verfügbar ist, wie das immer häufiger in Mietwagen der Fall ist) haben wir festgestellt, das vollkommen falsche Meta-Informationen (Künstler: Hugues Oufray, CD-Titel: Santiano, irgendwelche französischen Song-Titel, die mit dem tatsächlichen Inhalt nicht das geringste zu tun haben) auf der CD gespeichert sind. OK, konnten wir problemlos editieren und dadurch den korrekten Status wiederherstellen (bis auf das Titelbild), also nicht so schlimm.
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am 16. Januar 2015
Dieses Album hat mir wieder gut gefallen.Das erste Album gefällt mir sehr gut.In diesem sind die Lieder gut-sehr gut,außer ein Lied hat mir nicht so gefallen.Das Album macht auch wieder gute Laune aber das erste noch mehr.Die Lieder sind sehr gut gesungen und gespielt.Die Gruppe gefällt mir sehr gut und gehört auch zu meinen Lieblingssängern.Sehr gut finde ich auch das die Alben immer Seemannslieder enthalten da es so etwas nicht mehr so viel gibt.Das Album hat mir nicht so gut wie das erste gefallen es ist aber immer noch sehr gut.Wem das erste Album gefallen hat wird dieses wahrscheinlich auch super gefallen.Freue mich schon auf das nächste Album.Es liegt ein Heft mit den Texten bei.Der Ton ist sehr gut.

Zu empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Oktober 2014
Diese Band ist einfach Spitze. Ich bin Hardrock-Fan und habe mich immer gegen Chiantis gewährt (obwohl ich von der Küste komme). Diese Art von Musik gefällt mir total. Die Seemannslieder und den Irish-Folk so zu spielen ist einmalig. Die Konzerte sind ein Erlebnis. Macht bitte weiter so !!!

NACHTRAG:
Ich kann die Kunden nicht verstehen, die sich über die bereits erschienen Songs aufregen. Keiner wird gezwungen, die Songs doppelt zu kaufen. Wenn es mich stört,Lieder doppelt zu haben, warte ich ab, bis die neue "Scheibe" erscheint. Man sollte auch nicht den Preis von 5 EUR vergessen. Andere Bands verlangen teilweise viel mehr.
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am 2. März 2014
Wie der Titel "Mit den Gezeiten bis ans Ende der Welt" schon erahnen lässt ist es eine Mischung aus den beiden ersten Alben. Zusätzlich sind noch 2 Lieder mit Peter Reber enthalten. Insgesamt sind es 15 Titel:

1. Santiano
2. Gott muss ein Seemann sein
3. Frei wie der Wind
4. Gestandet
5. Drums And Guns
6. Bis in alle Ewigkeit
7. Es gibt nur Wasser
8. Transatlantik Blues mit Peter Reber
9. Die Glocke mit Peter Reber
10. Blow Boys Blow
11. Marie
12. Tri Martolod
13. Land in Sicht
14. Seemann
15. Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren

Die Cd lohnt sich echt, ist schon ein kleines Best of und die 2 Titel mit Peter Reber sind auch Top.
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am 28. Februar 2014
Der "Shanty-Rock" von Santiano ist hammergeil! Das ist eigentlich gar nicht mein Musikstil den ich sonst so höre. Ich bin eher bei Rock, Queen, Clapton, Darude u.s.w. zu Hause. Dann haben mich die Jungs umgehauen. Die sind auch in Wacken und auf dem Metal Cruises Dampfer zu Hause. Ja gut, auch schon mal bei Helene Fischer. Aber da sieht man's: Die passen einfach überall rein. Pete Sage mit seiner Fiedel haut einen um. Harter, kerniger Seemannssound aber auch ein paar ruhige Sachen sind dabei. Man fühlt sich an Deck auf dem Meer und die Jungs laden ein die Reise mitzumachen. Läßt man sich darauf ein kommt man nicht wieder davon los! Habe auch schon einige Live-Konzerte erleben dürfen! Whow! Also "Shanty-Rock" für Höhrer von 8 bis 80!
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am 17. Januar 2017
Ich selber bin ein großer Santiano Fan.

Ich liebe die Lieder, die Melodien, den Gesang, die Musik die einen mitreißt.

Man kann die Lieder nach kurzer Zeit mitsingen und sie bereiten mir gute Laune.

Nach dem Konzert letztes Jahr war es dann endgültig um mich geschehen ;-)
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am 8. Mai 2016
Auch wenn manche romantische Beschreibung nicht so ganz mit der tatsächlichen Seefahrerwelt übereinstimmt ;-) so waren die Alben von Santiano eine perfekte Begleitung für eine Transatlantik-Kreuzfahrt. Auch am Pool wurden die Lieder öfters gespielt. Zurück an Land höre ich die Musik auch immer wieder.
Die Melodien ähneln sich zwar durchaus, aber auf eine sympathische Art und Weise.
Der Amazon Musikdownload hat sehr gut funktioniert, auf dem Handy höre ich die Lieder auch gern mal unterwegs.
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am 1. Januar 2016
Bin erst seit kurzem Fan, dass schöne an den CD's von Santiano ist, die komplette CD ist super. Bei vielen Interpreten ist es doch tatsächlich so, man kann sich 3-4 Hits anhören und der Rest hört sich irgendwie egal an. Hier nicht, die Stimmen sind wunderschön, kraftvoll und abwecklungsreich. Es macht gute Laune und animiert zum mitsingen, wunderbar! Kaufen!!!
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am 16. Mai 2018
Ich finde die Musik sehr entspannend und höre gerne die Lieder.
Wieder eine schöne CD mit tollen Seemannsliedern!
Sofern man das Genre mag, kommt man hier auf jeden Fall auf seine Kosten.
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