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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2009
Als Braden MacDean vom Kreuzzug heimkommt, steht er vor den Trümmern seiner Burg. Sein Vater und sein Bruder wurden aufgrund einer Fehde getötet und seine Bauern müssen dem jetzigen Eigentümer des Landes gehorchen. Als ihm Marian, die Tochter des feindlichen Schotten, in die Hände fällt, sieht er die Möglichkeit, mit ihr Druck auf ihren Vater auszuüben. Allerdings hat er nicht mit seinen Gefühlen für die sehr stolze junge Frau gerechnet, die ihm ihre Gefangenschaft nicht leicht macht. Marian, die sich ebenso zu ihm hingezogen fühlt wie er zu ihr, weiß bald nicht mehr, auf welcher Seite sie wirklich stehen soll. Einerseits beginnt sie den unfreundlichen Braden heimlich zu lieben, ist von der Rechtmäßigkeit seiner Ansprüche überzeugt, und andererseits müsste sie ihrem verbitterten Vater, dessen Sohn von Bradens Bruder getötet worden war, die Treue halten. Als dann noch ein skrupelloser Schotte auftaucht, die Burg von Marians Vater übernimmt und sie zur Heirat zwingen will, überschlagen sich die Ereignisse.
Marian und Braden sind ein temperamentvolles, schlagfertiges und leidenschaftliches Paar, das es aufgrund der Vergangenheit nicht leicht hat, zueinander zu finden. Immer wieder stören Vorurteile, böse Erinnerungen, Zweifel und Missverständnisse die keimende Liebe. Sie sind aber auch zwei Charaktere, die nicht weiß/schwarz, sondern sehr real und doch sympathisch gezeichnet sind und deshalb faszinieren. Und die ganze Geschichte ist noch in eine realistisch beschriebene Umgebung eingebettet, die so lebhaft und bildhaft geschildert wird, dass ich das Gefühl hatte, mitten drinnen zu sein. Eine sehr schöne, romantische und zugleich abenteuerliche Geschichte!
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2015
Der Roman von Megan MacFadden hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gefühlvoll. Es wird die Liebesgeschichte von Braden MacDean und der schönen Marian MacAron vor historischem Hintergrund erzählt. Hierbei ist viel Liebe, wenig Historie enthalten. Wenn man dies vorab weiß, kann man den Roman durchaus genießen, so wie ich es getan habe.

Braden MacDean kehrt aus dem heiligen Land nach Hause zurück und findet seine Burg zerstört vor, seine Familie wurde getötet und das Land vom Clan MacArons erobert. Um das Land zurück zu erhalten, nutzt er seine Chance und entführt Marian MacAron, die er im Wald trifft. Die temperamentvolle Marion widersetzt sich ihm, aber beide entwickeln Gefühle für den Anderen, versuchen dies aber zu verbergen. Dabei kommt es zu Missverständnissen, Irrungen und Wirrungen.

Zum Ende hin gab es für meinen Geschmack ein paar Verwirrungen zu viel, vor allem, weil diese durch ein Gespräch leicht auszuräumen gewesen wären. Aber insgesamt lässt sich der Roman gut lesen und hat mir schöne und spannende Stunden geschenkt. Deshalb empfehle ich ihn gern weiter.
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am 11. Juni 2014
Kurzbeschreibung

Schottland, Ende des 12. Jahrhunderts. Als der tapfere Kreuzritter Braden MacDean aus dem Heiligen Land nach Hause zurückkehrt, steht er vor dem Nichts: Seine Familie wurde getötet, die Burg zerstört, das Land vom Clan der MacArons erobert. Braden bleibt nur eine Möglichkeit: Er entführt die schöne Marian MacAron, um seine Feinde unter Druck zu setzen. Natürlich glaubt der Highlander, dass seine Geisel Widerstand leisten wird – aber er ist nicht darauf vorbereitet, welche Gefühle die temperamentvolle Rothaarige in ihm weckt…

Inhalt

Als Braden MacDean vom Heiligen Krieg heimkehrt, findet er die Burg seiner Eltern zerstört vor. Seine Familie ist tot und ihr Land hat sich David MacAron angeeignet. Als Braden dessen Tochter Marian im Wald trifft, ergreift er die Gelegenheit und nimmt sie gefangen um sie als Druckmittel gegen ihren Vater einzusetzen.

Meinung

Marian ist eine rebellische junge Frau. Sie ist stark, mutig, dickköpfig und besitzt eine äußerst spitze Zunge. Den Ehemann den ihr Vater für sie ersinnt, woll sie um nichts in der Welt heiraten. Braden kennt sie von Kinderbeinen an, doch nichts erinnert an den fröhlichen und offenen Jungen von früher.
Braden hat viele schlimme Dinge erlebt und gesehen. Er ist ein anderer geworden als er nach dem Krieg in seine Heimat zurückkehrt. Den Frauen hat er abgeschworen, zu schlimm war der Verrat der ihm wiederfahren ist.

