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am 12. Dezember 2013
Meine Meinung:

Karton:
Der Karton ist eigentlich schlicht gehalten. Durch den übergroßen Titel des Spiels springt es einen aber richtig an. Bei diesem Spiel gibt es auch wieder eine Aufteilung des Innenraums um das Spielmaterial sortiert unterbringen zu können.

Spielmaterial:
Das Spielbrett ist stabil. Dazu gibt es große, stabile Buchstabenplättchen, 2 Sanduhren und einen großen Packen Karten, die beidseitig bedruckt sind.

Spielanleitung:
Bis vor dem ersten Spiel war die Spielanleitung noch gut verständlich. Es kam aber das Gefühl auf, das irgendetwas fehlen könnte. Nach der ersten Runde war klar: ist so einfach wie beschrieben.

Fazit:
Man bekommt ein Thema und muss sich dazu einen Begriff ausdenken. Dieser sollte möglichst lange sein und möglichst viele Konsonanten enthalten, denn Vokale bringen nichts. Das muss alles in der kurzen Zeit der Sanduhr geschehen. Inklusive buchstabieren des gewünschten Begriffes und ziehen der Plättchen in die eigene Richtung.

Alles in allem ein sehr unterhaltsames Spiel. Man möchte einen möglichst langen Begriff raussuchen, hat aber nicht viel Zeit. Dazu kommt, das nach einiger Zeit nicht mehr allzuviele Buchstaben auf dem Spielbrett sind. Da muss man dann vielleicht auch mal länger nachdenken. Sehr spaßig, bringt die grauen Zellen zum kochen.

Copyright der Rezension 2013 by Ute Spangenmacher
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2013
"Word on the Street" ist ein rasantes Spiel mit einfachen und klaren Regeln, das sich idealerweise sowohl mit gerade mal 2 Personen als auch in einer großen Runde von bis zu 10 Mitspielern spielen lässt. Eine Spielrunde dauert ca. 25 Minuten.

Das Spiel ist komplett in einem quadratischen Karton verstaut, der neben dem Spielplan eine kompakte, gut erklärte Spielanleitung enthält, außerdem 216 beidseitig bedruckte Aufgabenkarten, 17 Buchstabensteine, 2 Sanduhren und 1 Kartenhalter.

Die erste Runde kann schnell starten, da nur die Karten aus ihrer Folienverpackung und die Steine aus einem Plastikbeutel befreit werden müssen. Die Karten könnten aus etwas dickerer Pappe hergestellt sein, dafür sind sowohl der Spielplan als auch die Buchstabensteine von sehr robuster und stabiler Qualität. Da "Word on the Street" jedoch erst ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen wird, denke ich jedoch, dass die Aufgabenkarten trotz der recht dünnen Ausführung eine lange Lebensdauer haben.

Der Spielplan wir in die Mitte des Tisches gelegt, die Buchstaben auf den entsprechenden Feldern verteilt. Die Spieler teilen sich in zwei Teams auf, jedes bekommt eine Sanduhr zum Stoppen der gegnerischen Spieler. Nun werden im Wechsel Aufgaben von den Karten gestellt, die Aufgaben auf den blauen Seiten haben dabei einen höheren Schwierigkeitsgrad als die auf der grünen Seite.

Zum Beispiel lautet eine Aufgabe "Eine Farbe", nun muss sich das Spiel, dass am Zuge ist, schnellstmöglich beraten, welche Antwort auf diese Frage die günstigste ist, also recht lang und reich an Konsonanten, um möglichst viele Spielzüge machen zu können, denn pro enthaltenem Konsonant darf der entsprechende Buchstabenstein in Richtung des agierenden Teams gezogen werden, und sobald der Stein mit einem Zug vom Spielplan gleitet, ist er ein gewonnener Punkt für das Team, welches am Zug ist. Beispiel: beantwortet man "Eine Farbe" mit ROT, darf sowohl R als auch T um ein Feld verschoben werden, besser wäre KARMESINROT, da für dieses Wort insgesamt 7 Züge mit den Buchstabensteinen ausgeführt werden dürfen.

