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Kundenrezensionen

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am 3. November 2015
Ich kenne Slayer seit 27 Jahren, war bei vielen Konzerten und kann nur sagen, wer 'ne Seele für Trash-Metal, speziell für Slayer hat, sollte sie pflegen.
Zuviel Pathos? Nein!!!
Slayer waren und sind immer kritisch und wer diese Musik liebt, wird gut bedient. Paula
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am 1. Dezember 2015
Klar, für mich als Rockfan, der eher in den frühen Siebzigern sozialisiert wurde, zunächst eine Umgewöhnung; die aber gelang schnell, denn Slayer machen geile harte Mucke! Geradeaus, ohne Schnickschnack!
Wer Rock mag, mag auch Slayer!
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am 10. April 2015
Nach dem 2 Jahre zuvor (1986) erschienenen ICE namens "Reign In Blood" legten Slayer mit dem hier zu besprechenden Werk auf dem Label Def Jam ein nicht ganz so extrem schnelles und mörderisches Nachfolgewerk vor, welches aber, was die Intensität angeht, in keinster Weise langweiliger ist, als sein Vorgänger. Im Gegenteil: Das Herunterschalten eines Ganges zeugt von dem musikalischen Verständnis der Meisterthrasher, denn "Reign In Blood" konnte geschwindigkeits- und härtemäßig kaum noch getoppt werden und zählt zu recht zu den Referenzalben dieser Musikgattung. "South Of Heaven" hält nichtsdestoweniger ebenfalls Klassiker en masse des Thrash bereit, wie den Titeltrack, "Mandatory Suicide" oder "Spill The Blood" und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Outputs der Musiker (Tom Araya - Gesang und Baß, Jeff Hanneman - Gitarren R.I.P., Kerry King - Gitarren und Gesang, Dave Lombardo - Schlagzeug), die hier auch als Co-Produzenten neben Rick Rubin fungieren. Die Coverillustration reiht sich nahtlos in die slayertypischen Motive ein. Sollte in keiner Metal-Sammlung fehlen. Höchstwert (5 Sterne) von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Lucifer's Friend "Lucifer's Friend", Angry Samoans "Back From Samoa"
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am 19. September 2015
Was sollte Slayer nach 'Reign in blood' machen.Härter ging es kaum noch im Thrash Metal.Also schalteten sie einen Gang zurück.Was aber nicht heißt das die Songs weniger brutal rüber kommen.Ganz im Gegenteil,die Songs wirken sogar noch intensiver und bedrohlicher.Es sind unglaublich viele Highlights auf der Scheibe,Schwachpunkte Fehlanzeige.Auf dauer kann man die Scheibe öfter hören als 'Reign in blood'.Weil die Songs auf dauer einfach mehr zu bieten haben.Zu vergleichen mit 'Hell awaits'. Perfekt !
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am 10. Januar 2016
Als alle gadacht hatten, nach Reign in Blood, legt Slayer kaum nach:aber mit der schwersten Metal-Scheibe je. Wenn ich wählen müsste: die hier. Weil sie ist so erbarmungslos stark in den Riffs. Gegen diese Scheibe sind Ramstein, aller neuer Blackmetal, alle Möchetgerns und Beschleuniger nur Statisten. Das hier ist die richtige Ware. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Lehrer von früher, die uns das hier verteufelt haben, waren totale Idioten. Sie hatten nicht nur nicht recht, sie hatten Null Ahnung. Die hier hatten recht. Das ist er wahre Tee.
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am 2. Februar 2014
SOUTH OF HEAVEN ist der unterschätzte kleine Bruder von REIGN IN BLOOD. Das Album ist vom Gesamttempi etwas gemäßigter und "dunkler/düster" als REIGN IN BLOOD aber genauso präzise !...auf den Punkt gespielt.

BEHIND THE CROOKED CROSS, MANTADORY SUICIDE, SOUTH OF HEAVEN , SPILL THE BLOOD und LIVE UNDEAD sind meine Alltime Klassiker. SLAYER verlassen nicht ganz das Gebolze-und-Speed-Lager. Die Songs haben richtig tragenden Groove und bekommen Ihre Spitzen durch die präzisen Solis von HANNEMAN und KING, die sich wahre Gitarren Duelle liefern.

Im personel SLAYER-ALBUM-RATING nimmt SOUTH OF HEAVEN auf ewig Platz 2 ein.
Die No.1 bleibt REIGN IN BLOOD... und Platz 3 nimmt auf ewig SEASONS IN THE ABYSS ein.

Der RICK RUBIN Hat-Trick ist das BESTE was SLAYER jemals veröffentlicht hat...und REIGN IN BLOOD steht als einsamer MONOLITH unerreicht - auf EWIG !
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am 9. September 2015
Ein wirklicher Klassiker von Slayer einfach ein must have in jeder LP Sammlung. Liferung erfolgte schnell und unkompliziert. I love LP
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am 28. Januar 2014
Düstere Stimmung macht sich auf SOUTH OF HEAVEN breit.
Das Tempo wurde im Vergleich zum Vorgänger Raining Blood verringert,
was aber die "Härte" keineswegs beeinträchtigt.
Tom Araya versucht nun auch zu Singen...
alles in allem zählt SOUTH of... zu den besten SLAYER Alben.
Allerdings ist das natürlich Geschmacksache.
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am 16. Februar 2016
Was soll man zu diesem Album noch sagen. Dieses Meisterwerk der Thrash-Götter Slayer gehört in jede ordentliche CD-Sammlung. Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 14. Oktober 2014
Dieses Album war der auf wärmer, bevor es in der Rock Fabrik weiter ging .....
Gehört mit zu meinen Emotionalsten Musik Erlebnissen, die ich jemals im Leben hatte.

Jeff Hannemann und Kerry King liefern sich hier Gitarren Duelle die einfach phänomenal sind ..
Dazu das Höllen massige Schlagzeug Gewitter von Dave Lombardo, ist höchst Kunst und macht einfach Freude.
Der Harmonisch integrierte Gesang von Tom Araya , passt dazu , wie die Faust auf's Auge.
Der Tonträger hat das Prädikat, besonders wertvoll verdient.
Diese Platte sollte in keiner Genre Sammlung fehlen.
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