Sale70 Sale70w Sale70m Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17

  • 13
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
482
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Juni 2013
Ich bitte die etwas harsche Überschrift zu entschuldigen, aber das Ding stampft mich grad' unangespitzt in den Boden.
"Live Forever" treibt mir die Tränen der Freude in die Augen, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis grinsen.

Der Song allein ist schon Goldwert. "Damaged Soul" eine Wahnsinns Riff-Sau, ja menschenskinder, es kann doch nicht
angehen, dass diese alten Brüder noch so viel Saft im Stab haben. Ok ok, etwas verjüngt durch den Ex-Trommler (einst in
Diensten Chris Cornells und RATM). Aber der Bursche macht 'nen Bombenjob.

Jetzt rotzt grad "Dear Father" aus den Speakern und dann geht die Reise wieder von vorn los.

Das ist sicher keine sonderlich brauchbare Rezension, ist mir aber im Moment völlig egal, weil die neue Sabbath mich
so unerwartet aus der Hose montiert.

Repeat, repeat, repeat und bevor ich's vergesse....: Repeat! '-)
1111 Kommentare| 182 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2014
eine Rezension über ein Album zu schreiben das nur in MP3 vorliegt. Da ich es ohne CD gekauft habe kann ich nur die Musik beurteilen - dies ist natürlich subjektiv und spiegelt nur meinen eigenen Geschmack wieder. Da Black Sabbbath zu den Bands gehören die ich schon immer höre, freue ich mich das sie mit dieser CD nahtlos an ihre Vergangenheit angeknüpft haben. Das zwischen den Alben Jahre liegen merkt man, ausser an dem frischen modernen Sound, fast gar nicht. 4 Sterne gebe ich da ich noch potential nach oben sehe - die Songs auf der Scheibe sind mir insgesamt gesehen etwas zu ruhig ;-) Anspieltipps God is dead und End of the Beginning.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2015
Man kann sich darüber streiten, ob sich Altrocker nach all den Jahren noch einmal aufraffen müssen, um ein weiteres Mal ihrem Namen Ehre zu machen oder gnadenos zu scheitern. Ich bin jedoch sicher, bei dieser CD interessiert sich kaum jemand für diese Frage, denn sie klingt so frisch, dass sie auch von einer zum klassischen Rock bekehrten Black Metal Band unserer Tage stammen könnte. With a little help of Rick Rubin, dem genialen Karrierenretter von Johnny Cash, Tom Petty und den Red Hot Chili Peppers, ist es der fast originalen Band mit Ozzy Osbourne und Tommy Iommi gelungen, eine wunderbar atmosphärische Musik aufzunehmen, die den Hörer vom ersten bis zum letzten der acht Songs mit teilweise beachtlicher Länge zu fesselt. Meine Favoriten sind der Opener "End Of The Beginning" und das klagende "God is Dead", vielleicht weil es die längsten Stücke sind. Es gibt aber auf diesem Werk keinen einzigen schwachen Song, nur ein paar eher ruhige Balladen, die für angenehme Abwechslung sorgen. Die alten Männer haben es nicht nötig, in atemlosem Tempo auf die Glocke zu hauen. Die rocken sich gemächlich durch die brilliant aufgenommenen Akkorde mit schönen Soli, fetten Gitarrensounds und einem Ozzy, der hier so schön und sauber singt wie nie zuvor. Das mag er wie viele andere der modernen Studiotechnik verdanken, aber wesentlich jüngere als er lassen ihre dünnen Stimmchen ebenfalls glätten und berichtigen. Ozzy ist in einem Alter, in dem er sich dafür wahrlich nicht mehr zu schämen braucht, außerdem weiß jeder, wie er live klingt.
Ich habe schon ersten Durchgang dieses Albums genossen wie einen gut gereiften Rotwein, der mit jedem Gläschen besser schmeckt. Das ist wenigstens mal eine Platte, für die es sich tatsächlich lohnt, in die Tasche zu greifen und die CD-Fassung zu erstehen, statt sich mit tolerablen mp3-Versionen für den Ipod zu begnügen. Das hier sollte in maximaler Lautstärke von einer altertümlichen Stereoanlage gehört werden. Die Nachbarn werden sich nicht beschweren, sondern höchstens fragen, wie diese tolle Band heißt, die klingt wie Black Sabbath in den alten Tagen, nur eben irgendwie jünger und moderner. Sie sind es wirklich - und kokettieren wie eh und je mit Tod und Teufel, sowie der ach so gefährlichen 13, die sie hier scheinbar mühelos und bravourös passiert haben. Herzlichen Glückwunsch!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2013
Ich bin Black-Sabbath-Fan der ersten Stunde (56 Jahre alt) und habe quasi die Geburtsstunde des Heavy Metal erlebt. Deswegen bezeichne ich das Album 13 als absolutes Meisterwerk mit Kultfaktor. Nehmt euch die Zeit und hört das Album bis zum Ende. Regen, Gewitter, das berühmte Totenglöckchen. So begann auch das allererste Black-Sabbat-Album. Man könnte meinen, der Kreis schließt sich. Habt Spaß, Freunde, das Album ist geil.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2013
Ich habe mich entschlossen, die Scheibe erst ein paar (inzwischen rund 20-)Mal anzuhören, um alles in Ruhe sacken zu lassen. Nach den ersten euphorischen Rezensionen gibt es mittlerweile auch ein paar versprengte kritische Meinungen - damit ist das ganze Spektrum erstmal abgedeckt. Gleich vorneweg: die Euphoriker haben Recht! :-)

