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Sieben
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. September 2003
Was soll ich sagen? Das neue Album ist gespikt von wirklich netten Songs bis hin wirklich furchtbaren Songs, die wirklich nur dem Zweck dienen, dass Album auf insgesamt 13 Songs aufzufüllen. Aber wirklich Neues sucht man auf 7 leider vergeblich. Nichts hätte ich mir mehr gewünscht, als das die Jungs von In Extremo die Tür, die Sie mit Mühe und Not zu den Musiksendern einen Spalt weit geöffnet haben, nun mit Ihrem neuen Album 7 endgültig aufreissen würden,doch befürchte ich, das daraus nichts wird. Es sei denn VIVA bleibt bei Ihrer alten Strategie "Gepusht wird, was verkauft" ohne Berücksichtigung musikalischer Klasse. Tja liebe In Extremissimos, ich muss leider sagen, dass die "Sünder ohne Zügel" bei Weitem besser war. Die neuen Songs sind größten Teils so unspektakulär, dass nicht mal die Melodie einem im Gedächtnis bleiben will. Schon gar nicht die zweitklassigen Reim-Dich-oder-ich-fress-Dich-Texte.
Trotzdem 3 Sterne. Und trotzdem werde ich zu den Konzerten gehen. Warum? Weil ich den Stil von In Extremo liebe und ich keinen neuen Superstar wählen brauche.
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am 2. September 2003
Gleich vorneweg: Im großen und ganzen finde ich die neue Scheibe gut und absolout kaufenswert, wenn man die "Sünder ohne Zügel" nicht verabscheut hat.
In Extremo haben diesen Stil konsequent fortgesetzt, so daß der Sound etwas härter ist, als auf den älteren Alben. Das ist aber zugleich auch ein Kritikpunkt: Wirklich innovativ ist "7" nicht. Wer eine deutliche Weiterentwicklung oder stärkere Rückbesinnung auf "mehr Mittelalter" erwartet hat, wird enttäuscht sein. Ich persönlich finde den Sound aber insgesamt gut.
Der schon mehrfach geäußerten Kritik an einigen Texten kann ich mich teilweise auch anschließen, ich sehe das aber nicht so tragisch. Außerdem weiß man halt gleich, worauf man beim nächsten Album stärker achten wird ;-).
Fazit: Für 5 Sterne ist es nicht "rund" genug, 4,5 wären drin, aber das geht ja nicht... Fans - kaufen! Interessierte: in Ruhe ein-, zweimal anhören oder zuerst auf ein Konzert gehen, um die Jungs mal live kennenzulernen.
PS: Das Cover ist meiner Meinung nach sehr gelungen!
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am 19. Mai 2013
Was für eine Mucke die muss in jeder Sammlung, höre fast nur noch inextremo, freu mich schon auf nächste Konzert!
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am 1. September 2003
Lang wurde dieses Album erwartet.
Musikalisch diesmal noch weiter im Metal Genre angesiedelt, da die Mittelaltermelodien und -instrumente immer mehr in den Hintergrund treten. Schade eigentlich, aber für Metal ist die CD natürlich auf der anderen Seite schon verdammt gut.
Es sind wieder schwere Gitarren am Werk, die trotz der Beschwerlichkeit leicht und schwingend wirken, es ist ein treibendes Schlagzeug am Start, das absolut mitreißt.
Leider sind die Texte (wie bei dem Vorgänger beschrieben) nicht ganz so pralle, teilweise sogar richtiggehend eintönig, langweilig. Aber die Musik hilft da über vieles hinweg.
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am 13. September 2013
Super Titel, fast alle, diese Album ist meiner Meinung nach, eins der Besten, die In Extremo raus gebracht haben, klasse.
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am 9. November 2012
In Extremo sind in meine Augen eine der besten Mittelalter Rock Bands die es gibt.
Ich finde das Album "7" sehr gelungen.
Eines meiner Favouriten auf dem Album ist u.a. "Davert Tanz", dieses Stück hat mich
aus den Socken gehauen, es macht einfach gute Laune.
