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Kundenrezensionen

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am 21. August 2014
Dieses Album punktet bei mir zunächst einmal mit dem richtig tollen Cover, auch wenn das natürlich Geschmacksache ist. Nach zwei Alben, die in der bisherigen CoB Diskographie vergleichweise eher schwächeres Songwriting enthalten, können die Finnen hier wieder deutlich mehr überzeugen. Das Album sprüht vor Energie und vielen klasse Licks und Riffs. Außerdem eröffnen sich nach mehrmaligem Hören auch immer wieder gelungene und gut klingende Details in den Songarrangements. Die Produktion lässt auch nichts zu Wünschen übrig. Der Opener erklingt wuchtig und melodiös, ganz im Stile älterer Klassiker der Band. Mit dem Titelsong haben CoB einen schnellen, groovigen und dabei aber auch atmosphärischen Knaller am Start, der zu den besten Stücken der Bandgeschichte gehört. Insgesamt ist die erste Hälfte des Albums noch etwas stärker, die zweiter Hälfte fällt z. T. ein bisschen ab. "Dead Man's Hand on You" reisst nicht vollständig vom Hocker, ist aber als ungewöhnlich langsamer Song durchaus eine gute Abwechslung im Gesamtkontext des Albums. Der Roxette-Coversong funktioniert meiner Meinung nach nicht so gut. Ist ja nicht der erste eher poppige Song, den CoB gecovert haben, aber manche Songs eignen sich für Extreme Metal einfach nicht so richtig, finde ich. "Halo of Blood" hat ins Sachen musikalischer Qualität und Klang sicher vier Sterne locker verdient. Ich geb aber mal fünf, denn die deutliche Steigerung zu den direkt vorangegangenen Veröffentlichungen und die einfache Tatsache, dass mir der Schwung der Scheibe richtig gut gefällt, rechtfertigen dies sicher.
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am 9. April 2014
Mir sagt das Album sehr zu. Ich mag auch die alten Sachen der Band ABER eine Band muss sich nun auch mal weiter entwickeln.
Zusätzlich gibt es noch eine Making of Dvd.

Meine Highlights des Albums: Waste of Skin - Halo of Blood - Your Days are Numbered - Transference

Weiter so Children of Bodom :)
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am 16. April 2014
aber das in gewohnt guter Qualität. Die Mucke kann man sich immer wieder anhören. Für mich haben COB sogar noch einen Qualitätssprung gemacht, die Songs sind allesamt noch einen Tick ausgereifter. Kein Song fällt ab, ein Album wie aus einem Guss.
Kritikpunkt: Mit dem "Making off" kann ich nicht wirklich viel anfangen, ist aber zu verschmerzen.
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am 16. Juni 2014
Children of Bodom haben mit dieser Platte wieder mal ein Super-Album abgeliefert.
Schnell, Hart, Metal eben.

Die Schallplatte lohnt sich alleine aufgrund des eindrucksvollen Covers, das komplett in weiß/silber gehalten ist und der blutrot bedruckten Schallplatte. Ideal um die Hülle einige Zeit hinter den Plattenspieler zu stellen.
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Was erwartet man, wenn man ein neues Children Of Bodom Album in den CD-Player schiebt? Wahrscheinlich melodischen Death Metal, irre Gitarrenleads, welche auch im Power Metal heimisch sind und natürlich eine Produktion mit einem Sound der in die Fresse schlägt!

Und genau das liefern die Finnen und Gitarrenfreak Alexi Laiho auch. Man könnte nun meinen, dass es keine Neuerungen auf dem aktuellen Album Halo Of Blood gibt. Dies stimmt dann auch nur teilweise. Natürlich erfinden sich Children Of Bodom nicht neu, aber sie betreiben so etwas wie Feintuning an ihrem eigenen Stil.

