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am 23. Dezember 2013
Wer es mit der Herausforderung eines virtuellen Teams zu tun hat, trifft hier auf die absolut richtigen Hinweise und Beispiele. In dem Guide bezieht sich Frau App zwar immer auf ein international operierendes Projektteam, aber selbst ein Linienteam im nationalen Umfeld lässt sich hiermit hervorragen auf die Aufgaben vorbereiten und führen.
Detaillierte Beschreibungen der Vorgehensweise sowie einleuchtende Praxisbezüge haben mich intensiv und sehr gut auf meine künftige Aufgabe vorbereitet.
Vielen Dank für diesen Guide, der absolut empfehlenswert ist.
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am 6. April 2013
Es ist eine immer stärker werdende Realität, dass man in sogenannten virtuellen Teams zusammenarbeitet. Das bedeutet in erster Linie, dass die Teammitglieder nicht an einem Standort, ja nicht einmal im gleichen Land oder gleichen Unternehmen arbeiten.

Mit diesem Tatbestand sind vielfältige Folgen verbunden: Eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung hinsichtlich nationaler, sprachlicher, religiöser, kultureller Eigenschaften und auch hinsichtlich Zeitzonen, Urlaubszeiten, Feiertagen und ähnlichem. Das Buch enthält eine große Anzahl von Checklisten, wie man als Teammitglied oder Leiter mit diesen Umständen umgehen kann. Teilweise sind diese Checklisten sehr konkret z.B. was zu beachten ist, um eine gemeinsames Team-Erlebnis (Event) erfolgreich zu gestalten. Leicht können in bester Absicht Fettnäpfe betreten werden. Es hilft gegen nur Wissen und Umsicht. Teilweise sind die Checklisten recht allgemein gehalten. Auf jeden Fall aber nützlich und praxiserprobt.

Nicht alles in diesem Buch ist neu, seien es die 4 Phasen, die die Entwicklung eines Teams (wenn es nicht nur kurzfristig zusammenarbeitet) durchläuft (forming, storming, norming, performing), sei es die SMART-Formel für Erarbeitung und Vereinbarung von Zielen. Die Praxisbeispiele wirken auf mich alle etwas zu glatt und poliert. Wenigstens zwei, drei wirklich ernste Konflikte oder Probleme hätten in den sieben Kapiteln geschildert werden sollen. Das hätte dieses ansonsten sehr nützliche Büchlein abgerundet und ihm größeres Gewicht verliehen.
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am 19. Juli 2013
Weltweit wird immer mehr in virtuellen Teams gearbeitet. Diese Teams haben einige Besonderheiten und Dynamiken, die es zu beachten gilt. Sonja App gelingt es in ihrem Buch „Virtuelle Teams“ die Unterschiede zwischen Präsenz- und virtuellen Teams darzustellen. Wie können virtuelle Teams funktionieren? Wie werden sie besetzt? Auf welche Besonderheiten müssen bei der Führung von virtuellen Teams Wert gelegt werden? In vielen Checklisten trägt die Autorin sehr konkret zusammen, auf was alles geachtet werden muss. So ist zu erfahren, dass zum Start ein gemeinsamer Teamevent unerlässlich ist. Besonders gelungen ist die Darstellung der Herausforderungen in der Kommunikation mit Software, Zeitzonen, sprachlichen Differenzen und kulturellen Unterschieden. Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle interkulturellen Teams.
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„In diesem TaschenGuide erfahren Sie, wo die Chancen und Risiken der virtuellen Zusammenarbeit liegen und welchen Aspekten Sie bei der Führung eines virtuellen Teams besondere Aufmerksamkeit widmen sollten. Zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Übungen helfen Ihnen, den virtuellen Arbeitsalltag erfolgreich zu meistern.“ Soweit der selbst gesteckte Anspruch von Sonja App. Würde man diesen Anspruch als alleinigen Maßstab nehmen, dann wären 5 Sterne die Folge.

Ich vergebe nur 3 Sterne. Warum? Wenn ich über virtuelle Teams schreibe, dann ist die Virtualität ein wesentliches Element. Und diese wird v.a. in Form entsprechender Software abgebildet. Dieser Aspekt kommt bei Sonja App zu kurz. Mich hätte interessiert:
- Welche Tools bieten sich für virtuelle Teams an?
- Welches Tool hat welche Vor- und Nachteile?
- Für welchen Führungsansatz ist welches Tool hilfreich?

Leider geht Sonja App auf diese Fragestellungen praktisch nicht ein.

Im Vordergrund stehen Fragestellungen wie:
- Vor- und Nachteile von virtuellen Teams
- Wie virtuelle Teams besetzen?
- Wie über Distanz führen?
- Wie kommunizieren und das tägliche Geschäft gestalten?
- Arbeitskultur und interkulturelle Zusammenarbeit.

Man merkt dem Buch deutlich an, dass Frau App vom Thema Diversity her kommt. Das schmälert den Inhalt des Werkes keineswegs. Nur leider kommt dies im Titel nicht voll zum Ausdruck.
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am 28. März 2013
Der Taschenguide Virtuelle Teams von Sonja App liefert zum Thema einen umfassenden Überblick. Flüssig und flott geschrieben erhält der Leser Informationen über die Unterschiede zu Präsenzteams, ihre Zusammenstellung, mögliche Widerstände und notwendige Voraussetzungen beim Management. Dabei werden auch andere, damit zusammenhängende Themen gestreift wie mediale Lernplattformen, Home office Arbeitsplätze oder virtuelle Universitäten. Checklisten, Beispiele aus der Praxis und Kurzzusammenfassungen erleichtern potentielle Umsetzungsprojekte. Erfreulich die vielen Hinweise zu flankierenden Personalentwicklungsmaßnahmen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Autorin ganz offensichtlich auf diesem Gebiet nicht nur über ein profundes know how verfügt, sondern auch vielfältige eigene Erfahrungen vorweisen kann. So versteht sie es geschickt auf Stolpersteine aufmerksam zu machen, die zu Problemen bzw Frustrationen bei der Anwendung von neuen Medien führen können. Menschen bleiben immer noch Menschen, selbst wenn sie über moderne Technik verfügen. Für mich der besondere Verdienst dieses Ratgebers: deutlich zu machen, über welche zusätzlichen Qualifikationen Mitarbeiter wie Führungskräfte im Informationszeitalter verfügen sollten. Stichwort Medienkompetenz. Die Berücksichtigung der vorgestellten best practices hilft Fehler vermeiden, die auf lange Sicht betrachtet sehr teuer werden können.
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