So einfach die Regeln auch sind, so groß ist der Spaß mit diesem Spiel, dass gleichzeitig für viel Spaß und Gehirnakrobatik sorgt. Je größer die Spielrunde, desto rasanter und lustiger wird der Schlagabtausch, jedoch ist "Word on the Street" auch mit gerade mal 2 Personen recht lustig, nur eine Anzahl von 3 Spielern ist eher ungünstig, oder man einigt sich in dieser Konstellation darauf die 1er und 2er Besetzung der Teams von Runde zu Runde zu wechseln.

Besonders empfehlenswert für Feiern, bei denen nach einer Spielidee gesucht wird, die nicht lange und umständlich erklärt werden muss, zudem nimmt der Spielplan nur wenig Raum auf dem Tisch ein, so dass sich "Word on the Street" sehr gut in geselligen Runden spielen lässt und/oder bei begrenzten Platzverhältnissen.
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am 7. Juni 2015
für die ganze familie geignet,
ob 4 oder 60+,das hält den Geist Jung,
schnelligkeit,teamgeist,spass, freude,lachen
steht hier im fordergund
.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2013
In Teams wird gegeneinander gespielt und geraten und dabei viel gelacht!
Es gilt die im wahrsten Sinne auf der Strasse liegenden Buchstaben einzusammeln und mit 8en davon das Spiel zu gewinnen - doch einfach ist anders^^.

Die Strasse (Spielbrett^^) kommt in die Tischmitte zwischen die Teams, auf ihr werden die wertigen Buchstabensteine (allesamt Konsonanten) auf ihrern Plätzen in der Mitte untereinander aufgelegt. Es gibt zwei Sanduhren für die Teams und einen Kartenhalter mit einem Stapel an Begriffen (leichte Seite: grün, schwere(re) Seite: blau) von dem sich jedes Team abwechselnd bedient.
Die Strasse ist in 5 Bereiche unterteilt. In der Mitte liegen die Buchstaben zu Beginn des Spiels, dann gibt es je 2 Felder in Richtung der Teams, auf denen sie sich die Buchstaben "herziehen". Gelangt ein Buchstabe so über den Spielbrettrand hinaus auf eine Teamseite, gehört dieser dem entsprechenden Team!

Ein Team beginnt und ein Spieler hieraus nimmt sich eine der Begrifflichkeiten und liest diese laut vor. Ab jetzt läuft die Sanduhr, die das gegnerische umgedreht hat und das aktive Team hat nur noch soviel Zeit zu "punkten".
Das eigene Team hat nun die Möglichkeit zum Beratschlagen und ein passendes Wort zu finden, das möglichst viele der ausliegenden Buchstaben beinhaltet. Ist ein solches Wort gefunden (oder jedes Einfachere in der Hektik^^), wird es benannt und buchstabiert :)!
Beim Buchstabieren wird jeder zugehörige, passend ausliegende Buchstabe dabei immer ein Feld in Richtung des eigenen Teams gezogen. Kommt derselbe Buchstabe mehrmals im Wort vor, darf er auch mehrmals gezogen werden! Vokale liegen keine aus, diese werden einfach nur genannt!

Bsp.: "etwas, das im Wasser schwimmt" - es liegen u.a. "c", "h", "n", "t" aus. Vorgeschlagene Lösung: "Quietscheentchen"....buchstabiert und Buchstaben gezogen: Q, u, i, e, t (1x), s, c (1x), h (1x), e, e, n (1x), t (1x), c (1x), h (1x), e, n (1x).
Das "c" wird 2x in Richtung eigenes Team gezogen, das "h" ebenfalls 2x, das "n" 2x und das "t" 2x. Ein erfolgreicher Zug.

