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Kundenrezensionen

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am 13. November 2016
Dieses 1990 erschienene Meisterwerk der Totschläger aus Kalifornien bildet den Abschluß der (so von mir genannten) Meisterwerke des Black-/Thrash Trilogie.
Wie oben erwähnt bietet es eine einzigartige Symbiose aus rasend schnellen und atmophärischen Songs und gerade der Titeltrack(zu dem auch das erste Video der Band überhaupt gedreht wurde) ist ein Klassiker des ganzen Genres.

Nie mehr(so finde ich) waren die Herren Araya, King, Lombardo und eben Hannemann(RIP) besser und haben ihren Platz unter den "BiG FOUR" des Thrashmetal damit eindrucksvoll verdient.
Auch wenn ich Alben wie Christ Illusion und auch World Painted Blood schätze, so gut wie zu ihrer Hochzeit zwischen 1986 und 1990 waren SLAYER nie wieder.
Wer REIGN IN BLOOD liebt, wird am u.a. am Opener "War Ensemble" seine helle Freude haben.

Alles in allem kann es dafür nur die Höchstnote geben
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am 1. Mai 2017
Erfüllt meine Erwartungen vollkommen,bin komplett begeistert von dieser Scheibe und empfehle sie jedem weiter. kann nicht mehr genug davon bekommen!
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am 8. August 2017
Hatte mir 1990 dieses SLAYER-Album aufgrund der positiven Bewertungen der Zeitschriften METAL HAMMER und ROCK HARD als Schallplatte gekauft, gehört und innig geliebt. Leider die LP nach einer durchzechten Nacht einen Kratzer, sodass ich mich dazu entschied, mir diese Platte als CD zu kaufen.

Nach dem kultigem SOUTH OF HEAVEN von 1988, welches zum größten Teil aus Midtempo-Nummern bestand, geht es hier wieder etwas heftiger zu. Zwar gibt es auch hier Midtempo, aber Schlagzeuggeballere ist wieder etwas mehr vertreten. Und auch jetzt, 17 Jahre später sind WAR ENSEMBLE, DEAD SKIN MASK, SKELETONS OF SOCIETY und der Titelsong SEASONS IN THE ABYSS meine absoluten Favoriten.

- Die CD hat eine Gesamtspielzeit von 42:43 Minuten, das ausfaltbare CD-Booklet beinhaltet neben s/w-Bandfotos auch sämtliche Songtexte -
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am 3. Januar 2007
Anfang der 90er waren Slayer definitiv am Höhepunkt ihrer Karriere. Nach vier durchweg genialen Scheiben folgte 1990 "Seasons In The Abyss", ein Album was für neutrale Zuhörer sicherlich das Beste der Band ist. Hier gibts alles, was Slayer zu Slayer macht. Harte, knallende Megariffs mit treibenden Drums im "Reign In Blood"-Stil auf der einen Seite (War Ensemble, Hallowed Point, Born Of Fire) und melodische, für Slayerverhältnisse recht ruhige Songs (Blood Red, Dead Skin Mask, Seasons In The Abyss), welche mit genialen Gitarrenparts überzeugen, auf der anderen Seite. Überhaupt ist die Gitarrenarbeit auf der Scheibe mit die Beste von Slayer überhaupt, hier gibt es NUR geile Riffs, hab selten so viele Killerriffs auf einer CD gehört. Das Drumming ist eher zurückhaltend (verglichen mit RIB), bei genauerem hinhören fallen einem aber die unzähligen geilen Fills auf, vor allem im Titelsong. Der Gesang ist wieder kräftiger als beim Vorgänger, meiner Meinung nach die beste Gesangsleistung von Araya. Die Produktion ist im Gegensatz zu "South Of Heaven" wieder deutlich druckvoller und hart, trotzdem aber gleichzeitig klar und sauber.

Alles in allem ein wirkliches Meisterwerk, welches in jedem CD-Schrank eines Metallers stehen sollte (wie die vier vorangegangenen Scheiben der Band auch)-->5 Sterne
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am 17. Januar 2014
SEASONS IN THE ABYSS kann in einem Atemzug mit "REIGN IN BLOOD" und "SOUTH OF HEAVEN" genannt werden. Musikalisch eine Weiterentwicklung gegenüber den Vorgängeralben mit Groove. Ich denke SLAYER haben mit diesem Album Ihren Zenith erreicht.
Auf REIGN IN BLOOD gab es harten schnellen und präzisen Sound auf den Punkt. Auf SOUTH OF HEAVEN zeigt das Titelstück und vor allem BEHIND THE CROOKED CROSS und MANTADORY SUICIDE das der Sound gemäßigter und tragender wird. Auf SEASONS IN THE ABYSS wird es noch 'ne Spur eingängiger. SKELETONS OF SOCIETY rockt, SPIRIT IN BLACK rockt ebenfalls und das übermächtige SEASONS IN THE ABYSS groovt!

SLAYER's Höhepunkt der Karriere waren die drei Alben unter der Regie von RICK RUBIN, nie waren Sie besser. Die drei Alben höre ich mir regelmäßig an, Sie kicken immer noch wie in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung.

