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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
72
4,7 von 5 Sternen
Didn'T It Rain
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Juni 2013
Absolutely the coolest CD ever. After hearing the first Album from Hugh Laurie this second one was a must for my collection.
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am 16. Juni 2014
Ich muss zugeben, ich habe zunächst die Dr. House Folgen geschaut (kürzlich) und habe dann über Google recherchiert, dass Hugh Laurie ein richtiges Multitalent ist. Blues kannte ich bisher nicht und war überrascht, wie gut das klingt und emotional einen flasht. Die Stimme von Hugh Laurie ist super; die Lieder gut gewählt, machen nachdenklich und pushen einen auf. Bei manchen Liedern fühlt man die Südstaaten. Ich finde, dass Hugh Laurie seine Sache als Sänger gut macht und 100 % bringt wie in seiner Rolle als Dr. House. Ich bin gespannt, was er noch an Werken herausbringt. Der Mann verwandelt anscheinend alles in Gold, was er anfängt, ob als Schauspieler, Schriftsteller oder Musiker. Weiter so!
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am 29. März 2017
Ich war sehr froh zu sehen, dass Hugh Laurie ein zweites Album veröffentlicht und wieder ist die Begeisterung an der Musik zu spüren. Wieder ein tolles Album!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2013
Dass er nicht einer jener Schauspieler ist, die irgendwann einfach mal ein Album machen müssen nur um ihre Profilneurose zu pflegen und ihre Omnipräsenz unter Beweis zu stellen, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich bis auf die Knochen blamieren, hat Hugh Laurie bereits vor zwei Jahren mit seinem Debüt-Album "Let them talk" eindrucksvoll und glaubhaft bestätigt - es geht ihm wirklich um die Musik!
Es hätte wohl keine allzu großen Schwierigkeiten bereitet einen angesagten Produzenten zu finden und ein paar routinierte Songschreiber, die ihm ein Mainstream Rock-Pop-Album mit gefälligen Melodien auf den Leib geschneiderten hätten. Und dank seinen tatsächlich vorhandenen gesanglichen Fähigkeiten und seinem bewährt, beliebten Nimbus als extrem coole Socke, wäre die Rechnung vermutlich sogar aufgegangen.

Doch Laurie liebt den Blues. Und was er vor zwei Jahren ablieferte war in mindestens zweifacher Hinsicht eine Sensation. Zum einen war das Album eine unverschämt gute Blues-Scheibe, zum andern aber noch unverschämter erfolgreich.
Und prompt wetzten natürlich eine Reihe lebens-unfroher Kritiker die Griffel, um klarzustellen, dass "Let them talk" ja 1) überhaupt nicht so erfolgreich geworden wäre, wenn nicht eben ein berühmter Schauspieler auf dem Cover zu sehen wär, der acht Jahre lang Woche für Woche weltweit über hundert Millionen Zuschauer vor den TV-Geräten versammelt hat und 2) sei das Album ja nun auch wahrlich keine so außergewöhnliche Blues-Produktion, dass man den Erfolg rechtfertigen könne, ja ihm überhaupt gönnen darf.

Ersteres ist ganz gewiss zutreffend und zweites, was die Außergewöhnlichkeit angeht, vermutlich auch. Und dennoch! Würden wir uns darauf verständigen, dass wir uns künftig nur noch mit dem einzig ultimativ besten begnügen, hätten wir alle nur noch eine Platte im Schrank. Abgesehen davon, dass ich mich auf die hitzigen Diskussionen in erlauchten Fachkreisen freuen würde, welche dies dann wohl sei, wäre es auf die Dauer vielleicht doch auch a bisserl eintönig mit dem solitären Superlativ.
Zum andern aber - und dafür kann man Hugh Laurie gar nicht genug bejubeln - hat er so vielleicht ein paar Leuten rund um den Planeten eine wunderbare Musik näher gebracht, die sonst nie auf die Idee gekommen wären zu überprüfen ob der Blues sie packen könnte. Mit dem Absatz des nun zweiten Albums wird sich zeigen wie viele von denen, die beim Erstling nur zuschlugen, weil Laurie draufstand, der Blues tatsächlich gepackt hat.

"Didn't it rain" ist zweifellos das noch bessere Album. Ungeachtet dessen was aufgenommen wurde, ist schon die Art wie es aufgenommen wurde schlicht traumhaft. Die klangliche Brillanz der gesamten Produktion stärkt den Glauben an fähige Tontechniker auch in kommenden Jahrzehnten (so manch zeitgemäße Pop-Produktion läßt da bekanntlich massive Zweifel keimen).

