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am 19. November 2013
Also Musik ist ja sowieso reine Geschmackssache, aber mich hat das Album nicht wirklich umgehauen. 2-3 gute Songs sind drauf, den Rest kann man sich mal anhören, das wars aber auch!
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am 19. März 2013
Mein absoluter favorite ist "Mirrors", aber da gibt es noch einige andere richtig gute Titel. Von allem etwas würde ich sagen, daher auch nicht jeder Titel unbedingt "meiner", aber insgesamt ein wirklich tolles Album ! Empfehlenswert !
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am 16. März 2013
Ich muss definitiv meinen Vorrednern recht geben, dieses Album ist nicht das Erwartete NEUE, aber nach einigem Hören fuchst man sich in die Songs hinein, ich hatte mehr frischeren Wind erwartet, aber ich bin froh, dass es überhaupt nach den ganzen Filmprojekten mal wieder ein Album gibt. Einige Songs sind wirklich sehr angenehm zum chillen, andere grooven nach üblicher Timbaland-Art. Justin ist für mich (besonders nach diesem coolen WETTEN DASS-AUFTRITT) der amerikanische Robbie Williams:), Mirrors ist das einzige, dass mich irgendwie vom Beat an Cry me a river erinnert, aber an sich finde ich es wirklich gut. Mein Favorit ist Bodycount, das hör ich derzeit rauf und runter. Und so nebenbei,wer entscheidet eigentlich letztendlich, ob ein Produzent in oder out ist?! Ich mag Timbalands Stil, wobei ich mir Justin z.B. auch gut mit Pharrell Willliams vorstellen könnte .....
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am 18. März 2013
...Timberlake's nun 3. Album, leider nur wenige Ohrwürmer drauf vertreten, lieber zu den vorgänger Alben greifen! Oder für 5€ die Deluxe Version auf Amazon abgreifen!
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am 17. März 2013
Die Musikindustrie hat sich verändert. Dem ist jeder Künstler ausgesetzt und die meisten versuchen daher ihr Bestes, die großen Massen weiterhin zu erreichen, indem man mal schnell gängige Mainstream Produzenten anheuert, die radiofreundliche Beats in radiofreundliche Einheitsproduktionen pressen.

Justin Timberlake entzieht sich diesem Trend jedoch. Auf seinem dritten Studioalbum The 20/20 Experience findet man kaum ein Lied unter 5 Minuten. Und die, die dann tatsächlich auf diese (immer noch nicht wirklich) radiofreundliche Kürze getrimmt wurden, klingen im Vergleich mit den 7-8 Minuten langen Songs eher flach und unfertig.

Justin Timberlake nahm sich diesmal Zeit. Nicht nur für die Produktion des Albums - 6 Jahre liegen zwischen dem Welterfolg Futuresex/Lovesounds und Album Nummer 3, sondern die überwiegende Zahl der 12 Songs auf The 20/20 Experience sind im wahrsten Sinne des Wortes Erfahrungen, nämlich Klangerfahrungen. Teilweise verspielt reihen sich Soundeffecte an Soundeffecte und machen die Songs ungemein interessant und spannend. Man kann kaum beim ersten Mal die Sound- und Klangstruktur durchschauen. Man braucht Zeit. Man muss richtig zuhören. Dies ist zugegebenermaßen nicht mehr im Trend. Viele Leute scheinen keine Geduld mehr zu haben, richtig hinzuhören, sich auf etwas wirklich einzulassen. Da ist eben der neue Trend. Man sucht nach dem nächsten Instanthit und der kommt lieber schon mit dem ersten Refrain. Daher muss man Justin Timberlake gratulieren. Nicht nur weil er sich anscheinend erneut neu-erfunden hat, sondern weil er ein Album abgeliefert hat, das entdeckt und erkundet werden will. Es fordert den Zuhörer heraus und erinnert uns daran, dass Musik nicht immer oberflächlich bleiben muss.

Für alle, die Justin bereits abgeschrieben haben, sei angemerkt, dass The 20/20 Experience als Doppelalbum angelegt ist. Die erste Hälfte, das heißt die ersten 10 Songs haben wir schon erhalten. Im Herbst 2013 erscheint die zweite Hälfte der 20-er Erfahrung.
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am 13. April 2013
Auch auf dem Album "The 20/20 Experience" sind richtig gute Hits drauf, die ins Ohr gehen und dann nicht mehr so schnell aus dem Kopf wollen. Highlights sind neben den beiden Single-Auskopplungen "Suit &Tie" und "Mirrors" noch die Titel "That Girl", "Spaceship Coupe" und "Strawberry Bubblegum". Justin Timberlake hat über die sieben Jahre Pause hinweg jedenfalls sein Handwerk nicht verlernt. Der Sound ist dabei klar und positiv unterscheidbar von den Pop- und Mainstream-Sternchen, die gerade mit Ihrer Einheitlichkeit unsere Ohren quälen.