"Die Gefangene des Highlander" ist ein historischer Roman von Megan MacFadden. Der Anfang erinnert stark an Robin Hood, den auch Braden MacDean kehrt von den Kreuzzügen heim, findet die Burg seiner Eltern zerstört vor und muß von dort hausenden Clanmitgliedern erfahren, das seine Familie tot ist. Angesiedelt ist die Geschichte im 12. Jahrhundert in den schottischen Highlands und der Leser stößt beim Lesen auf Mißverständnisse und Intrigen, Liebe und Romantik, Spannung und Gewalt. Eine Prise Erotik rundet die Story ab. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Teil der Handlung ein. Die Autorin läßt die Leser am einfachen Leben der damaligen Zeit teilhaben.

Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht verschiedener Protagonisten. Der Schreibstil von Megan MacFadden ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Die Sprache ist dem Genre entsprechend.

Fazit: "Die Gefangene des Highlander" von Megan MacFadden ist ein unterhaltsamer Liebesroman spielend im schottischen Hochland des 12. Jahrhunderts. Eine charmante Geschichte mit Gefühl, Schlagfertigkeit und den Schatten der Vergangenheit.

Zitat

"Er hatte bei sengender Sonne gekämpft und seine Kameraden sterben sehen, hatte erlebt, wie Unschulduge bestialisch ermordet wurden, wie Brutalität und Gier die Ideale der Kreuzritter aushöhlten. Am Ende hatte hinterhältiger Verrat gestanden - Braden MacDean war sich sicher, das er in diesem Leben niemanden mehr trauen würde. Vor allem keiner Frau."
(Seite 7)
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am 21. Mai 2013
„Lady Marian“, sagte er zärtlich. „Gefangen von Braden MacDean“, gab sie schmunzelnd zurück.

Inhalt:
Marian MacAron wird von Braden MacDean, dem Feind des McAron Clans, entführt und auf die Überreste seiner Burg gebracht. Vom Kreuzzug verändert und verbittert über die anhaltende Clanfehde rechnet der Highlander natürlich als letztes mit seinen aufkeimenden Gefühlen für den schönen rothaarigen Wildfang, den er noch aus seinen Kindheitstagen kennt... Ein Kampf um die Burg und die Gefühle mehrerer beginnt.

Meine Meinung:
Ich habe ein bisschen mehr historischen Hintergrund erwartet und war aus diesem Grund anfangs leicht irritiert. Lässt man sich aber auf die Geschichte (ohne großen historischen Hintergrund) ein, so bekommt man für ein paar Stunden nette Unterhaltung. Der Schreibstil ist flüssig, wenn auch teilweise recht einfach, fast schon umgangssprachlich. Worte wie „Liebesschwert“ sind jetzt nicht so mein Fall und sorgen nicht unbedingt für Erotik – aber wem es gefällt ;-) Auch die Naivität der Protagonisten, die natürlich für immer neue Verwirrungen sorgt und damit die Geschichte vorantreibt, war für mich nicht immer nachvollziehbar. Alles in allem aber ein ganz nettes Buch, das Schottland- und Romantik/Erotik-Fans sicherlich fesseln kann.

Fazit:
Als historischer Roman nicht zu gebrauchen, als seichte Liebesgeschichte ganz nett. Daher gibt es von mir knappe 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Fans von sexy Highlandern ;)
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am 23. Februar 2015
Gefiel mir gar nicht. Mit dem Schreibstil konnte ich mich nicht anfreunden.
Mit den Charakteren und der Story auch nicht (potential war da, Umsetzung gar nicht mein Fall).
Ich kann nicht so recht beschreiben warum - hat mich aber total gelangweilt. Kam nur bis zur Hälfte und hat mich dann einfach nicht mehr interessiert. Das passiert mir nicht oft - normalerweise lese ich ein Buch oder ebook auch zuende. Das hier - nein. Darauf hatte ich keine Lust.
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am 27. April 2009
Als Braden MacDean aus dem heiligen Land in seine Heimat zurückkehrt, findet er seine Burg zerstört vor, seine Familie ist tot und sein Land ist in den Besitz des ehemals befreundeten Clans der MacArons übergegangen. Der Zufall will es so, dass Braden seiner einstigen Verlobten Marian über den Weg reitet, welche die Tochter des Oberhaupts der MacArons ist. Er nutzt die Gunst der Stunde und nimmt die widerspenstige Schottin als seine Geisel gefangen, um sie als Druckmittel zu verwenden und sein Land zurückzufordern. Marian, die schon immer in Braden verliebt war, beginnt sich schon bald auf seiner wieder aufgebauten Burg wie Zuhause zu fühlen, seine Männer zu kommandieren und sich - eben ganz Lady - von ihnen bedienen zu lassen. Marian zeigt aber auch, dass sie loyal, mutig und stark ist, indem sie Braden, der in die Falle ihres Vaters zu tappen droht, nach Kräften unterstützt und verhindert, dass die MacArons die Burg einnehmen. Marian hat längst erkannt, dass Braden ein großes Unrecht widerfuhr. Außerdem hegt sie noch immer starke Gefühle für ihn. Da beide jedoch wahre Dickschädel sind, kommt es zu vielen, sehr unterhaltsamen Komplikationen, ehe sie einander in die Arme schließen können.