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am 11. April 2017
Ich mochte In Extremo von Anfang an. Nur leider habe ich das Gefühl es geht in Richtung Mainstream. Das ist mein Empfinden. Vergleiche mit einem Sänger, der sich selbst als Bonbon bezeichnet, sehe ich mittlerweile. Schade.
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am 12. April 2015
Von IN EXTREMO nur als Rockband zu sprechen, nee, das wird
diesen Jungs niemals gerecht. Erstens sind sie viel mehr als nur
ein paar Typen, die musizieren. Und zweitens bieten sie LIVE!!!
nicht nur das übliche Abrock- Programm!

*******
IN EXTREMO, geboren 1996 in einem Berliner Studio:
*Das letzte Einhorn= Gesang, Harfe und Zyster
*Dr. Pymonte= Dudelsack, Harfe, Schalmeien, Flöten
*Flex der Biegsame= Dudelsack, Schalmeien, Flöten
*Yellow Pfeiffer= Dudelsack, Schalmeien, Nyckelharpa
*St. Sebastian= Gitarre
*Der Morgenstern= Schlagzeug, Percussion, Ketteldrum
*Die Lutter= Bass, Drumscheid
*******

IN EXTREMO koppelt mittelalterliche Musik mit modernem Rock!
Und das klingt absolut fantastisch!
" 7 " ist DIE Scheibe, die ich rauf und runter höre. Momentan.
Weil es einfach Pflicht ist, ab und an den IN EXTREMO- Pfad zu
bewandern.
Eine von den BESTEN des Ensembles, meiner geliebten Spielleute!

Die sieben Herzblut- Musiker nehmen im siebten Gründungsjahr
ihr siebtes Album auf- und nennen es einfach " 7 "!!
Why not??
Die Scheibe hat eine klare Linie!

DREIZEHN SONGS: 54.23 Minuten!
It`s sooo awesome!!
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am 4. September 2003
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig überwiegt.
Aber jetzt mal im einzelnen zu den Songs:
1."Erdbeermund": Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Song, der mir erst nach ein paar Mal anhören angefangen hat zu gefallen. Der Text, stammend von dem im 15. Jhdt. lebenden Franzosen Francois Villon, ist typisch für In Extremo und wurde sehr gut ausgewählt. Melodisch mag es anfangs etwas zu wild erscheinen, wird aber mit der Zeit bestimmt gefallen!
2."Sefardim": Eine schnelle Ballade über die Geburt Abrahams ganz im mittelalterlichen Stile. Nichts wirklich aussergewöhnliches und auch nicht unbedingt einer der besten Songs auf der Platte.
3."Ave Maria": Ein sowohl textlich als auch melodisch anspruchsvoller Song über Maria, die vom Engel Gabriel über die Geburt ihres Kindes erfährt. Zwar wird hier ebenfalls nicht mit hartem Gitarrensound gespart wie bei "Sefardim", jedoch wirkt das ganze einfach melodischer und man kommt schneller und besser in den Song hinein.
4."Mein Kind": Schon als ich dieses Lied das erste Mal hörte, dachte ich nur "Wow". Alleine der wunderbare und musikalisch großartig gelungene Chorus des Songs lässt einen nicht mehr los und erzeugt gemeinsam mit dem wirklich tollen Text eine wohlige Gänsehaut. Der Dudelsack verleiht dem Ganzen noch das gewisse Etwas.
Alles in allem der für mich beste Song des Albums!
5."Sagrada Trobar": Über dieses Lied gibts nicht viel zu sagen. Nichts aussergewöhnliches, keinerlei Besonderheiten in Bezug auf Text oder Melodie. Ein nur mittelmäßiger Song.
6."Küss Mich": Die Single-Auskoppelung der Platte. Sehr melodisch und mit einem eingehenden Text wird dieser Song sicherlich vielen gleich auf Anhieb gut gefallen, wenn sie ihn nicht ohnehin schon längst kennen.
