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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
112
4,9 von 5 Sternen
Reign in Blood
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Oktober 2017
Musik ist reine Geschmackssache. Für Fans von harten Riff`s und ehrlichen Metall ein Genuss. Diese Musik ist jedenfalls von Hand gemacht und nicht am Bildschirn konstruiert.
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am 11. August 2017
Bin sehr zufrieden mit der Platte slaaaayyer ist empfehlenswert wer auf Heavy Metal seht ist die cd genau das richtige
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am 27. Dezember 2016
Da gibt es nichts zu ergänzen zu den vorherigen Kommentaren. Ein, vielleicht das Brett im Heavy Metall. Wer es nicht kennt ist ein armer Tropf.
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am 30. Juli 2015
Nachdem ich ja bereits die beiden Vorgänger "Show no mercy" und "Hell awaits" in den höchsten Tönen gelobt habe, gehen mir für "Reign in blood" langsam die Superlativen aus. Was 1986 kaum einer für möglich gehalten hätte ist tatsächlich eingetroffen, "Slayer" konnten bei "Reign in blood" tatsächlich noch eine Schippe drauflegen - eine gehörige Schippe! Dieses Album war nicht nur härter und schneller, nein, es war auch böser und gemeiner als alle Alben die ich bis dahin gehört hatte. EINFACH GEIL!
Das lag vor allem an den beiden Songwritern "Jeff Hanneman" der sich zu damliger Zeit sehr stark mit dem Holocaust beschäftigte und "Kerry King" der wohl neben dem Songwriting gerne Horrorfilme a la "Nightmare on Elm Street" ansah. Bei diesem Hintergrund verwundert es auch nicht wie es zu Songs wie "Angel of death", "Piece by Piece" oder "Reign in blood" kam. Selten habe ich ein Album gehört das so wütend und hasserfüllt war wie "Reign in blood", selten habe ich ein Album gehört das sich mit jedem seiner fiesen Gitarrenriffs förmlich in die Gehörgänge geschnitten hat. Zur damaligen Zeit war "Reign in blood" das Nonplusultra in Sachen Hochgeschwindigkeit und ich habe erlebt, dass selbst "Kuttenpriester" die sich sonst dieser Musikrichtung nicht zugehörig fühlten, einhellig mit "Hardcore-Thrashern" auf der Tanzfläche die Matten kreisen ließen! Bei den ersten Takten von "Angel of death" oder "Postmortem/Raining blood" (wurden meistens hintereinander gespielt) füllte sich damals die Tanzfläche und man sah nur noch "Headbanger" die ihre "Luftgitarren" ausgepackt haben und wie ekstatisch im halsbrecherischen Rhythmus ihre Mähnen schüttelten.
Könnt ihr euch das vorstellen? Hunderte Langhaariger die alle Luftgitarre spielen und ihre Matten im Rhythmus schütteln? Da bekomme ich heute noch Gänsehaut, DAS waren wirklich "Geile Zeiten"!
Diesem Album konnten sich wirklich nur die Wenigsten entziehen, für mich eine "Sternstunde" in der Musikgeschichte! Für den Einen oder Anderen mag sich das jetzt etwas zu überschwänglich anhören, vielleicht kann man das aber nur nachvollziehen wenn man damals dabei war und diese Zeiten erlebt hat.
Logischerweise gab es auch danach noch tolle Alben und sehr gute Bands, allerdings würde es diese ohne "Slayer" nicht geben, davon bin ich felsenfest überzeugt!
Zu den Songs brauche ich wohl nichts zu sagen, wer sie nicht kennt hat einfach was verpasst!
Anspieltipps? ALLES!

Mein Fazit: Mit "Reign in blood" haben "Slayer" den "Thrash Metal" revolutioniert und sich ein Denkmal für die Ewigkeit geschaffen. Ebenso wie die beiden Vorgänger darf dieses Album in keiner Sammlung fehlen - für mich eine Sternstunde des "Thrash Metal"!