Im Gegensatz zu ihren letzten Alben gehen Children Of Bodom wieder etwas zu ihren Anfängen zurück. Wer also mit der Ausrichtung der letzten beiden Alben nicht ganz glücklich gewesen ist, dem dürfte Halo Of Blood wieder wesentlich besser munden.

“Waste Of Skin“ eröffnet das Album und geht auch direkt ins Ohr, was wohl an Laihos Gesang liegt, der so gut kling wie selten zuvor und an den tollen Hooklines, welche übrigens auf dem kompletten Album sehr stark ausgefallen sind. Der folgende Titelsong zieht die Schrauben härtetechnisch noch ein wenig an. Die größte Überraschung ist wohl “Dead Man’s Hand On You“, der Song geht fast als Ballade durch.

Ansonsten packen Children Of Bodom aber auf langen Strecken die melodische Death Metal Dampframme aus. Als Anspieltipps kann ich hier das rasende “Your Days Are Numbered“ und “Bodom Blue Moon“ empfehlen!

Antesten!
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am 7. Dezember 2013
Nachdem ich vom Vorgänger Blooddrunk doch eher enttäuscht war, reißt diese Album alles wieder raus. Sehr abwechslungsreiche Titel, geile extrem harte Riffs, super Soli und jede Menge Melodien und Rhythmen, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Ich musste das Album allerdings ca. 3 Mal hören, um einen Einsteig zu bekommen. Aber jetzt läuft die CD schon seit mehreren Wochen bei mir hoch und runter. Daher auf jeden Fall 5 Sterne! \m/
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am 11. Juni 2013
Sieht man sich das Cover des 2013er Longplayers von Children Of Bodom an, könnte man fast an ein Weihnachtsalbum denken. Ok, statt dem Weihnachtsmann steht der "Reaper" groß im Bild, aber da ist ja noch der romantische Schneefall... Zum Glück wird man von solchen Fantasien sofort erlöst, wenn sich "Halo Of Blood" im CD-Player zu drehen beginnt.

Bereits der Opener "Waste Of Skin" zeigt eindrucksvoll, dass Children Of Bodom tatsächlich wieder zu alter Härte zurückgefunden haben - mehr noch als auf dem eher mittelprächtigen, gezwungen wirkenden Vorgängeralbum "Relentless, Reckless Forever". Sowohl Gesang als auch Gitarrenparts wirken einfach wesentlich spritziger als zuletzt, besserer Produktion sei Dank. Guter Song, guter Einstieg. Darauf folgt mit dem Titeltrack eine Überraschung. "Halo Of Blood" beinhaltet so viel Black Metal, wie man ihn von den Jungs um Alexi Laiho seit Stücken wie "Warheart" nicht mehr gehört hat. Wenn jemand nach den ersten Takten denkt, ein vergessenes Lied von Dimmu Borgir zu hören, würde es mich nicht wundern. Sehr gut, diese düstere Heaviness steht den Finnen ausgezeichnet. Auch "Scream For Silence" und "Transference" wissen mit alten Trademarks zu überzeugen und hören sich wie eine einzige Verbeugung vor der eigenen Vergangenheit an. Weitere hörenswerte Stücke: "Dead Man's Hand On You", einer der bisher langsamsten Bodom-Tracks überhaupt. Ein finsterer, schwerer Groover, der auch Doom-Anhängern gefallen dürfte. Eingebettet ist diese Atempause zwischen einem Kontrastprogramm, bestehend aus dem ultraschnellen "Your Days Are Numbered", das auch auf "Something Wild" eine gute Figur gemacht hätte und dem brutalen, fast an klassischen Death Metal erinnernden "Damaged Beyond Repair".

Im Vergleich zu diesem Top-Programm haben es die übrigen Stücke etwas schwerer, auch wenn es keinen wirklichen Ausfall gibt. "All Twisted" und der Rausschmeißer "One Bottle And A Knee Deep" sind in meinen Ohren durchaus in Ordnung, aber nicht essenziell. Ein gutes Finale hört sich jedenfalls anders an. Schwächster Track ist meiner Ansicht nach aber ausgerechnet "Bodom Blue Moon (The Second Coming)", das überhaupt nicht hängnbleibt und viel zu bemüht klingt. Damit ist das der erste Song, der ein "Bodom" im Titel trägt und mir trotzdem nicht gefällt.

