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am 28. Januar 2015
Ich bin selbst 2011 den Camino gelaufen (mit 71 Jahren), allerdings "nur" von Saint Jeann Pierre de Port bis Santiago/Finisterre. Das Buch hat mich sehr gepackt, sofort war das feeling wieder da. Es gab so viele Parallelen, das Skelett in den Pyrynäen, die wogenden Getreidefelder der Meseta, der Goldaltar von Los Arcos und dieselben, fast identischen Emotionen. Ich habe nun "Heimweh" und würde am liebsten gleich wieder noch einmal gehen. Aber mein Alter setzt mir Grenzen. Nach dem Camino Portugues 2013 werde ich mich vielleicht nur noch an den Mosel-Camino von Koblenz nach Trier wagen. Danke!
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am 26. Januar 2015
Dieses Buch macht Lust auf's Gehen. Sehr spannend erzählt, die Erlebnisse während der Reise gut wiedergegeben, die Beschreibung der Natur regt an zum Nachvollziehen, aber auch die Begegnungen mit anderen Menschen sehr lebhaft wiedergegeben. Vor allem die Gedankengänge und Phantasien beim Gehen haben mich fasziniert, diese pragmatischen Ansätze bezüglich einer Neuausrichtung des Lebens. Es scheint, das Gehen macht den Kopf frei. Mich hat das Buch angeregt, mich selbst auf die Wanderschft zu machen.
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am 26. Mai 2016
Die beste Erzählung über den Jakobsweg die mir bis dato unter die Finger kam,und wesentlich lustiger Geschrieben als der Roman von Hape Kerkeling.
Für den niederen Preis den das Buch kostet war ich sehr positiv überrascht.
Der Autor lässt einen an seine Pilgertour teilhaben und gibt einen Tiefen Einblick in seine Gedankenwelt.
Er geht auf den Weg selber,Unterkünfte,Ausrüstung,Vorbereitung und Zwischenmenschliches ein und ist somit perfekt für jeden angehenden Pilger.
Klare Kaufempfehlung auch vor allem wegen dem angemessenen Kindle Preis,bei den meisten Kindle Bücher Versionen in Deutschland stimmt das Preisverhältnis bzw Relation zum gedruckten Buch überhaupt nicht.
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am 11. Februar 2015
Berichte vom Jakobsweg sind die passende Lektüre, um die Zeit bis zur nächsten Wanderung zu überstehen. Seit ich den Camino Francés das erste Mal gewandert bin, bin ich es sehr neugierig, wie andere darüber berichten.
Durch den lockeren Schreibstil, den hintersinnigem Humor und die Schilderung der Emotionen hat man bald das Gefühl, mitzuwandern. Ich habe einiges wiedergefunden - von dem Erlebnis in der Hochebene, plötzlich High zu sein, bis zu den nachdenklichen Momenten in den weitläufigen Landschaften abseits der Großstädte, wenn einem zunehmend bewusst wird, wie wenig man braucht, um das Leben genießen zu können. Und wie einfach dies sein kann, wenn man in den spanischen Mesetas mit einem frischgezapften Bier in einer Bar in einer der abgelegenen Ortschaften entspannen kann - das gehört für mich auch dazu und ich sehne mich häufig danach zurück.
Interessant ist: die Etappen sind sehr unterschiedlich zu meinem Weg - viele Eindrücke der Ortschaften sind dadurch etwas anders, als ich sie erlebt habe.

Das ist jedoch nur die zweite Hälfte des Berichts - den Anfang hatte ich teils überflogen, da es die ersten Etappen nicht sehr viele Ereignisse gibt und wenig über Pilgerbekanntschaften berichtet wird, was auch daran liegt, dass die deutschen Jakobswege wenig frequentiert sind. Spannend fand ich den Bericht ab der Etappe nach Trier und durch Frankreich - es wird exotischer, die teils humorvolle Beschreibung über die Unterkunftssuche und ihr Resultat hat mir sehr gut gefallen. Ein paar Etappen durch Frankreich hatte ich zum Schluss überblättert - es ist eben ein sehr langer Bericht und ich wollte endlich etwas über den Camino Francés lesen.