Gelingt es dem Team so, einen Buchstaben innerhalb der Zeit zu sich über den Rand hinaus zu ziehen, behält es den Buchstaben fortan bei sich. Öfter wird es aber eher darum gehen, die Buchstaben wieder zurückzuholen, damit sie eben nicht über den Rand dem anderen Team in die Hände fallen^^. Läuft die Zeit vorher ab, bleibt alles so liegen, wie es in dem Moment war.

Buchstaben, die schon "weg" sind, weil sie ein Team erobert hat, werden auch einfach nur genannt beim Buchstabieren und natürlich nicht mehr gezogen.

Es ist zudem laut Regel extra erlaubt/erwünscht^^, dass das gegnerische Team das aktive Team beim Brainstorming zuvor stört und ablenkt und unpassende oder verwirrende Worte reinruft zur vermeintlichen kreativen Unterstützung :)!

Dies geht nun solange abwechselnd hin und her, bis ein Team es geschafft hat, sich 8 Buchstaben vom Brett anzueignen.

Ein furchtbar spassiges, gut aufgemachtes Ratespiel für beliebig grosse Spielrunden. Durchaus als Partyspiel zu verstehen, macht es aber auch in gediegener Runde Freude. Viel-, Familien- und Gelegenheitsspieler kommen hier gleichermaßen zum Zug. Die pfiffigen Begriffskarten und der ewige Wettstreit beim "Tauziehen" der Buchstaben weiss durch die Bank weg zu motivieren! Volle Punktzahl und die Hoffnung auf Kartenerweiterungen :)!

[Wir danken AMIGO für die Bereitstellung des Testexemplars!]
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2013
Dieses Spiel hier ist geeignet für 2 - 12 Spieler ab 12 Jahren. Die Spieldauer liegt bei ungefähr 25 Minuten.

Inhalt:
- 216 Aufgabenkarten mit insgesamt 432 Aufgaben
- 17 Buchstabensteine
- 2 Sanduhren
- 1 Kartenhalter
- 1 Spielplan
- 1 Anleitung

Zu Beginn muss der Spielplan in der Mitte des Tisches aufgebaut werden. In die dafür vorgesehenen Felder müssen die Buchstabensteine gelegt werden. Außerdem muss die Box mit den Aufgabenkarten aufgestellt werden. Die Mitspieler werden in zwei Teams aufgeteilt. Jedem Team wird eine der mitgelieferten Sanduhren zur Verfügung gestellt. Damit es keinen Streit gibt, wer anfangen darf, darf dieses Team beginnen, dessen Spieler zuletzt über einen Zebrastreifen gegangen ist. Diese Regel finde ich persönlich schon sehr lustig und wird innerhalb der Gruppe sicherlich für einige Lacher sorgen. Nachdem die Sanduhr umgedreht wurde, muss das dazugehörige Team die Aufgabenkarte laut vorlesen und dazu ein Lösungswort suchen. Dieses Wort muss möglichst viele Konsonanten erhalten. Die Wortsuche muss natürlich innerhalb der Zeit von statten gehen. Wenn es endlich gefunden wurde, muss ein Spieler aus dem Team dieses Wort buchstabieren und die Buchstaben einen Schritt weiterschieben. Die Sanduhr wird dabei selbstverständlich vom gegnerischen Team kontrolliert und überwacht. Wenn es innerhalb der Zeit geschafft wurde und vom gegnerischen Team auch kein Fehler entdeckt wurde, kommt nun das zweite Team an die Reihe. Falls die Gegner aber doch einen Fehler gefunden haben, müssen alle verschobenen Steine wieder auf den vorherigen Platz geschoben werden. Gewonnen hat bei diesem Spiel das Team, welches zuerst 8 von 17 Buchstabensteinen ergattern konnte!

Auf Partys oder bei Familienfeiern kommt dieses Spiel sicherlich sehr gut an, weil man innerhalb der Teams sehr viel Spass haben kann.
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