So toll es auch ist, dass die Deluxe Edition beinahe die vollen 80 Minuten einer CD ausnutzt, finde ich die Überlänge der Tracks mit den langen "Nachspielern" teilweise etwas anstrengend. Das tut dem Album insgesamt aber keinen Abbruch.
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am 4. Mai 2013
Hallo JT Interessen Gemeinde. Habe das Album via Music Unlimited von Sony nun schon zig mal gehört. Ich finde dieses Album einfach genial und perfekt abgestimmt um einfach mal sich in ruhe hinzusetzen ein Kaffee trinkt , mit jemanden zu reden, um Ablenkung zu erhalten. Die Beats und Sounds sind perfekt abgestimmt zu den jeweiligen Titeln. Die Lieder gehen Teilweise bis über 7 Minuten Pro Titel !! ist denk ich nicht Normal im R'n B Bereich. Aber das ist grad das geile dran, ein Lied streckt sich sehr lange in die länge und es wird dabei gar nicht langweilig, eher im gegenteil man sagt dann "was schon rum??".

Dieses Album ist echt mal was anderes, mehr kann ich dazu nicht sagen! GEIL

am besten Ihr macht euch selber einen eindruck.

Klare Empfehlung von mir und viel Spass dabei,

P.S.: Dieses Album entwickelt sich erst nach der Zeit zu einem geilen Project, also nicht beim ersten reinhören gleich wegschalten sondern wirklich mal den Moment geniesen ( beim Chillen)!
Mein Lieblings Lied Strawberry Bubblegum, Tunnel Vision, Mirrors! Genial
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am 29. März 2013
Bin ja auch Fan der ersten Stunde. Das erste Album war der Hammer und im Auto läuft die Scheibe seit über 10 Jahren heiss. Beim zweiten Album musste ich mich erst an den neuen Sound gewöhnen, aber dann wurde auch dieses Album nach einer gewissen Zeit zum absoluten Ohrwurm. Und jetzt das... Wieder ein absolut ungewohnter neuer Sound von JT. Es dauerte eine Zeit bis ich mich daran gewöhnt hatte. Aber mehr und mehr wird dieses Album zu einer regelrechten Sucht. Es läuft nur noch rauf und runter. Man muss es ein paar mal anhören till the groove let you in...

Stärkste Stücke:
- Suit & Tie
- Don't hold the wall
- Strawberry Bubblegum
- That girl
- Let groove get in
- Mirrors

Zu recht Nr. 1 in Deutschland.
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am 13. Juni 2013
Aus dem Album gibt es ja bereits zwei Single Auskopplungen: »Suit & Tie« und »Mirrors«. Das sind irgendwie aber auch schon die besten Songs.
Das gesamte Album plätschert in dem Stil der Singles dahin und lässt mich auf etwas Tolles warten das nicht kommt. Sie Songs sind gut, ja, sie sind nett für zwischendurch. Aber mir fehlen Kracher wie »Sexy Back« und »My Love« vom Vorgänger »FutureSex/LoveSounds«. Das Album war klasse! Das neue »The 20/20 Experience« kann überhaupt nicht mithalten.
Sehr schade. Auch wenn Justin in Suit & Tie versucht an die großen Alten wie Frank Sinatra zu erinnern und auch schmuck im Anzug aussieht, das Album hinkt hinterher. Leider, leider ein nicht so ganz geglückter Kauf.
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am 8. April 2013
Mr. JT ist erwachsen geworden, leider auch ein bisschen ruhiger. Nichtsdestotrotz sind die Lieder sehr melodisch und manch Melodien möchte man stundenlang hören. Live kann er jedoch immer besser überzeugen als auf Platte, dafür ist es kein Produkt für u15. Um die Platte zu mögen, ist ein gewisses Maß an musikalischem Verständnis von nöten und man muss auch unbedingt Justin Timberlakes Stimme mögen.

Zusammenfassend ein solides Musikwerk von den beiden Timbers.
Meine Favourites sind Song 9/10/11 sowie "Suit&Tie". In die anderen muss man sich sicherlich länger reinhören, denn schlecht ist das Album auf keinen Fall!
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