Überzeugungstäter Laurie pickte sich erneut 18 mal mehr, oft auch minder bekannte Blues-Standards heraus und definierte sie mit seinen vom Blues-Gott gesegneten Mitstreitern neu. Zum Teil über hundert Jahre alte Songs wurden wiederbelebt und bleiben Kilometer weit entfernt von modernen Soundeffekten - einfach pure, mit Hand und Herz gemachte Musik. Ich nehme Ihnen nicht übel, wenn Sie denken, der Schreiber dieser Zeilen hat sie nicht alle, aber zuweilen entsteht der Eindruck, als würde sich jeder einzelne Ton freuen und stolz darauf sein auf diesem Album dabei sein zu dürfen. Hören Sie einfach selbst. Die Platte macht Spaß, lässt die Füße unweigerlich mitwippen und vermittelt eine angenehme, warme Atmosphäre, pure Energie und Leidenschaft und Liebe zu den Instrumenten.

Auffälliger Unterschied zum ersten Album ist, dass Laurie bei etwa einem Drittel der Songs auf den Platz am Mikrophon verzichtet und sich nur auf sein Klavier reduziert, während die Vocals von abwechselnd drei Sängerinnen erledigt werden - tolle Stimmen, die, wie er wohl auch fand, nicht nur im Background stattfinden dürfen.

Highlights zu nennen verweigere ich, weil man den nicht genannten Songs dann Unrecht täte. Für die Mädels (nicht schlagen, ich weiß, Klischee-falle) dürften aber vermutlich die getragenen Nummer wie "Careless love" und "One for my baby (and one more for the road)" ganz besondere Momente darstellen. Diese fallen vor allem deshalb so auf, weil so fühlig sanfte Beiträge gab es auf dem ersten Album nicht. Und man muss auch nicht weiblich sein um berührt durchzuatmen bei diesen Interpretationen. Gerade "One for my baby" ist von Sinatra natürlich überragend, aber Hugh Laurie stellt dem eine völlig andere, ganz eigene Interpretation zur Seite, eben viel näher am Blues - und so sehr ich Sinatra verehre: schlechter ist Lauries Version ganz bestimmt nicht.

Ganz wichtig scheint mir eines: Die Deluxe-Edition ist zwar empfindlich teurer, aber auch von deutlichem Mehrwert. Abgesehen von der sehr schönen Aufmachung als Hardcover-Buch (etwa DVD-Maße) und ausführlichen Liner-notes von Hugh Laurie selbst und Produzent Joe Henry, enthält sie eine zweite CD mit weiteren fünf Stücken. Keine Ahnung wer, wie und nach welchen Kriterien entschieden hat, welche 13 Songs auf das Standard-Album kommen und warum die anderen fünf als Bonus (und somit suggestiv als aussortiert und zweitklassig) deklariert wurden. Fakt ist, die fünf Bonüsse stehen dem Hauptalbum nicht nur um nichts nach, sie gehören einfach dazu. Allein schon auf die Laurie & Co. Version von "Unchain my heart" (ja, das 1961 von Ray Charles und später 1987 von Joe Cocker aufgenommene) würde ich nicht verzichten wollen.

Nach einem starken Auftakt vor zwei Jahren, legt Hugh Laurie nun noch stärker nach. Der Mann ist ein Überzeugungstäter für den Blues, ein begnadeter Musiker, der sich halt bisher mit Gelegenheits-Jobs beim Film über Wasser hielt. Irgend wovon muss man ja als mittelloser Musiker leben. Doch so wie es aussieht, scheint er die Musik endlich hauptberuflich machen zu können.
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2015
Nachdem so viele hier schon fast überbordend positiv rezensiert haben und das zu Recht, wie ich meine, bleibt nicht mehr so viel zu sagen. Schauspieler, die singen oder Sänger, die schauspielern, gibt es eine ganze Menge (Loos, Liefers, Friedel, Grönemeyer...) und das häufig gerade auch bei den ausdrücklich genannten mit herausragenden Leistungen. Es wäre nicht angemessen, diesen oder jenen über die anderen zu stellen aber einen Platz in der Phalanx brilliant singender Schauspieler ist "Dr. House" auf jeden Fall einzuräumen. Ich bin von seiner Musik absolut begeistert und habe mir die "Didn'T It Rain" - Scheibe in Vinyl zugelegt. Die Pressung erfolgte als Doppelplatte in schwerer, stabiler Ausführung mit je drei Liedern auf den Seiten A bis C und 4 Liedern auf D. Für mich ein Sahnestückchen eines genialen Bluesmusikers.
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am 5. Mai 2016
Dieses Album regt einfach zum Tagträumen an, mit seinem virtuosem Klavierspiel, teilweise in Verbindung mit der kräftigen Stimme einfach ein Genuss. Ich besaß bereits die beiden neuesten Alben von Hugh Laurie auf CD für längere Autofahrten, nun dachte ich mir, mein Plattenspieler hat vielleicht mal genug von den Ärtzten und wollte ihm was gönnen.

Und siehe da, die Qualität ist unschlagbar, ich kenne noch die älteren Rauscheplatten, heutzutage alles kein Problem. Nun kann ich an stimmungsvollen Nachmittagen auch im Salon den Klängen von Dr. House lauschen, ohne erstmal zum Auto huschen zu müssen.

