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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2009
Die fünf düsteren Wölfe aus Deutschland heulen wieder gewaltig und mit viel Power. Mit dem Drittwerk "Bible Of The Beast" releasen POWERWOLF ein Album, das ich so nicht erwartet hätte. War "Lupus Dei" schon ein gutes Werk, so stellt das neue, dieses mit Leichtigkeit in den Schatten, was nicht nur an der opulenteren Produktion liegen mag, denn auch das Songwriting hat einen riesen Schritt nach vorne gemacht.

Demzufolge reihen sich auf "Bible Of The Beast" Hit an Hymne und Hymne an Hit. Aber erst mal von vorne. Wie viele wissen oder behaupten, hat der Teufel seine ganz eigene Sicht der katholischen Geschichte und diese soll in seiner ganz eigenen Bibel festgehalten sein. Das ist die grobe Geschichte des Albums, das sich wieder um Religion, Mythen und Horror-Geschichten dreht. Natürlich sollte man dies alles, gerade die religiösen Themen, nicht allzu ernst nehmen, da genannte gerne mit einem Augenzwinkern auf die Schippe genommen werden. Doch musikalisch kann man die Wölfe um Meister Attila Dorn sehr ernst nehmen. Als derzeitige Speerspitze des Horror-Metal - auch wenn nicht viel Konkurrenz vorhanden ist - liefern die Mannen ein starkes Werk ab, das vor Innovation, Eingängigkeit und Pathos nur so strotzt. So konnten POWERWOLF sogar auf eine echte Kirchenorgel zurückgreifen, die sich immer wieder sehr positiv bemerkbar macht. Gleich "Raise Your Fist, Evangelist" dürfte ein riesen Live-Hit werden, denn der Chorus ist geradezu prädestiniert dafür. Nach dem düsteren "Moskau After Dark", bekommt man mit der MAIDEN-lastigen Hymne "Panic In The Pentagram" mit hohem Speed und catchy Twin-Leads einen echten Banger geliefert. Richtig dynamisch und atmosphärisch geht es weiter bei "Catholic In The Morning" Satanist At Night", während "Seven Deadly Saints" den schnellsten Song des Albums markiert. Beim nächsten Highlight "We Take The Church By Storm", kommen neben dem Russisch von "Moskau After Dark" und dem immer wiederkehrenden Latein, dass beim Horror Metal natürlich nicht fehlen darf, auch ein paar deutsche Worte zum Einsatz. Nun zum Partykracher - "Resurrection By Errection" - der Titel sagt doch wohl schon alles. Ein rockiger Heavy Metal Hit, der zum Mitgröhlen einlädt und natürlich auch das Genick belastet, während der Text einem mehr als nur ein Schmunzeln auf den Mund zaubert.

Die restlichen Songs fallen eigentlich nur minimal bis gar nicht ab. Jeder Track macht tierisch Spaß und hat seine Momente, wobei man natürlich um ein dezentes bisschen Kitsch nicht herum kommt. Stört aber gar nicht, denn die Jungs haben die nötige True'ness, dies zu berechtigen.

Durch Mut zur Weiterentwicklung, vielen Ideen und natürlich der nötigen Erfahrung haben es POWERWOLF geschafft, ein Album aufzunehmen, das ihnen den Weg zu den ganz Großen Power/True Metal Truppen ermöglichen sollte.
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am 29. September 2012
Das der Power-Metal von Powerwolf sehr starke sakrale Einflüsse hat war 2009 genausowenig eine Überaschung wie die Tatsache das Sänger Attila Dorn über eine klassische Gesangsausbildung verfügte und man nicht davor zurück schreckte die hammerharten Riffs um Chorgesänge zu erweitern.

Die Überraschung war eher das Album selbst. Das Debüt verfügte bereits über sehr starke Momente, wurde aber mal locker vom harten, ausgefeilten zweiten Werk *Lupus Dei* in den Schatten gestellt. Und mit *Bible Of The Beast* packte man nochmals eine deutliche Steigerung drauf. Die Band, bestehend aus Attila Dorn, Matthew Greywolf, Charles Greywolf, Falk Maria Schlegel und Stéfane Funèbre, konnte jedem Kritiker Lügen strafen, der nach dem Debüt-Album nur eine Eintagsfliege vermutet hatte.

Die Scheibe verbindet metallischen Kitsch mit einer starken Gesangsstimme, knallendes Riffing mit ausgefeiltem Songwritings und Theatralik mit viel Dynamik. Die Songs haben hohen Wiedererkennungswert und die gesamte Scheibe verfügt über einen hohen metallischen Suchtfaktor. Die Songs *St. Satans Day*, *Raise Your Fist, Evangelist* gehören eindeutig zu meinen Favoriten und die Band stellte mit Songs wie z.B. *Ressurection By Erection* klar, daß man trotz der düsteren Atmosphäre den Spaß nicht vergessen hat.

FAZIT: hart, laut, augenzwinkernd...
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am 30. März 2013
Dieses Album Bible of the Beast ist echt Spize - ein Super-Song reiht sich an den anderen...
Besonders die Hits 'Moscow after Dark', 'Resurrection By Errection', We Take The Church By Storm' und Raise Your Fist, Evangelist' knallen echt rein! Power- und Horror-Metal vom Feinsten!
Man hoert deutlich, dass sich Powerwolf mit jedem neuen Album, begonnen von 'Return in Bloodred' bis hin zu 'Blood of the Saints' musikalisch steigert!
Meiner Meinung nach ist unangedochten auf Platz 1 meiner Powerwolf-Hitliste das Album 'Blood of the Saints'.
Fuer die 'Bible' gibt es trotzdem die Bestnote, 5 Punkte...
Ein echtes Muss fuer jeden eingefleischten Power-Metal Fan!
Meine Kaufempfehlung: JA!!!
Ich bin schon sehr gespannt auf das kommende Album 2013!
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am 28. Oktober 2013
Mit "Bible of the Beast" haben die Powerwölfe so richtig ihr Können gezeigt und es ist definitiv einer meiner absoluten Liebings-CDs! Der Sound ist einfach richtig genial und die Thematik wie immer düster und blutig ;) Gerade "Wolves against the World" und "Werewolfs of Armenia" haben es mir total angetan, aber auch die anderen Songs dieser CD sind nicht zu verachten - allein das tolle Prelude der CD finde ich gelungen =)
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am 16. August 2013
Ich habe mir die Scheibe nach dem Kauf des Nachfolgers "Blood of the Saints" besorgt, da mich diese 100%ig überzeugt hatte. Und auch dieses Werk lässt absolut nicht zu wünschen übrig! Wie schon andernorts beschrieben hämmern die Titel einfach volle Kanne in den Gehörgang! Jeder Schuss ein Treffer, könnte man sagen. Ohrwurmgefahr hoch 10!
Witzige und spritzige Hymnen mit sofortigem Mitsing-Verlangen am laufenden Band.
"Raise Your Fist, Evangelist " - "Panic In The Pentragram " - "Catholic In The Morning...Satanist At Night " - "Resurrection By Erection " - "St.Satan's Day " alles erste Sahne...ob man nun die "Hallelujas" zwischendurch mag oder nicht. Schön dass nicht alles so bierernst genommen werden muss!

Absolute Kaufempfehlung!
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Powerwolf waren anfangs lediglich eine Nebenspielwiese der Stonerrocker Red Aim und den Gothic-Metallern Flowing Tears, in denen die Musiker der Band sonst noch tätig sind. Doch recht schnell entwickelte sich daraus eine ganz eigene Marke mit ihrem augenzwinkernden Wolfsimage, das keiner so wirklich ernst nimmt. Am wenigstens wohl die Band selbst. Doch musikalisch waren Powerwolf von Anfang an ernst zu nehmen. Ihre ersten beiden Alben Return in bloodred und besonders Lupus dei, das den Langzeittest unbeschadet überstanden hat, waren ziemlich gute und unterhaltsame Metalscheiben. Auch live wusste die Band immer zu überzeugen und brachte jede Menge gute Laune auf die Bühne.

Mit Bible of the beast folgt nun der dritte Powerwolf-Streich. Ein weiteres Mal suchte sich die Band ein kuscheliges Plätzchen zwischen traditionellem 80er Metal und europäischem Power Metal. Ganz wie auf den beiden Vorgängern. Doch auf diesem Album will die Band ihren Fans wohl etwas mehr von allem geben. Mehr Bombast und Pomp, mehr Chöre und mehr mitsingbare Refrains. Nicht selten wird auf Bible of the beast die symphonische Keule geschwungen. Bereits der lässige Opener "Raise your fist, evangelist" beginnt mit Carmina Burana-artigen Chorgesängen, was sich durch das ganze Album zieht. Dagegen wirken Accept mit ihren Kosakenchor-Refrains wie kleine Schuljungen.