Megan MacFadden hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der alles hat, was zu einer Liebesgeschichte dazu gehört. Eine große Liebe, viele Mißverständnisse, Intrigen, Spannung und eine große Portion Romantik. Ihre Sprache ist sehr bildhaft und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Außerdem ist die Geschichte gut recherchiert, auch kleine, liebevolle Details über Speisen aus dieser Zeit bis hin zu detaillierten Szenen über die Errichtung des Burgwalls finden Einzug und man kann sich in die Welt der Highlands wunderbar hineinversetzen. Die Charaktere sind alle sehr glaubhaft, wobei ich ganz besonders die Streitgespräche zwischen Braden und Marian genossen habe. Immer wieder musste ich über die Schlagfertigkeit der beiden schmunzeln, wobei ihre Leidenschaft füreinander trotz manch harscher Worte immer zwischen den Zeilen zu spüren war. So muss ein Liebesroman sein! Ich werde die Autorin ganz sicher im Auge behalten und vergebe 5 Sterne für ein tolles Lesevergnügen!
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am 17. August 2013
Die Autorin hat eine angenehme Art zu schreiben....
Auch die Charaktäre sind sympathisch, doch ist mir das alles etwas zu sprunghaft.
Erst schwört er ihr für immer ab, in der nächsten Seite kämpft er voller Lebe für sie!
Das ist alles sehr chaotisch... Es ist ein Buch das man lesen kann, jedoch wirklich nichts verpasst, falls man es nicht tut!

Also nur 3 Sterne...
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am 26. August 2013
Die Geschichte an sich ist gut, aber so richtig "warm" wurde ich nicht damit. Die Protagonisten war mir einfach zu arrogant und verzogen. Auch ihre Schwester war mir nicht sympathisch. Da Ende hätte etwas schöner gestaltet sein können.
Kurz um: es geht zum lesen, aber ein MUSS ist es nicht.
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Doch, auch wenn drei Sterne immer gleich so klingt, als sei man ganz fürchterlich unzufrieden, hat mir das Buch gut gefallen.
Ich habe es sehr gerne gelesen, wobei es eine locker-flockige leichte Lektüre ist, die auch nicht unbedingt den Anspruch hat, mehr zu tun als zu unterhalten.

Diesen Anspruch erfüllt sie gut, obwohl ich zugeben muss, dass mir der gute Braden manchmal mit seiner Sturheit und seinen Zweifeln ein wenig auf die Nerven ging.

Im Prinzip kann man sagen, dass beide Protagonisten jede Abkürzung zum Zweifeln und Unglücklichsein perfekt ausgenutzt haben und man etliche Probleme weniger hätte haben können, wenn einer dem anderne mal zugehört hätte (okay, wie im echten Leben also....).

Als Braden McDean nach einigen traumatischen Erfahrungen aus den Kreuzügen in seine Heimat zurückkehrt, muss er feststellen, dass ihm nichts geblieben ist: Seine Familie ist tot, sein Heim zerstört und sein Land geraubt. Als er versucht, sein Land wiederzugewinnen, begegnet er Marian, der Frau, die ihm damals versprochen worden war, nun aber die Tochter des Mannes, der Bradens Familie getötet und das Land geraubt hat. Kurzentschlossen nimmt er sie gefangen, um mit ihrem Vater über sein Land verhandeln zu können.

Allerdings muss Braden feststellen, dass es nicht ganz einfach ist, Marian festzuhalten, da sie über ein sehr stürmisches Temperament verfügt. Dass sie außerdem auch noch eine ausgesprochen attraktive junge Frau mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und viel Charakter ist, macht die Situation nicht weniger kompliziert...

Manchmal war es mir etwas zu viel mit den Verwirrungen und dem ganzen Hin und Her, aber insgesamt war es eine kurzweilige und locker geschriebene Geschichte, die mich gut unterhalten konnte!
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am 30. Dezember 2014
Nettes Buch für kalte Wintertage. Leichte Lektüre ohne Tiefgang. Hat mich jetzt nicht unbedingt arg mitgerissen dazu fehlte einfach mehr an Romantik oder auch Dramatik. Dann die üblichen Rechtschreibfehler die stören mich immer wieder. Leseempfehlung.
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