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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2013
Ich las in irgendeiner Rezension (in einer Zeitung), dass Rick Rubin ein überbezahlter Faulenzer mit Genie sei. Soweit ich das von außen beurteilen kann, liegt die Leistung eines Produzenten nur zum kleinen Teil im Sound der Platte, vor allem aber darin, eine Band dazu zu bringen, gute Songs, eine gute Platte, möglichst eine ihrer besten, abzuliefern. Wenn man sich die Persönlichkeit von Musikern betrachtet, sicher keine leichte Aufgabe. Aber Rick Rubin hat das schon bei so vielen Musikern geschafft, dass er sein vieles Geld wegen mir im Schlaf verdienen darf.
Nachdem ich "13" zunächst mäßig fand, läuft die CD nun bei mir ständig, obwohl ich sonst längst keinen Metal mehr höre.

Machen wir keine Wissenschaft draus: "End Of The Beginning", "God is dead?" und auch "Zeitgeist" sind erste Sahne, der Rest mehr als solide. Und sind wir ehrlich: Auch auf den alten Scheiben waren neben den Klassikern auch schwächere Stücke drauf... Außer vielleicht das fast perfekte "Sabbath bloody Sabbath". Kann "13" also das Niveau der alten Klassiker von Black Sabbath erreichen? Nein. Aber so verdammt knapp dahinter, wie man es jenseits der 60 und nach einem wohl reichlich wilden Leben eben schaffen kann... eher 4,5 als 4 Sterne.

Trotzdem: Wenn auf den kommenden Konzerten (als opener?) das Riff von "Beginning of the end" erklingt, werden die Leute komplett ausrasten, weil SIE wieder da sind. Und das ist einfach zu geil!

Und möge Tony Iommi noch eine Weile unter uns bleiben.

EDIT:
Nachdem ich inzwischen in ein paar der Sabbath Alben der letzten 30J reingehört habe, mit Ronny James Dio, wird einem erst richtig klar, was Rick Rubin mit der Band hier geschaffen hat: Sound, Lyrics, Songwriting von "13" sind im Vergleich zu einigen dieser zu Recht vergessenen Alben eine echte Offenbarung. Je öfter ich "End of the beginning" oder "God is Dead" und auch den Rest von "13" höre, desto mehr mag ich es, weil es so unverwechselbar ist, so wenig austauschbar. Im Zeitalter der Casting- Shows ist das Balsam für die Ohren.
Und so kam es genau wie Rick Rubin im Video sagte: Er wollte eine Platte schaffen, die zu Recht neben den alten Klassikern stehen kann, denn die alten Platten haben wir nun knapp 40 Jahre gehört und damit ein bisschen über...
Schwindelerregender Anspruch, aber souverän eingelöst. Eigentlich kaum zu glauben.
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am 22. November 2013
Was der krebskranke Mr. Iommi songwriterisch nach wie vor drauf hat, ist ein glatter Hammer. Ein solches Knalleralbum hatten mit Sicherheit nicht viele auf der Rechnung. Moderner Sound mit Songstrukturen als hätten sie in den 70ern direkt angeknüpft!
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am 22. Juni 2013
Sehe Comeback-Bestrebungen von Rock-Dinosauriern normalerweise äusserst kritisch, weil es meistens danebengeht und doch nur die Rente aufbessern soll. Aber die neue Sabbath wälzt alles nieder, was Generationen von Nachahmern die letzten Dekaden veröffentlicht haben. Ozzy hat seit 1975 nicht mehr so dämonisch und irre geklungen wie auf "13". Tony scheint sich die Riffs seines Lebens aufgespart zu haben und spielt (z.B. im unglaublichen "Age Of Reason") herzzerreissende Soli. Geezer spielt, wie immer, seinen einzigartig knochentrockenen Bass als eigenständiges Instrument. Tja, Orchid, Kadaver & Co, auch ihr seid super und habt gut aufgepasst in der Metal-Schule, aber nun zeigt Euch der Barthel, wo er den Most holt...
Ich kann mich nicht satthören an "13", der Klang ist Weltklasse (warm und transparent)und es gibt keinen einzigen Füller.
Long Live Rock 'n' Roll.
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am 16. Januar 2016
Von den vielen anderen Rezensenten ist bereits alles gesagt worden über dieses Album, das für mich einen Urknall darstellt. Wenn beim Ende des letzten Songs Regen und Donner einsetzen und sich der Kreis schließt, dann wissen wir, dass wieder ein Stück Geschichte zu Ende gegangen ist, und die Welt wieder etwas kälter wird.
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am 15. Juni 2013
Aha, der gute Tony setzt bei Album Nummer 19 wieder verstärkt auf doomige Töne, und auch dem schon lange gehegten Wunsch der Fans bzw. jahrelang kursierenden Gerüchten wurde nachgekommen - Ozzy is back!!

