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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
29
4,2 von 5 Sternen
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Preis:9,59 €


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am 17. Oktober 2014
Um dieses Album habe ich seit seinem Erscheinen einen relativ großen Bogen gemacht. Teils abgeschreckt durch frühere Werke von Stefan Kozalla, die mir zu dem Zeitpunkt des Erscheinens einfach nicht gefielen, und zum anderen weil ich einfach mal abwarten wollte, ob ich mir das Album mit gewissem zeitlichen Abstand immer noch kaufen wollte. Als dann die Lorbeeren, die dieses Stück Musik einheimste, immer größer und mehr wurden, habe ich den Bogen immer kleiner werden lassen und mir dieses Album knapp ein Jahr nach seinem Erscheinen doch noch zugelegt. Und was soll ich sagen: Ich bereue den Kauf mittlerweile keine Sekunde. Obwohl die Musik eher in Richtung House einschlägt, die ich sonst nicht so gerne höre, wurde ich von Herrn Kozalla an die Hand genommen, die mich durch einen Mikrokosmos seines musikalischen Denkens geführt haben. Verspult und doch klar im Kopf, manchmal ganz schön abgefahren und doch ruhig in der Spur, präsentiert uns DJ Koze auf diesem Album 13 Stücke, wie sie teils nicht unterschiedlicher sein könnten. Manchen erscheinen die Tracks in sich langweilig und monoton, doch wer genau hinhört, der entdeckt in Kozallas Stücken eine Präzision und detailverliebtheit, die man kaum in Worte ausdrücken kann. Mir persönlich wird dieses Album seit ich es das erste Mal angehört habe nicht langweilig. Im Gegenteil, ich sehne mich regelrecht danach, wenn ich es ein paar Tage nicht angehört habe, wieder auf eine neue Hörsession, bei denen ich immer wieder etwas neues entdecken kann. Sei es das quirlige aufgeregte Wummern bei Marylin Whirlwind, die sanfte durch das Nice Wölkchen tragende Stimme von Apparat, das etwas rappig angehauchte Homesick, der schon fast transzendierende Klang des titelgebenden Tracks oder oder all die anderen Verrücktheiten (z.B. Hildegard Knefs Song „Ich schreib dir ein Buch“ elektronisch neu zu vertonen), die einem da begegnen.
Insgesamt ein sehr rundes, abwechslungsreiches Album, bei dem sich mir als Zuhörer keine Ermüdungserscheinungen einschleichen und ich die CD immer wieder in den Player schmeißen möchte. Man taucht in eine Welt ein die anscheinend aus Zuckerwatte besteht und aus dieser möchte man eigentlich gar nicht mehr auftauchen. Alles wirkt klar und rein und wenn die letzten Töne verklungen sind, kann man sich ein freches Grinsen ob der vernommenen Klänge nicht verkneifen. Absolute Kaufempfehlung und im Nachhinein betrachtet eines der besten Alben des Jahres 2013.
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am 19. April 2017
Wer Koze mag sollte zugriefen. Auf der 7" ist noch ein Track dabei, welcher auf der CD-Version nicht zu finden ist
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am 22. August 2013
07. Oktober 2013
...vorweg: ich verbringe täglich mindestens ne Stunde damit "neue" Musik anzuhören... um meine Sammlung zu erweitern.
Vor allem aus dem Bereich "elektronische Musik". (Deswegen ist meine Rezession natürlich noch lange nicht der Weisheit letzter Schluß.)
Also: Von allem was ich dieses Jahr an LPs gehört habe, ist dies die mit Abstand BESTE LP des Jahres 2013! ...und ich denke nicht, dass da noch was kommen wird, was "Amygdala" toppen wird.

Es ist wird vielen Menschen ähnlich wie mir gehen: je öfter man die LP hört, desto besser findet man sie!
Am Anfang konnte ich mit etlichen Tracks echt gar nichts anfangen und jetzt ist mir die Scheibe sowas von ans Herz gewachsen... :))

Die Tracks sind alle sehr schön und meist chillig; und es sind dennoch immer wieder ein paar "verrückte" Stellen eingebaut.
Diesen Kozalla müsste man klonen lassen, damit es noch mehr so wunderbare Musik gibt. :)
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am 30. Dezember 2013
Leute,sobald ihr noch keine habt,kauft euch eine hochwertige Anlage, und dann dieses Album in den Player, und genießen,staunen,träumen,lächeln,und vergessen,was Ärger und Sorgen sind!Auch die remixe sind toll!Und es ist nicht nur die Musik,sondern auch die Klangqualität und Stereoeffekte, die staunen machen.Ich hoffe, der Mann macht weiter so, kannte ihn ja zuvor gar nicht!
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am 25. Juli 2013
Die anfängliche Skepsis verflog nach genauem Hinhören und einer mehrstundigen Autofahrt bei sonnigem Wetter. Sommeralbum heißt nicht dass es nur leichte und fröhliche Kost zu hören gibt sondern dass hier ein Popalbum mit tanzbarem und minimal-housigem Charakter entstanden ist. Mit perfekten Stücken für die open-air Saison (nice Wölkchen!!) und immer sauber und transparent produzierten Arrangements mit dem gewissen verkopften DJ-Koze-Faktor.
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am 6. Juni 2013
Bin begeistert. Selten einen so verspielten und zugleich entspannten Minimal-Electro gehört. Dazu KLINGT die Platte einfach sensationell. Seit Tagen im Kopfhörerrausch...
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am 19. Januar 2014
Bei mir sprang der Funke nicht über. Iregnd etwas fehlt mir, Spannung und Melodie, Habe mir durch anhören und Berichten mehr erwartet. Bin besseres gewohnt
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am 28. Januar 2014
Wer wirklich abwechslungreiches und mutig umgesetztes mit einer richtigen Portion Klangfantasie erleben will, der sollte mal reinhören. Macht Spaß und geht einem nicht so schnell aus den Ohren.
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am 15. April 2013
Beim reinhören dachte ich noch, wow, die liegt ab jetzt 6 Monate im Auto.
Doch beim reinhören schläft man bis zum Titel mit der Knef ein. Diese weckt dich dann mit unsäglichem gehupe wieder auf.
Ich persönlich mag da lieber Tracks wie Amanda. Wie gesagt, ich persönlich kann diesem Album nichts abgewinnen. Langweilig
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am 2. Februar 2014
Da hat sich DJ Koze mal wieder selbst übertroffen, ganz tolle Tracks dabei. Lohnt sich ganz besonders für Menschen, die eine wirklich gute Anlage haben und etwas lauter aufdrehen können - ein seltener Hörgenuß, ganz fein gemacht. Viel zu schade für Kopfhörer, MP3-Player etc.
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