7."Davert-Tanz": Ein wirklich hörenswertes Stück! Ohne Lyrics (mit Ausnahme der einleitenden Worte) verstehen In Extremo hier ohne E-Gitarre, Schlagzeug und Bass, nur mit den gewohnten, mittelalterlichen Instrumenten, ein rythmisches, schnelles und belebendes Instrumentalwerk hinzulegen. Gelungene Abwechslung!
8."Melancholie": Wie schon der Titel sagt, ein sehr ruhiges, melancholisches Lied. Der Text stammt von dem Franzosen Eustache Deschamps aus dem 13. Jhdt. und wird auch teilweise vom Letzten Einhorn, dem Sänger In Extremos, in Französisch gesungen.
9."Albtraum": Frank Wedekinds Text "Der Tantenmörder" wurde von In Extremo für diesen Song verwendet. Und die Umsetzung dieses Gedichtes von 1905 kann man als durchaus gelungen bezeichnen! Die tiefe, rauhe Stimme des Letzten Einhorns gibt dem ohnehin schon erschütternden Text noch die gewisse Essenz Agressivität hinzu und wird durch die brachial klingende E-Gitarre noch kräftig unterstützt. Gratulation!
10."Pferdesegen": In Sachen Melodie ziemlich gewöhnungsbedürftig. Einziges Highlight ist hier der Dudelsack, der sich ziemlich hervorhebt.
11."Nymphenzeit": Ursprünglich aus dem 9. Jhdt. stammend, verstehen es die sieben Mannen diesen Song in ihren eigenen, besonderen Stil zu verwandeln. Ein typischer In Extremo Song, mit toller Mixtur aus Lyrics, Mittelalter- und Metalsound!
12."Madre Deus": Ähnlich den Liedern "Sefardim" und "Sagrada Trobar" kann man diesen Song im Mittelfeld einordnen.
13."Segel Setzen": Nach "Mein Kind" und "Küss Mich" der dritte Song dieses Albums, dessen Text ausschließlich von In Extremo selbst geschrieben wurde..und das merkt man sofort! Das letzte Lied der Platte ist vielleicht das textliche Highlight. Auch die Instrumente harmonieren hier sehr gut, wobei es nicht so harmonisch wie etwa "Mein Kind" klingt.
Trotzdem ein gelungenes Finalstück!
Zusammenfassend kann man sagen, dass "7" ein durchaus würdiger Nachfolger von "Sünder ohne Zügel" ist, wobei das zuletzt genannte Vorgängeralbum doch noch eine Spur höher anzusetzen ist (deshalb auch die "nur" 4 Sterne).
Wer In Extremo noch nicht so gut kennt, sollte vielleicht einmal probehören..echte Fans und Kenner kommen um das neue Album aber nicht herum!
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am 26. August 2003
Die Berliner Band hat sich inzwischen etabliert, ist jedoch keineswegs Tourmüde geworden und auch die Songideen sind ihnen nicht ausgegangen, denn auf dem schlicht '7' betitelten aktuellen Album begeistert das dargebotene überaus kreative Songmaterial auf's neue!
Einmal mehr wird eine Mischung aus harten, kernigen Gitarrenriffs, mittelalterlichen Instrumenten, exotisch anmutenden in alteuropäischen Sprachen gehaltenen Texten, charismatischem Gesang vom letzten Einhorn und klasse Melodien den zahlreichen Fans feil geboten.
Als Anspieltipps/ Highlights aus einer tollen CD nenne ich den genialen mit rein mittelalterlichen Instrumenten interpretierten "Druert Tanz", "Ave Maria" & das flotte "Sagrad Trobar".
Aber nun genug der Worte, denn IN EXTREMO haben dieses Genre einst mit erfunden, sind darin selbstredend (spätestens nach der verunglückten Kurskorrektur von SUBWAY TO SALLY) absolut konkurrenzlos und vermitteln mit ihrem Liedgut Melancholie, Gefühl & inbrünstige Leidenschaft ohne Ende.
Nun denn, wohl an ihr Leut' - besorgt Euch dieses Album, denn besser geht's schon fast nicht mehr!
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