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die großen Erwartungen erfüllt worden sind! Nun, bereits bei den ersten drei Songs der Scheibe, bedient man sich recht offen an eigenen Klassikern. Hier ragt der Opener "End Of The Beginning" heraus, bei dem man nach etwa zweieinhalb Minuten das Tempo etwas anzieht. Auch der Gesang kann hier überzeugen. (8) "God Is Dead" zieht alle "Schleppregister" früherer Glanztaten, wirkt daraus resultierend auch wie ein neu eingespielter "alter" Song. (7) "Loner" verbrät ein im Doomsektor bereits tausendmal gehörtes Standardriff und ist relativ langweilig. (5)

"Zeitgeist" ist eine gefällige Akustikballade, mit einem schönen Gitarrensolo im Finale. (6)

Einen überzeugenden Beginn kann "Age Of Reason" vorweisen, klassischer Slow-Doom und Ozzy in Bestform. Der Song wirkt später ein wenig konfus, fängt sich im Schlußdrittel wieder und kann letztendlich noch mit einem Klasse Solo punkten. Für mich der beste Song der Scheibe. (9)

Mit "Live Forever" gibt es wieder eine relativ belanglose Midtemponummer, nicht übel aber auch kein Brüller! (6)

Bei "Damaged Soul" nimmt man zur Vorsicht auch mal wieder die Mundharmonika zur Hand, also ebenfalls ein Querverweis zu alten Tagen, Ozzy klingt ziemlich gelangweilt, und im letzten Viertel wird das Tempo "wieder mal" etwas angezogen, sehr innovativ, jaja! (5)

"Dear Father" beginnt angenehm schleppend, gute Melodie, auch der Gesang überzeugt. Den Zwischenpart finde ich nicht gut gemacht, dauert aber nicht lang, also ein recht guter Song. (7)

Opener der Bonus-CD ist "Methademic", welches recht flott gehalten ist, und ausnahmsweise mal nicht an einen Song aus früheren Zeiten erinnert, ganz gut. (7)

Der zweite Bonustrack "Peace Of Mind" schleppt sich dann recht nett vorwärts, ... zumindest bis zum (schon wieder) schnelleren Schlußteil. (7)

Als das "neue" N.I.B. wurde "Pariah" auserkoren, mehr gibt es dazu nicht zu sagen! (6)

"Naivete In Black" ist eine unspektakuläre Uptempo-Nummer mit einem Ozzy, der sich so emotionslos anhört, als würde er den Text vom Blatt ablesen und dabei an "das Bier danach" denken. (5)

Schade ist, dass man hier kaum eine konstruktive Kritik anbringen kann, ohne gleich als "unfähig", "Nichtversteher der Rockmusik" oder sonst was in den Kommentaren beschimpft zu werden. Die Nostalgie- und Alt-Fans sind begeistert, der offene Hörer wird die Schwachpunkte erkennen!

Die Platte ist gut, hat allerdings keinerlei innovative Momente, und außer "Age Of Reason" kein wirkliches Highlight!

Dafür gibt es drei Sterne mit leichter Tendenz nach oben - für vier Punkte reicht es eben doch nicht ganz, und die Höchstwertung ist weit entfernt!
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am 22. November 2015
Meine Erwartungen im Vorfeld waren eher gedämpft, aber die alten Recken haben nochmal tierisch einen rausgehauen.

Die acht Nummern machen einen beim Hören zwar fertig, aber glücklich. Die Titellängen von teilweise über acht Minuten ist man heutzutage nicht mehr gewohnt, aber ich persönlich finde es wunderbar, die Scheibe lässt einen nicht mehr los.

Über Geschmack lässt sich trefflich streiten, aber ich finde dieser Kracher gehört in jede Musiksammlung.
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am 21. Juni 2014
442 Rezensionen ..ich wusste gar nicht das es noch so viele Black Sabbath Fans gibt ;-)
442 Rezensionen das spricht für sich ..was soll ich da noch schreiben.
Für mich das beste Comeback was eine Band je geschafft hat.
Ohne wenn und aber reiht sich dieses Meisterwerk zu den besten Sabbath Alben ...Black Sabbath, Paranoid, Master of Reality, Black Sabbath Vol. 4, Sabbath Bloody Sabbath,
Sabatoge ...genial !
thoms
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am 25. Dezember 2013
"Absolut Gigantisch" waren genau die beiden Worte, die sich mir beim ersten Anhören in die Hirnrinde gebrannt haben.