Ein Muss für jeden Hugh Laurie Fan, auch erstrebenswert für alle die, sich heutzutage wieder einen Plattenspieler besorgt haben, denn dieses Album wertet jede Sammlung auf und bietet eigentlich auch dem Durchschnittshörer viele schöne Klänge.
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am 7. Mai 2013
Er hat sich tatsächlich übertroffen und dürfte mit diesem Album auch den letzten Zweiflern bewiesen haben, dass Schauspieler nicht zwingend schlechte Musiker sein müssen. Obwohl mein Musikgeschmack breitgefächert ist wäre ich wahrscheinlich ohne Dr. House niemals auf ihn aufmerksam geworden - Oder vielleicht erst ein paar Alben später (die da hoffentlich noch kommen werden!).

Die Aufnahme ist die helle Freude für meine Ohren. Schön, dass es noch Produzenten gibt die wissen wie man aufnimmt und Dynamik nicht mit Lautstärke verwechseln wie es den Produzenten von Lana Del Ray bei Born To Die passiert sein muss.

Die Mischung der Lieder ist wie auf dem ersten Album sehr gelungen und abwechslungsreich. Die Liebe zum Detail ist in jedem Lied zu hören und lässt an keiner Stelle Langeweile aufkommen. Die verschiedenen Gast-Interpreten ergänzen Hugh Laurie sehr gut. Auch das Booklet (ich habe die Book-Edition aus UK) ist sehr schön gestaltet und hat die gleiche Größe wie die Special Edition von Nick Caves Push The Sky Away.

Das Album bekommt von mir volle Punktzahl ohne Abzüge!
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am 15. Mai 2013
Nachdem die CD bei mir eintraf, hörte ich sie gleich zwei Mal am Stück durch und verliebte mich mit jedem Song mehr in das Album.
Ich muss zugeben, dass ich kein großer Kenner des Blues bin und mir die erste CD von Laurie hauptsächlich aus Neugierde gekauft hatte. Aber dann die Überraschung: Blues ist wundervoll und ein wahrer Hörgenuss, insbesondere bei den Stücken von Laurie und seiner großartigen Band. Die Tonqualität ist sehr gut und man spürt, dass jeder Song von Herzen gesungen und gespielt wurde. Mit oberflächlichem Pop und Möchtegern-Sängerei hat dies absolut nichts zu tun. Es mag kitschig klingen, aber diese Musik und die Songs auf diesem Album gehen mir zu Herzen! Die Musik schafft es, etwas in einem zu bewegen und sowas passiert mir nur selten bei einem Album. Ich freue mich, wenn Laurie seine neuen Songs live in Deutschland zum Besten gibt (die letzte Tour war genial!) und wünsche mir, dass noch viele andere erkennen mögen, dass er Musik wirklich macht, weil es ihm ein Bedürfnis ist. Dieser Mann braucht das Geld nicht und will sich auch nichts beweisen, er ist einfach Musiker mit Leib und Seele und das hört man jedem einzelnen Stück an.
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am 10. Juli 2014
Wer hätte das gedacht: Da setzt sich einer ans Klavier, der weltweit ferhsehbekannt ist, und spielt ... und singt auch noch!
Der Hugh Laurie auf dem Cover schaut aus, wie jemand der sich endlich einen Herzenswunsch erfüllt hat. Und wie steht's mit uns, den Zuhörern, den Konsumenten ?
Die ersten Takte erinnern mich an "Spiel mir das Lied vomTod", dann schon plätschernde Harfenklänge, wenig später auch noch Kastagnetten, mein Gott! leise das Klavier, und dann ein Tangorhythmus, das Saxophon schnarzt die Melodie, noch ein bisschem vom "Clou" und dann, ach ja, das ist ja der St.Louis Blues ! Tausendmal gehort und doch ganz anders, und alles passt, man glaubt es kaum, auf diese Weise wunderbar zusammen.
So geht's auch weiter, kein bisschen langweilig: Blues auch Jazz, Dixieland, mal langsamer, mal schneller, immer gefühlvoll, schräg. Wundervolle Arrangements, hier sehr aufwendig, dort subtiler, schöne Stimmen, sehr unterhaltsam und immer wieder anders.
Ich bin nun nur mein eigener Musikkritiker, ohne spezielle Ausbildung. Was mir nicht gefällt, lege ich zur Seite, später wird's entsorgt.
Diese Scheibe wird nie entsorgt. Sie hebt sich sehr wohltuend ab von dem alltäglichen Einheitsquark, vielmehr als nur Barmusik, aber ebenso auch gut für den Feierabend. Technisch einwandfrei, ein Genuss auf meiner alten Tivoli-Anlage.
Fazit: Hugh L. und Band haben mir einen sehr großen Gefallen getan, dafür herzlichen Dank
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am 27. März 2014
Toll, der Typ. Den kannte ich bisher gar nicht und habe einfach mal beim Suchen nach guter Musik beim MP3-Download bei Amazon reingehört. Absolut unverfälschter guter Blues. Den sollte jeder Blues-Liebhaber zu Hause haben.
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