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am 6. April 2017
Was soll man noch dazu sagen? Achso!!! Ab Win 7 können Probleme mit der Stabilität auftreten, einfach im Inet schlau lesen, alles keine große Sache bis jetzt.
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am 9. Juli 2013
Ich spiele Morrowind jetzt seit fast 10 Jahren, und es ist eines der wenigen Spiele, die ich niemals deinstallieren werde. Ich habe in dieser Zeit so viel im Spiel erlebt, gesehen, gemacht und gelöst, und doch gibt es immer noch Orte und Dungeons auf der Insel, die ich noch nie bereist oder gesehen habe, NPC's mit denen ich noch nie gesprochen habe und noch unzählige unerledigte Quests. An Spielzeit habe ich schätzungsweise bereits mehrere hundert Stunden investiert und - für mich - hat das Spiel seinen Reiz noch immer nicht verloren.

Natürlich hat Morrowind auch Schwachpunkte, die Vor-Rezensenten bereits erwähnt haben, doch sind diese keinesfalls so gravierend, dass sie den Spielspaß beinflussen. Sprachausgabe nur zur Begrüßung? Ja, aber in Morrwind gibt es so viel Text, welche Menschen hätten das alles einsprechen sollen? Wenn man aktuelle Rollenspiele vergleicht, wird man feststellen, dass diese wesentlich weniger Dialog-Optionen und Geschichten erzählen. Dies erst hat eine Voll-Vertonung möglich gemacht. Braucht Morro aber nicht. Die Kämpfe bestehen aus Ein-Klick-Orgien? Ja, vielleicht, aber hier kommt es darauf an, was man daraus macht. Natürlich kann man sich einfach vor einen Gegner stellen und ihn stupide "totklicken". Man kann aber auch in Bewegung bleiben, seine Angriffe variieren, zaubern, sich unsichtbar machen, fliegen, mit einem Schild blocken oder mit einem Bogen/einer Armbrust schießen. Wenn man mit seiner Waffe nicht trifft, dann liegt das schlicht und ergreifend daran, dass man die falsche Waffe benutzt. Wenn man die Fertigkeit "Langwaffe" trainiert, dann aber mit einer Axt kämpfen will, dann wird man logischer Weise so seine Schwierigkeiten bekommen. Wenn man die Rennen-Taste drückt, aber trotzdem nur langsam dahin kriecht, dann wird das daran liegen, dass die Attribute "Schnelligkeit" und "Athletik" schlecht austrainiert sind. Hat man Speed erstmal auf 80 bis 100, dann wird das Reisen in Morrowind zum reinsten Vergnügen. Außerdem gibt es diverse (Schnell-)Reisemöglichkeiten, z. B. Schlickschreiter, Schiffe, einen Teleport-Dienst der Magiergilde und nicht zuletzt kann sich man durch eigene Zauber ebenfalls teleportieren. Die Insel ist eintönig und besteht nur aus Bergen und grauen Felsen? Ja, zum Teil ist auch das richtig, doch Vvardenfell ist nunmal eine Insel, die von einem riesigen Vulkan (Berg) dominiert wird. Da gibt es halt große Landesteile aus Aschewüsten und gehärteter Lava (Felsen). An den Küsten und in den gemäßigten Regionen gibt es aber durchaus auch grüne Wiesen, Flüsse, Bäume. Ja, Wälder gibt es keine. Dafür aber Riesenpilze. Dieser Umstand ist in Morrowind nun einmal landestypisch und sollte zu akzeptieren sein. Schließlich ist man auf Vvardenfell, weit im Osten, und nicht in der Kaiserstadt.

Wenn man sich auf die Spielwelt einlässt, und ein bisschen Fantasie mitbringt, dann muss man einfach erkennen, wie unfassbar viel Liebe in diesem Spiel steckt. Es gibt hunderte Bücher zu lesen, Geschichten zu hören, Leute zu treffen. Es gibt Sonnenauf- oder -untergänge am Strand zu bewundern und Städte mit fremdartiger Architektur zu bestaunen. Die Geschichte des Landes ist extrem glaubwürdig und ausgefeilt, die Einheimischen besitzen eine tiefgreifende Kultur und viele Traditionen.

Morrowind ist in seiner Gesamtheit eine einmalige, tiefgreifende und berührende Erfahrung, die ich sehr glücklich bin, gemacht zu haben, und noch immer zu machen.
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am 7. August 2013
Zur Story: (5/5)

Für mich persönlich hat "Morrowind" bis heute die beste Haupthandlung aller Spiele der "Elder Scrolls" Saga. Es handelt im Prinzip von dem Spieler, der als "Nerevarine" (einer Reinkarnation eines einstigen Helden) gegen den Gott Dagoth Ur antreten muss, der in den Höhlen unter dem "Roten Berg" haust, und plant, das Kaiserreich aus der Provinz Morrowind zu vertreiben und das Land wieder zu alter Größe zurückzuführen.

Zugegeben, es ist nicht nur die solide Haupthandlung, sondern auch die Lore, also die Informationen über das Land und das Kaiserreich, sowie über die Völker und die Legenden, die durch Bücher oder NPCs dem Spieler näher gebracht werden. Und diese Lore ist einfach faszinierend und in allen Elder Scrolls Titeln sehr gut durchdacht. Seien es die Kulturen, Märchen oder nur die Geschichte der jeweiligen Provinz. Es macht wirklich Spaß, allein in den Büchern zu blättern und mehr über dieses Fantasy-Universum von Bethesda zu erfahren.