Ich habe die Band nur einmal LIVE gesehen und zwar zur DIVINIE INTERVENTION TOUR, glücklicher Weise war der Ersatzdrummer PAUL BOSTAPH für DAVE LOMBARDO ein Ersatz, der in Ordnung ging und immerhin wurden die wichtigsten Titel der oben genannten Album im Set gespielt. Beeindruckend fand ich die Aura von JEFF HANNEMAN und TOM ARAYA, einfach COOL! Kurze Zeit später habe ich DAVE LOMBARDO mit GRIP.INC live gesehen und war ebenfalls beeindruckt. Nun ja - alte Zeiten.

Traurig, das JEFF HANNEMAN letztes Jahr verstorben ist. R.I.P. - JEFF !
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am 29. Juni 2007
Nach ihrem legendären "Reign in Blood" und ebenfalls genialen "South of Heaven" veröffentlichten Slayer 1990 "Seasons in the Abyss". Es ist meiner Meinung nach das stärkste Album vor Dave Lombardos Ausstieg. Was dieses Album so gut macht, sind die eingängigen Riffs (und klarerweise die geniale Schlagzeugarbeit). Es gibt keinen einzigen Track, der skipwürdig erscheint. Die Songs, (der Großteil im Mid-Tempo-Bereich angesiedelt) gehen schnell ins Ohr und haben großen Wiedererkennungswert. Obwohl keine Ausfälle auf der Platte zu finden sind, gibt es natürlich Songs, die besonders hervorstechen und sofort gefallen. ("War Ensemble", "Spirit in Black", "Expendable Youth", "Dead Skin Mask", "Skeletons of Society" (der langsamste Song und einer meiner persönlichen Favoriten) und selbstverständlich "Seasons in the Abyss").

Wer bisher von Slayer noch nichts gehört hat und sie kennenlernen möchte, dem empfehle ich dieses Meisterwerk. Alle anderen können mit dieser Scheibe sowieso nichts falsch machen.
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am 29. März 2002
Season in the Abyss ist für mich nach Reign In Blood und South Of Heaven die zweit beste Scheibe von Slayer!Zwar knüpft sie nich an die Brutalität und Geschwindigkeit von Reign In Blood an ist aber dennoch ein Meilenstein in der Heavy Metal Geschichte !Auch langsame Scheiben wie South Of Heaven sind einfach genial!Season in The Abys ist eine sehr abwechslungsreiche Scheibe und es gibt auf ihr keine Durchhänger oder Lückenbüsser.Songs wie Dead Skin Mask,Skeltons Of Society oder auch der 6:32 Minuten lange Titelsong ragen heraus.Für mich ist diese Scheibe ein Muß für jeden Thrash Metal Fan und gehört in jede Sammlung!Allerdings kann ich mich mit den neuen Scheiben von Slayer nicht besonders gut anfreunden und trauer deshalb den Reign In Blood Zeiten nach.Doch irgendwie bin ich stolz diese besondere Metal Zeit miterlebt zu haben und die beste Metal Band aller Zeiten mit Metallica zusammen verehrt zu haben!
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am 12. Mai 2003
Sobald man diese Scheibe einlegt läuft es einem kalt den Rücken runter. Es ist ein absolutes Knallbonbon. Wenn man den Song "Seasons in the abyss" hört sollte man sich lieber irgendwo festhalten. Es ist einfach überwältigend. Auch die anderen Titel sind der Hammer. Alle Leute reden immer von Reign in Blood(was sicher auch nicht schlecht ist) aber der Höhepunkt von Slayer ist ganz eindeutig Seasons in the abyss.
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am 30. November 2006
..ist gefunden. Lange tat ich mich schwer mit Slayer.Klang mir alles irgendwie zu gleich und überhaupt..*nörgel* maulrum*.Doch eines Tages hatte ich mal so richtig Lust auf Slayer und hab mich in fast alle CD's nochmals und mehrfach reingehört.Vieleicht wird es eine verwundern aber Reign in Blood mag ich erst seid jenem Tag aber die beste ist sie lang nicht.(jaja..unglaublich hart..und für diese Zeit..ja ja ich weiß) Zuerst kommt Seasons in the Abyss und dann erstmal eine ganze zeit gar nichts. Diese Riffs fressen sich in den Kopf und unterbrechen jede Tätigkeit zum zwanghaften Bangen.Doublebass und sogar Toms Gesang schmettern wie das Tier aus der Muppet Show.Great work
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am 1. Dezember 2000
Neben der überaus erfolgreichen und brutalen "Reign in Blood" LP aus dem Jahr 1986 ist dies meine absolute Lieblingsscheibe der Kalifornier.Perfekt aufgenommen und abgemischt verbreitet sie vom ersten Lied an eine unbeschreibbare Atmosphäre,deren Höhepunkt ohne Zweifel "Dead Skin Mask" ist.Das gute an dieser Scheibe ist, daß nicht nur Slayer-oder Deathmetalfans auf ihre Kosten kommen. Die Scheibe ist auf jeden Fall auch für Musikfans der seichteren Art geeignet."Seasons in the Abyss" bekommt fette fünf Sterne von mir.
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