Da merkt man, dass die "Jungs" von BLACK SABBATH ihr Handwerk wirklich verstehen. Sowohl die ruhigen, als auch die schnellen Passagen zeugen von wahrem handwerklichen Geschick.
Ein absolutes MUSS in jeder wohlsortierten Musiksammlung!

Vielen Dank für das himmlische Weihnachtsgeschenk. :)
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am 7. Oktober 2014
.....über ein Jahr hat es gedauert, bis ich dieses Album von meinem Einkaufszettel streichen konnte!

Hab' deren Debut im Alter zwischen 13/14 Jahren gehört. Schon das geile Intro hatte mich damals aus die Ballettschühchen gekickt. Und heute, kurz vor meinem 23. Geburtstag, legte ich voller Freude die CD "13" in meinen Player.

Und WUMMS.....schon der erste Song END OF THE BEGINNING erinnert spielerisch an das Lied BLACK SABBATH und zeigt auf, warum die Band nicht nur die Urgesteine des Heavy Metal sind, sondern auch noch unfreiwillig die Götter des Doom Metal.
Das vierte Lied ZEITGEIST erinnert mich an den Sabbath-Klassiker PLANET CARAVAN, und bei Lied Nr.8, DEAR FATHER, glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Denn der Song endet mit dem Intro vom Oberhammersong BLACK SABBATH. Ich drückte die Skip-Taste-Rückwärts, und tatsächlich....verrückte Welt?!

BEWERTUNG:
5 brennende Pentagramme für diese fetzige und dennoch rauhe Schlachtplatte mit einem ordentlichen Schlag "70er Jahre-Feeling". Ein wuchtiger Sound, abgeschmeckt durch Producer Rick Rubin, dem man nachsagt, ein Öhrchen für sowas zu haben.

Doch einen Makel gibt es für mich: Es gibt keine Bandfotos im Booklet - Schade!

FAZIT:
53:35 Minuten burnen BLACK SABBATH einen Scheiterhaufen nach dem anderen ab. Mit der Kraft des Heavy Metal, und der Düsternis des Doom Metal!

Songs:
- End Of The Beginning
- God Is Dead?
- Loner
- Zeitgeist
- Age Of Reason
- Live Forever
- Damaged Soul
- Dear Father
2323 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2013
Die Vorfreude auf das neue Album konnte ich in den letzten Tagen vor der Veröffentlichung wirklich kaum verbergen und ertappte mich selbst daher immer wieder dabei, wie ich händereibend und grinsend die gute alten "ersten fünf" von Black Sabbath rauf und runter gespielt habe. Das Paket kam dann auch pünktlich - die CD läuft seitdem ununterbrochen im Auto und heimischen Büro. Ich muss sagen, dass der erste Durchlauf mich kaum vom Hocker gerissen hat, aber das hat sich mittlerweile eindeutig gedreht. Ich finde das ganze Album absolut genial. Tony/Geezer riffen wie junge Götter in größtenteils midtempo-lastigen Songs, Aushilfsdrummer Brad Wilk untermalt das ganze relativ unspektakulär und Ozzy singt für seine Verhältnisse auf wirklich hohem Niveau. Ob da Rick Rubin per ProTools ordentlich nachgeholfen hat oder nicht ist mir relativ wurscht - für mich klingt das einfach nur richtig. Das Album hat in seinen größten Momenten die echten "Sabbath-Vibes" ("Age of reason", "Loner" und besonders "Peace of mind" sind absolute Suchtsongs allererster Güte. Letzterer befindet sich auf der Bonus-CD, die das Album um drei gute Songs ergänzt. Ozzy und Co müssen niemandem etwas beweisen - und ich finde, dass man diese Leichtigkeit durchaus auch hören kann. Die Produktion ist schön erdig und darf ganz offensichtlich mit weniger Schnickschnack auskommen als man vielleicht "befürchtet" hat.

Zur Box an sich kann man folgendes sagen: Das Album kommt mit coolem 3D-Cover, enthalten ist schickes Doppel-Vinyl, ein nettes, aber ozzyvernuscheltes Making-Of auf DVD, geniale S/W-Photos der Aufnahmesessions, handgeschriebene Lyrics und ein hübscher Kunstdruck des Single - Covers von "God is dead?". Ohne wenn und aber ist "13" Pflichtlektüre und insbesondere auch die Box jeden Cent wert. [...] (DM)
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