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am 1. Juni 2015
Slayer`s legendärer 28-Minuten-Schocker von 1986 ist nicht nur Pflichtprogramm für jeden Schwer-Metaller, sondern stellte auch eines der ersten Werke des Genres dar, das auch popkulturelle Beachtung erntete. Dies lag einzig und allein an Slayer`s Zusammenarbeit mit dem damaligen Hip Hop-Produzenten Rick Rubin. Rubin, der bis vor dieser Produktion ausschließlich mit Rap- und Hip Hop-Künstlern wie LL Cool J, Run DMC oder Jazzy Jay zusammenarbeitete, bot der jungen Band aus Kalifornien einen Plattenvertrag bei seinem eigenem Label "Def Jam" an und nahm mit ihnen ihr drittes Album auf. "Reign In Blood" ist nicht wie die meisten Trash-Metal-Alben dieser Zeit aufgebaut und verzichtet auf ausgedehnte Instrumental-Passagen und einem dramaturgischen Aufbau. Das Album zeichnet sich viel eher durch seine blitzschnellen Songs und deren erbarmungslosen Härte aus und ist dem Hardcorepunk oft sehr nahe. Die Gitarristen Kerry King und Jeff Hannemann spielen sich bis an die Schmerzgrenze zum Krach und liefern sich ein Duell nach dem Nächsten. Die permanenten Wechsel zwischen unruhig umher-schwirrenden, oft sehr schnellen- aber auch langsameren, Rhythmus-Gitarren und chaotisch-quietschenden Soli sind druckvoll und dynamisch. Die Texte drehen sich oft um Mord und Gewalt und sind nicht selten kontrovers. So wurde Jeff Hannemann`s "Angel Of Death" noch viele Jahre später Koketterie mit NS-Symolik vorgeworfen. Auf späteren Alben, ebenfalls unter der Regie Rick Rubins, konnte die Band sich musikalisch positiv weiterentwickeln und ihren Erfolg vergrößern. "Reign In Blood" wird aber wohl immer ihr fiesestes und bissigstes Werk bleiben.
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am 1. Juni 2015
Slayer`s legendärer 28-Minuten-Schocker von 1986 ist nicht nur Pflichtprogramm für jeden Schwer-Metaller, sondern stellte auch eines der ersten Werke des Genres dar, das auch popkulturelle Beachtung erntete. Dies lag einzig und allein an Slayer`s Zusammenarbeit mit dem damaligen Hip Hop-Produzenten Rick Rubin. Rubin, der bis vor dieser Produktion ausschließlich mit Rap- und Hip Hop-Künstlern wie LL Cool J, Run DMC oder Jazzy Jay zusammenarbeitete, bot der jungen Band aus Kalifornien einen Plattenvertrag bei seinem eigenem Label "Def Jam" an und nahm mit ihnen ihr drittes Album auf. "Reign In Blood" ist nicht wie die meisten Trash-Metal-Alben dieser Zeit aufgebaut und verzichtet auf ausgedehnte Instrumental-Passagen und einem dramaturgischen Aufbau. Das Album zeichnet sich viel eher durch seine blitzschnellen Songs und deren erbarmungslosen Härte aus und ist dem Hardcorepunk oft sehr nahe. Die Gitarristen Kerry King und Jeff Hannemann spielen sich bis an die Schmerzgrenze zum Krach und liefern sich ein Duell nach dem Nächsten. Die permanenten Wechsel zwischen unruhig umher-schwirrenden, oft sehr schnellen- aber auch langsameren, Rhythmus-Gitarren und chaotisch-quietschenden Soli sind druckvoll und dynamisch. Die Texte drehen sich oft um Mord und Gewalt und sind nicht selten kontrovers. So wurde Jeff Hannemann`s "Angel Of Death" noch viele Jahre später Koketterie mit NS-Symolik vorgeworfen. Auf späteren Alben, ebenfalls unter der Regie Rick Rubins, konnte die Band sich musikalisch positiv weiterentwickeln und ihren Erfolg vergrößern. "Reign In Blood" wird aber wohl immer ihr fiesestes und bissigstes Werk bleiben.
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am 19. Mai 2013
Es handelt sich um ein Re-Release des 1986 zum erstem Mal erschienenen Studio-Albums. Ergänzt um zwei zusätzliche Titel, "Aggressive Perfector" und einem Re-Mix von "Criminally Insane". Damals hatten es Slayer viel schwerer, Unterstützung bei der Veröffentlichung eines solchen Albums zu bekommen. Sie wurden als Sympathisanten des politischen Rechtsextremismus und für Satanisten gehalten. Aus diesen Grund hatte die Band mit etlichen Kontroversen zu kämpfen. Heute sieht das Ganze anders aus. Slayer sind als absolute Konstante des traditionellen Thrash-Metal angesehen und gehören neben Metallica, Anthrax und Megadeth zu dem BIG FOUR dieses Genre. Zurecht. Es mussten jedoch zwanzig Jahre emsiger Music-Geschichte vergehen, bis es so weit war... Mittlerweile hat sich Tom Araya sogar als bekennender Christ ge-outet.
Dies ist ein Meilenstein der Thrash-Metal-Geschichte!
Enthalten sind die absoluten Highlights "Angel of Death", "Altar of Sacrifice", "Postmortem", "Raining Blood".