Trotz dieser kleinen Schwächen überwiegt auf "Halo Of Blood" bei weitem das Positive. Der Gesang ist so aggressiv wie seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr, die zuletzt teilweise stark hörbare elektronische Verzerrung ist fast völlig verschwunden. Auch die Chöre klingen wesentlich besser, als die "Gangshouts", die man von Children Of Bodom in der Vergangenheit teilweise zu hören bekommen hat. Die Gitarren sind im Rhythmus-Bereich immer noch nicht so fett, wie man es gerne hätte, gehen aber zumindest in die richtige Richtung. Bei den Leads ist hingegen alles im grünen Bereich, "messerscharf" könnte man die Duelle nennen. Das Keyboard wurde partiell weiter zurückgefahren und ist außerhalb der obligatorischen Solo-Parts nicht allzu auffällig zu hören. Interessant: Irgendwie klingen Children Of Bodom auf diesem Album ein wenig nach ihren ehemaligen "Jüngern" Norther. Oder höre nur ich hier eine große Prise "Death Unlimited" heraus? Auch deshalb scheint mir "Halo Of Blood" ein guter und richtiger Schritt back to the roots zu sein, ohne die moderne Phase von Children Of Bodom völlig aus den Augen zu verlieren.

Fazit: Gut gemacht, die volle Punktzahl für diese Mischung gibt es nur deshalb nicht, weil dem einen oder anderen Song ein markanterer Refrain gut zu Gesicht gestanden hätte. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau - Bodom-Fans können bedenkenlos zugreifen!
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am 19. Juli 2013
Nach den schwächeren Vorgängern "Blooddrunk" und "Relentless Reckless Forever" nun endlich wieder ein rundum gelungenes CoB-Album.

Gleich der erste Song "Waste of Skin" erinnert an die guten alten "Follow the Reaper"-Zeiten. Auch sonst hört sich Halo of Blood wieder mehr wie die frühen CoB Scheiben an (beispielsweise "Your Days Are Numbered"), ohne jedoch auf Neuerungen zu verzichten. So ist mit "Dead Man's Hand On You" zum ersten mal eine Ballade mit an Bord einer Bodomplatte.

Zum Abschluss gibts noch ein gewohnt geniales Cover, in diesem Fall von Roxette.

Insgesamt also ein richtig geiles Album, auf dem sich die Children of Bodom sowohl auf alte Stärken zurückbesinnen, als auch neue Dinge ausprobieren.
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am 9. Juni 2013
Immer wieder lese ich: Back to the roots oder ein Album wie Hatebreeder. Klar mir gefällt das neue Werk gut. Sei es Transverence, Damage beyond repair oder Dead man's hand on you. Aber trotzdem muss ich sagen, dass man Halo of blood trotz instrumentaler Näherung, nicht ganz mit Hatebreeder oder Follow The Reaper vergleichen kann, welches einfach komplett anders ist:

1. die Keyboard Einflüsse haben viel weniger Gewichtung in Halo of Blood
2. abwechslungsreiche Passagen/Melodien sind bei HOB einfacher als auf den Oldschool Alben
3. Die Art wie Alexi singt ist auch nicht mehr wie damals.

Alles in allem aber das beste Album der letzten Jahre.

Vielleicht ist das auch nur meine eigene Erfindung.
Für Kritik oder andere Meinungen bin ich stets offen.
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am 19. Juni 2013
nach dem recht schlechten letzten album, finde ich dieses album einfach nur klasse. ich finde auf das ganze album auch nicht ein schlechtes lied. aber ich muss zugeben das ich das album erst 2-3 durchhören musste das es gezündet hat.
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