Dass ich im Jahr 2013 nochmal ein Album in die Finger bekommen würde, das klingt, als sei es 1970 aufgenommen worden: einfach nur göttlich. "13" ist nicht innovativ oder sonstwie modern. Vielleicht war es der Einfluss von Rick Rubin, vielleicht aber auch die schwere Krankheit von Tony Iommi (Queen brauchten erst einen todkranken Freddie Mercury, um mit Innuendo wieder zu altem Glanz zurückzufinden) - Black Sabbath haben jedenfalls etwas getan, das außer ihnen nur eine Handvoll Bands hätten tun können: sie haben einen Riesenschritt zurück gemacht und ein Album aufgenommen, das ebenso gut ihr Debutalbum hätte sein können. Und das meine ich im allerbesten Sinn, denn seien wir mal ehrlich: die besten Platten praktisch aller Bands sind (fast) immer die ersten zwei oder drei; danach werden (fast) alle von Kommerz, Ruhm und Terminstress mehr und mehr aufgezehrt.

Dass sich die Band teilweise selbst zitiert: geschenkt. Die Anleihen bei "Black Sabbath" (End of the Beginning) und "Planet Caravan" (Zeitgeist) sorgen für wohlige Schauer, ohne dass es sich dabei um simple Neuaufgüsse handelt. Umterm Strich steht hier ein fantastisches Stück Musik, das zu Recht mit Lob üerschüttet wird. Man muss schon außerordentlich abgestumpft sein, um nicht die geballte, ansteckende Spielfreude zu erkennen, die einem hier entgegenschlägt.

Als Gitarrist liegt mir im Übrigen das Gitarrenspiel von Tony Iommi besonders am Herzen: natürlich konnte er nach dem Verlust zweier Fingerkuppen niemals die technische Komplexität manch anderer Gitarristen erreichen. Aber dafür hat er etwas, das den allerallermeisten abgeht: eine eigene Stimme. Iommi-Riffs sind nunmal Iommi-Riffs, seine Soli sicher nicht atemberaubend, aber absolut einzigartig. Man würde ihn im Dunkeln allein aufgrund seines Stils erkennen, selbst wenn er "Alle Jahre wieder" zum Besten gäbe. Und was mich ganz besonders begeistert ist, dass er auf "13" absolut unverbraucht klingt; ganz genau so wie 1970 eben.

Man könnte sagen, dass "13" ein Füllhorn an positiver Energie ausschüttet, aber das wäre 1. zu esoterisch und würde 2. nicht zu Black Sabbath passen. Oder vielleicht gerade doch...? ;-)

Ein gravierendes Manko, das auch zum Punktabzug führt, ist der Sound: das Material ist komplett totkomprimiert, vielleicht eine der größten Katastrophen in meinem CD-Regal. Einzige Abhilfe: Bass und untere Mitten massiv herunterregeln (am besten mit foobar per CD-Rip), dann geht es halbwegs. Schade... :-(
0Kommentar| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Es gibt inzwischen mehr Musikhörer die sich etwas anderes unter diesem Namen und mit der Band vorstellten. Ich habe wirklich einiges von Ozzy und Black Sabbath, war auch auf Konzerten...nur hier ist nicht mehr viel davon übrig. Mag sein, dass jede Band sich den Produzenten ins Studio holt und er kann das auch. Aber was, wenn die Vorlagen nicht an die vergangenen Tage knüpfen? Ozzy hat bei seinen Alben immer dem Rest der Band seinen Stempel aufgedrückt. Musikliebhaber nennen das Tiefgang; aber im positiven Sinne. Auch hat diese Band immer etwas düsteres gehabt- ist ja auch gut so.
Trotz mehrfachen anhören kam bei mir keine Begeisterung auf; schade um dieses Album und Cover.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2013
Was ist denn heuer los? Zurück aus dem Altersheim könnte man meinen. Ist ja auch irgendwie öde, auf den gepflegten Abgang zu warten.
Was bringen denn in 2013 Bands, die schon Maßstäbe in der Musikgeschichte gesetzt haben, noch für geile Alterswerke raus? Liegt das an der Rente mit 67? Wenn man sieht wie schnell viele junge Sternchen verglühen, ist es doch erfrischend, zu wissen: wie so oft im Leben alles Kopfsache und die beste Zeit kommt noch - wenn man denn will!
Erst DeMo mit einem innovativen mutigen Album, Deep Purple nach einem Jahrzehnt mal wieder mit einem richtigen Highlight und als würde das noch nicht reichen, wird die Meßlatte von Black Sabbath noch mal ein ganzes Stück höher gelegt.
Muß da irgendwie an R.E.D. denken. Schön zu wissen. Das erste BS Album das zu guter Laune führt.....Big big Grin.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2014
Als die CD ankam, war die Hülle nicht in Folie eingepackt und wies somit einige Kratzer auf.
Es war ein Weihnachtsgeschenk und etwas unangenehm zu verschenken, da sie wie eine gebrauchte CD aussah.
Funktioniert hat die CD aber!
Insgesamt ziemlich ernüchternd.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 23. Juni 2013
Tja, viele Fans sind natürlich der Meinung, dass früher alles besser war......oder sind zumindest so ehrlich und geben zu, dass sie heute zu alt sind, um sich so begeistern zu lassen wie mit 15 oder 16 Jahren. Aber dafür können die Musiker nun wirklich nicht, denn die spielen mit fast 70 immer noch saugut. Und Rick Rubin als Produzent (unglaublich dass der auch Neil Diamond produziert!) ist auch nicht mehr der Jüngste.