Manchmal wird das Ganze auch ein wenig zuviel und man wünscht sich etwas bodenständigere Arrangements, wie man sie in Form des straighten und rockigen "Panic at the pentagram" (der "Saturday Satan" feiert hier seine Wiederauferstehung) und "Resurrection by erection" findet. Denn leicht übersieht man, dass sich unter dieser bombastischen Schale zahlreiche coole Songs versteckt haben. Neben den beiden Genannten wären das z.B. das schon fast Dschingis Khan-artige "Werewolves of Armenia", der flotte Fetzer "Seven deadly saints" oder "Catholic in the morning ... satanist at night", die Hymne an alle Hobby- und Kitschsatanisten. Allesamt schmissige und livetaugliche Kracher mit tollem Gesang. Frontmann Attila Dorn hat hier schon eine Extraerwähnung verdient.

Dieser sorgt mit seinen humorigen und nicht so richtig ernst gemeinten Texten aber auch für den einen oder anderen Lacher, was erst das richtige Salz in der Powerwolf-Suppe ist. Denn diese Band legt eine Selbstironie an den Tag, die ach so treumetallischen Acts wie Hammerfall komplett fehlt und dafür sorgt, dass man diese erst recht lächerlich findet. Auf Bible of the beast heult man ein weiteres Mal gerne mit den Wölfen, denn der Band ist ein äußerst unterhaltsames Album gelungen, das man gerne in den CD-Schacht schiebt, auch wenn der Scheibe das letzte Quäntchen aufgrund des fast schon übertriebenen Pomps (an manchen Stellen eine Art Nightwish in männlich) fehlt und der Vorgänger etwas mehr Spaß machte. Aber trotzdem, zitieren wir kurz das atmosphärische Schlusslied des Albums: Forever wolves against the world!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Oktober 2009
Die Scheibe dürfte wohl eine der besten Powermetalscheiben der letzten 3 Jahre sein. Abgesehen von "Seven Deadly Saints" - welches nur gut ist, sind alle anderen Nummern schlicht der Arschtritt in CD-Form. Der absolute Knüller, dieses Album. Wer es witzig, schnell, abwechslungsreich, episch und einfach kraftvoll mag, der ist bi der deutschen Truppe um Attila Dorn einfach nur goldrichtig. Und im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen, haben sie einen eigenen Sound, sind extremst abwechslungsreich und nehmen sich selbst nicht so wichtig - einfach grundsympathische Musik die nach "mehr" schreien lässt. Wer sich was anhören mag sollte als Anspieltipps folgende Songs in Betracht ziehen:

"Raise Your Fist, Evangelist": spektakulärer Auftakt und einfach eine unglaubliche Hymne!
"Werewolves Of Armenia": Absoluter Partysong, geht tierisch ab!
"Resurrection By Erection": Selbstironisch und einfach nur witzig-guter Song!

Generell gilt: Jeder Song geht DIREKT ins Gehör und gräbt sich dort fest, beim zweiten Refrain singt man automatisch mit und die CD ist viel zu schnell vorbei, das ist wirklich ganz großes Metal-Kino. Richtig geil gemacht, super produziert und Gott sei Dank sehr eigenständig und mit einem Augenzwinkern versehen. Zugreifen und abfeiern! Und wenn möglich: Sich die Jungs unbedingt live ansehen! Das vergisst man so schnell nicht...
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am 25. Juni 2012
Attila Dorn der Sänger der Band Powerwolf haut diesmal echt in die stimmbänder was hier gezeigt wird ist einfach super klasse!

Moscow after Dark ist schön düster, Panic In The Pentagram gilt natürlich derbst zum mitsingen!, Saturday Satan auch ein toller Ohrwurm ..

Geiles Album das eindeutige Kaufempfehlung hat!
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am 22. Dezember 2012
habe die band zum ersten mal in karlsruhe auf dem knockout-festival gesehen und muss sagen : wauw ! wer solche musik mag, der ist hier sehr gut bedient. mir gefällt diese cd sehr sehr gut, ein für mich neuer stern am heavy heaven :-)
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am 4. Februar 2013
Super Album der Metaller von Powerwolf mit vielen Hits und Mitsingfaktor!
Klar werden sie oft belächelt, aber wer Sie mal live erlebt hat und die CD 2-3 mal durchlafen hat lassen
wird begeistert sein. Freuen wir uns auf das neue Album 2013.
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