Meines Erachtens ist dies eines der besten Werke, die Slayer in ihrer langen Bandgeschichte geschaffen hat. Gleichzusetzen mit "Master of Puppets" von Metallica. Unglaubliche Geschwindigkeit, gepaart mit Präzision. Die Fähigkeit extreme Gefühle mit Musik perfekt und abwechslungsreich auszudrücken. Die Stimme von Tom Araya setzt dem Ganzen eine stählerne Krone auf. Die Texte sind gut. Sie gehen zwar in dem schwindelig machenden, musikalischen Feuerwerk etwas unter, sind es jedoch wert, einer tieferen Betrachtung unterzogen zu werden.
Tom's Bass-Gitarre ist so gut wie fast nicht zu hören. Live sieht es komplett anders aus. Da stellt man plötzlich fest, er spielt tatsächlich mit. Und wie!
Einer der beiden Ausnahme-Gitarristen, Jeff Hannemann, ist leider vor wenigen Tagen vollkommen überraschend gestorben. Ein weiterer Grund, sich dieses Werk zuzulegen. Ruhe in Frieden Jeff! Du wirst unvergessen bleiben.
Es sind ganz klar fünf sehr gute Sterne. Alles andere wäre nicht richtig. Hier wären Kompromisse überhaupt nicht angebracht!
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am 29. September 2017
Reign in Blood ist auch nach über 20 Jahren ein Lehrstück in Sachen Kompromisslosigkeit!
Was da aus den Boxen kommt kann auch heute noch locker mithalten.
Dank der druckvollen Produktion ist jeder Track wie ein Schlag ins Gesicht
Das Album gehört in jede Metal Plattensammlung und ist auch sonst ein Stück
Musikgeschichte.
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am 25. Dezember 2002
Wer Thrash Metal mag, hat dieses Album natürlich in seinem Plattenschrank. Unglaublich, was hier abgezogen wird! Jeff Hannemans und Kerry Kings Gitarrenstil ist einfach unverkennbar - nicht "schön", aber sowohl in den schnellen Irrsinns-Riffs und den wahnwitzigen Gitarrensoli voller Power und kaum zu kopieren -, Dave Lombardo beweist einmal mehr, dass er einer der besten Schlagzeuger überhaupt ist und Tom Araya kreischt sich die Seele aus dem Leib. Die unglaubliche Aggressivität in der Musik, die spektakulären Tempowechsel und das Tempo an sich in jedem Song setzten damals Maßstäbe und blasen einem auch heute noch die Birne weg. Wenn ich zum Beispiel so richtig sauer auf irgend etwas oder irgend jemanden bin, kommt mir "Reign In Blood" zum Aggressionsabbau gerade recht, denn es gibt kaum eine Stelle zum Verschnaufen. Obwohl die CD nur ungefähr eine halbe Stunde dauert, ist sie ihr Geld auf jeden Fall wert. Die absoluten Hammer-Songs sind natürlich "Angel Of Death" und "Raining Blood", wenngleich allerdings jeder Song eine unglaubliche Intensität hat.
Um "Angel Of Death" gab es übrigens derartige Diskussionen, dass Slayer das Album schließlich bei einem anderen Label herausbringen mussten. Sicherlich klingt der Text zunächst einmal ganz schön heftig, aber es wäre falsch, die Band deswegen in die Nazi-Ecke zu stellen. Man weiß, dass Slayer gerne anecken und provozieren, was sie in diesem Fall damit tun, indem sie nicht ganz eindeutig Stellung beziehen, ohne dass sie jedoch irgendwelche dieser entsetzlichen Verbrechen "verherrlichen" würden. Im Gegenteil: Eigentlich muss jeder normal denkende Mensch wenn er von denen durch den Text beschriebenen Greueltaten liest oder hört, erst recht umso deutlicher erkennen, wie schrecklich das gewesen sein muss.
Auf jeden Fall ist das ganze Album ein einziger Kracher und so aggressiv wie kaum etwas davor und danach.
Für diesen Klassiker, dessen Musik wie gesagt Maßstäbe in Sachen Härte setzte, kann es nur die Höchst-Punktzahl geben!
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am 10. September 2012
Alles andere als 5 Sterne ist Blasphemie!
Wenn jemand behauptet, aus heutigem Gesichtspunkt sei dieses Werk nur die Hälfte wert, der ist nicht mit diesem Album aufgewachsen.
Slayer ist "Reign in blood" - "Reign in blood" ist Slayer.
Ein Meilenstein der Metalgeschichte, welches seinesgleichen sucht.

"...und der Regen prasselt unaufhörlich hernieder..."
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