Iommi, der einzig wirkliche Riffmaster, spielt wie eh und je. Klar doch kopieren sie sich pausenlos, aber wenn es nicht so wäre, wer wollte ihnen dann noch zuhören? Innovation ist was für die jungen Bands, und von denen sind die meisten nach 2 oder 3 Alben ausgebrannt. Kann man BS dann einen Vorwurf machen, nach insgesamt 45 Jahren im Rockbusiness nicht mehr so innovativ zu sein? Wer diese Meinung wirklich vertritt, der ist kein Fan und ich muss mich fragen, warum er die CD dann überhaupt kauft.

Ozzy, nicht zu fassen, was er noch drauf hat. Der war doch schon Ende der 70'er ein Wrack....Gott, was muss der Mann für Gene haben. Geezer Butler spielt den wahrscheinlich besten Bass seiner Karriere, ist das schon jemandem aufgefallen? Und dass Bill leider nicht an den Drums sitzt, es ist zu verschmerzen. Brad Wilk ist schliesslich auch einer der Besten seiner Zunft. Und dass der Rest der Band mit Bill Ward im Streit liegen soll, stimmt doch einfach nicht. Lest euch mal die Credits auf dem Booklet genau durch, dann versteht ihr es.

Die Musik ist, wie schon gesagt, saugut. Der Opener ist schon eine absolute Klasse für sich, gefolgt vom überragenden Midtempo getragenen "God is dead?". "Zeitgeist", genial. Und es geht so weiter. Der Sound klingt auch verdammt gut, zumindest auf CD, auf LP angeblich nicht so wegen mangelnder Verarbeitung. Hier hat Rubin natürlich einen grossen Anteil dran. Ähnlich wie bei der neuen Deep Purple sind die Produzenten eben immer wichtig bei guten Alben. Aber das war früher auch nicht anders.

13 ist zu empfehlen für alte Fans die genauso offen geblieben sind wie die Musiker selbst. Und für junge Fans, die endlich mal wissen wollen, wie Rock klingen kann, wenn er von Könnern gespielt wird. Und nicht von Castingbands.
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2013
Hand aufs Herz: Wer hätte Ozzy, Tony und Geezer so ein Hammeralbum noch zugetraut? Die Entscheidung, Rick Rubin auf den Produzentensessel zu setzen, erwies sich als goldrichtig. Kein andere Produzent versteht es so gut wie er, mit einem Album genau dahin zu treffen, wo er hintreffen will.

Die Trademark- Elemente sind alle vorhanden: Iommi produziert einen Lavastrom brachialer Mörder- Riffs, Geezers Bass gluckert tiefböse, Ozzy hat "seinen" typischen Ton und trifft seine Melodien überzeugend, Brad Wilk verschleppt die bleischweren Rhythmen fast noch sturer als einst Bill Ward, und die Produktion klingt genau so modern / altbacken wie eine logische Fortsetzung der ersten sechs Alben. Dazu kommt eine hochprofessionelle Vermarktung, welche Black Sabbath nicht mehr als abgedrogte antisoziale Satansfreaks, sondern als bodenständige und ernstzunehmende Rocklegenden präsentiert. Letztendlich steht und fällt das Album aber mit dem Songwriting, und dieses ist absolut frisch und exzellent: Die Songs klingen wie aus einem Guss, alles klingt wie es muss. Wie hat Rubin es nur geschafft, aus den drei Haudegen noch mal so großartige Songs herauszukitzeln?

Natürlich ist das alles "Retro"; böse Zungen sprechen gar von "Altherrenrock". Zugegebenermaßen kann man von ein paar sympathischen Mittsechzigern in schwarzen Bikerjacken keine musikalischen Innovationen mehr erwarten. Dennoch lasse ich mir das gern gefallen, wenn das Produkt ganz offensichtlich inspiriert und überzeugend ist. Sogar echte Spielfreude meine ich heraushören zu können, das gabs bei Black Sabbath in der Form fast noch nie.

Meine Anspieltipps sind der überlange Opener und das akustisch orientierte "Zeitgeist". Höchstpunktzahl und Kauftipp!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,29 €
5,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken