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Kundenrezensionen

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am 2. April 2005
„Fight For Metal In Battle" ertönt es im stampfenden „We Came To Take Our Souls" und somit sollte die Marschrichtung dieses fett produzierten Debütalbums der „Herkunft" ja auch schon ausreichend beschrieben sein ! Oder etwa nicht? Na ja nicht ganz, klar POWERWOLF bedienen sich, jedoch nie ohne das gewisse Augenzwinkern, wie der Name schon vermuten lässt ausreichend metallischer Klischees und Songstrukturen, würzen ihren durch die Bank live tauglichen und sehr eingängig stampfenden Düster Metal Songs aber auch immer wieder aufheiternde Zutaten aus dem klassischen Doom und Melodic Sektor bei und scheuen auch vor der ein oder anderen punkigen Einlage und düstertauglichen Brise nicht zurück. All dies ergibt im Endeffekt ein ohne Zweifel wenig revolutionäres, aber absolut unterhaltsames Album, voller düster arrangierter Ohrwürmer, Nackenbrecher und abwechslungsreichen Songs, das sowohl die ultratrue Fraktion, wie auch aufgeschlossene Metal, Hard Rock oder gar Gothic Fans bedienen könnte und vor allem durch seine unaufdringliche Art (sprich weitgehend ohne sinnlosen Kitsch, unnützen Bombast und Kinderliedeskapaden) und absolut ungezwungen erdige Ausstrahlung beeindruckt.
Angeschoben von durchwegs bodenständig und abwechslungsreichem Heavy Metal Riffgut der germanischen Axtfraktion, verdunkelt durch King Diamond huldigendes Tastenwerk und abgerundet durch sehr ausdrucksstarke und jede Sparte bedienende Vokals des Rumänisch stämmigen ex Opernsänger Attila Dom, zeugt „Return In Bloodred" durchwegs vom Können der einzelnen Handwerker dieses bunt zusammengewürfelten Haufens, der sich nie allzu ernst nimmt, aber gottlob dennoch weit von kitschig oder aufdringlichen Momenten entfernt bleibt. Auch wenn nicht jede Nummer ein Überhammer ist und nicht selten einige bekannte Fragmente zu erhaschen sind, POWERWOLF machen Spaß und sollten zumindest mal angecheckt werden. Dafür sollten allein der wuchtige Opener „Mr. Sinister", das unterhaltsam stampfende „Kiss Of The Cobra King", der orientalisch angehauchte Neckbreaker „Montecore", oder die herrlichst im THE BRONX CASKET Stile einherdoomenden „The Evil Made Me Do It" und „Lucifer In Starlight" Grund genug sein.
Abgerundet von düsteren Lyrics rund um alte rumänische Sagen, sowie passendem Coverartwork könnten POWERWOLF zu einer der, nicht genialsten, aber zumindest unterhaltsamsten Neuentdeckungen dieses Jahres, und mit ihren hart stampfenden, sehr abwechslungsreichen Power/Doom/Rock Songs zumindest live zu einem absoluten Höhepunkt avancieren.
Was LORDI für den Hard Rock ist, das könnten POWEWOLF ohne Zweifel für den Heavy Metal werden.
Anhören lohnt sich...
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am 22. Oktober 2012
Die Band Powerwolf wurde irgendwann 2003 von den Brüdern Matthew und Charles Greywolf gegründet. Die Grundauslegung der Mucke sollte klar der Power-Metal sein, womit schon erklärt ist, warum sich die Truppe Powerwolf nennt. Komplettiert wurde das Line-Up durch Falk Maria Schlegel (organ), Stéfane Funèbre (drums) und dem Vokalakrobaten Attila Dorn.

Das erste Album trug den Titel *Return In Bloodred* und erschien 2005 bei Metal Blade Records. Die fünf Musiker hatten ein interessantes Konzept ausgearbeitet, daß aus einer Mischung von klassisch geprägtem Metal in Kombination mit der Erhabenheit eines klassisch ausgebildeten Sängers bestand und sakrale Momente beinhaltete.

Die Produktion der CD ist bewußt düster gehalten. Die Songs klingen riffig, kompakt und kurzweilig. Der Einsatz der Orgel (!!!) wirkt zunächst ungewöhnlich, paßt aber hervorragend zur Grundstimmung des Albums und hob die mächtige Stimme von Attila Dorn deutlich in den Vordergrund. Musikalisch hob man sich sonst allerdings wenig von den üblichen Metal-Bands ab. Powerwolf konnten zwar etwas Erschaffens das man durchaus als eigenständigen Stil betrachten konnte, aber die Musiker kramten zu sehr in den gängigen Phrasen herum.

Textlich gab man sich genauso Genre-Konform. Etwas Devil hier, ein bischen Satan dort und noch ein paar andere mystische Elemente lassen das lyrische Talent nicht unbedingt eigenständig erscheinen. Es überwiegt vielmehr das Gefühl das Powerwolf sowohl musikalisch als auch textlich nicht den Mut fanden über den Tellerrand zu blicken, sondern sich viel lieber sicherheitsbewußt altbewährter Strickmuster bedienen wollten. Das Endresultat ist zwar ausnahmslos unterhaltsam und kurzweilig, bietet aber unterm Strich wenig neues.

Die Antwort auf die Frage *was passiert wenn man eine klassisch orientierte Metal-Band mit der Erhabenheit eines klassischen ausgebildeten Sängers kombiniert* konnte auf *Return To Bloodred* noch vertagt werden. Der Nachfolger *Lupus Dei* sprach bereits eine wesentlich ausgereiftere Sprache.