Das Add On "Tribunal" empfehle ich erst nach der Hauptquest des Spiels zu spielen, weil es für hochstufige Charaktere vorgesehen ist und schließt auch an jener an. Es beginnt mit einem Attentat der "Dunklen Bruderschaft" auf den Spieler, der von den Wachen danach in die Hauptstadt der Provinz Morrowind geschickt wird, nämlich nach Mournhold. Später kann der Spieler noch in die Uhrwerk-Stadt Sotha Sil (Auch wenn sie im Grunde nur das End-Dungeon ist).

"Bloodmoon" hingegen trumpft mit einer neuen Insel auf, nämlich Solstheim (Die vor allem durch das Skyrim DLC "Dragonborn" an Ruhm gewonnen hat). Hier gilt es der "Ost-Kaiserlichen Handelsgesellschaft" im Fort Frostmotte bei einem Werwolf Problem zu helfen.

Das Spiel an sich: (5/5)

Morrowind glänzt vor allem durch die spielerische Freiheit, alles zu tun, wann man will. Es gibt für jeden Spielertypen etwas: Die Kriegergilde für echte Helden, die Magiergilde für Interessenten der arkanen Künste, die Diebesgilde für die Schurken unter euch und die Morag Tong, eine Assassinen Gilde, für die Ezios und Altairs unter den Spielern.

Hinzu kommen die Haus-Questreihen. Denn die Provinz Morrowind wird zwar vom Kaiserreich kontrolliert, wird aber von großen Häusern verwaltet. Man kann sich im Spiel drei dieser Häuser anschließen und wird am Ende mit einem kleinen Palast belohnt.

Dazu kommen unzählige Dungeon- und Nebenquests, von Leuten, die einem einfach in der Wildnis begegnen. Man kann mit diesem Spiel viele Wochen totschlagen.

Das Setting ist auch brillant. Von den grünen Feldern und Wäldern, zu abstrakten Pilz-Formationen und den grauen, kargen Landschaften um den Roten Berg. Auf Solstheim erwarten einen kalte und verschneite Wälder und Gletscher im Norden.

Den perfekten Soundtrack vom genialen Jeremy Soule kann man auch den ganzen Tag hören, und für mich ist "Nerevar Rising", das Morrowind Main Theme, immer noch eines der genialsten Musikstücke der Videospielgeschichte.

Auch die Übersetzung ins Deutsche passt und ist um längen nicht so schlimm wie die vom Nachfolger "Oblivion". Dieser würde ich 4 von 5 Punkten geben.

Warum nur 4 Sterne? Simpel. Die Neuauflage der Game of the Year Edition ist zwar stark an die alte angelehnt, doch ist es eben wie gesagt nur der Aktivierungscode bei Steam. Das ist wiederum ein zweischneidiges Schwert, da es auf der einen Seite eine günstige und schnelle Alternative gegenüber der eigentlichen Game of the Year Edition von 2004 ist, auf der anderen Seite wirkt sie schon relativ lieblos. Während bei der GotY von 2004 noch die Originalkarten von Vvardenfell und Solstheim dabei waren, kriegt man hier den Zettel mit dem Aktivierungscode, das wirkt relativ lieblos. Schade drum.

Alles in allem, wer "Skyrim" und "Oblivion" gespielt hat und "Morrowind" ausprobieren möchte, dem kann ich diese Edition wärmstens empfehlen. Wer noch ein wenig mehr Geld für dieses Juwel ausgeben möchte, dem empfehle ich die GotY von 2004, die gebraucht noch recht billig zu kriegen ist.
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am 28. Juli 2014
Dieses Spiel ist riesig bietet locker 200 Stunden Spass. Es wird zwar streckenweise etwas langweilig z.b wenn man ne halbe Stunde nach einer NPC sucht da es weder Schnellreise noch Questmarker gibt aber das sollte einem bewusst sein wenn man sich dieses Spiel zulegen möchte. Wer es etwas “Benutzerfreundlicher“ haben will sollte zu den Nachfolgern Oblivion und Skyrim greifen, die ich auch nur empfehlen kann.
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am 13. Mai 2014
Morrorwind ist und bleibt einfach ein Klassiker und eine Legende der The Elderscrolls Serie.
Mit Morrorwind Beschwor Bethisda eine Legende des Rollenspiel genre.
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am 11. Januar 2016
Ein Zeitloser Klassiker für 10€
Damals wie heute macht es sehr viel Spaß und nun habe ich es endlich in meiner Steam Bibliothek.
einen Download Code per E-mail hätte ich besser gefunden da diese Variante a) Umweltverträglicher ist b) der Nutzer direkt den Code hat c) Zustelldienste entlastet werden. Der Code wird mit der Verpackung verschickt. wäre der Preis hier nicht bei weitem günstiger als ein direkter Download Code hätte ich wohl nicht zugeschlagen
Kaufempfehlung! hunderte Stunden Spielspaß garantiert!:)
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am 9. Dezember 2016
Skyrim ist zwar noch besser aber Morrowind war optisch für seine Zeit ein Genuss.
Für jeden Rollenspielfan nur eine klare Empfehlung. Aber wer Skyrim oder Oblivion spielt, dem brauche ich das eh nicht zu sagen ;-)
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am 17. Januar 2016
Ein Spiel für phantasievolle Abenteurer denen action gar nicht gefällt.
Vom armen, schwachen Pilz und Kräutersammler zum starken Helden.
Sprachausgabe primitiv, Graphik einfach aber Spielspaß groß.
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am 31. Mai 2016
Morrowind hat trotz seines Alters eine gute Grafik und das Spielen macht auch noch sehr viel Spaß. Ein Muss für jeden Fan der Elder Scrolls Spiele, wie Oblivion und Skyrim.
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am 14. Mai 2016
Eines der mit Abstand besten Spiele, die je geschaffen wurden. Es übertrifft Maßlos alle modernen Shooter. Viel Liebe, die von den Entwicklern investiert wurde.
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