Die Kritik wegen Schreibfehlern konnte ich nicht nachvollziehen, ab und zu taucht einer auf, jedoch schlüpft bei größeren Verlagen auch der eine oder andere Fehler durch - es stört auf jeden Fall nicht, höchstens dass man statt "..." häufig einfach einen Punkt setzen könnte.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob weitere Pilgerberichte oder andere Geschichten des Autors folgen.
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am 31. März 2016
Respekt für diese Leistung!
Toll geschrieben. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst mit zu wandern und war am Ende traurig, dass es "schon" vorbei ist. Schon trifft es natürlich nur, weil ich innerhalb einer Woche am Ziel war und nicht nach knapp 3 Monaten ;). Es macht auf jeden Fall Spaß zu lesen. Gerne würde ich erfahren, wie der Autor nach dieser langen Zeit wieder in sein normales Leben zurückgekehrt ist, wie man sich anschließend im deutschen Alltag wieder einlebt und was aus den gewonnenen Erkenntnissen auch in Bezug auf die Berufswahl übrig geblieben ist. Behält man diese Erkenntnisse und setzt sie im Leben um oder sind diese schnell wieder vergessen und man lebt weiter wie zuvor? Vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung.
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am 19. Juli 2016
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Daumen hoch, wie M.E. das geschafft hat. Er hat sich immer wieder selber Mut zugesprochen um diesen Weg gehen zu können und vor allem durchzuhalten. Ich habe in letzter Zeit auch so Anwandlungen pilgern zu gehen.
Ich werde allerdings erst mal hier in Deutschland einige Pilgerwanderwege gehen, ehe ich mich ins große Abenteuer stürze.
Was mir nicht so gefällt ist, dass das pilgern auf dem Jakobsweg zu kommerziell geworden ist.
Meik Eichert wünsche ich alles erdenklich Gute und möge dieses Krustentier endlich verschwinden.
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am 16. März 2017
Und zwar, dem Autor. Für das mitnehmen auf seinem Weg.
Ich kenne keine anderen Bücher, die vom Jakobsweg handeln . Aber, ich kennen nun den Weg. Ich weiss, wie es sich anfühlt, kapuute Füsse zu haben, wie die einzenlnen Dörfer aussehen (und sich anfühlen ) Ich selber werden diesen Weg nie gehen können , bin aber dankbar das ich trotzdem dabei sein durfte
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am 12. Februar 2018
Ich fand diese Buch sehr lesenswert und habe den Autoren gern auf seinem Weg begleitet. Nur seine vielen abfälligen Worte über Frankreich (wie schäbig es da ist), konnte ich nicht nachvollziehen. Ich finde Frankreich viel schöner als Deutschland.
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am 22. Juni 2015
Mark Eichert nimmt den Leser mit auf seine Reise von Köln nach Santiago de Compostela. Er lässt uns an allem teilhaben , was ihm auf diesem Weg widerfährt. Das kann ein tolles Zimmer, ein gutes Essen, aber auch Blasen und Ärger über schlechte Wegweiser sein. Interessant fand ich auch die Beschreibung seiner wechselnden Stimmungen. Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ging es manchmal sehr schnell.
Der Bericht erscheint mir sehr ehrlich und das ist für mich auch eine der Stärken. Manchmal hatte ich das Gefühl ich laufe mit. Die Hochstimmung auf manchen Etappen war so hautnah beschrieben, dass ich geradezu selber in der Stimmung war.
Was mir nicht ganz so gut gefiel, war so manche Kritik an Frankreich. Insbesondere die Kritik hinsichtlich der Kultur beim Essen. Herr Eichrt kritisiert die mangelnde Esskultur in manchen Orten. Zwar beschreibt er den Ort vorher als eine wirklich sehr kleine Ortschaft, scheint aber trotzdem ein Sternerestaurant zu erwarten. Das Essen wäre zwar gut gewesen, aber offentsichtlich hat ihm das Restaurant vom Ambiente her nicht gefallen. Nun ja, auch in Frankreich gibt es in kleinen Ortschaften nicht so oft Gourmettempel. Und wenn ihm das Essen geschmeckt hat, war doch das wichtigste Ziel erreicht. Erfreulich, vor allem eben auch wieder erfreulich ehrlich, war sein Resümee, als seine Frankreichetappe beendet war. Herr Eichert betont vor allem die Freundlichkeit der Menschen, die ihm begegnet sind und dass ihm das Land dann doch gefallen hat.
Wirklich ärgerlich war das fehlende Lektorat. Manche grammatikalische Fehler hätten vermieden werden können und auch das Schreiben in einem sehr umgangssprachlichen Ton war nicht immer so schön zu lesen. Vielleicht war es vom Autor so gewollt, aber ich finde, dass es manchmal der Umgangssprache zu viel war.
Aufgefallen ist mir, dass in fast jedem Bericht von einem Jakobswegpilger Vergleiche zu den Mitpilgern gemacht werden und die fallen oft nicht sehr freundlich aus. Auch Meik Eichert macht da keine Ausnahme, aber seine Kritiken fallen meist relativ moderat aus.

Alles in allem aber eine wirklich guter Reisebericht von einer außergewöhnlichen Wanderung.
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am 14. April 2014
Dem Autor ist ein sehr umfangreiches, fabelhaftes Werk gelungen, das den Leser vom Anfang mitnimmt und bis zum Ende fesselt. Hier erlebt man die Pilgerreise praktisch mit, ohne selbst zu gehen, und zwar nicht ab Saint-Jean-Port-de-Pied, sondern bereits ab Köln. Damit erlebt der Leser eine Reise durch deutsche Gefilde, anschließend geht es nach Frankreich. Hier werden Verständigungsprobleme, sowie freundliche Begegnungen als auch das "besondere" Flair französischer Gastronomie hautnah miterlebt, ohne dabei die Strapazen des Wanderns zu vergessen. Mit Beginn des spanischen Teils des Caminos hat der Autor schon einiges hinter sich und den anderen Pilgern einiges voraus, bleibt aber bescheiden.
Begegnungen zu anderen Pilgern werden genauso thematisiert wie innere Betrachtungen und Selbstreflexion - und natürlich die Beschreibung von atemberaubenden Landschaften und Impressionen, die emotional aufwühlen.
Dieser Reisebericht ist sehr ausgewogen und hat von allem etwas zu bieten - ein idealer Appetithappen für die, die den Weg auch gehen möchten.
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