FAZIT: kurzweiliger Einstieg mit guten Ansätzen, aber mutlosem Songwriting...
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Oftmals ist bei Bands der Erstling der "Geheimtipp", weil roh und unverbraucht = "mehr Energie".. bei Powerwolf ist das irgendwie nicht so. Ich finde, die Professionalität und der Feinschliff der späteren Alben steigert eher den Hörgenuss, da die Texte besser "treffen" und die Songs mehr "Struktur" haben... einen richtigen Knaller, den man so ma in Gedanken vor sich hinsummt finde ich auf diesem Album nicht. Für mich das schlechteste PW Album. Kein schlechtes, aber halt 3 Sterne - it's ok...
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am 16. Dezember 2015
Deutscher Power-Metal von einer (im Verhältnis zu anderen) recht jungen Band.
Als Vorbereitung auf ein 2016er Festival habe ich eigentlich nur mal reinhören wollen.
Aber ich dürfte hängen geblieben sein und werde mir den Rest auch noch holen.
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am 9. Januar 2014
Ich bin beileibe nicht DER Softie-Metal-Hörer. Aber hier und da finden sich in meinem Repertoire durchaus auch Bands wie Powerwolf. Und weil ich bei allen bis jetzt erschienenen Alben mein Vergnügen hatte, aber speziell mit Numero 2 und 3, dachte ich mir, "Versuchsts halt mal mit dem Debüt." Denkste!

Nicht dass man auf der ersten Scheibe noch was ganz anderes gezockt hätte, als später auch. Es gibt, wie auch später, die Orgel auf die Lauscher. Und freilich auch das unverkennbare Organ von Sänger Attila. Hier ist allerdings der Power Metal Anteil recht dünn gehalten. Ich würde das hier eher als Heavy Metal sehen. Das ganze ist also wesentlich grooviger und langsamer, als auf den folgenden Werken. Damit hätte ich weniger ein Problem, wenn das Songwriting stimmen würde. Tut es aber leider nicht. Kein Song vermag mich so wirklich zu überzeugen, alles plätschert einfach so vorbei. Von Ohrwürmern auf diesem Album kann ich auch nicht berichten. Ganz anders geht es mir da mit den folgenden Alben, bei Lupus Dei und Bible of the Beast kann ich bei so einigen Songs definitiv von einem Hitcharakter sprechen.

Immerhin ist die Produktion schon ziemlich ansprechend, da merkt man schon, dass das ganze professionell gemacht wurde. Alles schön klar und deutlich.

Sofern man ein Komplettist ist, und von seiner Lieblingsband alles haben muss, kann man sich Return in Bloodred durchaus holen. Sonst kann ich allerdings nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Vorher reinhören, also in die kompletten Songs, sollte man, sofern man sich unsicher ist. Glücklicherweise hat die Band hiernach ein Händchen für wesentlich bessere Songs bekommen.
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am 21. August 2013
Wer die Band erst mit einem der letzten beiden Megaseller-Alben kennen gelernt hat, bekommt mit Return in Bloodred ein Frühwerk von 2005, das zwar die gleichen Trademarks aufweist, aber vielleicht noch eine Spur unkommerzieller ist, sowohl was den Sound als auch das Songwriting angeht. Textlich und vom hymnenhaften Charakter des einen oder anderen Chorus kann der geneigte Fan bedenkenlos zugreifen, damit er in Hinkunft auch die älteren Klassiker bei Konzerten mitgröhlen kann.
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am 25. Februar 2013
Return in Bloodred ist meiner Meinung nach das schwächste Album der Powerwölfe... bei den späteren Alben hört man deutlich die Steigerung der musikalischen Qualität bei den Wölfen... der absolute Knaller für mich ist das Album 'Blood of the Saints'. Ich höre das Album rauf und runter, singe laut mit bei den songs 'We drink your blood' und 'Sancified with Dynamite'. Dennoch gehört das Album Return in Bloodred unbedingt in die Plattensammlung eines echten Powerwolf-Fans (wie ich mich selbst als einen bezeichne). Zum Mitsingen laden besonders die songs 'Kiss of the Cobra King' und We take to take your souls' ein! 3 von 5 Sternen!
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am 18. Januar 2013
Die CD ist nicht schlecht, zeigt sie doch die Anfänge der heute äußerst erfolgreichen Wölfe. Man kann da schon erahnen, welches Potential in ihnen steckt. Aber auch nur erahnen. Die nachfolgenden Werke sind um Klassen stärker, daher gibt es gute 3 Punkte, mehr aber nicht. Empfehlung für jeden, der auf Hardrock mit Heavy Metal -Einflüssen steht, denn besagter Hardrock ist auf dieser Scheibe der deutlich größere Teil.
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am 8. Januar 2013
Powerwolf sind generell großartig und haben bisher nur high quality Musik rausgebracht.
Dieses erste Album ist ebenfalls toll und enthält einige meine persönlichen Lieblingssongs.
Leider wird zum Beispiel das geniale Kiss of the Cobra King selten Live gespielt.
Das ist aber auch schon meine ganze Kritik.
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am 29. April 2013
Das für mich schwächste Album.
Man bemerkt noch keine saubere Harmonie.
Aber es waren schließlich der Anfang einer genialen Gruppe.
Eine wirkliche Linie kann man noch nicht erkennen, aber man weiß ja, was daraus gemacht wurde.
Meister der Szene.
Weiter so Powerwolf
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