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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2013
Zum Jahrhundertwechsel, was ja nun auch schon ein paar Tage her ist, kam niemand an den Strokes vorbei. Obwohl „nur“ eine Garagenrockband wurden gepriesen als neue Heilsbringer des Alternative Rocks. Die ersten Outputs mit der EP ‚Modern Age‘ und dem Debüt ‚Is this it‘ waren dementsprechend grandios. Mit etwas Abstand ist das was danach geschah vielleicht etwas besser verständlich, keines der Folgealben kam so ganz an die Brillanz des Debüts heran, es folgenden bandinterne Querelen, Soloplatten und auch eine längere Schaffenspause. Ganz ehrlich? Wie sollten sie auch, neben dem atemberaubenden rauen Sound, dem sehr ästhetischen Underdog Image waren es vor allen die großartigen Songs. Was ich damals nicht zu sagen gewagt hätte, im Rückblick ist es einfacher, den großartigen POPsongs – eingängig, zum Mitsingen, in sich perfekt, trotz all ihrer Kanten.

Auf ‚Is this it‘ waren die meisten dieser Perlen vertreten, auf den folgenden Alben gab es sie natürlich auch noch, aber nicht mehr in der großen Dichte wie auf dem Debüt. Und ich denke man sollte auch ‚Comedown Machine‘ genau aus dieser Perspektive, der einen Popplatte betrachten. Vielleicht fällt das einigen Fans schwer, aber es lohnt sich, weil man etwas unvoreingenommener herangeht. Ansonsten könnten man nämlich als Fan etwas abgeschreckt sein bei der Vielfalt der Sounds, die einem entgegenkommen.

Manche Songs sind genau wie man sie von den Strokes erwarten darf, ALL THE TIME zum Beispiel, ein klassischer Strokes Song, genauso wie der Opener TAP OUT, der vor allen von seinem treibenden kraftvollen Groove lebt. Aber dann gibt es eben auch sehr viele Ausnahmen vom üblichen Raster. ONE WAY TRIGGER wirkt ein wenig wie ein Streifzug durch (Achtung!) a-ha (!!!) Gefilde. Der Titelsong COMEDOWN MACHINE ist deutlich in den 80ern verwurzelt, Julian Casablanca liefert eine großartige Performance und es erstaunt gerade bei diesem Song, wie leicht es den Strokes zu fallen scheint, neues Terrain zu betreten. Weitere Highlights sind bittersüße SLOW ANIMALS und das veträumte CALL IT FATE, CALL IT KARMA.

Insgesamt …. Viele schöne Popsongs. Wenn Du mit dieser Erwartung an die Platte herangehst, dann wird sie Dich glücklich machen. Wenn Du eine typische Strokes Platte nach Schema F erwartest, dann könnte das etwas schwerer werden.
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am 24. März 2013
The Strokes sind zurück ! Diesmal unvergleichlicher denn je ! Ich habe alle Alben, auch das Solowerk von Julian Casablancas - aber ich hätte bei manchen Songs auf dem neuen Album niemals erkannt, dass es sich hierbei um The Strokes handelt. Dieses Werk trägt eindeutig den Stempel des Frontmanns und mir gefällt es außerordentlich gut. Es geht unter die Haut, strahlt eine besondere Harmonie und einen fließenden Rythmus aus. Diese Scheibe ist anders als alles zuvor. Viele Fans werden sich wundern, vielleicht ernüchtert sein. Wer jedoch den Stil vom Soloalbum Phrases for the Young mag, wird Comedown Machine lieben !
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am 25. März 2013
Eine hippe Mischung aus den alten Strokes, viel Julian Casablancas Soloalbum und wenig "Little Joy" Einflüssen. Für mich als Strokes-Fan eine nette, neue Scheibe für die tägliche Autofahrt.
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